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Kaiser Ohne Filter dunkel

Ein dunkles Kellerbier, kein Schwarzbier ist das ohne Filter Dunkel der Kaiserbrauerei Geislingen. Früher hieß dieses Bier Schubart Dunkel, welches nach Christian Daniel Schubart benannt war. Der Dichter lebte im 18. jahrhundert in Geislingen und die Brauerei selbst liegt auch an der Schubartsraße. Der Alkoholgehalt vom Ohne Filter dunkel liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein schokobraunes Bier. Es ist naturtrüb und hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: EIn urig brotiges Aroma. Es riecht nach Bauernbrot und hat leichte schokoladige Noten.

Zum Geschmack: Auch hier hat man im Antrunk und im Abgang süßliche Noten mit leichtem schokoladigen Anstrich. Im Abgang wird es dann etwas derber und brotiger und kerniger vor allem im Nachgang. Es ist auch röstig, aber im Vorderung stehen hier eindeutig die schokoldigeren, süßlichen Noten.

Zum Fazit: Ein durchaus annehmbares Bier mit schönem süßlichen Aroma. Vor allem die schokoladige Nuance überzeugt. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Märkischer Landmann Schwarzbier

Das Schwarzbier Märkischer Landmann ist ein Bier aus der großen, zur Radeberger Gruppe gehörenden Berliner Brauerei in Alt Hohehnschönhausen, die sich auch für die Marken Berliner Kindl, Schultheiss und Berliner Pilsner verantwortlich zeigt. Das Märkische bezieht sich dabei für die Mark Brandenburg, welche sich später zum Kurfürstenturm entwickelte und aus dem schlussendlich das spätere Preußen hervorging und zu dessen Machtzentrum sich Berlin nach und nach entwickelte. Somit zeichnet das Bier eine Verbindung zur Stadt Berlin und dem sie umgebenden Brandenburg. Noch heute gibt es östlich von Berlin die märkische Schweiz. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen guten, leicht bräunlich angehauchten weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etws röstiges Bier. Dazu kommt noch etwas erdiges und leicht muffiges.

Zum Geschmack: Es ist ein sehr süßliches Schwarzbier mit einer ordentlichen Kohlensäurkonzentration. Man schmeckt leichte röstige Noten und die dunklen Malze klingen an. Im Mundgefühl dominierend bleibt ein leicht süßliches Aroma, welches sich am Gaumen festsetzt. Ein weiterer Aspekt ist, dass es bisweilen sehr röstig und sogar ein wenig herb am Gaumen zugeht. Immer weider, auch im weiteren Trinkverlauf kommen immer wieder mal herbe Noten durch.

Zum Fazit: Ein sehr solides Schwarbier, das mir aber eine Spur zu herb ist. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Göller Dunkel

Am Vatertag darf natürlich ein Biertest nicht fehlen. Dafür geht es heute nach Franken zur Brauerei Göller. Das ein oder andere Bier hat es von dort schon in den Blog geschafft. Nun ist in diesem Test das Dunkle an der Reihe. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen stabilen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher gerchneutrales Bier. Es hat hier und da etwas getreidige Aromen.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein eher geschmackschneutrales Bier. Es ist leicht röstih im Abgang, das war es dann auch. Ansonten ist der Abgang eher wässrig. Die Kohlensäure ist bei diesem Bier sher dezent gehalten. Man hat ein eher diferenzteirtes Geschmacksprofil.

Zum Fazit: Ein soldies Dunkles, aber es ist nichts wirklich außergewöhnliches. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Gampertbräu Förster Dunkel

Für den nächsten Test geht es nach Oberfranken. Von der Gampertbräu aus Weißenbrunn im Landkreis Kronach hatte ich bisher noch kein Bier in diesem Blog, daher handelt es sich hier heute quasi um eine kleine Premiere. Die Geschichte der Brauerei reicht zurück bis ins Jahre 1514 als Fritz Zollstab die Erlaubnis erhielt Bier zu brauen. Seit 1614 ist der Braubetrieb in Besitz der namensgebenden Familie Gampert. Zu erkennen sind die Biere der Gampertbräu am Förster mit dem Langen Weißen Bart, der die meisten Etiketten der Brauerei ziert. Aus dem umfassenden Sortiment wird es bei mir heute das Förster Dunkel geben, das auf einen Alkoholgehalt von 5,5% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher süßliches getreidges Aroma mit einem leicht erdigen Ton.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit schönen malzigen Noten, die aber deutlich süßlich sind und eigentlich so gar nicht an ein dunkles Bier erinnern. Im Abgang sind sie etwas erdig und haben sogar eine gewisse Honigsüße. Es hat aber auch etwas ledriges. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es für mein Befinden ein dann doch erstaunlich süßliches Bier, das nur am Gaumen eine ganz leicht röstige Note aufweist.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 2 Sternen. Mich überzeugt dieses Dunkle einfach nicht so richtig, vor allem ist es aber viel zu süß und erinnert eher an ein normales helles Lagerbier, denn an ein Dunkles.

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Herrnbräu Dunkles

Ein bayerisches Dunkles vom Herrnbräu aus Ingolstadt habe ich im folgenden Test nun für die Verkostung. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filetiertes rotbraunes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat hier ein getreidiges, nussiges Aroma in der Nase. Dies wirkt dabei durchaus etwas kräftiger.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das auch im Geschmack etwas nussiges hat. Dazu hat es eine leichte Hopfenbittere, die sich gut mit den röstig getreidigen Nuancen ergänzt. Es ist insgesamt im Mundgefühl etwas cremig und die röstige Nuance ist nur dezent. Es prickelt leicht, ohne dabei zu sehr sprudelig zu werden.

Zum Fazit: Ich habe hier ein kräftiges Bier mit schöner Röstmalzaromatik. Vor allem auch hat es schöne Hopfennoten die dem Bier im Abgang eine würzige Komponente verleiht. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Haller Löwenbräu Mohrenköpfle

Das Mohrenköpfle ist der Spitzname des Schwäbisch-Hällischen Landschweins, den es wegen seiner schwarzen Kopffärbung von der einheimischen Bevölkerung bekommen hat. Ihm zu Ehren, hat die Löwenbrauerei aus Schwäbisch Hall ein Bier gleichen Namens auf den Markt gebracht. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 5,4%.

Zur Optik: Ein rötlich bis kupferfarbenes, klar filtriertes Bier. Der Schaum ist so naja im Grunde genommen aber in Ordnung.

Zum Geruch: Ein getreidiges, leicht röstig angehauchtes Bier. Es hat ein sehr schönes brotiges Aroma.

Zum Geschmack: Auch hier ein zeigt sich ein röstiges Bier, welches zwar frisch, aber auch mit ein wenig prickelnden Nuancen versehen ist. Man schmeckt leicht beerige Noten sowie eine gute Portion Karamell. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man eine gute Mischung aus etwas herben und getreidigen Noten. Immer wieder ist dieses leicht röstige bis karamellige auffällig.

Zum Fazit. Ein sehr gut zu trinkendes Bier, das vor allem durch schöne Karamellnoten überzeugt. Dazu hat es eine vortreffliche Röstaromatik. Lediglich die Würze durch den Hopfen geht ihm fast komplett abhanden. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Tucher Urfränkisch Dunkel

Von einer der größten fränkischen Biermarken, dem Tucher aus Nürnberg gibt es heute das urfränkisch Dunkel. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein braunes, Klar filtriertes, rotbrauens Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher röstiges Aroma, das in Richtung Kaffee und auch vor allem Schokolade geht. Man hat ein wirklich sehr schönes Schokoaroma.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck zeigt sich ein doch sehr malzbetontes und leicht röstiges Bier. Es ist leicht milchig, aber auch schön schokoladig. Auch im weiteren Verlauf ist es ein im Körper durchaus kräftiges Bier, das seiner Geschmackslinie treu bleibt. Es ist nicht wirklich röstig, aber bei Weitem nicht gechmackslos, es hat eine sehr schöne wie breits beschriebene, milchig bis schokololadige Malznote. Es ist aber  ohne besondere Aromenvielfalt.

Zum Fazit: Ein solides Dunkelbier nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es ist nicht wirklich schlecht, aber wenn man ein richtiges Dunkles trinken möchte, so gibt es hier doch einige geschmacksintensive Alternativen. Ich vergebe hier 3 Sterne.

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Unterbaarer Dunkel

Nachdem das Schwarzbier, welches gestern im Test war ein absoluter Reinfall war, möchte ich es heute erneut versuchen. Damit ich wirklich auf der sicheren Seite sein kann, habe ich mir ein Bier ausgesucht, welches schon unzählige Awards in der Kategorie dunkles Lagerbier eingeheimst hat, nämlich das Unterbaarer Dunkel. Mit mehreren Gold- und Silbermedaillen beim World Beer Cup und dem Europoean Beer Star Award kann sich das Gebräu schmücken. Hier kann doch nun wirklich nichts schief gehen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein rotbraunes, klar filtrierets Bier. Es hat eine ordentliche weißen Schaumhaube.

Zum Geruch: Man hat ein sehr brotiges Aroma mit leicht röstigen Noten. Das brotig krustige dominiert für mich hier klar.

Zum Geschmack: Ein brotig getreidiges Aroma mit einem süßlichen Abgang der bis in den Nachgang im Mundraum anhält. Auch im weiteren Trinkverlauf macht sich dieses Bier  mit einer gewissen süßlichen Note im abgang die dem brotigen entegenkommt und gut mit ihm harmoniertbemerkbar. Manchmal ist es mir aber fast ein wenig zu süßlich und etwas zu pappig im Mundgefühl. Die kohlensäure ist bis auf kurze Außnahmen am Anfang sehr gut dosiert. Dazu kommt eine schöne Schokoladenaromatik, und eine leichte Hopfenbittere die das Ganze gut abrundet.

Zum Fazit: Ein wohlschmeckendes, sehr interessantes Bier. Mich kann es durchaus überzeugen und es ist eine schöne Abwechslung zum gestrigen Bier. Ich fühle mich in meiner Grundannahme bestätigt und gebe dem Bier 4 Sterne.

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Scherdel Schwarzes

Von der Hofer Brauerei Scherdel habe ich im folgenden Biertest nun ein Schwarzbier. Dieses komtm auf einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein nicht besonders blickdichtes tiefschwarzes Bier. Es hat einen nicht besonderen, leicht bräunlichen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges Aroma, aber auch leicht gertige etwas grukige Tendenzen habe ich.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eidnruck leicht röstiges Bier, vor allem im Antrunk ist es auch en wenig herb. Im Abgang ist es dann aber süßlich und im Nachgang sogar zuckrig süß bis etwas gerstig-getreidig. Auf mich wirkt es viel zu süßlich zuckrig und man hat wenig röstiges als Gegenpool. Auch im weíteren Trinkeverklauf bessert sich dieser Eindruck nicht und es kein wirklich besonders gutes Bier.

Zum Fazit: Man könnte fast meinen hier hat jemand Zucker ins Bier gekippt. Mir ist dieses Erzeugnis jedenfalls viel zu süß und es ist nahe an der Grenze zum genießbaren. Vom Schwarzbier kommen allenfals dann und wann leichte Röstaromen. Ich kann nur 1 Stern vergeben.

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Ganter Magisch Dunkel

Für magische Geschmacksmomente sorgt laut eigener Website mein heute verkostetes Bier. Es handelt sich um das Magisch Dunkel der Freiburger Brauerei Ganter. Laut Produktbeschreibung sorgt die magische Kraft des Vollmonds, denn es wird in Vollmondnächten gebraut, für das besondere Etwas, bevor es dann für 4 Wochen in die Lagerung kommt, bevor es genossen werden kann. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,8%.

Zur Optik: Ein tiefschwarzes Bier mit einen ganz feinen leicht bräunlichen Schaum. Es ist naturtrüb.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges Aroma. Man hat getreidige Noten und Noten die an Kaffee erinnern. Dazu noch etwas Toffee

Zum Geschmack: Auch hier hat man von diesem sehr röstigen Aroma, schon im ersten Schluck etwas, denn diese Geschmacksaromatik dominiert auch den ersten Gesamteindruck. Es ist aber auch sehr fein im Geschmack und hat leicht süßmalzige Noten im Abgang. Es wirkt im Mundgefühl ein wenig cremig. Auch im weiteren trinkverlauf hat man moderate cremige Noten mit Röstaromen.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr überzeugendes Bier. ich bin überrascht. Vor allem die Cremigkeit überzeugt mich. Dazu kommen schöne Röstaromen. Ob man nun die magische Kraft des Vollmonds schmeckt wage ich jetzt nicht zu beurteilen. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.