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Meteor Hefeweizen

Ein Hefeweizen aus dem Elsass, genau das steht im folgenden Test auf dem Programm. Die Brasserie Meteor ist eine Brauerei aus Hochfelden in der Nähe von Straßbourg. 1640 gegründet ist die Brauerei nun schon in 7bter Generation in Besitz der Familie Haag. Nun traut sich die französische Brauerei also an den deutschen Klassiker Hefeweizen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellorangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist ein spritzig leichtes Aroma. Banane ist vorhanden, dazu kommt etwas kräutriges evtl. Koriander.

Zum Geschmack: Es ist etwas herb im ersten Eindruck und im Abgang ein wenig süßlich. aber man hat im Mundgefühl eine sehr schöne Bananenote, die auch im Nachgang im mundegfühl bleibt. Insgesamt kommt auch eine sehr kräutirige Note die man da am Gaumen hat dazu, die für ein Weizen etwas ungewöhnlich ist.

Zum Fazit: Ein etwas ungewöhnliches Weizen, vor allem an das etwas beissende, kräutrige Aroma muss man sich gewöhnen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Detmolder Weizen

Der folgende Test führt mich in die lippeschen Lande nach Detmold. In der ehemaligen Residenzstadt der Fürsten von Lippe gibt es die Brauerei Strate. Die 1863 gegründete Brauerei ist dabei heute fest in Frauenhand, wird sie von Renate Strate sowie den Töchtern Friederike und Simone geführt. Das Weizen, ein in für die Region eher untypischer Bierstil wird heute von mir verkostet. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5%. Abschließend gilt es noch einen Dank an meinen Bierspender auszusprechen der mir das Bier mitgebracht hat.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellbernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch; Ein dezent fruchtiges Aroma mit Noten von Pflaume und Banane. Dazu kommen unten von Vanille.

Zum Geschmack. Im ersten Eindruck habe ich ein Weizen mit einer dezent süßgetreidigen Note die eine leichte Erdbeere im Geschmack hat. Es ist ein dezent fruchtiges Bier mit einem wirklich sehr ausgeprägten bananigen Aroma. Das Bier ist wirklich sehr fruchtig, jedoch geht ihm etwas die kohlensaure ab bzw. könnte es spritziger sein.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Es ist in Teilen etwas dezent, aber insgesamt ein gut trinkbares und gut genießbares Hefeweizen.

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Hirsch Honer Hefe Weisse

In einem weiteren Test gibt es heute die Hefe Weisse der Hirsch Brauerei Honer aus dem südschwäbischen Wurmlingen. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein orangenes, trübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum und ist naturtrüb.

Zum Geruch: Es ist hefig banaig. Hier ist man aber eher auf der kräftigeren malzigeren Schiene, die auch brotige Aromen zulässt. Dazu kommt aber dennoch natürlich die typische Banane.

Zum geschmack: Ein zunächst im ersten Schluck hopfig fruchtiger Antrunk überrascht einen. Dennoch macht sich gleich eine Süße bemerkbar, die etwas unangenehm ist. Der Hopfen ist in diesem Bier auf jeden Fall sehr ausgeprägt. Durch das Zusammenspiel mit dem Malz entwickelt sich dadurch ein sehr würziger Körper, der dieses Bier sehr kräftig und gehaltvoll erscheinen lässt.

Zum Fazit: Ein gutes Hefeweizen, bei dem aber eine bisweilen zu penetrante Süße etwas negativ aufstößt. Ansonsten lässt es sich durchaus annehmbar trinken. Wegen der Süße reicht es nicht für die volle Punktzahl aber für gute 4 Sterne.

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Neumarkter Lammsbräu Weisse

Ein weiterer Test dreht sich um das Weissbier von Deutschlands wohl bekanntester Bio Brauerei, der Neumarkter Lammsbräu. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es ist naturtrüb und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein bananig vanilliges Aroma in der Nase. Dazu kommt ein ganz feiner kräutriger O-Ton.

Zum Geschmack: Ein hefig getreidiger Geschmack. Es schmeckt zunächst eher sogar ein wenig schlammig. Vor allem ist das Bier sehr sprudelig und spritzig, Die Kohlensäure prickelt sehr arg. Im späteren Trinkverlauf ist das Bier ein wenig arg flach und im Abgang schmeckt es sogar dann ein wenig arg schal, nachdem die Kohlensäure sich recht schnell zurückzieht. Es wirkt mir dann einfach ein wenig zu getreidig und das fruchtig spritzige ist nicht zu präsent und verschwindet mir etwas zu schnell.

Zum Fazit: Ein eher kerniges und urig getreidiges Weizenbier. Wenn man die stilistische Richtung solcher Biere mag ist man mit diesem Weizen sicherlich gut aufgehoben. Mir ist das aber zu schlammig und es müsste mindestens etwas mehr von der Kohlensaure sein. Es bekommt von mir nur 3 Sterne

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Unterbaarer Hefeweizen

Vom Münchner Umland bewege ich mich in Richtung Westen in bayerisch-schwäbische Gefilde. Im Baarer Ortsteil Unterbaar gibt es die Schlossbrauerei Unterbaar, von der ich heute ein Hefeweizen im Test habe. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein bernstein orangenes Bier. Es ist naturtrüb und hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr hefig getreidiges Aroma mit gewissen weizigen Noten in der Nase.

Zum Geschmack: Auch hier ein getreidig kräutrig hefiger Geschmack, welcher aber deutlich am getreidigen Teil des Geschmacks hängen bleibt. Der Hopfen kommt aber hier im ersten Eindruck nicht zu kurz. Auch im weiteren trinkverlauf ein eher getreidiges Weizenbier, dem etwas die Fruchtigkeit und die typische Banane fehlt.

Zum Fazit: Ein getreidiges, aber für mich durchschnittliches Weizen. Man kann es gut trinken, aber auf geschmackliche Highlights muss man eher verzichten. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Giengener Weizen Bier Hefe

Es kommt inzwischen nicht mehr so häufig vor, das ich von einer Brauerei noch gar kein Bier vorgestellt habe, mein folgender Test ist aber wieder so eine Prämiere. Es gibt zum ersten Mal ein Bier von der Schlüsselbrauerei aus Giengen an der Brenz. Die Geschichte der Brauerei beginnt im Jahre 1666. Die Brauerei ist bis heute in Besitz der Familie Bosch und braut auf dem Schießberg, auf dem das bis heute bestehende Firmengebäude im Jahre 1903 erbaut wurde. Das Weizenbier das ich heute verkoste hat einen Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein hellorangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein bananig fruchtiges Aroma. Dazu kommen leichte getreidige Noten.

Zum Geschmack: Auch hier ein recht geteridiges Aroma mit leichten fruchtigen Noten. Im weiteren Trinkverlauf ist es eher nicht so geschmacksintensiv. Es ist sehr kernig, aber ab und an kommt auch so eine grasig-erdige Note durch, die es nicht so sehr schmackhaft macht und eher lack wirkten lässt. Die Kohlensäure könnte mehr sein.

Zum Fazit. Das ist nichts, zumindest nach meinem Geschmack. Ich finde gewisse Nuancen nicht so toll und allgemein ist es sehr sehr farblos. Da man es aber trinken kann gibt es eine Wertung von 2 Sternen.

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Brauhaus Germering Weissbier

In einem weiteren Test geht es für mich aus München raus nach Germering ins westliche Umland. Vom dortigen Brauhaus Germering hatte ich schon das ein oder andere Bier und im nun folgenden Test ist nun das Weissbier an der Reihe. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat leider keinen wirklichen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma. Dazu ist es etwas fruchtig. Grundsätzlich ist es aber getreidig hefig.

Zum Geschmack: Ein sehr uriges Weissbier mit sehr kernigen und kräutrigen Noten. Im Abgang ist es eventuell etwas säuerlich. Im weiteren Trinkverlauf lässt dieses säuerliche nach und man hat ein ein wenig süßliches Aroma mit dann auch der typischen Bannennote, wobei hier auch sehr viele hopfig kräutrige Noten mit reinspielen.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen. Mir ist es etwas zu bissig und kräutrig für ein Weizen. Wer diesen hopfigen Touch im Weissbier mag ist hier gut aufgehoben, mir wirkt das nicht so ganz stimmig.

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Braurevolution Meuterei

Von der Braurevolution aus Kirchheim an der Teck hatte ich schon das ein oder andere Bierchen im Test. Mit der Meuterei kommt heute ein weiteres hinzu. Stilistisch bewegen wir uns hier im Bereich eines Hefeweizens, das einen Alkoholgehalt von 5,1% aufweist.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Bananige Noten mit einer ordentlichen kräutrigen Note, die sogar leicht an Rosmarin erinnert.

Zum Geschmack: Ein herbes, aber irgendwie im ersten Eindruck recht geschmacksloses Bier. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es eher mit der hopfigen Note versehen und das Bier wirkt irgendwie dünn. Es hat im weiteren Trinkverlauf außerdem diesen hopfigen und kräutrigen Geschmack. Im Abgang hat es leicht süßliche Ansätze.

Zum Fazit: Ein wie ich finde sehr gutes Weizenbier, das von der würzigeren Sorte ist. Der Hopfen ist deutlich zu schmecken und so ist es nicht zu hefig und schlammig. Ich gebe hier eine Wertung von 4 Sternen.

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Duckstein Weizen

Das Duckstein Bier ist ein Bier, das ursprünglich dafür gedacht war eine etwas gehobene Alternative zu den üblichen Standardbieren, vor allem in der Spitzengastronomie zu sein. Der Name geht angeblich zurück auf ein altes, im 17. und 18. Jahrhundert sehr beliebtes Bier, welches aus Königlutter an der Elm stammte. Das Duckstein aus unserer Zeit hat mit diesem aber nicht mehr viel gemein und geht auf die Holsten Brauerei in Hamburg zurück. Die Holsten Brauerei gehört wie die Marke Duckstein heute zu Carlsberg, welche das Bier in der ebenfalls dazugehörigen Lübzer Brauerei herstellen lässt. Aus dem Duckstein Sortiment, gibt es für mich heute das Weizen Cuvee mit einem Alkoholgehalt von 5,7%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat einen recht ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, sogar leicht röstiges Bier. Etwas vanillige und bananige Noten gesellen sich dazu.

Zum Geschmack: Es ist etwas herb am Gaumen. Ansonsten schmeckt man nicht so viel. Die Kohlensäurekonzentration ist sehr hoch. Im Abgang ist es einigermaßen hopfenherb. Es hat einen leicht vanilligen Grundton im Körper. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein wenig hefig mit etwas orangigen bis bananigen Noten. Im Abgang ist es mir fast schon ein wenig zu säuerlich.

Zum Fazit: Es ist schon ein etwas spezielleres Weizen, dem Anspruch etwas besonderes zu sein wird es aber nicht wirklich gerecht. Hier finde ich gibt es normale Weizen die sich mehr vom durchschnitt abheben. Von mir bekommt es eine Wertung von 3 Sternen.

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Königsbräu Hefeweizen Dunkel

Im ersten Test versuche ich heute das dunkle Weizenbier der Königsbrauerei aus Heidenheim-Oggenhausen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein braunes, trübes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein hefiges leicht, bananiges Aroma. Aber man hat auch eine gewisse kräutrige Note. Diese erinnert ein wenig an Nelke.

Zum Geschmack: Ein fruchtig frisches Bier mit einer leicht schokoladig angehauchten Nuance. Im weiteren Trinkverlauf gibt sich das Bier recht schnörkellos und weis dennoch zu gefallen. Man schmeckt allerdings nicht unbedingt Eigenheiten, die zwingend ein dunkles Weizen versprechen. Es schmeckt eigentlich eher wie ein normales Weizen. Es hat einen getreidig süßlichen Charakter mit einer leicht prickelnden hopfigen Verperlung im Abgang.

Zum Fazit: Ein gutes Bier, das auch hier leider ein wenig am Thema vorbei geht. Es hat gute Noten, die ich von einem Weizenbier erwarte, es fehlt mir aber etwas die schokoladigen Noten und die Kaffeearomen, die ich von einem Weizenbier erwarte. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.