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Flötzinger Trachtler Hoibe

Ich bleibe mit meinen Biertest in Oberbayern gehe aber dieses mal nach Rosenheim zur Brauerei Flötzinger. Das die Tracht eines der Dinge ist, für die Bayern in der ganzen Welt bekannt ist, sollte wohl jedem bekannt sein. Dennoch ist die typische bayerische Tracht nicht unbedingt jene, die man vom Oktoberfest kennt. Zur Bewahrung dieser Kultur gibt es in ganz Bayern sogenannte Trachtenvereine, die sich dem Erhalt der altbyerischen Tracht, wohl auch gerade wegen des Oktoberfests und seiner Auswüchse auf die Verunstaltung eben dieser verschrieben haben. Die Trachtler Hoibe von Flötzinger ist eine Widmung an eben jene Vereine und ein Bier, wie es in Bayern früher oft getrunken wurde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes Bier. Es ist klar filtriert und hat keinen besonders üppigen Schaum. Nur eine leichter Ring bildet sich am Glas.

Zum Geruch: Man hat sehr sehr brotige und getreidige Noten. Es ist geruchlich sehr süßmalzig. Dazu hat man ganz leichte karamellige Noten.

Zum Geschmack: Auch hier zeigt sich ein sehr schöner brotiger und karamelliger Mix. Es hat einen sehr samtweichen Abgang. Die Kohlensäure hält sich dezent zurück und ebent so die Geschmacksoffensive für das Malz. Auch im weiteren Trinkverlauf kommen diese schönen feinmalzigen, karamelligen Getreidenoten zum tragen. Der Körper des Bieres ist schön Kräftig, aber nicht übermächtig

Zum Fazit: Ein solides Bier. Es ist wie ich finde nichts, was mich vom Hocker haut. Aber man kann das Bier gut trinken und ich finde es auch süffig. Das gibt 3 Sterne.

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Detmolder 1863 Hell

Auch aus Detmold git es seit neuestem ein Helles. das 1863 Hell der Brauerei Strate ist nun als nächstes an der reihe von mir verkostet werden. Damit befinde ich mich dieses Mal in Ostwestfalen Lippe. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein durchaus eher süßgetreidiges Aroma zeigt sich hier in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein erfrischendes, eher leichtes Bier. Es wirkt etwas mineralisch und würzig im Abgang. Es überhaupt nicht süßlich, aber ich finde es wirkt fast schon ein wenig wässrig im Geschmack. Es bleibt auch im weiteren Trinkverlauf ein insgesamt doch sehr unspeaktakuläres nichtssagendes Bier, das zwar gut prickelt, etwas würzig ist und leicht süßlich, aber auf der Malzseiter dann doch mild ausfällt.

Zum Fazit: Ein solides, süffiges Helles. Es ist insgesamt aber doch sehr mild gehalten. Auch wenn etwas Substanz dahinter steht, ist es geschmacklich doch ein wenig dünn. Insgesamt aber gut trinkbar und mit mehr Geschmack als intrnationale Standardlager. Das gibt 3 Sterne.

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Hellbräu Helles

Für meinen nächsten Biertest geht es wieder ins tiefste Bayern nah Altötting. Von der dort ansässigen Hellbräu gibt es in meinem nächsten Biertest das Helle, also einen der bayerischen Klassiker schlechthin. Der Alkoholgehalt liegt hier bei 5%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen guten weißen Schaum der leider sehr schnell wieder veflogen ist.

Zum Geruch: Das Bier riecht getreidig brotig mit einer leichten Säure in der Nase.  Irgendwie hat das Ganze aber auch etwas leicht parfümiges.

Zum Geschmack: Ein gechmacklich leicht herbes Bier mit einem gewissen prickeln im Abgang. Es kartzt wie ich finde sogar leicht am Gaumen. Ansonsten ist es recht frisch und zunächst einigermasen geschmacksneutral. Dazu ist eine ganz kleiner Anflug von Süße schemckbar. Eine gewisse Säure kommt im Abgang hinzu.

Zum Fazit: Ein recht unspektakuläres Helles. Kann man machen, muss man aber nicht. Hier wird nichts verpasst. Ansonsten kann man zum Bier auch nicht viel sagen. Ich gebe ihm 3 Sterne.

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Kneitinger Heller Hans

Lange hatte die Kneitinger Brauerei aus Regensburg kein Helles im Sortiment. Mit dem Hellen Hans hat sich dies seit ein paar Jahren aber geändert. Benannt nach dem ehemaligen Brauereichef Johann Kneitinger III. wurde das Bier anlässlich seines 121 Geburtstages nach einer angeblich alten Rezepturen das erste Mal ausgeschenkt. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein süßlich getreidiges Aroma, das ich hier in der Nase habe.

Zum Geschmack: Ich habe ein erfrischendes würzig getreidiges Aroma. Es hat eine schöne Würze am Gaumen und so ist es nicht zu süß. Dazu prickelt die Kohlensäure schön und macht das Bier wirklich erfrischend. Eine leichte Säure kommt am Gaumen noch dazu. Der Hopfen wirkt insgesamt etwas blumig, der Malzkörper hingegen ist leicht und schlank. Das Bier ist sehr süffig und hat einen mineralisch erfrischenden Geschmack, der auch eine angenehme Würze am Gaumen hat. Bitter ist es hierbei nur bedingt. dazu kommt ein angenehmer Malzkörper der zwar mild ist und nur ein leichte Malzsüße hat. Die Kohlensöure lässt das Bier über den gesamten trinkverlauf hin süffig und erfrischend wirken und bleibt bis zum Ende präsent.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes Helles. Ich frage mich warum man in Regensburg so lange gewartet hat, wenn man offensichtlich so ein gutes Rezept im Keller liegen hat. Ein erfrischendes und wichtig für Helle, nicht zu süßes Lagerbier. Ich bin versucht zu sagen, das es eines der besten Hellen ist, die ich bisher getrunken habe. Hier gebe ich die Höchstpunktzahl von 5 Sternen.

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Wieselburger Gold

Eines der bekanntesten österreichischen Biere und auch der Wieselburger Brauerei ist das Gold. Mit einem geringeren Alkoholgehalt als das Stammbräu, von lediglich 5%, ist das Bier stilistisch eher in der Richtung der Hellen Lagerbiere einzuordnen, oder kurz um, ein typisches österreichisches Märzenbier, auch wenn es nicht so heißt.

Zur Optik: Ein hellgodenes , klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges Aroma. Die getreidige Note überwiegt aber. Dazu hat es eine leicht süßlichen Geruch.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist teilweise sehr süßlich und hat vor allem einen metallischen Eindruck im Nachgang. Nach den weiteren Schlücken stabilisiert sich der Geschmack ein wenig und ist dann eher unspektskulär. Im weiteren Trinkverlauf ist es auch eher immer milder, ohne einen besonderen Geschmack. Man hat leicht getreidige Noten und etwas Hopfenwürze, mehr aber nicht.

Zum Fazit: Ob die Dose geschmacklich auf das Bier abfärbt. Ich weiß es nicht. Jedenfalls schwingt bei mir geschmacklich immer etwas metallisches mit. Auch so ist es eher unspektakulär. Bis auf das metallische nicht schlecht, aber auch sehr langweilig. Ich gebe dem Bier 2 Sterne.

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Humbser Lager

In letzter Zeit haben viele Biermarken die bei Tucher ein Nischendasein fristeten und eher als Nebenprodukt liefen ein Relaunch erhalten. So auch die Marke Humbser. Die alten angestaubten Sorten wurden eingestellt und das Humbser Lager neu auf den Markt gebracht. Humbser bzw. die Familie Humbser ist eine alteingesessene Brauereifamilie, die vor allem in der Metropolregion Nürnberg/Fürth im Braugeschäft tätig war. Als Wilhelm Humbser im Jahre 1792 Margarete Steeb ehelicht und damit in die Steeb’sche Brauerei einheiratet, taucht erstmals der Name Humbser in der Fürther Brauereiwelt auf. Die Steeb’sche Brauerei ist fortan unter dem Namen Humbser bekannt. Anfang des 20. Jahrhunderts steigt die Humbser Brauerei schließlich zur größten in Fürth auf. Nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gerät die Brauerei bald in fremde Hände. Zunächst wird sie 1934 von der Lederer Brauerei aus Nürnberg gekauft. Nach deren Übernahme durch Gustav Schickedanz wird sie nun Teil dessen im Nürnberger Raum aufgebauten Brauereigruppe. Im Jahre 1967 fusioniert sie schließlich mit der ebenfalls zu Schickedanz gehörenden Fürther Geißmann Brauerei. Auf Initiative von Schickedanz und den Bayerischen Hypo und Wechselbanken wurde im Jahre 1972 schließlich die Patrizier AG gegründet mit dem Ziel durch die Schaffung einer eigenen Marke die Brauaktivitäten in der Metropolregion Nürnberg zu bündeln. Die Brauerei überlebte aber auch diese Phase und fusionierte nach dem Niedergang der Patrizier Brauerei 1994 mit dem Nürnberger Biergiganten Tucher. Bis 2008 wurde die Braustätte von Humbser-Geismann von Tucher weiterbetrieben ehe sie stillgelegt wurden. Im Jahre 2018 hat die Marke Humbser nun ein Revival erfahren und seit ein paar Jahren gibt es auch wieder Biere der Marke Geismann. Das Humbser Lager kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,4%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellegoldenes Bier. Es hat keine besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein süßliches, fruchtig teigiges Aroma. Es hat etwas Plätzchenaroma.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es auch hier teigig mit Plätzchenaromen. Es im Abgang ein leichtes Zitrusaroma. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier mit diesen süßliche Noten, die an Plätzchenteig erinnern und dabei auch noch ganz leicht säuerlich sind. Ein leichtes Honigaroma schmecke ich noch heraus. Dazu kommt aber auch eine leichte Hopfenbittere, die dem Bier eine durchaus gute Würze verleiht. Der Körper ist durchaus präsent, zeigt sich aber doch überraschend schlank.

Zum Fazit: Ein geschmacklich sehr von der Hefe bestimmtes Bier. Ich finde es durchaus süffig, muss aber insgesamt auch sagen das ich es nicht so vielschichtig ist. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Faust Export Urhell

Das Exportbier der Brauerei Faust wird nun als nächstes verkostet. Die Brauerei aus Miltenberg ist bekannt für ihr großes Sortiment an teilweiße ausgefallenen Bierspezialitäten. Mit dem Export bleibe ich heute aber ganz klassisch und der Alkoholgehalt liegt hier bei 5,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches Bier. Es ist sehr sehr brotig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck sind es herb süßliche Noten. Es ist irgendwie ein wenig wässrig mit leicht getreidigen Noten und am Gaumen prickelt ein wenig die Kohlensäure. Es ist aber auch im weiteren Trinkverlauf ein kerniges und würziges Exportbier, das nicht nur süß ist.

 

Zum Fazit: Ein würziges Exportbier mit kräftigem Malzkörper. Mich hat es wirklich überzeugt und so gibt es eine Wertung von 4 Sternen.

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Schwerter Urhell

Von der den Toren von Dresden, direkt an der Elbe liegt der ehemalige Bischofssitz Meißen. Von der in der Stadt ansässigen Brauerei Schwerter verkoste ich nun zum ersten Mal ein Bier. Urkundlich erwähnt wurde der Vorläufer der heutigen Brauerei erstmals im Jahre 1460, als Meißener Brauhaus. Daher wirbt die Brauerei heute auch mit dem Slogan als Sachsens älteste Privatbrauerei. Dieses erste Meißener Brauhaus, heute als reines Wohnhaus genutzt, steht übrigens immer noch in der sehenswerten, gut erhaltenen Altstadt Meißens. Bis zum Jahre 1868 befindet sich das Brauhaus in Besitz der Stadt und wird bisweilen genossenschaftlich von verschiedenen Meißener Bürgern betrieben oder verpachtet. Dann allerdings entschließt sich die Stadt zum Verkauf und Christian Bahrmann erwirbt Haus und Braurecht. Bald aber wird es in der Innenstadt zu eng und die Söhne Bahrmanns, eröffnen außerhalb der Altstadt die Unionsbrauerei Meißen, die bald in die Schwerter Brauerei Meißen AG umfirmiert wird. Ab 1972 wurde die Brauerei dann verstaatlicht und in das Getränkekombinat Meißen eingegliedert. Im Jahre 1990 erfolgte dann die Reprivatisierung durch die ehemaligen Besitzer, jedoch wird die Brauerei nach einer Insolvenz im Jahre 2009 von Eric Schäffer gekauft, der sie seither als Privatbrauerei weiterführt. Aus dem Sortiment verkoste ich heute das Urhell, das auf einen Alkoholgehalt von 4,8% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht getreidiges Aroma, ansonsten ist es eher nichtssagend und etwas keksig.

Zum Geschmack: Man hat ein Bier, mit einem etwas süßlichen Abgang und auch einem malzig süßlichen Mundgefühl. Es ist ein Bier, das süffig schmeckt, eine milden Malzüße im Geschmack hat, ohne das diese aber zu aufdringlich ist oder im Geschmack zu dominant. Eine ganz ganz leicht Hopfenherbe kommt noch am Gaumen hinzu. Im Abgang und vor allem im Nachgang zeigt sich zudem eine leichte Säure, die auch eine gewisses Zitrusaroma hat.

Zum Fazit: Ein solides Helles. Es könnte für mich noch etwas mehr Geschmack haben. Ich will damit keines Falls sagen, das das Bier wässrig ist, aber ich finde etwas mehr, vor allem vom Malzaroma würde dem Bier nicht schaden. Von mir gibt es aber dennoch gute 3, fast schon 4 Sterne.

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Löwenbräu Buttenheim Lagerbier

Eine von noch 2 verbliebenen Brauereien in Buttenheim ist die Löwenbräu. Gegründet wurde die Brauerei im Jahre 1880 und wird heute von Johann Modschiedler geführt. Damit ist die Brauerei seit ihrer Gründung bis heute in Familienbesitz verblieben. Klassiker aus dem Sortiment ist das Lagerbier und jenes werde ich auch hier heute am Kanal vorstellen. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht etwas brotig, ansonsten ist es geruchlich eher neutral.

Zum Geschmack: Ich habe ein durchaus sehr hopfenbetontes Bier mit leichter Fruchtigkeit und etwas floralen Noten im Abgang. Das Bier ist sehr würzig, aber hat dennoch auch eine Malzkomponente und etwas Körper, sodass es nicht in diese eher trockene Pilsrichtung geht. Dennoch ist das Bier im Großen und Ganzen recht schlank, hat aber einen schönen würzigen Hopfencharakter und auch etwas Röstaromatik.

Zum Fazit: Ein klassisches, süffig-würziges fränkisches Lagerbier. Was will man mehr. Grundsolide, auch wenn das Malzaroma noch etwas hervorstechen könnte. Von mir gibt’s 4 Sterne.

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Moretti Ricetta Originale

Eines der bekanntesten Biere aus Italien ist das Birra Moretti. Seinen Ursprung hat die Brauerei in Udine im Friaul. In der damals noch zum Kaiserreich Österreich-Ungarn gehörenden Stadt gründete Luigi Moretti im Jahre 1859 eine Brauerei und Eisfabrik und schon ein Jahr später wurde die erste Flasche des Moretti Bieres verkauft. Erst seit den 1990er Jahren wird das Bier jedoch landesweit vertrieben und es begann ein rasanter Aufstieg und rasch wurde das Bier auch in die gesamte Welt exportiert. Nicht unwesentlich trug dazu auch die Übernahme durch Heineken im Jahre 1996 bei. Der Alkoholgehalt des bekannten Lagerbieres liegt bei 4,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Insgesamt riecht das Bier nach nicht besonders viel.

Zum Geschmack: Ich habe im ersten Eindruck ein Bier, das nach nicht besonders viel schmeckt. Es ist etwas prickelnd am Gaumen ansonsten gibt es nicht so viel her. Es ist aber sehr erfrischend und den Körper würde ich insgesamt als leicht beschreiben. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein wirklich erfrischendes Bier, das aber über eher wenig Geschmack verfügt und wässrig daherkommt. Vor allem der Abgang ist dann schon sehr wässrig. Die Kohlensäure prickelt aber gut und macht das Bier zu einer guten Erfrischung.

Zum Fazit: Ich finde gut gekühlt kann man dieses Bier in Italien am Strand oder sonstwo schon trinken. Wenn man sich aber intensiver mit ihm auseinander setzt, erwartet einen ein in großen Teilen sehr farbloses, fast schon wässriges Gebräu und davon gibt es wahrlich schon genügend. Ich gebe dem Bier 2 Sterne.