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Brewdog vs Salt Model Citizen

Ein weiterer Kooperationssud von Brewdog ist als nächstes in meinem Test vorgesehen. Dieses mal wurde mit der Salt Beer Factory aus Moorhead nördlich von Bradford in England am Sudkessel gestanden. Heraus kam das Model Citizen, stilistisch ein New England IPA, welches auf einen Alkoholgehalt von 6,8% kommt.

Zur Optik: Ein trübes, orangenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum

Zum Geruch: Ein sehr sehr fruchtiges und saftiges Aroma. Man hat Passionsfrucht mit einem ganz licht säuerlichen Touch. Eine ordentliche Mango und Pfirsich kommt noch dazu.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer schönen Note von Pfirsich, die ein saftig fruchtiges Mundgefühl erzeugt mit einem ganz ganz leicht bitteren Abgang. Man hat ein wirklich sehr schön saftiges Mundgefühl, was durchaus überraschend und sehr erfrischend ist. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein sehr fruchtiges Erzeugnis das nur einen ganz leichten bittere Nachgeschmack hat. Es wirkt alles insgesamt sehr harmonisch.

Zum Fazit; Ein top NEIPA, bei dem eigentlich alles stimmt. Man das typische sehr saftige Mundgefühl, welches auch noch lange erhalten bleibt. Ich kann gar nicht anders als hier die Höchstpunktzahl von 5 Sternen zu vergeben

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Lasko IPA

Für das nächste Bier geht es auf eine kulinarische Reise in Richtung Slowenien. Dazu möchte ich mich herzlich bei meinem treuen Bierspender bedanken, der mir dieses Bier mitgebracht hat. Die in der Gemeinde Lasko beheimatete gleichnamige Brauerei Lasko ist eine der bedeutendsten Marken des nördlichen Balkanstaates. 1825 von Franz Geyer gegründet hat die Brauerei ihren Ursprung zu Zeiten der Österreichischen Doppelmonarchie. Die Brauerei hat turbulente Zeiten hinter sich mit einigen Besitzerwechseln und stand mehrmals kurz vor dem aus, jedoch konnte sie sich dennoch nachhaltig am Slowenischen Biermarkt etablieren. Seit 2015 liegt die Aktienmehrheit in Händen der Heineken Brauerei. Das Lasko IPA soll heute das Bier meiner Wahl sein und kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges Aroma nach Mandarine und Orange habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier mit einer schönen bitteren Note, die auch etwas aromatisch ist und eine schöne Mandarinenaromatik hat, die aber immer etwas mit leicht bitteren Noten konkurriert. Es hat auch im weiteren Trinkverlauf ein durchaus schönes Fruchtaroma, das dabei bleibt und auch mit schönen Mandarinenoten immer noch irgendwie nachhallt.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ich finde es überraschend fruchtig und wohlschmeckend. Vor allem die Mandarine die lange bestand hat gefällt mir.

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Simon IPA

Wieder einmal Luxemburg und wieder einmal muss ich mich zunächst bei meinem treuen Bierspender fürs besorgen des Bieres bedanken. Das IPA der Brauerei Simon aus Wiltz hat einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, helloranges Bier. Es hat keine besonderen Schaum

Zum Geruch: Ein obstiges Bier. Man hat Noten von Litschi und Sternfrucht. Es wirkt tropisch angehaucht

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es am Gaumen bitter, jedoch kommt in Richtung Nachgang der Anflug von leicht fruchtigen Noten auf. Mich erinnert es geschmacklich vorwiegend an Ananas und Litschi. Es hat eine gewisse Herbe im Geschmack. Dieses Bier ist jedoch aromatisch bitter bis weit in den Nachgang. Die Bittere hängt diesbezüglich sehr sehr lange im Gaumenebereich nach. Man hat immer eine bitteraromatische Note, jedoch auch ein Bett an fruchtigen Noten, die dann auch noch die Ananas haben, aber auch Zitrusfrüchte kommen etwas dazu im Trinkgenuss.

Zum Fazit: ich gebe dem IPA eine Wertung von 4 Sternen. Sicherlich ist der Alkoholgehalt und damit auch der Körper etwas limitiert, daraus macht das Bier aber sehr viel und liefert und gutes Wechselspiel von bitteren und fruchtigen Noten.

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Brewdog O-G Hazy

Von Brewdog gibt es mit dem O-G Hazy heute ein New England IPA im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 7,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen mehr als ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr obstig und dabei hat es auch Noten, die an sehr reifes Obst erinnern. Ich rieche Ananas, Maracuja und eine leichte Mango in der Nase. Dazu hat man eine Nektarine.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist das Bier gar nicht so fruchtig, sondern sogar ein klein wenig neutral. Es deuten sich obstige Noten am Gaumen an, jedoch finde ich diese nicht so intensiv. Es hat ganz leichte herbe Noten am Gaumen. In den nächsten schlucken kommt aber mehr Fruchtigkeit und es wirkt dann auch saftiger, aber es passt für mich noch nicht so recht und man hat einen etwas penetranten Nachgeschmack. Es hat etwas von Maracuja und ganz leicht Ananas im Geschmack. Im weiteren Trinkverlauf wird das penetrante aber moderat und man hat eine dezente Fruchtigkeit. Es schmeckt dann finde ich nach Kiwi und Maracuja und etwas Melone ist aber eher dezent. Der Körper ist kräftig und präsent nimmt Saber keinen wirklichen Einfluss auf den Geschmack.

Zum Fazit: Ein gewohnt gutes IPA von Brewodg, jedoch gibt es von mir Abzug für die leicht penetranten Noten die stören aber auch vorübergehen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Schoppe Not For Cannibals

Im nächsten Test habe ich nun mal wieder ein Bier der Schoppe Brauerei aus Berlin. Not for Cannibals ist bei diesem Bier Programm handelt es sich hier doch um ein double dry hopped New England IPA und damit eine wahrliche Fruchtbombe. Unterstrichen wird das durch die zusätzliche Gabe eines Fruchtpürees bestehend aus diversen Obstsorten. Der Alkoholgehalt liegt bei 8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat eienen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr sehr fruchtiges Aroma habe ich hier. Man hat wunderbar aromatische Anflüge der Nase. Himbeeren sind sehr dominant, dazu kommt eine leichte Mango und Litschi

Zum Geschmack: Eine wirklich sehr sehr schöne Note von Himbeere habe ich im Geschmack, Diese dominiert auch das Mundgefühl. Die Himbeere dominiert den Geschmack sehr und füllt ihn aus. Auch im weiteren Trinkverlauf ist das Bier dominiert von einer Himbeernote. Im Abgang ist es dann leicht tropisch und hat etwas bittere Anflüge, die Himbeere dominiert aber den Geschmack im Mund. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein ausgewogenes Bier mit inert schönen Fruchtaromatik. Es sind aber nicht nur die Himbeere die im geschmack präsent ist auch Passionsfrucht und Mango sind in Nuancen vorhanden. Es ist schön das durch den leicht säuerlichen Touch die Fruchtnoten sehr natürlich wirken.

Zum Fazit: Ich kann bei diesem Bier absolut nichts bemängeln. Ein wirklich wunderbarer Obstkorb, der dazu noch sehr natürlich wirkt. So gibt es die Höchstwertung von 5 Sternen.

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Superfreunde You are not alone

Für den heutigen Test habe ich wieder etwas von den Superfreunden aus Hamburg im Gepäck. Von diesen gibt es heute ein Dry Hopped IPA mit dem Namen „You are not alone“. Der Alkoholgehalt liegt bei annehmbaren 6%.

Zur Optik: Ein sehr trübes orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges Bier mit etwas Passionsfrucht dazu kommt Ananas.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer gewissen Bitternote, die harzig am Gaumen hängt, aber nicht so das sie penetrant wirkt. Es ist ein Bier, dass wirklich den Fokus auf ein eher bitteres, aber angenehmes Aroma legt. Die Bittere hält im Abgang lange nach, ist aber nicht zu dominant, als das sie das Trinkvergnügen nachhaltig beeinträchtigt. Man hat eine schöne Grapefruit, die geschmacklich noch dazukommt und alles abrundet.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen. Es ist gut und hat auch noch ein zwei gute Anklänge, jedoch fehlt das absolute Highlight um in die Riege der Spitzenbiere aufzusteigen.

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Heubacher IPA

Im heutigen Test habe ich zunächst einmal wieder ein Bier der Heubacher Brauerei. Aus der Braukunst Bieredition gibt es heute das IPA. Alkoholtechnisch liegen wir hier bei 6,4%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat eine ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist dezent fruchtig und etwas hefig. Man hat einen leichten Mix aus tropischen Noten der vor allem an Melone erinnert.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es nur im Antrunk fruchtig, bevor es dann sehr sehr Hopfenbetont wird. Es ist dabei aber keinesfalls hopfig bitter, sondern sehr aromatisch und vor allem floral. Es schwingt immer eine leichte Fruchtigkeit am Gaumen mit. Im Antrunk kommt noch gar kein Geschmacksprofil sondern es entfaltet seine Blumigkeit immer immer mehr.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen, da ich es für ein wirklich gelungenes IPA halte. Es ist fruchtig hat blumige Noten und auch sonst ein rundes Geschmacksprofil.

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Hopfmeister New England Road Trip

Von Marc Gallos Brauprojekt Hopfmeister gibt es im heutigen Test den New England Road Trip. 2014 gegründet besitzt Hopfmesiter noch immer keine eigene Brauerei, sondern nutzt als Gypsy Brauer freie Kapazitäten bei Betrieben in der Region Oberbayern. Die Roadtrip Serie ist eine experimentelle Bierserie des Brauprejkts bei dem man Bierstile aus allen Ecken der Welt interpretiert. Aus dieser gibt es heute den New England Roadtrip ein Double Dry Hoped Hazy IPA, was ja gerade voll im Trend liegt. Alkoholtechnisch liegen wir hier bei 6,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtig saftiges Aroma hat man hier in der Nase. Man hat ein tropisches Aroma. Ich habe Passionsfrucht, Granatapfel und andere tropische Früchte.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit bitterfruchtiger Aromatik im Profil. Es ist dezent bitter im Profil. Man hat schöne bittere Note, die den Abgang prickelnd gestaltet. Es ist bitter auch im Nachgang, hat aber auch obstige Noten die immer wieder mal durchkommen. Insgesamt ist das mundegfühl aromatisch aber auch ein kleines bisschen lasch. Man hat immer wieder Fruchtanflüge, die auch ins saftige übergehen. Es sind Noten von Passionsfrucht und Maracuja.

Zum Fazit: Es ist ein ganz gut schmeckendes Bier, für diesen Bierstil finde ich es aber ein bisschen lasch. Es ist alles vorhanden was diesen Bierstil auszeichnet aber es fehlt mir einfach hier an allem und es könnte einfach mehr sein. Das gibt 3 Sterne.

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Riserva Aurea IPA

Im heutigen Test geht es wieder nach Italien. Ganz am südlichen Zipfel in der Nähe von Lecce liegt das Örtchen Leverano. Im Jahre 2008 wurde hier von Maurizio Zecca die Birrificio Salento gegründet, nachdem er zuvor Jahrelang in verschiedenen Berufen in der Getränkebranche gearbeitet hatte. Aus der Riserva Aurea Serie hat es nun das IPA zu mir geschafft. Mit 4,6% ist es dabei ein eher schlanker Vertreter seines Stils. Abschließend gilt es noch ein Dank an meinen treuen Spender für die Beschaffung auszusprechen.

Zur Optik: Ein leicht trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig fruchtiges Aroma, das an Passionsfrucht oder Ananas und Maracuja erinnert.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer gewissen herben Note, die aber auch irgendwie leicht metallisch daherkommt. Der Nachgang ist sogar etwas wässrig. Es ist etwas bitter. Insgesamt ist es aber ein eher zurückhaltendes Bier dieses IPA. Es hat einen eher wässrigen Körper, aber ein ganz ordentliches Hopfenprofil, das es angenehm bitter macht, aber nicht zu stark.

Zum Fazit: Es ist ganz ordentlich, aber insgesamt einfach von Allem etwas zu wenig. Der Hopfen ist am Anfang etwas fruchtig lässt dann aber nach in seinem Geschmacksvolumen. Von mir gibt es hierfür dann auch nur 3 Sterne.

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Superfreunde Rookie

Als modernes All-Day IPA wird meine heutiges Testbier auf der Website der Superfreunde beschrieben. Mal schauen ob dies wirklich zutrifft. Alkoholtechnisch liegt es bei 6%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Es riecht sehr sehr obstig und hat etwas von Nektarine. Dazu kommt noch eine ordentliche Mango und etwas Maracuja.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man diese Noten des Geruchs, auch im Einstieg, und sie sind dezent saftig vorhanden. Es wird in Richtung Abgang etwas herb, jedoch hat man im Abgang auch noch die fruchtige Noten, die dezent saftig sind. Der Körper ist präsent, aber es ist wirklich nicht malzig. Im weiteren Trinkverlauf spürt man den Malzkörper etwas mehr und es ist dann nur etwas herb und die Fruchtigkeit ist zwar irgendwie präsent aber nicht mehr so ganz da.

Zum Fazit: Ein solides All Day IPA diese Beschreibung trifft es wirklich gut. Es ist nichts absolut besonderes hebt sich aber von Standardbieren deutlich ab. So bekommt es auch eine Wertung von 4 Sternen.