Veröffentlicht in 4-Sterne

Gessner Alt Sumbacher

Im heutigen zweiten Biertest geht es dieses mal in den Thüringer Wald nach Sonneberg. Dort hat nämlich die Brauerei Gessner ihren Sitz. Seit 1622 existiert die Brauerei schon befindet sich inzwischen in der Hand der nun schon 14ten Generation. Verkosten möchte dabei mit dem Alt Sumbacher heute ein Dunkles, das einen Alkoholgehalt von 5,2% hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelbraunes Bier. Es hat eine ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein röstig/getreidges Aroma. Es riecht aber auch etwas verbrannt.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck wirkt es doch recht neutral, bevor es dann im Abgang eine schokoladige und süßliche Note entfaltet. Diese bleibt auch bis in den Abgang bestehen. Es kratzt etwas am Gaumen. Im Nachgang stellt sich aber ein schön süßliches Mundgefühl ein. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein Bier, dass einen gewissen röstigen Geschmack mitbringt, aber vor allem auch ein milchig getreidiges Aroma dabei hat, das süßen Noten aufweist.

Zum Fazit: Wenn auf eher süßliche Biere steht kann man dieses Bier durchaus weiterempfehlen. Es ist sehr facettenreich und bringt aber auch etwas leicht röstiges mit. Ich gebe dem ganzen 4 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Ritter St. Georgen Bräu Georgi Sud

Im heutigen Biertest geht es dieses mal wieder nach Franken. Es geht nach Nennslingen in Mittelfranken, Dort befindet sich die Ritter St Georgen Brauerei, die nach gleichnamigen Heiligen benannt ist. Sie existiert bereits seit 1645 und befindet sich seit 230 Jahren in Besitz der Familie Gloßner. Verkosten möchte ich heute den Georgi Sud ein dunkles Bier mit einem Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Rotbraunes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr sehr brotig und intensiv. Es erinnert an ein Bauernbrot oder dunkles Landmischbrot. Es kommen aber auch leicht süßliche und schokoladige Komponenten hinzu.

Zum Geschmack: Auch hier kommt das brotige durch, welches im Mix mit den leicht süßlichen Noten daherkommt. Dazu kommt eine doch recht ordentliche Kohlensäure, die das Bier sehr schön prickeln lässt. Im Abgang ist es leicht kratzig und da kommt mir das malzige ein wenig zu pennetrant rüber. Eventuell ist es ein wenig zu süßlich oder zuckrig. Es wirkt aber insegsamt sehr gut abgestimmt und süffig für ein dunkles. Was mir sehr gut gefällt ist, das es nicht zu süßlich und auch nicht zu herbgetreidig schrotig ist. Es ist eventuell hier und da ein wenig zu milchig.

Zum Fazit: Ein Bier. welches für ein Dunkles ganz in Ordnung ist, mir insgesamt aber doch eher nur durchschnittlich geschmeckt hat. Ich vergebe hierfür 3 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Lehner Reformations Bräu

Heute ist nicht nur Halloween sondern auch Reformationstag. Dementsprechend gibt es heute auch kein Halloweenbier sonder ein Reformationsbräu. Hergestellt wird das Bier von der Brauerei Lehner, welche dieses Bier extra zum 500 Jubiläum der Reformation 2017 gebraut hat. Die Brauerei Lehner selbst befindet sich momentan leider in einem Insolvenzverfahren, jedoch sieht es so aus das die Brauerei mit neuem Investor vortbestehen kann. Dementsprechend läuft die Produktion auch immer noch und das Bier bleibt vorerst weiterhin erhältlich. Beim reformationsbräu selbst handelt es sich um ein dunkles Bier, so wie die meisten Biere zu Martin Luthers lebzeiten waren.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes, leicht bräunlich angehauichtes klar filtriertes Bier.

Zum Geruch: Ein sehr malziger, brotig angehauchter Geruch ,der das Geruchsbild in der Nase dominiert. Dazu gesellen sich leichte Toffe und Karamelltöne.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eindruck doch recht mildes Bier. Es hat aber im Abgang auch eine leicht malzige Note, die eine recht frische, leicht fruchtige Note mit einbringt, die an Pflaume und reife Äpfel erinnert. Diese dazu leicht karamellige Note im abgang ist für das Bier wirklich sehr angenehm. Etwas negativ finde ich die zu hohe Kohlensäurekonzentration. Auch gegen Ende ist mir das Bier zu prickelnd und die kohlensäure nimmt dem Bier tiefergreifnde Geschmackseindrücke.

Zum Fazit: Eines der besseren Dunklen die ich bisher hatte, jedoch stört mich die Kohlensäure wirklich massiv, was ich sehr schade finde. Daher reicht es schlussendlich nur für 3 Sterne.

 

 

Veröffentlicht in 1-Stern

Kauzen Alt Fränkisch

Im heutigen Biertest geht es ins unterfränkische Ochsenfurt. Dort gibt es noch 2 Privatbrauereien die immer noch Produzieren. Eine davon ist die Kauzenbräu, die bereits seit dem jahre 1809 existiert. Aus dem breiten Sortimen möchte ich heute ein eher unbekanntes Bier vorstellen, das Alt Fränkisch. Dabei handelt es sich um ein untergäriges dunkles Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Rötlich, braunes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen sehr schönen weissen Schaum.

Zum Geruch: Gtereidig röstig ist es in der Nase. Es hat sehr röstige Noten, aber auch etwas beeriges wie ich finde. Dies hat etwas von Waldbeeren. Dazu gesellen sich noch ganz leichte nussige Aromen.

Zum Geschmack: Es macht einen leicht säuerlichen ersten Eindruck, der dieses typische fränkische leicht gerstig/süßliche aufweist. Der Abgang ist hierbei mir im ersten Moment viel zu zuckrig süßlich. Dieser Geschmack bleibt dann leider auch im Nachgang sehr präsent. Auch im weiteren Trinkverlauf wirken die einzelen Geschmackskomponenten nicht besodners gut aufeinander abgestimmt. Des Weiteren lässt die Süße zwar nach, die Kohlensäure ist hier aber dann zu doinant. Ja es hat es schokoladiges, jedoch vermisse ich röstige Note bzw. auch etwas cremiges. Ich schmecke nichts heraus, was eindeutig auf ein dunkles Bier hinweist.

Zum Fazit: Für mich nicht wirklich ein gutes Bier. Demenetsprechend macht das Trinken auch keinen großen Spaß. Dafür gibt es nur 1 Stern

Veröffentlicht in 3-Sterne

Der Hirschbräu Holzar Bier

Im heutigen Biertest wird es etwas rustikaler, es gibt diesesmal nämlich ein Bier für alle Holzhacker, Förster oder sonstige die sich jetzt im Herbst wieder im Wald herumtreiben. Es handelt sich hierbei um das Holzar Bier der Hirschbräu aus Sonnthofen im Allgäu. Das dunkle Lagerbier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes bis bräunliches Bier. Es hat einen weißen Schaum, der recht schnell wieder vergeht.

Zum Geruch: Ein sehr malziges und brotiges Aroma hat man hier in der Nase. Es riecht auch ein bisschen hopfig/herb. Man hat einen Einschlag von etwas Brotkruste.

Zum Geschmack: Ein interessantes uriges und würziges Bier bietet sich hier im ersten Eindruck, bei dem aber zunächst einmal die Kohlensäure ein tiefgründigeres Geschmackserlebnis leider etwas verblendet. Im Abgang hat man sehr herbe und harzige Noten, die dann im Nachgang in sehr brotige und röstige Töne übergehen. Es schmeckt teilweise ein bisschen pappig und auch im weiteren Trinkverlauf finde ich die Kohlensäure zu hoch dosiert. Mir kommt der getreidige Geschmack hier einfach nicht ganz zum tragen und das Bier wirkt dadurch auch nicht so süffig.

Zum Fazit: für ein dunkles Bier ist es mir definitiv viel zu spritzig. Das ist schade, denn ansonsten hat das Bier wirklich sehr gute Geschmacksnuancen. Es ist röstig und würzig im Körper, das weiß zu gefallen. Dennoch kann ichhierfür leider nur 3 Sterne geben.

Veröffentlicht in 4-Sterne

Allgäuer Brauhaus Büble Bier Urbayrisch Dunkel

Im heutigen Biertest geht es thematisch mal wieder ins Allgäu. Verkostet wird ein Bier des Allgäuer Brauhauses, der größten Brauerei der Region. Das Unternehmen selbst wird in der Region eher kritisch gesehen, da es durch zahlreiche Übernahmen in der Vergangenheit eine gewisse Mitschuld am verschinden einer Vielzahl von Brauereien und damit auch von Biervielfalt trägt. Die Brauerei selbst ist dabei auch nicht mehr eigenständig sonder operiert als teil der Radeberger Gruppe, Deutschlands größtem Brauereikonzern. Ursprünglich in der Kemptner Innenstadt gelegen, zog die Brauerei 2004 nach Leuterschach auf das Gelände der kurz zuvor übernommen Sailerbräu um. Bekanntestes Produkt der Brauerei sind zweifelsohne die Büble Biere, welche auch weit außerhalb des Allgäus verkauft werden. Zur Geschichte des Büble Biers an sich werde ich sicherlich bei Verkostung einer anderen Sorte nochmals ausführlicher etwas dazu schreiben. Aus nun eben dieser Produktlinie möchte ich heut das Urbayerisch Dunkel verkosten. Es handelt sich hierbei um ein dunkles Lagerbier mit 5,3% Alkohol.

Zur Optik: Röstbraunes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen röstig weißen Schaum.

Zum Geruch: Leicht röstges, getreidiges Bier. Etwas nussig und sogar holzig.

Zum Geschmack: Leicht röstiges Aroma, mit vor allem röstig herben Noten im Abgang. Es moussiert sehr schön im Mundraum. Hierbei aber nicht so intensiv sondern dezent mild. Auch im weiteren Trinkverlauf tuen sich immer wieder leicht röstige Noten hervor, die leicht süßliche, milchige Einflüsse haben. Sogar ein wenig herb ist es im Abgang. Imme weider kling aber dennoch diese zuckrig, milchige Note an.

Zum Fazit: Ein recht solides Dunkles und eines der besseren Biere seiner Sorten. An dunklen Abenden sicher ein Trinkvergnügen ohne dabei besonders Anspruchsvoll zu sein. Für Kenner vermutlich etwas zu mild aber mir ist es dennoch 4 Sterne wert.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Königsbräu dunkel

Der Herbst hält Einzug und nicht nur die Tage werden dunkler sondern auch die Biere. Wenngleich viele dunkle Biere das ganze Jahr über verfügbar sind, so habe ich doch die Erfahrung gemacht, dass dunkle Biere in der kälteren Jahreszeit überaus beliebter sind als sonst. Es liegt vielleicht einfach das diese mit irhen kräftigeren und intensieveren Geschmäckern eifach auch ein wenig den Körper von innen wärmen. Das heutige Testobjekt kommt von der Königsbrauerei Majer aus Heidenheim-Oggenhausen. Deren dunkles Lagerbier besitzt ein Alkoholgehalt von 5,1% und wird nun verkostet.

Zur Optik: Röstbraunes Bier. Es hat einen leicht röstig angehauchten Schaum und ist klar filtriert.

Zum Geruch: Brotig, mit leicht röstigen Malzaromen hat dieses Bier in der Nase. Es riecht sogar ein ganz klein wenig cremig.  Dazu noch nussige Noten.

Zum Geschmack: Ein Bier das hier genauso weitermacht. Man hat in den Backen ein leicht nussiges und cremiges Aroma, dass sich auch in den Nachgang durchzieht. Hier wird es sogar leicht röstig, wobei dieses Bier insgesamt eher zahm bleibt.                             Die Kohlensäure ist meiner Meinung nach einen Ticken zu hoch angesetzt.

Zum Fazit: Ein Bier, welches recht ordentlich ist, mir fehlt hier aber zu einem perfekten Dunklen noch etwas intensivere Töne und vor allem mehr Röstigkeit. Hierfür gibts 3 Sterne.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Leibinger Zeppelin Bier

Die WM ist in vollem Gange und dabei wird natürlich auch jede Menge Bier getrunken. Daher wird heute wieder ein Bier verkostet. Diesmal führt uns der Test nach Ravensburg, in die Nähe des Bodensees. In dieser beschaulichen Kreisstadt, hat die Brauerei Leibinger ihren Sitz. Gegründet 1862 wurde die Brauerei 1894 von Max Leibinger übernommen, der damit die Familiendynastie begründete, in deren Besitz die Brauerei sich noch heute befindet. Eine besondere Spezialität die, die Brauerei anbietet ist das Zeppelin Bier, ein Hommage an Graf Zeppelin und seine Luftschiffe aus dem nahe gelegenen Friedrichshafen. Seit 2006 ist dieses Bier nicht auch zuletzt auf Grund der Flugleidenschaft des Brauereinhabers nun im Sortiment. Es besitzt einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Dunkelbraunes, trübes Bier. Es hat einen leicht bräunlich gefärbten weissen Schaum.

Zum Geruch: Röstige, aber auch leicht karamellige Noten. Zusätzlich ein wenig nussige Einflüsse.

zum Geschmack: Sehr röstige Aromen in diesem Bier im ersten Gesamteindruck. Auf der anderen Seite hat es aber auch ein paar bittere Einflüsse des Hopfens. Insgesamt aber ein eher geschmacksneutrales Bier. Es hat zwar für ein dunkleres Bier eine sehr gute Hopfenaromatik. Man schmeckt, das es ein Kellerbier ist, denn man hat ein wenig eine hefige Note im Abgang. Man schmeckt die für ein dunkleres Bier gewohnte Röstmalzaromatik leider nicht richtig durch.

Zum Fazit: Naja ein Bier bei dem ich eher gespalten bin. Es hat ganz gute Ansätze aber so richtig kommt der Charakter eines dunklen Bieres nicht wirklich durch. Hierfür gibts leider nur 2 Sterne.

Veröffentlicht in 1-Stern

Löwenbräu Dunkel

Zum heutigen Championsleague Klassiker Bayern gegen Barcelona darf natürlich ein Münchner Bier nicht fehlen. Um richtig traditionell zu bleiben wird es heute auch ein klassisches Dunkles geben. Das Dunkle wird dabei von Löwenbräu kommen einer Münchner Traditionsmarke, die zusammen mit Spaten und Franziskaner zum weltgrößten Braukonzern ABInbev gehört. Gebraut wird es aber immer noch in München, deshalb darf es sich auch trotzdem als Münchner Bier bezeichnen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier, wobei die Tendenz klar ins bräunliche geht.

Zum Geruch: Es ist relativ geruchsneutral. Ein bisschen schmeckt man brotige krustige Noten.

Zum Geschmack: Ein recht neutraler Geschmack. Man schmeckt ganz leicht brotige und röstige Noten, die vor allem im Abgang durchkommen. Es macht insgesamt nicht wirklich richtig etwas her da, es doch sehr wässrig wirkt. Es erinnert teilweise eher an ein gewöhnliches helles Bier, bei dem in kurzen Abständen immer wieder mal etwas des dunklen Bieres durchkommt.

Zum Fazit: Nein das war überhaupt gar nichts, das Bier ist für mich von einem wirklichen Dunklen so weiten entfernt wie ein Pils. Bis auf ganz leicht röstige Noten schmeckt man Nichts was in diese Richtung gehört. Es gibt hier somit auch nur 1 Stern dafür.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Kloster Andechs Export Dunkel

Im heutigen Biertest gehts mal wieder auf den heiligen Berg nach Andechs. Ihr habt richtig gehört den heiligen Berg gibt es wirklich und er liegt in Bayern und ist weltbekannt. Heiliger Berg heißt er deshalb weil sich auf ihm das bekannte Kloster Andechs befindet. Es ist sogar nach Altötting der zweitwichtigste Wallfahrtsort in Bayern. Viele sagen aber auch, das der Ort als Wahlfahrtsort nur so beliebt ist, weil die Ordensbrüder ein sagenhaftes Bier brauen, das einen hervorragenden ja gottgleichen Geschmack besitzen soll. Jahr für Jahr pilgern so viele Pilger aus aller Welt auf den heiligen Berg um unter anderem diese feinen Biere zu genießen. Nach dem die Reliquien und das Kloster besichtigt worden sind geht es also folglich für viele durstige Pilger in das Klostereigene Bräustübl. Bei zünftigen bayrischen Delikatessen kann nun das hervorragende Bier genossen werden. Neben dem weltbekannten Doppelbock stellt die Brauerei aber auch ein Reihe anderer Bierspezialitäten her, was sie zur größten echten Klosterbrauerei der Welt macht. Ich verkoste heute das Kloster Export dunkel, ein typisches bayrisches Dunkelbier mit einem Alkoholgehalt von 4,9%. Mal schauen ob man bei diesem Bier dem Himmel so nah ist wie auf dem heiligen Berg.

Zur Optik: Klares Rotbraunes Bier, mit auch einem leicht dunkleren Schaum.

Zum Geruch: Schöne Röst und Kaffeenoten. Aber auch eine ordentliche Portion Lakritz kommt im Geruch mit.

Zum Geschmack: Sehr röstiges Bier, welches schöne nach geröstetm und dunklen Malz schmeckt. Aber vor allem im Antrunk könnte dieses Bier deutlich mehr Geschmack vertragen. Denn irgendwie ist es trotz allem recht wässrig. Im Abgang hat man dann aber schon mehr Geschmack. Am Gaumen nimmt dann auf einmal schlagartig der Geschmack zu und die intensiven Rösaromen kommen durch. Bisweilen hat man im Abgnag sogar leicht herbe Hopfnetöne. Auf jedenfall ein echt dunkles Bier und kein ungefärbtes Helles, wie es in manchen Brauereien praktiziert wird. Man schmeckt auf jedenfall das Röstmalz, jedoch fehlt einfach der richtige Touch bei diesem Dunklen.

Zum Fazit: Ein Bier das wirklich ganz in Ordnung ist und absolut trinkbar ist. Jedoch fehlt doch einiges an diesem Bier um es wirklich perfekt zu machen. Dennoch für ein dunkles absolut ok und authentisch 3 Sterne.