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Heylands Helles

Neben Schlappeseppel und der eigenen Hausmarke werden bei der Brauerei Eder in Großostheim auch Biere der beliebten Aschaffenburger Kultmarke Heylands gebraut mit welcher die Brauerei im Jahre 1998 fusionierte. Nach der Fusion wurde auch der Braubetrieb am Aschaffenburger Stammsitz kurze Zeit später eingestellt und die Produktion der Heylands Biere erfolgt nun eben in Großostheim. Von der Marke Heylands gibt es seit ein paar Jahren nun auch ein Helles, welches es nur in der kleinen 0,33 Literflasche gibt und einen Alkoholgehalt von 4,6% hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier mit sehr ordentlichem Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht getreidiges, aber eher nichtssagendes Bier.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein leicht süßliches, aber irgendwie schon sehr glattgebügeltes Bier. Die Kohlensäure prickelt ganz gut, lässt aber auch nicht viel Raum für Geschmacksentfaltung. Es ist ein leicht würziges, aber insgesamt eher nichtssagendes Lagerbier. Der Körper ist einigermaßen präsent und man hat auch eine etwas keksigen Malzgeschmack, aber insgesamt ist mir das zu wenig und es wirkt im Mundegfühl auch nicht harmonisch und ausbalanciert.

Zum Fazit: Nichts besonderes. Kann man trinken, muss man aber nicht. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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