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Baisinger Weihnachtsbier

In einer Woche ist es wieder soweit. Es ist Weihnachten. Um die finale Phase der Adventszeit einzuläuten, gibt es heute wieder einen Biertest, von einem wie könnte es anders sein, Weihnachtsbier. Verköstigt wird das Weihnachtsbier der Baisinger Löwenbrauerei der Familie Teufel aus Rottenburg am Neckar. Da von der Brauerei schon das ein oder andere Bier im Test war, gehe ich jetzt nicht noch einmal im Detail auf sie ein, sondern komme direkt zum Test. Dieses Bier, welches vom Bierstil ein untergäriges Festmärzen ist, hat einen ordentlichen Alkoholgehalt von 5,6%.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weissen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr getreidiges und vor allem brotiges Aroma. Ich mache leichte Lebkuchennoten aus.

Zum Geschmack: Getreidg süßlicher Geschmack. Man hat aufjedenfall mal eine deutlich dominante süßliche Note, die aber so einen leicht Weihnachtlichen Touch hat wie ich finde. So etwas von Lebkuchen, aber auch etwas von Plätzchen mit leichten Karamellnoten. Es ist sehr kräftig und gehaltvoll im geschmack. Teilweise aber sogar fast ein wenig zu süß. Erinnert an Spekulatius und ist sehr würzig.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr gutes festbier, welches ordentlich würzig ist und viele weihnachtliche Aromen mitbringt. Gut auch auf einem Weihnachtsmarkt trinkbar. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Hopfenstopfer Sacknacht

Es ist Winter und die Tage werden immer kürzer. Demzufolge ist es inzwischen bereits zwischen 4 und 5 dunkel. Daher passt unser heutiges Bier mit dem Namen Sacknacht, wohl perfekt zur aktuellen Jahreszeit. Hergestellt wird es bei der Häffner Bräu in Bad Rappenau. Hier in der schönen Kurstadt bei Heilbronn braut der Braumeister der Häffner Bräu, Thomas Wachno, unter dem Label Hopfenstopfer, zusätzlich zum normalen Sortiment der Häffner Bräu, abwechselnd die verschiedensten Craft Beer Spezialitäten. Unser heutiges Testbier ist ein schwarzes Lager. und daher eher einem der klassischen heimischen Bierstile zuzuordnen. Im Unterschied zu normalen Schwarzbieren, ist es aber dreifach gehopft. Ich bin gespannt auf den Geschmack. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Tiefschwarzes Bier. Es ist außerdem trüb und mit einem bräunlich angehauchtem Schaum.

Zum Geruch: Röstige, getreidige und dazu noch wie ich finde Lakritze und ein wenig Beere

Zum Geschmack: Auch hier spiegelt sich das zunächst röstige Aroma im gesamten Mundgefühl wieder. Etwas überraschend und auch gut finde ich, dass es durch leicht grasige bzw. hopfige Noten im Abgang ergänzt wird. Der Nachgang gestaltet sich wie ich finde ein wenig trocken.

Zum Fazit. Ein etwas anderes Schwarzbier, das sich vor allem durch die hopfigen Noten auszeichnet. Durchaus eine Abwechslung. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Schönramer hell

Beim heutigen Biertest muss ich mich zunächst einmal für die Beschaffung des heutigen Testobjekts bedanken. Ein sehr guter Freund hat mir dieses Bier aus der Münchner Umgebung mitgebracht. Es handelt sich um das Schönramer Hell der gleichnamigen Brauerei in Schönram in Oberbayern. Die Brauerei, die 2014 einen World Beer Cup für das beste Pils der Welt gewann, schon seit 1780. Ihr bekanntestes Bier ist aber das Helle, ein klassisches bayrisches Helles. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,0%.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes helles Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Getreidig frisches Bier. Es hat ein süßmalziges Aroma und wirkt insgesamt süß, etwas getreidig und hier und da irgendwie ein wenig mineralisch.

Zum Geschmack: Sehr frisches Bier. Es schmeckt süßgetreidig und hinterlässt ein gutes weiches Mundgefühl. Der erste Geschmackseindruck ist zwar bis auf diese leichte Süße noch eher zurückhaltend und mild, dennoch wirkt es auf den ersten Blick sehr süffig. Auch im weiteren Trinkverlauf ein eher mildes Bier mit einer Note, die zwar nicht so richtig süßlich ist, dennoch aber eine typisch malzige Note mit enem leichten Honigaroma hat. Nach der anfänglichen Zurückhaltung entfaltet das Bier immer mehr sein Geschmacksprofil und die getreidigen Noten kommen durch. Sehr überzeugend ist außerdem das es nie zu süßlich wird und daher immer sehr bekömmlich schemckt.

Zum Fazit: Ein sehr frisches Bier, das nicht zu süß aber auch nicht zu wässrig ist. Einzig die Kohlensäure könnte ein bisschen mehr sein und das Bier noch zusätzlich etwas beleben. Kurz gefasst aber ein sehr gutes  Helles, welches mir 4 Sterne wert ist. Klasse.

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Simon Weissbier

Der Oktober ist Vorbei und der November hat Einzug gehalten. Es geht nun schnurstracks auf Weihnachten zu. Um dem nun drohenden Weihnachtsstress ein wenig zu entfliehen, eignet sich dafür natürlich bestens der Genuss einer leckeren Bierspezialität. Die heutige ist mal wieder eine fränkische Bierspezialität aus Lauf an der Pegnitz, in der Nähe von Nürnberg. Es ist das Weißbier der Brauerei Simon. Kurios hierbei, die Brauerei Simon als eigentliches eigenständiges Brauhaus ist noch gar nicht so alt wie viele andere Brauereien der Region. Erst seit 1957 braut die Brauerei ihre Biere an einer eigenen Braustätte. Davor wurde abwechselnd in Kommunbräuhäusern gebraut, in der jeder brauen konnte, dessen Haus ein Braurecht besaß. Das Weißbier hat einen Alkoholgehalt von 5,4%.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat einen wirklich ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr eigenwilliger Geruch, mit schöner Banane und etwas beerigem in der Nase. Insgesamt sehr fruchtig.

Zum Geschmack: Sehr prickelndes Bier, mit einer fruchtigen, zugleich aber auch bittern Herbe. Fast schon zitronige Noten  die da leicht durchkommen und leicht säuerlich angehaucht sind. Im Abgang am Gaumen, sind dann ein wenig Vanillenoten am Gaumen. Im weiteren Trinkverlauf bleibt dieses leicht säuerliche immer irgendwie bestehen und das Bier wirkt irgendwie nicht richtig frisch bzw. abgelaufen.

Zum Fazit: Bis auf dieses leicht säuerliche ein wirklich gutes Wießbier. Dies schwingt zwar immer ein wenig mit ist aber nicht so richtig störend. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Schimpf Weizenbock

Zum Wochenausklang gibt es noch einmal einen Biertest. Diesmal geht es wieder nach Remmingsheim, im Landkreis Tübingen gelegen. Dort befindet sich die Brauerei Schimpf, von der schon das eine oder andere Bier im Test war. Diesmal widme ich mich einem eher selteneren Bier der Brauerei, dem Weizenbock. Diese Starkbier Spezialität ist nur während der dunkleren Jahreszeit verfügbar und dürfte demnächst wieder in den Läden stehen. Daher schon mal vorab eine Kostprobe dieses Bieres. Stattliche 7,8% Alkohol bringt dieses Bier mit.

Zur Optik: Hellbraunes bis kastanienfarbenes Bier mit einem leicht rötlichen Stich. Es ist trüb und der Schaum leicht cremfarben.

Zum Geruch: Nach reifen Früchten, Birne und Pflaume. Zusätzlich noch ganz leichter Geruch von Milchschokolade. Noch ein wenig Beeren sind vorhanden.

Zum Geschmack: Hier gibt sich ein leicht anderes Bild. Über allem schwebt immer diese leichte Hauch von Milchschokolade, der immer wieder von anderen Geschmacksnuancen ergänzt wird. Im Abgang sogar eine feine bittere Note, die den Geschmack abrundet. Etwas störend sind etwas zu süß wirkende Fruchtnoten in der Gaumengegend, die fast schon ein wenig zuckrig wirken und so einen leicht störenden Nebengeschmack verursachen. Die Fruchtigkeit enthält die bei Weizenbieren oft vorkommende Banane, hier aber in reiferer Form. Zusätzlich hat man noch eine beerige Nase. Was sehr positiv ist, ist das der Alkohol gar nicht zu schmecken ist und somit auch nicht negativ auffällt.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr runder Weizenbock, der zwar nicht das gelbe vom Ei ist und von dem es in seiner Zunft sicherlich noch deutlich bessere, aber auch viel viel schlechtere gibt. Dennoch ein wirklich gut gelungenes Gebräu, das mir 4 Sterne wert ist.

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Jenlain Ambree

Im heutigen Biertest wird es französisch. Frankreich ist ja gemeinhin bekannt für seinen Wein und nicht für Bier. Der Bierkonsum ist in Frankreich daher auch nicht allzu weit verbreitet. Dennoch gibt es einige Brauereien, von denen neben den großen dominierenden Biermarken, auch ein paar familiengeführte existieren. Diese sind Bierstiltechnisch oft an den belgischen Sorten orientiert. Dementsprechend, kommt das heutige Bier auch aus einer Brauerei an der Grenze zu Frankreich. Es kommt aus der Stadt Jenlain, in welcher die Brauerei Duyck, Biere der gleichnamigen Marke produziert. Seit 1922 braut die Familie Duyck an diesem Standort nun Bier und ist nach turbulenten Zeiten heute frankreichweit aktiv. Verkostet wird die Ursorte der Brauerei, das Ambree, ein obergäriges Rotbier. Es hat einen ordentlichen Alkoholgehalt von 7,5%.

Zur Optik: Rotbraunes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr röstig und etwas nach Beeren. Riecht ähnlich, wie andere Rotbiere. Vor allem die Röstnote ist intensiv gespickt mit leichten mineralischen und alkoholischen Noten.

Zum Geschmack: Ein intensiver Malzeindruck. vor allem röstiger Natur. Im Abgang ist es ein wenig süßlich, mit leichten beerigen Einflüssen. Während im Nachgang immer weider kurze, leicht bitter angehauchte alkoholische Noten dem Bier anhaften. Die alkoholische Note ist aber überraschend zurückhaltend zunächst und das Bier wirkt fast ein wenig leicht. Man schmeckt ihm seine 7,5% nicht unbedingt an.

Zum Fazit: Ein Bier, dem man seine Nähe zu Belgien anmerkt. Es ist klar von dortigen Amber Spezialitäten inspiriert. Dementsprechend ist es auch wirklich schmackhaft und der Beweis dafür, dass es in Frankreich auch gute einheimische Sorten gibt. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Heubacher Kellerpils

In meinem heutigen Biertest gibt es mal wieder etwas von der Heubacher Hirschbrauerei. Es handelt sich hierbei um das Kellerpils, welches das neueste Bier im Sortiment der Brauerei darstellt. Dabei handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um ein unfiltriertes Bier, pilsener Brauart. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Leicht trübes Bier. Die Farbe ist strohgelb und hat einen ordentlichen weissen Schaum.

Zum Geruch: Hefig mit einer leichter Nuance nach Plätzchenteig und ganz fein karmellig. Dazu eine schöne Zitrusnote, die den Geruch abrundet.

Zum Geschmack: Das ist mal ein Pils bei dem man den Hopfen wirklich schmeckt. Ein toller Mix aus fruchtigen und herb-bitteren Hopfeneinflüssen. Vor allem im Abgang, hat man einen schönen hopfigen Geschmackserguss am Gaumen. Vom Mundgefühl wirkt das Bier sehr weich. Es hat bisweilen einen leicht wässrigen Eindruck, jedoch schwimmt ein gewisser hefiger Geschmack immer mit, sodass es nie komplett verwässert. Im Abgang fallen zudem schöne Zitrusnoten auf.

Zum Fazit: Bis auf die bisweilen leicht wässrigen Tendenzen, die sich aber gut ausgleichen, ein absoluter Geheimtipp, für diejenigen die ein spritziges und zugleich leicht fruchtiges Pils suchen. Das ist mir eine Wertung von 4 Sternen wert.

 

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Franziskaner Kellerbier

Franziskaner, bei diesem Wort denken die meisten vermutlich an den gleichnamigen Mönchsorden, oder die bekannte Weissbiermarke aus München. Doch was viele nicht wissen, von Franziskaner gibt es seit ein paar Jahren auch ein Bier, welches kein Weissbier ist, das Kellerbier. Ursprünglich aus einer eigenen Münchner Brauerei stammend, ist Franziskaner, nach Fusion mit der Spatenbrauerei, welche sich dann wiederum 1997 mit Löwenbräu zusammenschlossen, mittlerweile eine Marke von Anheuser Busch InBev, dem größten Brauereikonzern der Welt. Nun aber zum Bier. Das Gebräu hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat einen mittleren weissen Schaum.

Zum Geruch: Brotig, caramelliges Aroma, mit einem leicht fruchtigen Touch, nach Apfel und Birne.

Zum Geschmack: Auch hier ein kernig, brotiges Aroma, dass sogar leicht karamellige, cremige Noten durchkommen lässt. Allerdings schmeckt es im Nachgang ein wenig ledrig wie ich finde. Ab und an kommen leicht herbe Einflüsse in die Backengegend. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf kernig und karamellig und auch die immer wieder auftretenden leicht herben Attribute wissen weiterhin zu überzeugen.

Zum Fazit: Ich bin überrascht ein Bier, weclhes durchaus zu überzeugen weisse. Für ein Kellerbier mehr als solide. Klar gibt es einige deutlich bessere Kellerbiere, aber gerade die karamelligen Noten sind schon ganz gut. Hierfür gibts 4 Sterne.

 

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Mauritius Zwickauer Hopfenkrone Original

In meinem heutigen Test geht es zur Abwechslung mal in den Osten der Republik. Genauer gesagt nach Sachsen in die Stadt Zwickau. Denn neben der für Zwickau bekannten Automobilindustrie findet sich in dort auch eine Brauerei wieder. Die Mauritius Brauerei. 1859 gegründet überstand die Brauerei die Nationalsozialisten, die Verstaatlichung durch die DDR und die wirtschaftlich turbulenten Zeiten der deutschen Wiedervereinigung. Was man auch noch erwähnen sollte ist, das die Brauerei auch einen schwäbischen Touch hat, denn die Brauerei gehörte zwischen 1990 und 2004 und jetzt wieder ab Anfang diesen Jahres zur Stuttgarter Traditionsbraueei Dinkelacker. Aus dem Sortiment der Brauerei gibt es heute die Hopfenkrone im Test. Dies ist ein hopfenaromatisches Bier, welches zum 150ten Jubiläum der Brauerei wieder neu aufgelegt wurde. Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 5,1 %.

Zur Optik: Hellgoldenes Bier, mit einem schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr hopfig, grasiges Aroma hat das Bier. Aber dennoch hat es auch etwas harziges und das Malz kommt auch leicht durch.

Zur Optik: Schmeckt sehr frisch. Ein sehr würzig frischer Abgang lässt sich ausmachen. Vor allem am Gaumen ist es leicht grasig un etwas herb. Aber es ist für ein Pils sehr gut ausbalanciert. Es ist nicht nur herb wie bei vielen nordischen Pilsenern, aber auch nicht zu süß und man erkennt das es sich um ein Pils handelt. Der hopfen kommt sehr blumig bis sogar ganz leicht fruchtig daher. Insgesamt wirkt das Gebräu recht erfrischend.

Zum Fazit: Ein überraschend gutes Bier, dass von sich wirklich behauten kann, die Krone des Hopfens zu sein. Ich bin jedenfalls wirklich überzeugt von diesem runden Gebräu. Für ein Pils wirklich gut. hierfür gibts 4 Sterne.

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Langbräu Superale

Viel Trinken. Bei diesen ungewöhnlich lange anhaltenden heissen Temperaturen hört man dies überall. Daher gibt es heute auch wieder einen Biertest, denn was löscht den Durst mehr als ein gut gekühltes Hopfengetränk. Mir jedenfalls würde nichts anderes Einfallen. Verkostet wird heute ein Bier der Langbräu aus Schönbrunn im Fichtelgebirge. Die Brauerei, von der schon einmal das Wiessbier im Test war, ist bekannt für sein abwechslungsreiches Sortiment mit vielen abwechslungsreichen Bierspezialitäten. So gibt es neben dem legendären Erotikbier, für das die Brauerei überregionale Aufmerksamkeit bekam, auch seit neuestem das Superale im Sortiment. Diese obergärige Spezialität, in der Tradition seiner englischen Vorbilder stehend hat einen Alkoholgehalt von 4,9% .

Zur Optik: Natutrübes Bier, dass einen bernsteinfarbenen Farbton hat. Der Schaum ist ca. 2cm groß und recht ordentlich.

Zum Geruch. Fruchtig, frisches Aroma. Eine dezente Note von Erdbeere. Ansonsten sehr ätherisch und leicht hopfig mit blumigen Einflüssen. Dazu noch leicht Birne.

Zum Geschmack: Fruchtig, leichtes Bier. Es fehlt ihm aber noch die letzte Hopfenherbe. Der erste Eindruck ist mir ein wenig zu dezent. Eher ein malzbetontes Bier, dass eine leicht würzige Note hat. Es ist eher weich im Mundgefühl. Eine ganz leichte Hopfenherbe zieht sich durch das Bier, ohne aber wirklich richtig bitter oder herb zu werden. Insgesamt ein sehr mildes Bier das aber gut trinkbar ist.

Zum Fazit: Ein solides und recht süffiges Bier, welches manentspannt und unbeschwert genießen kann. Es ist aber nichts besonders spektakuläres. Da es aber sehr erfrischend ist, ist dieses bier genau der richtige Durstlöscher für solche heissen Tenmperaturen. Daher gibt es heute 4 Sterne von mir für das Superale.