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Ozujsko Pivo

Meine bisher erste Rezession eines kroatischen Bieres erfolgt nun im folgenden Beitrag. Dabei handelt es sich um eines der bekanntesten Biere des Balkanstaates an der Adria, das Ozujsko. Auch wenn Kroatien, wie viele andere Mittelmeerstaaten vom Weinbau geprägt ist, erfreut sich dennoch wie in vielen anderen slawischen Staaten auch Bier, in Kroatien Pivo genannt, sehr großer Beliebtheit, was dem Land einen Platz unter den Top 10 der Länder mit dem höchsten Bierkonsum pro Kopf verschafft. Gebraut wird Ozujsko in der Hauptstadt Zagreb, seinen Ursprung hat es jedoch in Nova Gradiska in der Brauerei Lobe. Diese gründete Ableger im Ganzen Lande unter anderem eben auch einen in Zagreb. Im Jahre 1943 entschloss man sich die Brauerei in Nova Gradisca zu Schließen und sich ganz auf den Zagreber Betrieb zu konzentrieren wo das Bier eben bis heute seine Heimat gefunden hat. Ozujsko selbst wurde erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Markt gebracht, jedoch ist das genaue Datum nicht überliefert. Inzwischen ist die Brauerei wie auch die Marke Ozujsko im Besitz der amerikanisch-kanadischen Brauereigruppe MolsonCoors. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat etwas Schaum, welcher aber schnell wieder verschwindet.

Zum Geruch: Ein leicht süßlicher Geruch. Ansonsten hat das Bier aber relativ wenig zu bieten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier das geschmacklich einen etwas komischen metallischen Nachgeschmack hat. Dieser ist leicht süßlich, prickelt aber auch etwas auf der Zunge im Nachgang. Man hat eben einen teigig leicht süßlichen Einstieg bevor dann etwas metallisch wirkender leicht herber Hopfen am Gaumen hinzu kommt. Insgesamt ist es aber doch geschmacklich sehr mild und langweilig und unterscheidet sich nicht wirklich von den vielen anderen Lagerbieren.

Zum Fazit: Zum einen ist das Bier recht langweilig bis auch wässrig. Zudem hat es den etwas unangenehmen metallischen Nachgeschmack. Man kann es gut gekühlt sicherlich trinken, mein Favorit ist es aber bei weitem nicht und daher gibt es auch nur 1 Stern.

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Vierzehnheiliger Nothelfer Lager

Die Basilika Vierzehnheiligen ist eine der schönsten und imposantesten Wallfahrtskirchen in Deutschland. Gewidmet den 14 heiligen Nothelfern, greift dies auch die unmittelbar hinter der Brauerei liegende Brauerei Trunk auf, die ihre Biere als Nothelfer gegen die Strapazen der Wanderung hoch zur Basilika bezeichnet. So sollte man die Wallfahrt unbedingt auch mit einer Einkehr in den Biergarten der Brauerei verbinden, in welchem man unter anderem auch mein heutiges Testbier, das Vierzehnheiliger Lager verkosten kann. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei dieser Sorte bei 4,7%.

Zur Optik: Ein klar filtrietes dunkelgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen und beständigen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht süßmalzig im und getredig etwas brotig eine leichte Hopfenblume lässt sich reichen und etwas wilder Honig.

Zum Geschmack: Es ist ein durchaus interessanter erster Eindruck. Ich finde es im Antrunk noch leicht süßlich, aber auch etwas strohig. Im Abgang ist es dann durchaus würzig, aber auch leicht schmierig. Es ist in jedem Fall ein sehr süffiges Bier, auch wenn die Kohlensäure bzw. die Spundung recht niedrig ist. Hier könnte es durchaus noch ein wenig erfrischender sein. Hopfenwürzung hingegen nehme ich nicht so wahr. Es wirkt etwas ölig bzw.- ätherisch am Gaumen, was aber nicht schlecht ist. Insgesamt ist es im Körper schlank. Es ist aber geschmacklich durchaus malzig süßlich. Im Abgang ist es dabei durchaus würzig, aber nicht zu knackig, sodass es süffig bleibt. Auch das zu beginn leicht schmierige Mundgefühl im Nachgang verschwindet nach den ersten Schlucken.

Zum Fazit: Ein leckeres, süffiges und durchaus auch etwas würziges Lagerbier, welches ich gerne mal vor Ort vom Fass verköstigen würde. Ich gebe dem Bier daher eine Wertung von 4 Sternen.

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Stiegl Herbstgold

Der 1. September ist der meteorologische Herbstanfang. Passend dazu habe ich im folgenden Biertest auch etwas passendes für die Jahreszeit. Es handelt sich um das Herbstgold der Salzburger Brauerei Stiegl, welches von Ende August bis Oktober erhältlich ist. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat brotige Noten, aber auch leicht karamellige und etwas an Dörrobst erinnernde Nuancen.

Zum Geschmack: Ein sehr würziges Bier, mit einem fast schon etwas rostigem Abgang. Dieser ist aber auch leicht alkoholisch. Man schmeckt, dass man einen kräftigeren Malzkörper hat, jedoch wirkt dieser nicht so kräftig wie man zunächst zu denken vermag. Im Abgang hat es eine angenehme solide Würzung. Der alkoholische Eindruck ist zum Glück nur am Anfang und verschwindet mi der Zeit so dass es insgesamt ein vollmundiges und süffiges Bier ist, das dennoch teilweise etwas zu mild ist.

Zum Fazit: EIn solides, würziges Lagerbier. Man kann es durchaus trinken, jedoch ist hier im Gesamtgeschmack durchaus noch Potential nach oben. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Keiler Urstoff

Ein recht neues Bier aus der Keiler Bierfamilie ist der Urstoff, welchen ich Anfang des Jahres erstmals im Getränkemarkt erblickt habe. Nun gibt es das Exportbier bei mir im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, platinfarbenes bis dunkelgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier macht auf mich einen brotigen, leicht süßliche ersten Eindruck in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass ich als durchaus süffig bezeichnen würde. Es ist im Abgang süßlich getreidig, fast schon etwas zu getreidig süßlich. Insgesamt ist das Bier kräftig im Körper, aber im Abgang ist es dann doch auch etwas zu langweilig und auch im Nachgang leicht ledrig unpassend. Insgesamt ist mir der nachgangeinfach ein wenig zu ledrig bzw. pappig im Geschmack. insgesamt ist es ein Bier, dass durchaus eine angenehmen leichte karamellige Malznote hat und auch etwas würzig ist, aber es ist auch etwas fad und hat eben diesen komischen Nachgeschmack, der unangenehm m Mund hängen bleibt.

Zum Fazit: Mir ist das Bier insgesamt betrachtet etwas zu fad und langweilig und es hat einen etwas ledrig-pappigen Nachgang den ich komplett unpassend finde. Es hat zwar auch seine guten Seiten, denn es ist durchaus auch ein wenig würzig und leicht karamellig, aber insgesamt ist das Bier nicht meins. Das gibt von mir daher auch nur eine Wertung von 2 Sternen.

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Becherbräu Vollbier

Von Bayreuths ältester Brauereigaststätte habe ich im nächsten Biertest das Vollbier. Zurückverfolgen lässt sich die Geschichte des Becher Bräus bis ins Jahre 1781, als Johann Rauh Anna Margaretha Schiller heiratet und auf dem Gelände der heutigen Brauerei eine Wirtschaft betrieb, die auch selbst gebrautes Bier ausschenkte. Ihren Namen erhielt die Brauerei von Johann Heinrich Becher, der die Brauerei im Jahre 1881 erwarb. Heut ist Hans Hacker Inhaber der Brauerei, dessen Eltern die Brauerei von der Familie Becher, mit denen sie verwandt waren, übernahmen. Das angesprochene Vollbier, welches ich heute verkosten werde, ist ein untergäriges Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 4,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier zeichnet sich durch einen keksigen, aber vor allem sehr hervorstechenden karamelligen bis karamellmalzigen Geruch aus.

Zum Geschmack: Ein erfrischendes im Antrunk schon süßes Bier, bei dem rasch sehr schöne Karamellmalznoten einsetzten. Im Abgang hat es eine feine Hopfenwürzung mit leichter Röstaromatik. Insgesamt wirkt das Bier vollmundig und hat im Abgang eine leichte Säure, die sehr gut zu den karamelligen Noten passt. Insgesamt finde ich das Bier im Körper leicht, das Bier süffig und es überzeugt vor allem durch seine schöne Karamellaromatik, die gegen Ende aber ein wenig schwächer wird. Dazu hat es eine gute Hopfenaromatik, die dem Bier im Abgang eine gute Würze verleiht. Ich empfinde es dazu durchaus auch als leicht röstig.

Zum Fazit: Ein sehr rundes, vollmundiges und würziges Bier. Vor allem am Anfang ist das Bier stark, lässt jedoch im weiteren Trinkverlauf etwas nach und kann das Niveau nicht bis zum Schluss halten. Vor allem die Karamellaromatik finde ich sehr schön getroffen. Das gibt eine Wertung von 4 Sternen.

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Huppendorfer Urtyp Hell

Der noch relativ neue Urtyp Hell der Brauerei Grasser aus Huppendorf bei Bamberg ist nun mein nächstes Testbier. Damit hat man auch hier nun ein ans bayerische Original angelehnte Bier im Sortiment. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht etwas keksig, getreidig in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein würziges Bier mit einem durchaus eigenen Geshcmack im Abgang, der etwas kekesig getreidig ist. Im Körper ist es durchaus auch vollmundig. Ich habe ein Bier, das durchaus Substanz im Körper hat und so auch kräftiger als andere Helle wirkt. Etwas strohig ist es zudem im Geschmack. Grundsätzlich ist es ein feinwürziges, leicht süßliches Helles, das durchaus etwas Körper hat. Auch zum Ende hin ist das Bier süffig, würzig mit leichter Getreidesüße und auch einem etwas strohigen Geschmack. Es könnte noch etwas mehr Kohlensäure vertragen, hat aber für ein Helles einen durchaus präsenten Malzkörper.

Zum Fazit: Ein super, etwas kräftigeres und auch würziges bis strohiges Helles. Etwas anders als die typischen Hellen aus Altbayern, aber dennoch ein sehr gutes Bier, das von mir eine Wertung von sehr guten 4 Sternen bekommt.

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Stauder Bierchen

Wenn man an das Ruhrgebiet und Bier denkt, dann denkt man wohl zuerst an Dortmund und die einst dort ansässigen großen Industriebrauereien, die das Dortmunder Export in aller Welt bekannt machten. Auch im übrigen Ruhrgebiet waren es eher die großen Industriebrauereien, die die Bergleute und Stahlarbeiter mit Bier versorgten. Mit dem Niedergang der Schwerindustrie setzte auch der Niedergang der Großbrauereien im Ruhrgebiet ein. Viele dieser Brauereien existieren heute nicht mehr oder sind Teil größerer Konzerne. Aber es gibt sie auch heute noch im Ruhrgebiet, die mittelständischen Familienbrauereien, die auch etwas anderes als die immer gleich schmeckenden Industriepilsner produzierten. Eine davon ist die Brauerei Stauder aus Essen, deren Bierchen ich heute verkosten werde. Das Bierchen ist ein helles untergäriges Lagerbier, welches unfiltriert in die Flasche kommt und bei dem zur Hopfung die Aromahopfensorten Simcoe und Citra verwendet wurden. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtig hopfiges Aroma mit schöner Zitrusnote in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein schön hopfig süßliches Bier, das schon im Antrunk Fruchtigkeit mitbringt. Es hat teilweise etwas von einem Bonbon wie ich finde. Dennoch hat es eine schöne Hopfenblume mit fruchtiger Zitrusaromatik, die auch etwas mit Orange mitbringt. Ich werde teilweise den Eindruck nicht los das man sich hier geschmacklich in der Nähe von Nimm 2 Bonbons befindet. Dennoch hat es auch eine gute Kohlensäure, die dem Bier etwas Unterstützung gibt. Im weiteren Trinkverlauf nimmt die Fruchtigkeit etwas ab, aber dennoch ist sie ausreichend vorhanden, welche vor allem die Zitrusaromen bedient. Aber auch grasige Noten kann der Hopfen bieten und überhaupt wirkt er insgesamt sehr frisch. Geschmacklich ist es dabei aber weder besonders bitter oder herb, sondern wirklich aromatisch-grasig.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Mich überzeugt vor allem der hier sehr frisch wirkende Hopfen.

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Blauer Löwe Vollbier

Mein nächstes Testbier ist das Vollbier der Brauerei Blauer Löwe aus Höchstadt an der Aisch. Damit befinde ich mich wieder in der Bierregion Franken, genauer gesagt in Mittelfranken. Als eine der beiden Brauereien der Stadt hat die Brauerei Blauer Löwe ein Sortiment an klassischen deutschen bzw. fränkischen Bieren, die jedoch nicht so leicht zu bekommen sind, wenn man nicht gerade direkt bei der Brauerei vorbei schauen möchte. Das Vollbier ist einer der Klassiker und ein typisches fränkisches Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißén Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht getreidiges Malzaroma, dass aber ansonsten recht dezent wirkt

Zum Geschmack: Man hat ein im Körper doch einigermaßen kräftiges Bier mit einem dezent würzigen Abgang. Am Gaumen kommt eine leichte Hopfennote durch. Insgesamt ist es ein durchaus würzig malziges Bier. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein Bier mit einer schönen Hopfennote und dennoch einigermaßen kräftig und auch leicht malzig im Geschmack. Insgesamt zeigt das Bier vor allem sehr schön vollmundig. die Kohlensäure ist wie bei vielen fränkischen Bieren eher ein wenig moderater gehalten.

Zum Fazit: Ein klassisches, würziges, vollmundiges fränkisches Lagerbier, das wenig Wünsche offen lässt. Für meinen Geschmack dürfte es gerne noch etwa mehr Kohlensäure sein. Daher vergebe ich hier 4 Sterne für das Vollbier.

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Gansbräu Hell

Neumarkts guter Schluck. Das ist der Slogan der Gansbräu. Ihr beliebtestes Bier, das Helle habe ich nun heute im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma mit einer leicht kernig urigen Note.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit einer dezent süßlichen Note. Schon im Antrunk startet das Bier süßmalzig, so dass diese Aromen schön den Gaumen umspielen. Ich habe auch im weiteren Trinkverlauf ein Bier mit einem schönen getreidig leicht süßliche Abgang, der auch etwas Säure bringt. Das getreidige wirkt aber sehr urig da es von würzigen Hopfennoten begleitet wird. Es ist ein Bier, das von erstem bis zum letztens Schluck gschmackig und süffig wirkt und nicht nachlässt.

Zum Fazit. Ein würziges und auch kernigeres Helles, das nicht so glatt wie viele andere wirkt. Dennoch sorgt dies dafür das es manchmal etwas unausgeglichen wirkt. Dennoch kann ich dieses Bier absolut empfehlen und vergebe hier 4 Sterne.

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Tegernseer Max I. Joseph

Da sich das Tegernseer Brauhaus bis zum heutigen Tage im Besitz der Wittelsbacher befindet, ist es nicht verwunderlich, dass die Brauerei anlässlich des 200 jähringen Krönungsjubiläums von Max I. Joseph zum ersten bayerischen König im Jahre 1806 ein neues Bier auf den Markt gebracht hat. Das Nach dem König benannte Bier ist ein Exportbier mit einem Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat ein getreidig süßliches Aroma. Man hat ab und an noch die Aromen von reifen Äpfeln und Birnen.

Zum Geschmack: Ein sehr würziges Bier mit einer kräftigen, getreidigen Note. Die Kohlensäure prickelt sehr gut und der Hopfen gibt dem ganzen einen würzigen Schliff mit kräutrig bitteren Noten. Im Nachgang bleibt eine feines süßliches Aroma mit leicht keksigen Noten im Mundraum. Es ist im weiteren Trinkverlauf auch nicht besonders süßlich, sondern eher würzig. Die Süße kommt dann eher im Nachgang zum tragen. Gegen Ende sprudelt das Bier auch nicht mehr so wirklich, dann entfaltet sich noch mehr der Malzkörper, was das Bier insgesamt dann schon eher getreidg süßlich macht. Im Nachgang hat das Bier dann zudem eine für bayerische Lagerbiere typische Säure.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Ich finde es ein wenig unsausgewogen und insgesamt auch eher ein wenig zu süß.