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Blauer Löwe Vollbier

Mein nächstes Testbier ist das Vollbier der Brauerei Blauer Löwe aus Höchstadt an der Aisch. Damit befinde ich mich wieder in der Bierregion Franken, genauer gesagt in Mittelfranken. Als eine der beiden Brauereien der Stadt hat die Brauerei Blauer Löwe ein Sortiment an klassischen deutschen bzw. fränkischen Bieren, die jedoch nicht so leicht zu bekommen sind, wenn man nicht gerade direkt bei der Brauerei vorbei schauen möchte. Das Vollbier ist einer der Klassiker und ein typisches fränkisches Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißén Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht getreidiges Malzaroma, dass aber ansonsten recht dezent wirkt

Zum Geschmack: Man hat ein im Körper doch einigermaßen kräftiges Bier mit einem dezent würzigen Abgang. Am Gaumen kommt eine leichte Hopfennote durch. Insgesamt ist es ein durchaus würzig malziges Bier. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein Bier mit einer schönen Hopfennote und dennoch einigermaßen kräftig und auch leicht malzig im Geschmack. Insgesamt zeigt das Bier vor allem sehr schön vollmundig. die Kohlensäure ist wie bei vielen fränkischen Bieren eher ein wenig moderater gehalten.

Zum Fazit: Ein klassisches, würziges, vollmundiges fränkisches Lagerbier, das wenig Wünsche offen lässt. Für meinen Geschmack dürfte es gerne noch etwa mehr Kohlensäure sein. Daher vergebe ich hier 4 Sterne für das Vollbier.

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Adler Stettfelder Weisse

Vor längerer Zeit hatte ich von der Adlerbräu aus dem fränkischen Stettfeld bereits das Alt-Fränkische Lagerbier verkostet. Mit der Stettfelder Weisse werde ich nun ein weiteres Bier der 1730 gegründeten Brauerei vorstellen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein trübes, bernsteinfarbenes Bier mit eher zurückhaltender Schaumkrone

Zum Geruch: Das Bier riecht durchaus eher brotig und getreidig in der Nase mit etwas Banane

Zum Geschmack: Ich habe ein sehr erfrischendes Bier mit einem etwas hefigen Abgang. Zunächst ist die Kohlensäure recht gut dosiert. Bereits im Abgang hat man durchaus etwas hefiges und es setzt sich auch dann etwas bananiges am Gaumen fest. Dennoch hat es auch eine gute leicht kräutrige Noten des Hopfens, die für etwas Abwechslung sorgt. Insgesamt wirkt das Bier sehr frisch und auch im weiteren Trinkverlauf sehr lebendig. Der Körper des Bieres ist kräftig und präsent. Im abgang zeigt sich eine deutliche Würze und insgesamt iste s ein durchaus kerniges Weizen. Dazu ist es auch nicht zu süß.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ich finde man hat hier ein kräftiges und vor allem auch überraschend würziges Weizen, das dennoch auch Raum für die typische Banane lässt.

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Sonne Zunft Trunk

Vom obergärigen dunklen Weissbier mache ich nun den Sprung zum untergärigen dunklen Lagerbier und ebenfalls in den fränkischen Landesteil Bayerns. Wie kann es anders sein, werde ich ein Bier aus Bamberger Umland von der Brauerei Sonne aus Bischberg verkosten. Deren Dunkles, den Zunft Trunk werde ich im folgenden Test nun verkosten. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein nur leicht trüb wirkendes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch; Ein brotig getreidiger Geruch zeigt sich in der Nase. Der Geruch ist sehr intensiv und erinnert so etwas an Mischbrot.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein durchaus süffiges Dunkelbier mit süßlich birotiger Aromatik, die sich aber erst im Nachgang so richtig schön im Mundraum ausbreitet. Im Abgang ist das Bier etwas brotig, bevor dann auch im Nachgang eine brotiges Aroma mit etwas süßlichem Abgang aber auch leicht röstigem Geschmack einsetzt Insgesamt ist das Bier im Körper in meiner Wahrnehmung sogar eher schlank, aber dennoch bei weitem nicht so, dass es wässrig wirken würde. Es hat im Abgang durchaus getreidig schokoladige Noten, die hier schön zum tragen kommen und sich langsam im Mundraum aubreiten. Insgesamt hat man ein gegen Ende kräftiger werdendes, eher etwas süßliches Bier im Abgang, dass auch im Nachgang dann etwas schokoladig wird. Dazu kommt im Abgang eine durchaus vorzeigbare Würze durch an Brotkruste erinnernde Getreidenoten mit röstigem Touch und auch der Hopfen verleiht dem Bier eine passende, milde Bittere, sodass insgesamt ein kerng würziger Eindruck entsteht.

Zum Fazit: Ein gutes Dunkles, dass etwas Zeit benötigt um seinen Geschmack zu entfalten. Dann kommt aber der gute würzige Charakter des Bieres durch und immer besser zur Geltung. Gut ergänzt wird dies um röstig-bittere Noten im Abgang. Von mir gibt es dafür eine Wertung von 4 Sternen.

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Gansbräu Hell

Neumarkts guter Schluck. Das ist der Slogan der Gansbräu. Ihr beliebtestes Bier, das Helle habe ich nun heute im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma mit einer leicht kernig urigen Note.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit einer dezent süßlichen Note. Schon im Antrunk startet das Bier süßmalzig, so dass diese Aromen schön den Gaumen umspielen. Ich habe auch im weiteren Trinkverlauf ein Bier mit einem schönen getreidig leicht süßliche Abgang, der auch etwas Säure bringt. Das getreidige wirkt aber sehr urig da es von würzigen Hopfennoten begleitet wird. Es ist ein Bier, das von erstem bis zum letztens Schluck gschmackig und süffig wirkt und nicht nachlässt.

Zum Fazit. Ein würziges und auch kernigeres Helles, das nicht so glatt wie viele andere wirkt. Dennoch sorgt dies dafür das es manchmal etwas unausgeglichen wirkt. Dennoch kann ich dieses Bier absolut empfehlen und vergebe hier 4 Sterne.

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Esele Export

Der nächste Biertest handelt von einem noch recht jungen Brauprojekt aus Asperg. 2019 ursprünglich als einmalige Aktion zum Stadtjubiläum gedacht, wurde daraus inzwischen ein durchaus erfolgreiches Brauprojekt. Die zwei Gründer hinter diesem Projekt sind Michael Dahm und Clemens Thüsing welcher als gelernter Braumeister ein Mann vom Fach ist. Als Motivation für dieses Projekt, dient neben der Liebe zum Bier, die Überzeugung, dass jede Stadt ihr eigenes Bier haben sollte und da dies in Asperg nun nicht der Fall war, wurde nach dem sehr großen Zuspruch für das zum Stadtjubiläum gebrauten Bier beschlossen, dass das Esele ein dauerhafter Bestandteil von Asperg bleiben soll. Der Name Esele rührt im übrigen von einer Asperger Legende über einen Zwischenfall mit einem Esel im Rathaus, weswegen die Asperger im Volksmund scherzhaft gerne mal als „Esele“ bezeichnet werden. Gebraut werden die Biere übrigens bei der Potts Brauerei im Münsterland mit Asperger Brauwasser. Das Sortiment bietet größtenteils sehr klassische Biersorten wie unter anderem auch mein Testbier das Export. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, orangenes Bier. Es hat einen durchaus sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiger, getreidiger, etwas süßlicher Geruch zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein kräftiges und würziges Bier. Im Abgang ist es dann auch etwas fruchtig. Im Körper wirkt das Bier sehr vollmundig und es ist im Abgang auch ein wenig würzig. Ich habe ein Bier, welches sich als durchaus kräftig erweist und auch durchaus süffig ist mit einem leicht süßlichen, aber dennoch erfrischenden Abgang. Dazu hat es eine schöne würzige Note im Abgang. Insgesamt ist das Bier durchaus kräftig und süffig und hat auch die nötige Würze im Abgang.

Zum Fazit: Ich habe ein solides und würziges Exportbier welches mir sehr gut schmeckt. Daher gebe ich dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Gruibinger Spezial Weißbier Hell

Es gibt etwas neues aus Gruibingen. Von der Lammbrauerei Hilsenbeck die sonst eigentlichen hauptsächlich untergärige Biere braut gibt es seit einigen Wochen nun auch ein Weißbier. Wie dieses schmeckt soll nun der folgenden Test aufzeigen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein trübes, orangenes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hefiger, sehr getreidiger Geruch, aber auch etwas würzig kräutrig an Nelke erinnernd und die obligatorische Banane sind vorhanden.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier das auch geschmacklich durchaus im Körper auffällig kräftig ist und bei dem mir vor allem der eher hopfiger kräutrige Ab bzw. Nachgang auffällt. Es zunächst gar nicht unbedingt so hefig fruchtig. Vor allem aber ist auch die Kohlensäure optimal dosiert, was das Bier sehr süffig macht. Jedoch finde ich das die Kohlensäure im weiteren Trinkverlauf etwas nachlässt. Ab und an zeigt sich auch etwas Banane im Abgang bzw. wird das Bier durchaus etwas fruchtig. Insegsamt finde ich es aber ein eher getreidgeres Weizenbier mit ansprechender würziger Hopfung im Abgang.

Zum Fazit. Ein eher rustikalerer Vertreter seiner Art, was mir aber durchaus zusagt. Das Bier ist kräftig, getreidig und hat einen würzigen Abgang. Dafür ist es weniger hefig und fruchtig. Mir gefällt das und dafür gibt es 4 Sterne.

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Specht Spessart Pils

Von der Spessart Brauerei aus Kreuzwertheim, die sich momentan aufgrund eines Lecks im Sudhaus und den damit verbundenen Investitionen in einer wirtschaftlichen Schieflage befindet, habe ich im nächsten Test das Pils. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas süßlicher Geruch. Man hat schon ein getreidiges Aroma, wenngleich auch etwas Hopfen in die Nase kommt.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein überraschen doch sehr aromatisches Pils, das ein schön grasig aromatische Hopfennote hat, die im Abgang auch leichte Bitternoten mitbringt. Es bleibt auch im weiteren Trinkverlauf ein doch gut herbes Bier, das dieses dezentes Aroma ganz gut ausspielt und bisweilen auch leicht grasig wirkt. Der Körper des Bieres ist schlank und insgesamt wirkt das Bier schon sehr urig und rustikal.

Zum Fazit: Ein eher rustikales Pilsbier, das aber dennoch ein ordentlich uriges Hopfenaroma mitbringt. Dieses entfaltet sich im weiteren Trinkverlauf immer mehr und hat durchaus auch etwas rustikales ans sich. Dazu ist es vor allem am Anfang auch überraschend grasig bis aromatisch. Mir gefällt dieses Pils und ich hoffe das es die Brauerei schafft einen Investor zu finden um ihr Fortbestehen zu sichern. Das gibt 4 Sterne.

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Braumanufactur Allgäu Neuschwanstein Export

Am 12. Juli diesen Jahres hat die UNESCO die bayerischen Königsschlösser von König Ludwig II. zum Weltkulturerbe erklärt. Um dies zu würdigen werde ich im folgenden Test das Neuschwanstein Export der Braumanufactur Allgäu bzw. der Brauerei zur Post aus Nesselwang verkosten. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, helles Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getrediges Aroma, welches schon fast ins brotige geht. Leicht süßliche Noten kommen noch dazu.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr getreidiges Bier mit einem recht kernigen, würzigen Aroma. Es hat eine schöne karamellige Note, die sich bis in den Nachgang hin durchzieht. Es bleibt auch im weiteren Trinkverlauf sehr kernig getreidig, bei dem auch der Hopfen seine Rolle dazu beiträgt und am Gaumen etwas würziges hinterlässt. Umrahmt wird das alles von einem prickelnden Kohlesäure, sodass es insgesamt auch nicht zu schwer wirkt.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen. Es ist getrediges, aber auch würziges Exportbier, das durch die Kohlensäure dennoch einigermaßen schlank wirkt und nicht zu kräftig.

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Glaabsbräu Sun

Endlich. Pünktlich zum Wochende scheint wieder die Sonne und der Sommer zeigt sich von seiner besten Seite. Das passende Sommerbier dazu gibts von Glaabsbräu aus dem Südhessischen Seligenstadt und wurde passenderweise auf den Namen Sun getauft. Stilistisch ist das Bier ein Pale Ale, also obergärig gebraut, mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, helloranges Bier. Es hat eine durchaus passable Schaumhaube.

Zum Geruch: Ein Duft mit leicht tropischem Einfluss zieht in die Nase. Ich habe Maracuja, Mango. leichte Ananas und einen hauch von Zitrus oder Grapefruit in der Nase.

Zum Geschmack: Ein Bier, dass im ersten Eindruck noch recht bitter daher kommt, bevor sich dann in Richtung Abgang durchaus leicht tropische Noten einstellen, bei denen auch ein Hauch von Zitrus mitschwingt. Insgesamt nimmt das tropische Geschmacksaroma aber im weiteren Trinverlauf etwas zugunsten des doch knackig bitteren Hopfens ab. Das sorgt auch für einen relativ trockenen Ab- und Nachgang. Die Fruchtnoten sind hier vor allem bei den auch schon im Geruch beschriebenen Mango und Maracuja. Der Malzkörper hingegen ist eher leicht und hält sich geschmacklich im Hintergrund.

Zum Fazit: Ein Bier, bei dem der Hopfen den Geschmack bestimmt. Das Malz hält sich im Hintergrund und wird so nicht zu aufdringlich. Insgesamt ein fruchtig bitteres Bier mit knackigem Hopfen welches ich aber als sehr erfrischend empfinde. Von mir gibt es eine Wertung von 4 Sternen.

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Ummendorfer Spezial

Den Anfang als öffentliches Badehaus? So lautet zumindest die Historie des Ummendorfer Brauhauses aus Oberschwaben, denn auf dem Gelände auf welchem sich heute das Brauhaus befindet, befand sich Anfang des 17. Jahrhunderts die dörfliche Badestube. Der Betreiber dieses Brauhaus erhielt im Jahre 1625 vom Kloster Ochsenhausen, zu dessen Besitztümern das Dorf Ummendorf gehörte, das Braurecht und verkaufte nun Bier an seine Badegäste. Die heutige Besitzerfamilie Dobler gelangte im Jahre 1870 durch Joseph Anton Angele in den Besitz des Brauhauses. Sein Nachfahre Stefan Dobler führt nun seit dem Jahre 2000 das Brauhaus, das sich als kleine Dorfbrauerei am umkämpften Biermarkt behauptet. Dementsprechend sind die Bier auch nur sehr regional erhältlich. Das bekannteste Bier aus Ummendorf ist das Spezial das einen Alkoholgehalt von 5,2% besitzt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier. Es hat keinen so besonderen schaum, der darüber hinaus sehr schnell verschwindet.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges Aroma habe ich hier in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier, mit einem schönen würzigen ersten Eindruck und kräftigem Malzkörper. Insgesamt ist der geschmack getreidg brotig mit etwas Hopfen im Abgang der das ganze Abrundet. Im Antrunk ist es etwas süßlich, jedoch kommt dann ein durchaus würziger Abgang. Der Abgang bleibt auch lange im Mund und so hat man durchaus Lust auf den nächsten Schluck. Die Kohlensäure ist so dosiert, dass das Bier süffig ist und weder zu viel noch zu wenig.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes Exportbier und ein echter Geheimtipp unter den schwäbischen Halben. Es bringt alles mit was ein gutes Exportbier auszeichnet. Ein kräftiger, süßgetreidiger Körper und ein würziger, aber nicht zu hopfiger Abgang gepaart mit einer guten Drinkabillity. Wenn man mal in der Nähe ist sollte man sich mal ein Fläschchen mitnehmen. Ich gebe hier sehr gute 4 Sterne. Für die Höchstwertung müsste es noch etwas mehr das gewisse etwas haben, aber vielleicht bin ich hier auch einfach etwas zu anspruchsvoll.