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Bobeline Black Label

Bei der belgischen Stadt Spa denken die meisten entweder an Bäder und Heilquellen oder an die benachbarte Formel 1 Rennstrecke auf der jedes Jahr der große Preis von Belgien ausgetragen wird. In Spa gibt es aber auch biertechnisch etwas zu entdecken, nämlich die Biere der Brauerei Bobeline. Die Brauerei ist noch relativ jung und existiert erst seit 1991. Das Bobeline Black ist ein kräftiges Stout mit einem Alkoholgehalt von 8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen bräunlich angehauchten Schaum.

Zum Geruch: Eine lakritzhaltige und fruchtig zuckrige Note die man in der Nase hat. Man hat eine sehr deutliche Note von Kandiszucker.

Zum Geschmack: Man schmeckt Lakritze in der ersten Geschmacksnuance und hat einen sehr süßlichen Geschmack. Natürlich schmeckt man auch die süßliche Komponente herau, die schon fast etwas zuckrig wirkt. Es ist insgesamt für ein Stout sehr rezent, respektive die Kohlensäure prickelt sehr stark nd so nimmt dies leider dem Bier den raum noch mehr von seiner Geschmacksvarietät preiszugeben.

Zum Fazit: Mir ist das Bier einfach deutlich zu sprudelig und so erhält es von mir eine Wertung von 3 Sternen da es ansonsten gute Eindrücke hat.

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Inselbrauerei Baltic Ale

Von der Rügener Inselbrauerei hat es im heutigen Test mal wieder ein Bier zu mir geschafft. Dieses Mal dreht sich der Test um das Baltic Ale, einem belgian style Pale Ale mit einem Alkoholgehalt von 7,5%.

Zur Optik: Ein mitteltrübes, orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht zuckriges aber auch pappiges Aroma. Man hat auch die Noten von Traube und etwas Frucht

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist sehr urig und kernig mit einem klaren zuckrigen nach Traubenzucker erinnernden Geschmack. Auch der weitere Trinkverlauf ist traubig hrfig. Dazu ist es ein fruchtig zitroniges Bier, welches an ein begisches blondes erinnert, so wie es auch im Stil beschrieben wurde. Es nicht so intensiv wie ein Tripel aber passt sehr gut für ein Bonde.

Zum Fazit: Für ein Blonde ganz gut. Es hat teilweise auch ganz leichte Anflüge von Sekt und Champagner. Insgesamt ist es mir aber roch eine Spur zu lasch, verdient sich aber gute 3 Sterne.

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Kronen Märzen

Das Märzen ist das Bier eben jenes gleichnamigen Montas und da selbiger aktuell noch ist werde ich im folgenden Test nun wieder ein Bier dieses Stils verkosten. Dieses Mal gibt es die Version der Kronenbrauerei aus dem Ulmer Stadtteil Söflingen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,9%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellorangenes Bier. Es hat eine ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges und süßlich dazu etwas Obsttages Bier das an Apfel und Birne erinnert.

Zum Geschmack: Ein getreidig hefiges Bier. Man hat ein gutes karamelliges Aroma, jedoch nicht so intensiv. Es ist doch im ersten Eindruck recht gefällig. Auch im weitern Trinkverlauf ist es ein gut trinkbares Bier, welches jedoch für mich einen zu hohen Kohlenäsuregehalt aufweist und so den Geschmack ein wenig übertönt. Man hat immer ein wenig eine schöne karanellige Note. jedoch finde ich es nicht so ganz süffig.

Zum Fazit. Wenn die Kohlensaure nicht wäre, wäre es ein perfektes Märzen. So gibt es aber leider Abzug und landet am Ende bei 3 Sternen. 

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McGargles Jims Stout

Im heutigen Test habe ich wieder ein Bier der Marke McGargles von der irischen Rye River Brauerei. Ich setzt mich mit Jims Stout auseinander, ein typisch irisches Stoutbier mit einem nur geringen Alkoholgehalt von 4,5%.

Zur Optik: Ein trübes, tiefschwarzes Bier. Es hat einen mittleren bräunlich angehauchten Schaum.

Zum Geruch: Ein röstig milchiges Bier mit leichten Kaffeenoten die ins milchige gehen.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ein durchaus vom Körper her leichtes Bier mit röstigen Noten die hier und da anklingen. Auch der Hopfen kommt durch und bildet so eine leicht Bitternote. Der Abgang geht eher etwas ins cremige und hält auch lange an und vermittelt den Eindruck eines Milchkaffees bei dem immer mal wieder etwas Espresso durchkommt.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen. Man muss bedenken, das es ein britisches und dementsprechend eher trockenes und schlankes Stout handelt. Dennoch ist es geschmacklich ganz in Ordnung.

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Dinkelacker Frühlingsfestbier

Das Stuttgarter Frühlingsfest fällt dieses Jahr nun schon zum zweiten Mal Corona zum Opfer, das entsprechende Bier dazu von der ebenfalls in Stuttgart ansässigen Brauerei Dinkelacker gibt es aber dennoch hier im Test. Mit einem Alkoholgehalt von 5,7% entspricht es den üblichen Frühlings und Festmärzenbieren.

Zur Optik: Ein dunkelgoldnes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist recht geruchsneutral. Dazu kommt eine etwas moderate Süße, die das Bier mitbringt. Ansonsten ist es eher recht Geruchsneutral.

Zum Geschmack: Ein süßmalziges Bier, das zunächst aber doch recht wässrig erscheint. Es hat ein etwas hopfiges Geschmacksprofil. Im Abgang ist es dafür aber süßmalzig. Es hat eine gewisse karamellige Note, die vor allem im Abgang echt gut durchkommt. Dafür finde ich aber den Antrunk recht geschmacksneutral und sogar trotz des hohen Alkoholgehalts eher wässrig. An sich ist es aber schon ein recht würziges Bier, das mit längeren Genuss doch noch etwas an Profil gewinnt.

Zum Fazit: Mir schmeckt das Bier hier auf jeden Fall besser, als ich es vom Wasen her in Erinnerung habe. Dennoch ist es für ein Festbier im Geschmacksprofil einfach nicht kräftig genug und ein kleines bisschen unrund. Für 3 Sterne reicht es aber.

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Kauzen Bräu Käuzle

Von der Kauzenbräu aus Ochsenfurt verkoste ich heute deren Kultbier Käuzle. Mittlerweile in verschiedenen Sorten erhältlich gibt es von mir einen Bericht zum ursprünglichen Käuzle, einem Pils mit einem Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes klares Bier mit einem ca. 1 cm breiten und stabilen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht öliger Geruch. Eine gewisse Malzsüße ist wahrnehmbar. Ansonsten ist es kein besonderer Geruch.

Zum Geschmack: Der Antrunk ist prickelnd und geht dann im Abgang in leicht grasige Hopfennoten über. Sogar ein wenig Zitrus schwingt mit. Irgendwie ist dieses Bier aber insgesamt nicht gut zusammengestellt. Der Hopfen wirkt nicht frisch. Und irgendwie ist das Bier im Abgang eher störend kratzig im Hals, als das es wohlwollend spritzig wirkt. Die Kohlensäure ist einfach viel zu aufdringlich und macht das Bier nicht wirklich bekömmlich. Der Hopfen mit seinen leicht grasigen Noten die man so nicht immer findet rettet das Ganze ein bisschen. Gegen Ende wird das Bier dann durchaus trinkbarer und die schönen Zitrusnoten  des Hopfens kommen immer besser zu tragen und dominieren den Geschmack gepaart mit einer feinen Malzsüße, die jetzt gut aufeinander abgestimmt wirkt.

Zum Fazit: Wenn die übermäßige Kohlensäure nachlässt, dann weiß das Bier durchaus zu überzeugen. Es ist aber nichts wirklich spektakuläres, als Partybier aber zu gebrauchen. Jedoch ist es in dieser Form austauschbar mit einigen ähnlich gestalteten Bieren. 3 Sterne.

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Stiegl Original Stieglbock

Im heutigen Biertest geht’s über die österreichische Grenze Nach Salzburg zur Stieglbrauerei. Von dieser widme ich mich, passend zur Fastenzeit dem original Stieglbock. Der Alkoholgehalt liegt bei 7%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen recht ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr malziges Bier, welches zugleich aber auch gewisse alkoholische Noten aufweisen lässt und leicht in der Nase brennt. Man hat eine sehr intensive süßmalzige Note.

Zum Geschmack: Ein im Antrunk sehr getreidig anmutendes Bier, welches dann in eher bittere bis alkoholisch angehauchte Noten übergeht. Es hat im Antrunk eine leichte Malzsüße, die aber komischer Weise teilweise nicht so stark aufschlägt. Im anderen Moment aber sind aber leider wider die alkoholischen nOten zu dominant.

Zum Fazit: Ein kräftiger Bock, bei dem mir aber leider die alkoholischen Noten etwas zu dominant sind. so gibt es für den Stieglbock nur 3 Sterne.

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Königsbräu Heller Bock

Noch bis Ostern dauert die diesjährige Fasten bzw. Starkberzeit, Zeit also wieder einen Bock, dieses Mal ein helles Exemplar zu verkosten. Ausgesucht habe ich mir jenes von Königsbräu aus dem Heidenheimer Stadtteil Oggenhausen. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein dunkelgoldenes Bier. Es ist klar filtriert und für einen Bock hat es einen ordentlichen Schaum.

Zum Geruch; Ein gerstig getreidiges Aroma. Es hat so einen etwas grün-getreidigen Geruch. Dazu kommt eine leicht alkoholische Note und etwas süßliches.

Zum Geschmack: Ein eher herberes Bier. Man schmeckt im Abgang eine leicht alkoholische Note. Ansonsten hat es einen sehr kräftigen Charakter, jedoch gibt das Bier für mich in der Tiefe nicht so viel her. Es fehlt einfach so der letzte kräftige Geschmack, da es für mich sogar schon ein bisschen verwässert schmeckt. Der hopfen gibt in diesem Bier leider nicht so viel her. Positiv ist, das es nicht zu süßlich ist. Es hat diesen typischen leicht zuckrigen Getreidegeschmack den ich als etwas störend empfinde.

Zum Fazit: Ich finde das Bier eher Durchschnittlich. Es hat einen Grundstock, der ganz überzeugend ist, jedoch hat es hier und da Noten von denen ich nicht so überzeugt bin und vor allem das leicht grünliche stört mich schon. Daher gibt es 3 Sterne.

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Roman Ename Dubbel

Nach dem gestrigen Test folgt nun heute ein Bier, welches wirklich aus Belgien stammt. Dieses Mal gibt es ein Bier der Brauerei Roman aus Oudenaarde in Ostflandern. In Anlehnung an die ehemalige Abtei Ename braut die Brauerei Bier unter der Lizenz der Museumsverwaltung der dortigen Ausgrabungsstätte. Von den insgesamt 5 Sorten möchte ich mich heute dem Dubbel widmen, das auf einen Alkoholgehalt von 6,6% kommt.

Zur Optik: Ein naturtrübes, braunes Bier. Es hat eine ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist ein getreidiges, leicht sauerfruchtiges Aroma in  der Nase.

Zum Geschmack: Im Antrunk prickelt die Kohlensäure, während sie dann im Abgang etwas von ihrem Geschmack preis gibt. Dieser ist sehr lakritzartig und hat Noten von Toffee. Insgesamt ist im Geschmack etwas schmierig bzw. das Bier hängt etwas unangenehm lange am Gaumen im Abgang.

Zum Fazit: Ich werde nicht so ganz warm mit dem Bier, da es mir etwas zu schwer ist und vor allem hängt es sich unangenehm lange an den Gaumen. Ansonsten sind gewisse Geschmacksnuancen aber sehr überzeugend und so gibt es eine Wertung von 3 Sternen.

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Craftwerk Holy Crowl

Im heutigen Test habe ich zum Wochenabschluss ein Bier von Craftwerk, der Craftbeersparte der Bitburger Gruppe. Mit dem Holy Crowl habe ich dabei ein Triple Bier, das an seine belgischen Vorbilder angelehnt ist. Nun bin ich gespannt was ein tripple made in Germany so hermacht. Alkoholtechnisch liegt es mit 9% Alkoholgehalt auf jeden Fall im Bereich der belgischen Vertreter.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Der Schaum ist überschaubar.

Zum Geruch: Ein fruchtig brotiges Bier mit einer Note nach Wildhonig und etwas Kräuter. Dazu kommt Dörrobst.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck kommt diese Noten nach Dörrobst sehr gut durch, Die sich im Abgang mit bitteren Noten paaren und dann auch noch die Noten von Wildhonig dazukommen. Im weiteren Trinkverlauf ist es ein Mix aus den Dörrobstnoten und den bitteren Noten des Hopfens und Getreidenoten es wirkt aber nicht so gut abgestimmt und für ein Tripel fehlt mir auch die Kohlensäure .

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen. Es kratzt an den 4 aber hier und da fehlt einfach ein kleines Stückchen zu einer noch höheren Wertung.