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Bergbräu Altstadt Dunkel

Die schlechten Nachrichten in der Bierbranche sie reisen nicht ab. Gestern hat nun auch die Bergbräu aus dem Niedersächsischen Uslar bekannt gegeben, dass sie ihre Liquidation eingeleitet hat und den Braubetrieb 30.09 einstellen wird. Wieder einmal trifft es hier die Region Nordhessen/Ostwestfalen/Südniedersachsen, die erst kürzlich mit den angekündigten Schließungen in herford und möglicherweise Paderborn in den Schlagzeilen war. In den vergangen Jahren hatte man zudem auch schon die Hütt Brauerei und die Allersheimer Brauerei verloren und auch die Westheimer Brauerei stickt in einem Insolvenzverfahren. Ebenso hat auch der größte Produzent der Region, das Einbecker Brauhaus seit Jahren mit anhaltenden Verlusten zu kämpfen. Im schlimmsten Fall droht hier der Region somit binnen weniger Jahre fast der komplette Wegfall eines großen Teils seiner eigenständigen Bierkultur. Die Gründe für das Aus sind eigentlich immer die selben, ein hart umkämpfter und schrumpfender Markt mit hohem Preisdruck, sowie steigende Energie, Rohstoff und Personalkosten. Meiner Meinung nach ist es aber vor allem der harte Kampf mit den Supermärkten und den Produzenten der großen Fernsehbiere, der den kleinen Brauereien in einem sinkenden Markt zunehmend den Gar aus macht. Schade eigentlich, weshalb ich nur immer wieder dazu aufrufen kann lokal zu trinken. Viele Brauereien habe hier inzwischen auch Getränke ohne Alkohol im Sortiment, wenn man dies nicht möchte. Wie auch immer ist diese Entwicklung wirklich sehr schade und im folgenden Test verkoste ich nun noch einmal ein Bier aus Uslar, nämlich das Altstadt Dunkel, das auf die wirklich sehr schöne kleine Fachwerkaltstadt aufmerksam macht. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat keinen so besonderen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht röstiges, etwas schokoladig Aroma kommt in die Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das nicht mehr ganz so frisch schmeckt. Es ist etwas schokoladig, im Abgang, mehr aber auch zunächst nicht. Im Nachgang zeigt sich eine ganz leichte Spur von Röstaromen. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf eine eher nichtssagendes Bier das nur ganz leicht röstig im Abgang ist und dann etwas toastig. Das war es aber auch. Im Mundgefühl zeigt sich das Bier als durchaus cremig

Zum Fazit: So richtig überzeugt hat mich das Bier nicht. Ihm fehlt es einfach ein wenig an Charakter und Tiefe. Von mir bekommt es eine Wertung von 3 Sternen.

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Löwenbrauerei Passau Dunkel

Für meinen nächsten Biertest geht es in die Dreiflüssenstadt Passau, jenem Ort an dem der Inn und die Ilz in die Donau fließen. Neben Hacklberg gibt es dort auch noch die Löwenbrauerei von denen ich in folgenden Beitrag das Dunkle vorstellen möchte. Der Alkoholgehalt liegt bei ordentlichen 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunes Bier. Es hat einen durchaus passablen leicht bräunlichen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr sehr süßliches, zutiefst schokoladiges Aroma zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Ein doch sehr prickelnder, lebendiger ersten Eindruck, aber durchaus eher noch ein wenig süßlicheres Aroma zeigt sich hier am Gaumen. Im Mundgefühl ist es tatsächlich ein bisschen cremig. Insgesamt habe ich ein Dunkles, dass eher süßlicher angelegt ist, und nur im Nachgang ganz leichte Röstaromen hat. Im Körper ist es mittel ausgeprägt und dürfte für meinen Geschmack durchaus noch intensiver sein. Die Kohlensäure ist ganz gut dosiert und bleibt auch bis zum Ende bestehen was dem Bier eine gewisse frische verleiht. Ich finde sie aber fast ein bisschen zu stark für ein Dunkles. Im Körper wirkt es schlanker als der Alkoholgehalt aussagt. Es zeigt sich zudem eine ganz leicht schokoladige Süße im Abgang.

Zum Fazit. Ein solides Dunkles, aber wirklich gut ist es auch nicht. Kann man machen aber für diesen Bierstil gibt es speziell in Bayern durchaus bessere Alternativen. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Wurm Vollbier Dunkel

Ein Dunkles aus Franken, nämliches jenes von der Brauerei Wurm aus Pappenheim ist nun das nächstes Bier, dass ich hier auf dem Blog vorstellen möchte. Der Alkoholgehalt liegt bei moderaten 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunschwarzes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas röstiges und leicht keksiges Aroma. Aber insgesamt im Duft eher ein wenig schwächer ausgeprägt.

Zum Geschmack: Es ist im Antrunk zunächst kurz prickelnd, bevor man dann im Nach- und Abgang eine angenehme Portion Röstmalz bekommt, die auch eine leicht trockenen Charakter hat. Im Nachgang kommen ab und an leicht milchige, etwas schokoladige Noten hinzu. Insgesamt ist es aber schon eher ein röstig herbes Bier das ich hier habe. Dieser Eindruck hält sich auch bis zum Schluss. Bisweilen ist aber der Körper ein wenig zu schwach.

Zum Fazit: Ein solides Dunkles, das eine klare Betonung der Röstnote aufweist. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.

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Schleicher Itzgrunder Landbier

Auch im nächsten Biertest geht es für mich wieder nach Franken. Dieses Mal nach Itzgrund, einer Gemeinde die 1972 durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Gemeinden entstanden ist und sich im oberfränkischen Landkreis Coburg befindet. Im Gemeindeteil Kaltenbrunn befindet sich die Brauerei Schleicher, von der ich im folgenden Test das Itzgrunder Landbier vorstellen werde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier mit bernsteinfarbener bis leicht bräunlicher Optik.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma mit leicht karamelliger Noten beherrscht den Geruch. Man hat dazu schön brotige Töne.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier, dass im ersten Eindruck durch ein brotig-getreidiges und bisweilen sogar leicht röstigen Eindruck auffällt. Vor allem im Abgang hat man ein doch leicht cremiges Mundgefühl, dass sich auch am Gaumen festsetzt. Es hat etwas von dunklem Malz, dass den Geschmack sogar leicht dominiert. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, dass durchaus Geschmacksvolumen mitbringt und sich durch einen ausgewogenen Getreidigen Teil mit einem cremigen Mundgefühl auszeichnet, dass auch etwas süßlicher ist. Insgesamt ist es ein vor allem vom Malz dominiertes Bier, dass einen sehr sehr brotigen Eindruck macht. Die brotigen Noten erinnern an ein rustikales, dunkel gebackenes Misch- oder Landbrot mit leicht röstiger bzw. knusprig gebackener Kruste. Hopfen ist nur ganz leicht wahrnehmbar, sorgt aber dafür, dass das Bier durchaus auch eine gewisse Würze hat, wenngleich hierfür eher das Röstmlaz dafür verantwortlich ist. Im Nachgang gesellt sich noch ein Schwung Karamell an den Gaumen. Im Körper ist es nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht, sonder wirklich gut ausbalanciert.

Zum Fazit: Ein Wertung von 4 Sternen vergebe ich für dieses süffige, äußerst würzige Landbier, dass dazu noch wirklich süffig ist.

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Pfister Schwarzer Keller

Eine Brauerei aus Oberfranken, von der ich bisher aber noch kein Bier hier vorgestellt habe ist die Brauerei Pfister aus Weigelshofen. Das besondere an der 1848 gegründeten Brauerei ist, dass sie seit 1995 Mitglied im Bioland-Verband ist und daher sämtliche Biere nach den strengen ökologischen Richtlinien des Verbands gebraut werden. Heute führt Stefan Pfister den Betrieb, der nicht nur Braumeister, sondern auch Biersommelier ist. Ganzjährig werden vier Biere mit Alkohol und zwei alkoholfreie Varianten gebraut. Mir hat es heute der Schwarze Keller angetan, ein Bier, welches 1998 im Rahmen des 150. Firmenjubiläums kreiert wurde und einen Alkoholgehalt von 4,9% hat.

Zur Optik: Ein trübes, braunschwarzes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat für mich einen sehr intensiven, durchaus schokoladigen Geruch in der Nase.

Zum Geschmack: Im Mundegfühl zeigt sich das Bier wie ich finde durchaus eher cremig. Es ist im Abgang aber doch auch süßgetreidig. Eine leichte Röstnote versucht sich durchzukämpfen. Insgesamt ist das Bier dann im weiteren Trinkverlauf durchaus röstig. Ist es im Anfang durchaus eher noch etwas milchig bis süßlich getriedig, lässt es im weiteren Trinkverlauf durchaus auch etwas röstigere Noten zu. Im Abgang ist es auch etwas leicht Hopfenbitter. Insgesamt ist es durchaus süffig, aber im Körper etwa verbesserungswürdig.

Zum Fazit: Ein wirklich mehr als solides Bier. Man hat durchaus den urigen, würzigen Charakter. Ich finde im Körper dürfte hier aber gerne noch etwas mehr gehen. Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen

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Hohenfelder Dunkel

Heut bin ich für meinen ersten Biertest im tiefen Westen Deutschlands, nämlich in Ostwestfalen. Vor sehr langer Zeit habe ich bereits einmal das Pils der in Langenberg ansässigen Privatbrauerei Hohenfelde verkostet. Nun wird im nächsten Bier, das Dunkle von meinem Gaumen inspiziert, ein laut Brauerei an die Originalrezeptur von Brauereigründer Konrad Lappmann angelehntes Bier mit einem Alkoholgehalt von 4,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunes Bier mit durchaus passablem Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht schokoladig, röstig und auch durchaus auch sehr frisch.

Zum Geschmack: Die Kohlensäure prickelt sehr gut und der Körper des Bieres ist auch trotz geringeren Alkoholgehalts angenehm kräftig. Schon zu Beginn hat man im Abgang eine angenehme Süße, die dann auch vor allem im Nachgang durchaus angenehme Schokoladennoten entfaltet. Dieses Aroma bleibt auch bis zum Ende und im Mundgefühl ist, das Bier wirkt hier fast schon ein wenig cremig. Insgesamt finde ich es eher süßlich schokoladiger und nur bedingt röstig. Eine nicht zu unterschätzende Hopfennote rundet das Bier ab.

Zum Fazit: Ein eher malziges Dunkles, das eher wie ein Dunkelbier aus Bayern schmeckt. Ich hätte mir gerne noch etwas mehr Röstaromatik gewünscht. Dennoch ein rundes Dunkles Bier mit schöner Schokonote. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Irlbacher Alt irlbacher Spezial Dunkel

Seit 2016 gehört die Irlbacher Schlossbrauerei zur ebenfalls in Niederbayern ansässigen Arcobräu Moos. Anfang des Jahres wurde von dieser nun entschieden, die Bierproduktion in Irlbach einzustellen. Die Anlagen dort waren veraltet und eine Modernisierung um den Braubetrieb auch zukünftig weiterführen zu können wirtschaftlich einfach nicht mehr tragbar. Die gute Nachricht ist allerdings, dass es die Irlbacher Biere auch nach wie vor geben wird, nur eben dann aus dem Stammwerk von Arcobräu in Moos. Gebraut werden sie aber weiterhin von den gleichen Brauern und nach den gleichen Rezepturen, sodass sich laut Brauerei keine Unterschiede schmecken lassen sollen. Inwiefern das komplette Sortiment fortgeführt wird, oder ob einzelne Sorten nach und nach aus dem Programm genommen werden, lässt sich noch nicht sagen, ich verkoste nun auf jeden Fall das Dunkle aus Irlbach, das auf einen Alkoholgehalt von 5,2% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, röstbraunes Bier. Es hat eine ganz ordentlichen leicht cremigen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht gerteidig süßlich und hat einen etwas cremigen leicht schokoladigen Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es doch ein dezent cremiges, aber auch leicht sprudelndes dunkles Bier. Es ist geschmacklich etwas dezent süßlich, sonst aber zunächst eher unspektakulär. Insgesamt ist das Bier aber eher ein wenig röstiger und herber und dabei vor allem nicht allzu süß, was das Bier gut zu sehr gut trinkbar macht. Es hat ein eher leicht cremiges Mundgefühl und ist auch nicht zu schwer. Auch leicht nussige Noten hat das Bier

Zum Fazit: Ein im Gegensatz zu anderen dunklen nur dezent süßes Bier. Es ist eher röstiger, was mir auch gut gefällt. Von mir gibt es dafür 4 Sterne,

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Glaabsbräu Dunkles

Ein echtes Dunkles aus dem Süden von Hessen. Das habe ich im nun folgenden Biertest im Angebot. Ich verkoste nämlich das Dunkle der Glaabsbräu aus Seligenstadt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, braunes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht röstiger Geruch. Es ist etwas schokoladig. Man hat aber auch etwas süßliches.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man im Mund einen Mix aus verschiedenen Komponenten. Man hat zum einen die getreidigen und sehr brotigen Noten, dann ganz leicht nussige und auch etwas röstige Noten. Es ist ein eher süßliches Bier mit einem etwas cremigen Mundgefühl. Vor allem fehlt mir aber ein wenig der Hopfen, denn im Abgang hat man nur cremige, leicht süßmalzige Geschmacksnuancen.

Zum fazit. Ein gutes und solides dunkles, aber es gibt durchaus noch bessere Biere dieses Stils. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Tilmans Die Dunkle

Ein klassischer Münchenr Bierstil in modernem Gewand. Das ist die Dunkle Von Tilmans Biere aus München. Mit fruchtigen Hopfennoten und einer Röstnote die an Stouts erinnern soll wurde dieses Bier gebraut und ob dem wirklich so ist wird der folgende Test nun zeigen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, nussbraunes bis sogar schwarzes Bier. Es hat einen leicht bräunlichen Schaum.

Zum Geruch: Ein röstig schokoladiges Aroma habe ich in der Nase. Dezent kommt noch etwas nussiges hinzu.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einem cremigen Einstieg, der im Abgang etwas süßlicher wird. Es ist etwas schokoladig im Abgang, hat aber auch einen etwas trockeneres röstiges im weiteren Trinkverlauf. Im Nachgang ist es etwas trocken und erinnert dann wirklich auch an ein Stout. Ganz leicht kommt auch hier eine schokoladige Süße bzw. Kakaonoten hinzu. Der Hopfen unterstützt den etwas trockenen, bitteren Abgang und verleiht dem Bier so einen insgesamt sehr runden Geschmackseindruck.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier heute die volle Wertung von 5 Sternen. Ein Bier das sowohl die süßlichen Noten eines Münchner Dunkel hat, aber auch den bitteren und trocken-röstigen Abgang eines Stouts. Wirklich eine sehr harmonische Komposition.

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Fischer Landbräu schwarze Lore

Unter dem Label Hirschcraft gibt es von der Fischer Landbräu auch eine spezielle Craftbierlinie. Ganz so Craft ist mein heutiges Testbier die Schwarze Lore aber nicht, nimmt man zum Maßstab, das man unter Craft vornehmlich Biere versteht, die sich an die amerikanische Craftkultur anlehnen. Denn die Schwarze Lore ist stilistisch ein typisch deutsches Dunkelbier, ohne Kalthopfung oder ähnliches. Einfach eine handwerklich gebraute, traditionelle Biersorte mit sorgfältig ausgewählten hochwertigen Zutaten. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes bis schon leicht schwarzes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig getreidges Aroma habe ich in der Nase. Man hat wirklich schöne Röstnoten in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich hier ein kräftiges Bier. Es hat einen schönen präsenten Malzkörper der geschmacklich sehr ausfüllend ist. Insgesamt man schöne Röstmalznoten udn auch etwas Schokolade zeigt sich. Abgerundet wird alles durch eine fein platzierte Hopfenbittere am Gaumen. Alles ist aber nicht zu intensiv, sodass das Bier wunderschön süffig ist.

Zum Fazit: Ein vorzügliches, kräftiges Dunkelbier, das von allem etwas hat, aber nicht zu viel und dadurch sehr gut ausgewogen ist. Dazu ist es wirklich süffig und daher gibt es von mir auch 5 Sterne.