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Püttner Basalter Dunkel

Im nächsten Bier wird es wieder ein wenig dunkler. Zu Ehren des Naturparks nördlicher Oberpfälzer Wald wurde 2014 erstmals das Basalter Dunkel der Brauerei Püttner aus Schlammersdorf gebraut. Dies hat einen Alkoholgehalt von 5,2% und wird in nun folgendem Beitrag vorgestellt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen sehr passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht brotig aber auch eine gute Portion schokoladig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier leicht röstig im Abgang, bevor es dann ins etwas süßlichere übergeht. Im Körper ist das Bier durchaus kräftiger und auch nach hinten heraus zeigt sich ein Wechsel mit durchaus schokoladig süßlichen und röstigen Malznoten. Diese ergänzen sich gut. Trotz des kräftigen Körpers finde ich, dass es dem Bier etwas an Substanz bzw. geschmacklicher Tiefe fehlt.

Zum Fazit: Ich finde das Bier hat ein gutes Wechselspiel aus leicht süßlichen und etwas röstigen Noten. Insgesamt ein gutes Dunkles, dem aber noch ein Tick zu einem sehr guten fehlt. Von mir gibt das 4 Sterne.

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Kuchlbauer Dunkel

Das letzte Bier vom Kuchlbauer aus Abensberg welches mir noch nicht hier am Blog vorgestellt habe ist das Dunkle. Auf der Website der Brauerei werde komischer Weise nur deren obergärige Biere vorgestellt, die gewisse auch den meisten Umsatz generieren, jedoch hat zumindest deren untergräiges Helles auch mich voll und ganz überzeugt. Dementsprehend habe ich durchaus auch ein wenig Vorfreude, wenn es jetzt an das Dunkle geht. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht brotig, krustig mit einer gewissen Süße.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem eher süßlichen Aroma. Es wirkt frisch und süffig. Zudem hat es einen sehr intensiven Nachgang, der noch schön lange im Mundraum präsent ist. Die Kohlensäure ist gut dosiert und prickelt nicht übermäßig wie es bei einem Dunklen Bier sehr gut passend ist. Ansonsten ist das Bier sehr süffig und wirkt frisch und ausgeglichen. Das Bier ist nicht röstig hat dafür aber einen etwas süßlichen, leicht schokoladigen Abgang. Allgemein hat das Bier ein wirklich sehr schön cremiges Mundgefühl.

Zum Fazit. Ein gutes Dunkles Lagerbier mit schönem cremig-schokoladigen Mundgefühl. Von mir bekommt es eine Wertung von 4 Sternen.

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Flensburger Dunkel

Es wird wieder Dunkel und dafür geht es in den hohen Norden zur nördlichsten Traditionsbrauerei nämlich jener in Flensburg. Bekannt vor allem für ihr Pils, braut man an der Förde aber auch andere Biere, so wie zum Beispiel ein Dunkles Lagerbier. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht nussig, sehr süßlich nach Karamell. Auch etwas Schokolade zeigt sich im Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit malzigem Antrunk, der hier noch etwas pappig schmeckt. Im Nachgang kommt dann eine Karamellmalzsüße, die aber nicht zu intensiv ist. Es bleibt dann durchaus eine karamellige Süße am Gaumen hängen. Das Malz hat etwas röstiges, dieses ist hier aber eher hintergründig . Insgesamt finde ich das Bier recht ausgeglichen, den Nachgang aber etwas pappig. Hier sehe ich noch potential und es fehlt hier dann irgendwie auch der Hopfen, der sich nur kurz etwas herb am Gaumen meldet. So recht weiß ich dann nicht, wohin mich dieses Bier führen will.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von knapp 3 Sternen. Ich finde man hat durchaus Anklänge von Karamell und auch Röstmalznote aber das Ganze hält sich schlussendlich doch eher bedeckt. So wirkt es zu großen Teilen als ein für ein Dunkles eher langweiliges Bier, das sogar leicht pappig schmeckt.

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Kapuziner Hefe Dunkel

In meinem nächsten Biertest wird es wieder dunkler. Ich bleibe aber im obergärigen Bereich und verkoste das dunkle Kapuziner Weissbier der Kulmbacher Brauerei. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein schokobraunes, naturtrübes Bier. Es hat eine ordentlichen weiß-braunen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiger, kaffeeartiger Geruch. Es hat leicht schokoladige Anklänge.

Zum Geschmack: Im Antrunk noch eher schlammig und hefig, entfaltet das Bier hinten heraus eine schöne leichte Röstmalzaromatik. Nicht so intensiv, aber man schmeckt, dass es ein Dunkles Bier ist. So hat es auch eine leicht zuckrige Süße. Aber auch gute Kakaonoten hat das Bier. Im Nachgang gleitet das Bier dann in ein durchaus röstiges Finish. Dennoch ist dieser nicht so lang und schnell wieder verschwunden. Auch im weiteren Trinkverlauf ist das Bier eher röstig mit teilweise sogar schoko Anflügen, jedoch nur ganz marginal und wenn dann geht es eher in einen bitteren Kakaogeschmack.

Zum Fazit: Gar nicht mal so schlecht wie ich gedacht habe für ein Bier aus Industrieproduktion und im Vergleich zu vielen anderen dunklen Weizen ist dies auch wirklich ein richtiges Dunkles. Dennoch gebe ich dem Bier eine Wertung von 3 Sternen. Da ich etwas geschmackliche Tiefe vermisse und Körper.

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Lang Bräu Burggraf Dunkel

Vor rund einem Jahr traf die für Mai letzten Jahres angekündigte Schließung der Lang Bräu aus Schönbrunn die Fans der Marke hart. Die Brüder Richard und Rudolf Hopf sahen sich mehr in der Lage, die fälligen Investitionen, die für eine Modernisierung der Brauerei notwendig gewesen wirtschaftlich seriös zu stemmen. Daher war der Schritt der Betriebsschließung unumgänglich, obwohl die Marke durch geschicktes Marketing auch weit über die eigenen Ortsgrenzen hinaus ihre Fans hatte, die regelmäßig nach Schönbrunn kamen um ihre Biervorräte aufzufüllen. Inzwischen kann man aber immerhin im nach war vor betriebenen Brauereigasthof ein paar Sorten Langbräus vom Fass verkosten, welche nun nach der Originalrezeptur bei der Brauerei Jacob gebraut werden. Auch ich habe mir kurz Betriebsschließung noch einige Flaschen Langbräu gesichert und mich durch das Sortiment getestet. Dieses Mal ist nun das Burggraf Dunkel an der Reihe, das einen Alkoholgehalt von 5,5% besitzt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunes Bier. Es hat keinen besonders ausgeprägten Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht etwas süßlich und leicht broitg. Mehr nicht.

Zum Geschmack: Ich habe ein süffiges Bier, das nicht ganz so süßlich ist. Erst im Nachgang kommt langsam eine süßliche Malzigkeit mit etwas Toffeenoten versehene Aromatik dazu. Das Bier erinnert geschmacklich an Malzkaffe. Es ist dabei nicht zu süß, hat aber auch keine ausgeprägte Würze. Es geht eher in die Richtung Malzbonbon oder Malzbier. Der Körper des Bieres hingen zeigt sich kräftig und vollmundig und den gesamtem Mundraum ausfüllend. Die Kohlensäure ist sehr passend dosiert und verleiht dem Bier eine gewisse Spritzigkeit. Im Nachgang kommt neben den brotigen süßliche Noten auch eine gewisse Röstaromatik durch, die Lust auf den nächsten Schluck macht. Mich hat da Bier sehr überzeug mit dieser süßmlazigen Note, die an Tofee, aber auch Brotkruste erinnert und der leicht süßliche Abgang gepaart mit dem etwas röstigen und vor allem langen Nachgang.

Zum Fazit: Schade das es das Bier nicht mehr gibt, denn in meinen Augen handelt es sich um ein wirklich gutes Dunkles, aber vielleicht schafft es dieses Bier ja auch mal an den Zapfhahn vom Brauereigasthof. Ich gebe ihm jedenfals 4 Sterne.

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Dingslebener Landbier

Im Osten Deutschlands wird mein nächstes Testbier gebraut. Geographisch bin ich für meinen Test zwar in Thüringen, sprachlich und kulturell ist die Region um Dingsleben aber zweifelsohne fränkisch geprägt. Das Brauen von Landbieren ist seit jeher eine besondere fränkische Spezialität und so ist es auch kaum verwunderlich, dass es auch von der Dingslebener Brauerei eine solche Spezialität im Sortiment gibt. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernstein bis platinfrabenes Bier. Es at einen ganz passablen Schaum der aber schnell wieder verschwindet.

Zum Geruch: Das Bier riecht malzig und hat auch etwas röstige Noten in der Nase.

Zum Geschmack: Das Bier hat einen kräftig malzigen Geschmack mit einem durchaus auch etwas karamelligen Abgang. Die Kohlensäure des Bieres prickelt recht gut aber nicht so, als dass ich das Bier als erfrischend beschreiben würde. Zudem hat das Bier dennoch auch eine angenehme Karamellnote, die aber nicht zu sehr den Geschmack einnimmt. Der Körper des Bieres ist eher schlank gehalten, hat aber leicht karamellige Noten in Richtung Abgang. Das Bier könnte noch etwas mehr Hopfenwürze, vor allem am Gaumen vertragen. So bleibt zwar die Malzsüße aber es fehlt etwas die Würze am Gaumen als Kontrastpunkt, denn der Hopfen sorgt nur für eine leichte Bittere. Bisweilen wirkt es auch ein klein wenig wässrig im Geschmack.

Zum Fazit: Ein solides und vor allem süffiges Landbier. Insgesamt finde ich es aber ein wenig zu charakterlos. Es driftet hier und da, vor allem im Nachgang ein wenig ins wässrige ab. Dennoch hat es gute geschmacklich Ansätze, aber insgesamt ist es einfach ein wenig zu mild. 3 Sterne.

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Naabecker Dunkel

Im nächsten Biertest wird es etwas dunkler. Ich verkoste nämlich das Dunkle der Naabecker Brauerei aus der Oberpfalz. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, schwarzbraunes Bier. Es hat keinen wirklich besonderen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier zeigt einen kräftig röstigen Geruch in de Nase.

Zum Geschmack: Das Bier wirkt auf mich kräftig getreidg und etwas süßlich im Abgang. Den Körper des Bieres finde ich durchaus kräftig und es entfaltet sich ein leicht schokoladig süßliches Aroma im Abgang. Dies füllt auch durchaus ein wenig den Gaumen aus und ist wie ich finde dann aber eher ein wenig zurückhaltend. Die Kohlensäure prickelt ganz gut und macht das Bier auch bis zum Ende süffig. Im Abgang ist es leicht süß, es könnte aber geschmacklich noch etwas intensiver sein. Im Abgang macht sich dann eine brotige Süße breit, die auch etwas schokoladiges hat. Ich empfinde diese Süße aber als sehr angenehm und süffig. Auch ein wenig an Milchkaffee erinnert es, oder alternativ an Milchschokolade.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Ein solides Dunkles, ich finde geschmacklich gibt es hier aber noch ausgereiftere und etwas weniger süßliche Biere.

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Stettfelder Bärentrunk

Ursprünglich eigens zu den Stettfelder Bärentagen gebraut, welche jedes Jahr am ersten Juliwochenende stattfinden, hat es der dazugehörige Bärentrunk inzwischen aber ins Stammsortiment der Adler Brauerei aus Stettfeld geschafft. Das schwarze Festbier kommt auf einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik Ein trübes, schwarzes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas röstiger Geruch, der ansonsten noch eher nichtssagend ist.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem durchaus Kräftigen Geschmack, aber einem doch eher süßlichen, fast schon leicht zuckrigen Abgang. Im Körper ist es ein durchaus kräftiges Bier, das aber im Abgang schon ein wenig süß geraten ist. Gegen Ende ist das Bier nicht mehr so ganz süßlich und es wird etwas schokoladiger. Insgesamt ist das Mundgefühl nicht cremig, sondern durchaus auch ein wenig kantig. Jedoch ist dies nur im Antrunk der Fall, im Abgang hingegen ist es dann süßlich malzig mit aber schokoladiger Note und erinnert auch etwas an Milchkaffee. Gegen Ende wird das Bier dann aber besser. Es ist zwar immer noch etwa süß,l hat aber nicht mehr dieses zuckrige. Es hat durchaus auch Geschmack und im Abgang eine leichte Röstnote. Dazu kommt das schokoladige und auch etwas brotiges. ich gebed ier 3 bis knapp unter 4 sterne.

Zum Fazit: Knapp schafft dieses Bier bei mir keine 4 Sterne. Dafür ist es mir am Anfang einfach ein wenig zu süß/zuckrig. Das legt sich im weiteren Trinkverlauf, ich würde mir aber etwas mehr Würze/Röstnoten wünschen.

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Ur Krostitzer Schwarzbier

Bei meinem nächsten Bier kann es im ersten Moment zu Verwirrungen kommen, denn es besteht hier durchaus eine potentielle Verwechslungsgefahr mit Deutschlands beliebtestem Schwarzbier. Ich verkoste heute nämlich nicht das Köstritzer, sondern das Krostizter Schwarzbier, welches nicht in Thüringen, sondern etwas östlicher im Großraum Leipzig in Sachsen gebraut wird. Seit der Wende ist die Brauerei Teil des Radeberger Konzerns beziehungsweise seiner Vorgänger und hat sich vor allem im Osten der Republik als Regionalmarke etabliert. Das hauseigene Schwarzbier kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes schwarzes Bier mit etwas Braunstich. Es hat keinen besonders ausgeprägten Schaum.

Zum Geruch: Der Geruch ist recht unauffällig, wenn überhaupt etwas röstig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer durchaus getreidigen Note und einem dezent röstigen Abgang. Insgesamt wirkt mir der Körper aber sehr schlank und auch etwas wässrig. Es ist dabei ei im Körper eher schwächeres Bier und insgesamt finde ich die Röstnote einfach nicht wirklich stark genug ausgeprägt. Eine leichte Hopfenbittere gesellt sich hier noch am Gaumen hinzu. Durch die Röst- und Hopfennoten gestaltet sich der Nachgang etwas trocken im Hals.

Zum Fazit: Für meinen Geschmack ein etwas zu mildes Schwarzbier. Ab und an wird es einfach ein wenig zu wässrig auch wenn durchaus eine gewisse Röstaromatik am Gaumen vorhanden ist. Insgesamt eher durchschnittlich und daher gibt es eine Wertung von 3 Sternen.

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Moritz Fiege Schwarzbier

Im nächsten Test mache ich einen Sprung in den Pott nach Bochum. Als eine der letzten traditionellen Privatbrauereien im Ruhrgebiet hat dort die Brauerei Moritz Fiege bis heute überlebt und genau wie bei Mönchshof setzt man auch hier auf die Bügelflasche. Seit 2002 setzt man nun vollständig auf diese Flaschenform, welche inzwischen zu einem Markenzeichen der Brauerei geworden ist. Heute im Test stelle ich nun das Schwarzbier von Fiege vor, das auf einen Alkoholgehalt von 4,9% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht röstiges und etwas cremiges Aroma habe ich in der Nase.

Zum Fazit: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, mit einer sehr angenehmen röstigen Note. Es ist leicht süßlich im Abgang, hat dann aber dennoch auch etwas röstiges, das leicht herb ist. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, das dezent brotig und röstg ist. Vor allem im Abgang kommt diese leichte Röstnote am Gaumen dann wirklich zum Tragen. Positiv ist, das bei diesem Schwarzbier die Süße sehr zurückhaltend ist und nur leicht anklingt, sodass die Röstnoten hier mehr im Fokus stehen können. Im Körper ist das Bier daher eher schlank gehalten.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ein wirklich tolles rundes Schwarzbier, bei dem die Betonung wirklich auf den Röstnoten liegt, was ich sehr positiv finde.