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Breznak Svetle/Original böhmisch Pils

Für meinen nächsten Biertest habe ich etwas tschechisches. Ich verkoste das Original Böhmische Pils der Brauerei Breznak aus Velke Brezno im nördlichen Teil des ehemals deutsch geprägten Sudetenland unmittelbar an der Elbe in der Nähe der sächsischen Grenze gelegen. Auch die Brauerei hat deutsche Wurzeln und hieß bis zum Jahre 1945 Großpriesener Urbräu. 1753 wurde die Brauerei von Ferdinand Graf von Harrach errichtet und wurde zu einer der größten und bekanntesten Brauereien in Nordböhmen. Nach der Enteignung 1945 und der Reprivatisierung 1992 wurde die Brauerei 1998 von der Drinks Union AG übernommen, welche wiederum seit 2008 Teil von Heineken ist. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht karamelliges und auch brotiges Aroma mit hopfigen Akzenten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ein süßliches und auch toastiges Aroma. Es ist sehr schlank und überhaupt nicht bitter. Die Kohlensäure prickelt sehr und macht einen erfrischenden Eindruck. Für ein Pils finde ich das Bier sogar eher mild. Gegen Ende lässt die Kohlensäure auch ein wenig nach. Dennoch bleibt das Bier recht schlank mit einer dezenten Malznote, die nicht zu süß ist.

Zum Fazit: Für ein Pils ist es mir fast ein wenig zu mild. Hier dürfte es durchaus hopfiger sein. Auch sonst ist es eher langweilig, auch wenn es nicht wirklich wässrig schmeckt. Eine leichte Malzsüße zeigt sich im Abgang. Absolut in Ordnung, mehr aber auch nicht. 3 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Rhöner Landpremium

Das Rhöner Landpremium kommt aus Kaltennordheim von der Brauerei Dittmar ganz im Westen Thüringens. Es ist stilistisch ein etwas dunkleres Bier Pilsener Brauart. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch. Ein dezent brotiges Aroma zeigt sich hier in der Nase.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, das durchaus schön kernig ist mit einem getreidigen Abgang und etwas herben leicht röstigen Nachgang. Das Bier ist sehr lebendig und die Kohlensäure prickelt stark. Man hat ein Bier mit durchaus kräftigem Röstaroma und auch der körper ist sehr präsent. Insgesamt ist das Bier im Abgang dann schon eher mild, bei einem Bier Pilsener Brauart hätte ich mir noch etwas mehr Hopfen erhofft.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen. Insgesamt handelt es sich um ein gutes Bier, es könnte aber geschmacklich schon noch etwas mehr vom Hopfen vorhanden sein. Überzeugend ist die schöne Röstaromatik.

Veröffentlicht in 2-Sterne

Kitzmann Edelpils

Trotz dessen, das die Erlanger Kultbrauerei Kitzmann schon seit einigen Jahren nicht mehr selbst Bier braut, sind einige der Biere nach wie vor erhältlich. Die Kulmbacher Brauerei hat nach der Schließung die Marken und Schankrechte von Kitzmann übernommen und braut diese nach den Rezepturen aus Erlangen in Kulmbach. Heute ist das Edel Pils an der Reihe, das auf einen Alkoholgehalt von 5% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht leicht süßlich und parfümig. Hopfenherbe mache ich im Geruch keine aus.

Zum Geschmack: Einem süßlichen Antrunk folgt ein verhaltenes Hopfenaroma am Gaumen. Insgesamt ist eher die Süße dominant, die sich auch im Abgang am Gaumen festsetzt. Das Bier prickelt sehr und durch die Kohlensäure wirkt es durchaus aromatisch.

Zum Fazit: Ein sehr spritziges Bier, dessen Hopfenherbe ich maximal als feinmild bezeichnen würde. Insgesamt ist das doch ein wenig dürftig. Ansonsten ist es eher malzsüß bis farblos. Von mir gibt es dafür 2 Sterne.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Neder Pils

Der nächste Biertest aus Franken geht nach Forchheim. Eine der Brauereien der Stadt ist die Brauerei Neder. Sie ist die älteste in Forchheim und braut nachweislich seit 1554. Das Pils, mein heutiges Testbier, wurde sogar schon im Jahre 2017 mit dem European Beer Star Award in Silber ausgezeichnet. Damit spielt es also wirklich in der obersten Liga der Pilsbiere. Ich freue mich auf diesen Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht hopfig aber auch leicht keksig karamellig.

Zum Geschmack: Das Bier ist durchaus herb harzig im Gaumen. Dennoch mache ich auch eine etwas karamellige Note aus. Insgesamt ist der Körper schlank und das Bier süffig. Mich überzeugt vor allem die hopfig aromatische Note mit dem schönen Zitrusaroma. Es ist durchaus würzig und kernig, aber für ein Pils könnt mir das ganze durchaus noch intensiver sein. Es kommt dennoch vor allem auch etwas leicht süßliches malziges noch dazu. Insgesamt finde ich es aber doch noch ein wenig leicht.

Zum Fazit: Das Bier ist geschmacklich schon wirklich nicht schlecht. Vor allem das hopfige Zitrusaroma überzeugt mich. Dennoch finde ich es ein wenig zu schlank und im Vergleich gibt es in der Umgebung einfach noch ein paar intensivere Pilsbiere. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Leinburger Pils

Die älteste Privatbrauerei im Nürnberger Land, das ist die Brauerei Bub aus Leinburg. Leinburg selbst ist eine mittelgroße Gemeinde, welche sich ca. 20 Km östlich von Nürnberg befindet. Die Tradition der Brauerei lässt sich bis ins Jahre 1617 zurückverfolgen, als ein Hans Herrmann in seiner bereits bestehenden Gaststätte eine Brauerei einrichtet. 1830 kauft Johann Bub die Brauerei und begründt damit die bis heute andauernde Familientradition, die sich mit Ernst und Babett Bub bereits in der 6 Generation befindet. Auch wenn die Biere der Brauerei nur sehr regional erhältlich sind, so hat das Sortiment durchaus eine gewisse Vielfalt zu bieten. Im heutigen Test halte ich es aber zunächst ganz klassisch und verkoste das Pils. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht in der Nase hopfig und floral.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich auch hier ein sehr aromatisches, hopfiges Pils, das durchaus auch etwas bitteres am Gaumen hat. Es hat einen relativ schlanken Körper und die Hopfennoten sind wirklich gut ausgeprägt. Die Hopfennoten wirken sehr grasig aromatisch und es hat durchaus einen nicht zu unterschätzenden bitteren Kick. Hier wurde definitiv qualitativ hochwertiger Hopfen verwendet und kein extrakt. Dazu wirkt das Bier sehr frisch. Aber auch eine leichte Malzsüße kann dem Bier attestiert werden, die den Trinkgenuss insgesamt sehr gut abrundet. Bis zum Schluss bleibt das Bier ein knackiges, hopfiges Pils mit einer sehr schönen Hopfenbittere, die hier definitiv nicht zu kurz kommt. Der Nachgang ist dann im Rachen durchaus ein wenig trocken und macht Lust auf den nächsten Schluck.

Zum Fazit: Was soll ich sagen. So muss ein Pils schmecken. Eine wirkliche Aromenbombe an grasig floraler Hopfenaromatik, die mit einer knackigen Bittere ausklingt. Hier kann es nur die Höchstwertung von 5 Sternen geben. Die Biere der Brauerei lohnen sich definitiv! Absoluter Geheimtipp.

Veröffentlicht in 1-Stern

Union Siegel Pils

Die Dortmunder Union war einmal eine der führenden und größten Brauereien Deutschlands und der Bierstadt Dortmunds. Jedoch hat auch sie den Konzentrationsprozess der 90er und 2000er Jahre nicht überstanden. Als führende Kraft der Brau und Brunnen AG wurden ab den 1970er Jahren zahlreiche Brauereien in Deutschland übernommen, bis man schließlich zu Deutschlands größter Brauereigruppe angewachsen war. Nachdem na sich jedoch mit den Übernahmen finanziell übernommen hatte, führte dies schließlich zum ökonomischen Niedergang. Deshalb kaufte Dr. Oetker die Brau und Brunnen im Jahre 2004 auf und integrierte sie in die hauseigene Radeberger Gruppe. Die Union Brauerei selbst braute lange am historischen Standort mit dem Dortmunder U, welches noch heute ein Wahrzeichen Dortmunds ist. Im Jahre 1994 zog man auf das Gelände der kurz zuvor übernommenen Dortmunder Ritter Brauerei. Hier braute man noch bis zum Jahre 2006 als Brauerei Brinkhoff, bevor der Braubetrieb schließlich ganz eingestellt wurde. Seither werden die Biere, wie auch die übrigen Dortmunder Marken in der Dortmunder Actien Brauerei gebraut. Der Alkoholgehalt des Siegel Pils liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr geruchsneutrales Bier. Man riecht nur ein ganz leichte Hopfennote.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man doch herbe Noten, die aber für mich eher nur marginal sind. Es ist ein leichtes Bier, ohne besonderen Geschmack. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein eher unspektakuläres, dünnes Bier. Es ist im Abgang etwas unpassend bitter und insgesamt aber einfach geschmacklich sehr neutral mit hier und da nur leichten Anklängen des Hopfens. Der Hopfen wirkt metallisch und man schmeckt schon ehr, das es sich hier um billigen Extrakt handelt.

Zum Fazit: Dieses Bier ist keine wirkliche Empfehlung. Es ist sehr dünn ud der Hopfen, wenn er überhaupt wahrnehmbar ist, wirkt schon sehr künstlich. Das gibt daher auch nur 1 Stern.

Veröffentlicht in 3-Sterne

Veldensteiner Bohemian Lager

Die Veldensteiner Bierwerkstatt der Brauerei Kaiser aus Neuhaus an der Pegnitz in Franken braut jedes Jahr ein neues Spezialbier, welches eine geschmackliche Alternative zum Standartsortiment bieten soll. 2024 war dies das Bohemian Lager, welches eine Hommage an die Bierkultur unserer tschechischen Nachbarn ist. Mit böhmischem Malz un Saazer Hopfen gebraut werden hier, lässt man das Wasser einmal außen vor, nur Zutaten aus Tschechien verwendet. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein trübes, sehr hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen hefigen, leicht zitronigen Charakter. Auch etwas Grapefruit und etwas Ananas rieche ich.

Zum Geschmack: Ich habe ein süffiges Bier im Antrunk und mit einem durchaus etwas trockenen hopfigen Abgang, der gleichzeitig aber auch genügend Fruchtigkeit ausstrahlt. Der Antrunk prickelt durch die Kohlensäure sehr stark. Danach entfaltet sich dann aber immer mehr auch eine leichte beerige Fruchtigkeit. im Abgang geht ihm aber die Kohlensäure etwas ab und es wird malziger. Hier könnte es durchaus noch süffiger sein. Dennoch hat das Bier eine gute Würze und geht ins florale. Gegen Ende wird das Bier süßer und es hat auch etwas obstiges im Abagng. Das setzt sich für meinen Geschmack aber ein wenig unangenehm am Gaumen fest. Die Hopfung fehlt und auch die Kohlensöure vermisse ich dann doch ein wenig.

Zum Fazit: Ich weiß nicht. Den Anfang empfinde ich als gut. Gegen Ende geht dem Bier aber wie ich finde etwas die Puste aus. Hier könnte es durchaus noch hopfiger sein und vor allem die Kohlensäure das Ganze noch süffiger machen. So wirkt es dort schon ein wenig lack. Ich gebe 3 Sterne.

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Lauterbacher Erbpils

Für meinen nächsten Biertest geht in den Vogelsberg, einem Mittelgebirge in Osthessen. Die Lauterbacher Burgbrauerei liegt im Zentrum des Vogelsberg und entstand im Jahre 1842 aus der Vereinigung der bereits seit dem Jahre 1527 in der Lauterbacher Burg bestehenden Riedeselschen Brauerei und der Brauerei auf Schloss Eisenbach, die Ebenfalls der Familie Riedesel gehörte. Nachdem die Brauerei den beengten Gemäuern der Burg entwachsen war, entschloss man sich im Jahre 1894 für einen Neubau außerhalb der Stadtmauern. Nachdem man 1968 die Auerhahn Brauerei in Schlitz übernahm, wurde man schließlich im Jahre 1998 selbst von der Hochstift Brauerei aus Fulda übernommen. Heute firmiert man nach der Übernahme der Alsfelder Brauerei als Vogelsberger Landbrauereien und ist eine 100%tige Tochter der Hochstift Gruppe. Das Erbpils, mein heutiges Testbier, wurde nach einem überlieferten Rezept der Schlossherren aus Eisenbach gebraut und kommt auf einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat keinen wirklich besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein Bier, welches nach nicht sonderlich viel riecht. Es ist wenn dann nur etwas getreidig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, welches mich in sofern überzeugt, das es hopfig herb ist, aber etwas unausgewogen wirkt. Der Hopfen ist nicht richtig bitter, sondern wirkt eher etwas metallisch am Gaumen. Es ist nur leicht bitter, ansonsten bleibt bei diesem Bier ehrlicher Weise nicht so viel übrig. Die Bitterkeit wirkt auch nicht so recht auf das restliche Bier abgestimmt und so fehlt dem Bier vor allem in Richtung Abgang etwas. Es wirkt einfach schlicht unausgewogen

Zum Fazit. Ein Freude für den Biergenießer soll dieses Bier angeblich sein. Nein ganz und gar nicht. Ich finde es pappig und der Hopfen wirkt künstlich bis metallisch. Eher ist das Bier schon fast etwas für den Ausguss. Dazu ist die Bitterkeit wenn sie denn kommt überhaupt nicht zum Bier passend. Dazu ist der Körper und das Malz schon sehr dünn. Ich vergebe daher auch folgerichtig nur 1 Stern.

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Ratskrone Pilsener

In meinem Blog versuche ich zwar meist Biere von unabhängigen Privatbetrieben zu verkosten, jedoch möchte ich einen möglichst großen Überblick über die deutsche, aber auch internationale Biervielfalt bieten. Zu dieser gehören eben aber auch Biere von Konzernen, oder wie in meinem folgenden Test auch die billigen Eigenmarken der Händler. Ich verkoste in diesem Test das Ratskrone Pilsner, das von der Karlsruher Moninger Brauerei für Edeka gebraut wird. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein recht geruchsneutrales Bier, das ich hier habe. Es hat wenn dann nur eine ganz leichte Malznote.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier, das auch geschmacklich nicht besonders viel hermacht. Es ist trinkbar und hat eigentlich keine Fehlaromen, ist aber nur im Abgang und am Gaumen maximal etwas leicht hopfig. Auch im weiteren Trinkverlauf stellt sich dieses Bier als absolut berechenbar und unspektakulär da.

Zum Fazit: Kein Totalausfall oder etwas für den Gully wie ich nach dem Öffnen gedacht hätte. Aber es ist maximal nichtssagend und nur ganz leicht hopfig. Von mir gibt das 2 Sterne.

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Brauwerk Baden B

Mein nächster Biertest führt mich in die Ortenau zum Brauwerk Baden, wie sich die vormalige Kronenbrauerei Offenburg nun nennt. Das B-Sondere, mein heutiges Testbier war dabei das erste Bier, welches die Kronenbrauerei unter dem Label Brauwerk Baden auf den Markt brachte. Inzwischen hat sich diese Bezeichnung durchgesetzt und auchdie anderen Biere aus Offenburg laufen nun unter diesem Label. Stilistisch ist das B ein unfiltriertes Lagerbier, oder laut Etikett Lager-Pils mit einem Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein oranges Bernstein mit einem ordentlichen weißen Schaum zeigt sich im Glas. Es ist naturtrüb.

Zum Geruch: Ein etwas verbrannter Geruch. Es geht in die Richtiúng Leder mit einer etwas fruchtigen Note. Eventuell sind da noch leicht holzige Noten.

Zum Geschmack: Ein Bier mit sehr bitteren Noten und diesem leicht hefigem Aroma. Insgesamt ist das Mundgefühl zunächst durchaus hefig getreidg, ja fast schon etwas breiig und erinnet geschmacklich etwas an Haferflocken. Im Nachgang empfinde ich es aber dann schon als sehr herb. Hier schlägt sich dann auf jeden Fall der Pilscharakter des Bieres durch. Dazu wirkt es im Nachgang leider auch säuerlich und irgendwie nicht mehr so ganz frisch.

Zum Fazit: Obwohl das Ablaufdatum deutlich unterschritten wurde, bin ich mir nicht mehr ganz so sicher ob dieses Bier wirklich noch gut war und der Geschmack wirklich diese Säure haben sollte. Ich kann mir das nicht so recht vorstellen. Üerzeugend ist der durchaus herbe Pilscharakter. Dennoch ist es insgesamt sehr unrund und daher gibt es nur 2 Sterne, eventuell ist es frischer aber deutlich besser.