Fussball und Bier das gehört zusammen und insbesondere im Amateurfussball bilden diese beiden Dinge noch immer eine untrennbare Einheit. Egal ob Spieler, Zuschauer, Helfer oder Schiedsrichter rund um den Spieltag freut sich wohl jeder über ein kühles Bier und so ist das Sportplatzgold als eine Art Hommage an dieses einzigartige Flair des Amateurfussballs. Die Idee zum Bier entstand im badischen Lichtenau von Christoph Bauer und Florian Hayn. Als Bierpartner konnten sie die Darmstädter Privatbrauerei gewinnen, mit deren Hilfe sie die Idee in ein nun fertiges Bier umsetzen konnten. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.
Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier ohne besonderen Schaum
Zum Geruch: Ein etwas hopfiges Bier, mit leicht getreidigen Nuancen habe ich in der Nase.
Zum Geschmack: Ein durchaus etwas hopfiges, leicht herbes Bier das sich hier im Glas zeigt. Ansonsten ist das Bier eher unspektakulär und sogar etwas komisch, leicht metallisch am Gaumen. Es ist ein etwas unangenehmes Hopfenaroma das sich hier entfaltet und am Gaumen im Nachgang festsetzt und doch sehr nach extrakt schmeckt.
Zum Fazit: Wenn dieser künstliche Hopfengeschmack nicht wäre, wäre es sgar ganz gut. So wirkt es doch auch ein wenig billig. Recht unkomplex und vermutlich nach dem Sport auch ein ganz gutes Schüttbier. Von mir gibt es 2 Sterne.