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Ketterer Maibock

Bis zum 1. Mai ist es zwar noch eine Weile hin, jedoch wirft der Wonnemonat bereits seinen Schatten voraus und die ersten Maiböcke stehen bereits im Regal. Im Hofbräuhaus in München fand zum Beispiel bereits der traditionelle Maibockanstich statt, der ähnlich prominent besucht wird, wie sein Pendant auf dem Nockherberg. Nichst desto trotz werde ich im folgenden Test den Maibock der Brauerei Ketterer aus Pforzheim vorstellen. Der Alkoholgehalt liegt bei 7,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein süßlicher, leicht obstiger Geruch. Das Bier hat auch etwas getreidiges.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es einsüßgetreidiges Bier mit einer leicht alkoholishen Note bevor es im im Abgang wieder süßlicher wird. Es ist dabei fast schon zu süßlich, jeoch dennoch einigermaßen angenehm trinkbar. Teilweise ist es ein sehr toastiges Bier mit dennoch weithin wahrnehmbarem kräftigem Körper.

Zum Fazit: Ein wirklich guter Bocj. Er wirkt zwar aufs erste recht mächtig, jedoch ist er insgesamt gut trinkbar und süffig. Von mir gibts eine Wertung von 4 Sternen.

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Ringwood Razorback

Für meinen nächsten Biertets geht es auf die Britischen Inseln. Ich finde mich geographisch im Süden Englands wieder in der Grafschaft Hampshire. In der Stadt Ringwood gab es seit 1978 die gleichnamige Ringwood Brewery die sich auf klassische britische Ales spezialisiert hat. Sie wurde von Peter Austin, einem vormaligen Brauer aus Hull und seinen Partnern gegründet. Nachdem Peter Austin ursprünglich nach Hampshire gekommen war, um seinen Ruhestand mit Segeln zu verbringen, gründete er schließlich eine eigene Brauerei, da er wieder neue Lust am Brauen versprühte. Peter Austin selbst war einer der einflussreichsten Persönlichkeiten in der britischen Brauereszene und half auch weltweit beim Bau neuer Brauanlagen mit seiner Experiste und seinen Kontakten. Nachdem sich Austin langsam aus dem Betrieb zurückzog verkaufte er schieße seine Anteile an David Welsh, welcher wiederum 2007 an den zu Carlsberg gehörenden Marstons Konzern verkaufte. Ende 2024 beschloss dieser den Braubetrieb einzustellen und die Biere werden seither in Wolverhampton und Burton gebraut. Das Razorback, welches zuvor schlicht den Namen Ringwoos Best Bitter trug, ist das Flagschiff der Brauerei und kommt auf einen Alkoholgehalt von 3,6%.

Zur Optik: Ein rotbraunes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mehr als ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht fruchtig nach Sauerkirsche und etwas Beere, eventuell geht es in Richtung Johannisbeere.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist vor allem im Antrunk sehr bitter und es zeigt sich ein sehr feinporiges Mundgefühl. Der Abgang ist aber auch gepaart durch herbe, etwas aromatischere Hopfennoten, die von einem ganz leichten röstig karamelligen Malz umspült werden. Im weiteren Trinkverlauf, wenn die Bittere aus dem Antrunk nächslässt, wird es ein schön würziges Bier mit diesen herben Noten, gepaart mit den brotigen, leicht röstigen Getreidenoten. Man könnte den gesammt Geschmack mit einer knusprig gebackenen Brotkruste vergleichen. Man schmeckt aber auch, das es ein leichteres Bier ist, da der Körper doch noch recht flach ist und das Bier insgesamt nicht sehr kräftig wirkt.

Zum Fazit: Von mir bekommt das eine Wertung von 3 Sternen. Als die Brauerei noch unabhängig war muss dieses Bier bestimmt noch viel besser geschmeckt haben. So ist es aber doch ein wenig mau im Geschmack, vor allem im Körper ist das Bier dünn. Dennoch hat es auch einen schönen röstig-herben Abgang.

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Potts Urstoff

Im nächsten Biertest werde ich den Urstoff der Pott’s Naturpark Brauerei verkosten. Geographisch befinde ich mich im Münsterland. Der Neubau der Brauerei etwas außerhalb der Gemeinde Oelde wurde als gläserne Brauerei konzipiert, sodass man während einer Besichtung dem kompletten Brauprozess beiwohnen und den Brauern quasi über die Schulter blicken kann. Daneben bietet die Brauerei auch eine eigene Bäcker und Metzgerei, sowie einen Gasthof, in dem sich all die leckeren Köstlichkeiten und natürlich auch das Bier genießen lassen. Aus dem Sortiment verkoste ich heute den Urstoff, ein Kellerbier, das auf einen Alkoholgehalt von 5,1% kommt.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen durchaus passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges, cerealiges Bier. Es hat durchaus auch leichte Fruchtaromen, die mich an Pfirsich oder ähnliches eirnnern lassen.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das getreidig und vor allem sehr hefig schmeckt. Es hat dadurch etwas von einem Müsli oder lässt mich auch an Cornflakes denken. Vor allem im Nachgang hängt schon ein stärkerer süßlich bis teigiger Eindruck nach. Die Süße kommt im Nachgang recht schön auf. Der Grundcharakter des Bieres ist aber recht spritzig gehalten. Dementsprechend wirkt es im Körper auch schlank. Zudem hat das Bier auch etwas Honigsüße. Es schwank geschmacklich immer ein bisschen zwischen einem komischen leicht schmierigen Mundgefühl und einem würzig ausgewogenen Bier.

Zum Fazit: Das Bier ist insgesamt betrachtet recht lecker, jedoch hat es auch seine Schattenseiten und ist mir geschmacklich etwas zu schmierig. Von Mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Blanks Spezial Dunkel

Mein nächster Biertest dreht sich um das Spezial Dunkel der Brauerei Blank aus dem Riedlinger Ortsteil Zwiefaltendorf. Damit bin ich dieses Mal nach längerer Zeit wieder in meiner Heimatregion, dem Schwabenland. Die Brauerei Blank ist relativ klein und verkauft ihre Biere eigentlich nur um den Kirchtum herum. Dennoch findet man in dem ein oder anderen Spezialgeschäft ihre Biere und unter Kennern sind diese echte Geheimtipps. Aus dem Sortiment verkoste ich heute das Spezial Dunkel. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein trübes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen leicht röstigen weißen Schaum.

Zum Geruch: Erstaunlich fruchtige Noten mit einer leicht röstigen Komponente und etwas nussiges.

Zum Geschmack: Die Kohlensäure prickelt zunächst, aber im Abgang kommt dann etwas schokoladiges. Der Nachgang wird dann aber doch relativ fruchtig und ist vor allem mit beerigen Noten versehen. Auch im weiteren Trikverlauf ist es vor allem im Antrunk und Mitteltel ein sehr schöne fruchtig-süßes Bier und erinnert auch stark an Pflaumen. Dennoch schwingt bei allem auch immer eine leichte Schokoladennote mit.

Zum Fazit: Ein sehr gutes Bier. Es hat schöne fruchtige Aromen und ein gutes Schokoladenaroma. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Bellheimer Hefeweizen

Im nächsten Biertest verkoste ich ein Weizenbier aus der Pfalz. Ich verkoste das Helle Hefeweizen der Bellheimer Brauerei. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum der auffallend üppig ist.

Zum Geruch: Das Bier zeichnet sich durch ein fruchtig bananiges Aroma aus.

Zum Geschmack: Auch hier bleibt der fruchtige, leicht bananige Charakter erhalten. Das Bier ist insgesamt sehr erfrischend. Die Fruchtigkeit des Bieres weiß wirklich zu gefallen und ist nur dezent süß. Die Süße bzw. die Fruchtigkeit ist vor allem auch im Nachgang noch lange beständig. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ganz trinkbar, verliert jedoch etwas von seinem Geschmack und wird etwas wässrig. Auch fehlt es dem Bier etwas an Kohlensäure und so ist es nicht so ganz spritzig.

Zum Fazit: Ein solides bis überraschend gutes Weissbier. Es ist schön fruchtig, aber ihm fehlt leider ein wenig die Kohlensäure. So ist es leide rnicht so ganz süffig, auch wenn ich die bananigen Noten wirklich gut finde. Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Gerstenfux Bergmotte

Vom Bierwerk Gerstenfux aus Nürtingen habe ich in meinem nächsten Biertest die Bergmotte. Bei diesem Bier handelt es sich um ein Helles Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein orange bis bernsteinfarbenes Bier, welches trüb ist und über einen ordentlichen weißen Schaum verfügt.

Zum Geruch: Der Bier riecht tropisch exotisch und erinnert ein wenig an Trauben. Es reicht sehr stark nach Litschi und Maracuja, eventuell rieche ich noch grüner Apfel.

Zum Geschmack: Es schemckt leicht herb, aber vor allem fruchtig. Dies bestimmt im großen und ganzen auch das Mundaroma. Man hat zusätzlich am Gaumen noch ein wenig Geschmack des Malzes vorhanden und so wird die Fruchtigeit von ein klein wenig Malzsüße umgarnt. Im weiteren Trinkverlauf lässt die Fruchtigkeit noch ein wenig nach. Dafür setzt eine gewisse Bittere ein, die ein wenig am Gaumen auftritt. Vor allem bis zum Gaumen prickelt dieses Bier sehr schön.

Zum Fazit: von mir bekommt das eine Wertung von 4 Sternen. Es ist ein süffiges Zusammenspiel von fruchtigen und malzigen Aromen, das insgesamt für ein haromisches, fruchtig-bitteres Mundgefühl sorgt und viel Geschmack bietet.

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Zeltner Vollbier hell

Die Brauerei Zeltner war bis 1943 aktive Brauerei in Nürnberg. 1836 kaufte Johann Georg Zeltner zusammen mit seinem Bruder Joahannes ein ehemaliges Brauhaus in der Nürnberger Innenstadt und gründete schießlich seine eigene Brauerei. Nach 1943 die Brauerei durch brittische Bombentreffer Komplett zerstört worden waren und auch die Eigentümer den Krieg nicht überlebten wurde sie nach dem 2. Wetlkrieg nicht mehr wieder aufgebaut. Es gibt abe rheute noch immer ein von der Brauere Tucher gebrautes Zeltner Vollbier Hell zu kaufen, welches in diesem Beitrag nun vorstellen werde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier verfügt über ein getreidig frisches Aroma mit einem gewissem fruchtigen Touch.

Zum Geschmack: Ein getreidig süßlicher erster Eindruck. Das Bier wirkt sehr frisch und ganz gut ausbalanciert. Geschmacklich ist das Bier überwiegend im süßlichen Bereich unterwegs und dieses Aroma breitet sich auch im Nachgang im Mundraum aus. Für mich stellt sich hier fast schon die Frage, ob es eventuel nichtl ein wenig zu süß ist. Das Bier ist auch im weiteren Trinkverlauf ein Mix, von immer wieder aufkommenden zu süßlichen Noten, welche sich abwechseln mit spritzig sprudeligen Noten, die dem Bier eine gewisse Kante verleihen. Die Kohlensäure des Bieres sprudelt ordentlich und das Bier ist insgesamt auch einigermaßen süffig. Jedoches im Abgang durchaus ein wenig arg schmierig. Durch die zu starke Kohlensäure finde ich das Bier auch insgesamt nicht immer so sehr bekömmlich.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen. Es ist ganz ok, hat aber auch seine Schattenseiten. Insbesondere finde ich die Kohlensäure durchaus zu viel und diese macht das Bier so nicht unbedingt bekömmlich.

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Königsbräu King 2000

Von der Königsbräu aus dem Heidenheimer Stadtteil Oggenhausen habe ich heute den King 2000. Der King 2000 ist ein Pils, das wohl so designt wurde, um als Partybier durchzugehen, welches man auch gut mal aus der Flasche trinken kann. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes goldenes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges Aroma, welches wirklich sehr dominant ist. Eine leicht fruchitge Note die in Richtung grüner Apfel geht gesellt sich nich hinzu.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eindruck recht süßliches und auch im Nachgang recht getreidiges Bier. Dazwischen kommt etwas Hopfenaromatik durch. Irgendwie wirkt  Das Bier aber nicht so richtig frisch und etwas alt. Im zweiten Schluck kommt der Hopfen geschmacklich ein wenig mehr durch, insgesamt ist dieser jedoch immer nochnicht so intensiv. Geschmacklich empfinde ich das Bier grundsätzlich als ein wenig teigig, jes erinnert fast schon ein wenig an Plätzchenteig. Dieses leicht teigige hat man auch im weiteren Trinkverlauf noch im Mund, jedoch wird es dann zum Glück auch ein wenig herber, was einen ausgleich zwischen den Geschmacksaromen herstellt.

Zum Fazit: Ich weiß nicht. Für eine Party finde ich dieses Bier nicht zwangsläufig geeignet. Es ist mit einfach ein wenig zu teigig und das ist dann schlussendlich auch nicht wirklich süffig. Von mir gibt es dafür 2 Sterne.

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Krug Breitenlesauer Weisse

Ich bleibe biertechnisch weiterhin in Franken und gehe nun nach Breitenlesau zur Brauerei Krug, die sich in den letzten Jahrzehnten zu einer der größeren fränkischen Landbrauereien entwickelt hat. Nachdem die letzten Biere die ich vorgestellt habe, allesamt untergärig waren, gibt es mit dem Weissbier nun wieder ein obergäriges Exemplar. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes bis orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr bananig bis vanilliner Geruch. Das getreidige Aroma kommt eher nur in Anklängen durch.

Zum Geschmack: Ein sehr hefiger Geschmack. Man hat im ganzen Mundgefühl nach den ersten Schlucken ein Aroma, das noch lange nachkling. Es ist sehr hefig geprägt und hat dementsprechend auch eine ordentliche Banane und ist wirkt im Körper auch eher vulomuinös. Für meinen Geschmack könnte es zudem etwas mehr sprtizig sein. Auch im weiteren Trinkverlauf ist das Bier eher hefig mit banaiger Note aber zu wenig spritzig.

Zum Fazit: Für mein empfinden ist das Bier schon recht volluminös im Körper und hefig bananig im Aroma. Es dürfte durchaus noch würziger sein und Bierfreunde, die eher schlankere und spritzigere Weissbiere bevorzugen werden hier sicher nicht abgeholt. Für mich sind dies 3 Sterne.

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Hübner Helles Bockbier

Im nächsten Biertest habe ich wieder passend zur Fastenzeit ein Bockbier. Dieses Mal stammt es von der Brauerei Hübner aus dem Stadelhofener Stadtteil Steinfeld im Landkreis Bamberg. Die Geschichte des Betriebs lässt sich bis ins Jahre 1720 zurückverfolgen, ehe die Brauerei genau 100 Jahre später in den Besitz der Familie Hübner gelangte. Die Brauerei wird heute noch immer von der Familie geführt und braut im wesentlichen ihre Hauptsorte das Vollbier. Daneben gibt es aber auch noch ein Helles und diverse saisonale Spezialitäten wie eben den heute von mir vorgestellten Bock. Diese kommt auf einen Alkoholgehalt von 6,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteingoldenes Bier. es hat einen ordentlchen weissaen schaum

Zum Geruch: intensives, getreidiges aroma. sehr würi uns sehr sehr brotig in der nase. leicht kräutrige note.

ZUm geschmack: Ein intesneves geschmacksaroma, mit iner leicht fruchtigaromatischen und würzigen komponente. Es ist es sehr würzig und erinnert an reife Birnen. Im Abgang ist das Bier leicht bitter, aber grundsätzlich ist die alkoholische Note sehr zurückhaltend und das Bier wirkt insgesamt sehr rund. Der Körper des Bieres ist mächtig und die Süße empfinde ich leider als etwas zu penetrant. Im Abgang ist es bitter-herb aber nich tunbedingt so das dies ausschließlich vom Alkohol kommen muss. Eine leichte Hopfenwürzung nehme ich ebenso wahr.

Zum Fazit: Ein solider bis wirklich guter heller Bock. Er ist nich tzu mächtig und hat eine leichte Würzung am Gaumen. Inesgesamt empfinde ich das Bier als etwas zu süß. Von mir gibt es dafür 4 Sterne.