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Heubacher Banana Bitter

Am letzten Abendmahl wurde zwar Wein getrunken, dennoch wird es am heutigen Gründonnerstag wieder einen Biertest geben. Dieses mal möchte ich das Banana Bitter aus der Craftbierlinie der Heubacher Hirschbrauerei. Das Bier, welches stilistisch in die Richtung eines Wheat IPAs geht hat einen Alkoholgehalt von 7,1%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen recht ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist fruchtig mit bananigen Noten, aber auch harzigen Komponenten. Man hat eine sehr reife Banane, aber auch malzige Noten.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist dominiert von bananigen Aromen. Diese ziehen sich durch den ganzen Geschmack und werden im Abgang von hopfigeren begleitet, die leicht bitter sind. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein süßlich herbes Bier. Die Idee ist gut, jedoch ist mir die Herbe am Gaumen zu penetrant und störend. Die Bananennote hingegen bleibt auch bis zum Ende sehr schön harmonisch und ist wirklich schön im Mund und Gaumen.

Zum Fazit: Ein Bier mit für und wieder. Ich gebe hierfür 3 Sterne, da die Bananennoten zwar sehr schön sind die Hopfennoten aber ab und an nicht so gut mit diesen zusammenpassen.

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Ratsherrn Coast Guard

Im heutigen Biertest gibt es dieses mal wieder ein Bier aus der Hansestadt Hamburg. Dabei werde ich dieses mal den Coast Guard der Ratsherrn Brauerei verkosten, die direkt im Schanzenviertel liegt. Der Coast Guard ist seines Zeichens ein West Coast IPA, sprich hier liegt der Fokus besonders auf dem Hopfen speziell der Hopfenbittere. Die Geschichte der Brauerei zu diesem Bier ist, dass es von den Schifferbieren aus dem 15. Jahrhundert stammen soll, die sich aufmachten die Welt zu erkunden und Handel zu betreiben. Der Alkoholgehalt beträgt 6,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein auf der einen Seite sehr fruchtiges Bier, dass aber auch brotige Nuancen mit sich bringt. Es hat etwas von Kiwi und Melone aber auch Maracuja

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es zunächst fruchtig mit einer tropischen Note, die an Kiwi und vor allem aber auch an Maracuja und Litschi erinnert. Es ist sehr tropisch, auf der anderen Seite kommt aber auch ganz langsam eine bitter hopfige Note durch, die im Abgang recht trocken wirkt. Auch im weiteren Trinkverlauf bestätigt sich dieser Eindruck, auch wenn es im Antrunk an der Fruchtigkeit abnimmt und die Bittere immer mehr den Geschmack übernimmt..Zu Schluss hat man dann fast nur noch bitterhopfige Noten die einem wie eine steife Briese ins Gesicht schlagen.

Zum Fazit: Ein ganz ordentliches IPA, das mir aber doch zu sehr Bitter ist und auch de Malzkörper könnte noch leicht durchkommen. Für ein West Coast IPA sicher nicht schlecht aber da geht noch mehr. ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Pietra Corsican IPA

Beim heutigen Biertest möchte ich mich zunächst einmal bei Freunden bedanken, die mir dieses Bier aus Korsika mitgebracht haben. Mein heutiger Biertest führt mich in die Heimat Napoleons zur Brasserie Pietra. Korsika, das war bis zur Mitte der 90er Jahre bierfreie Zone, denn es gab quasi keine eigene Brauerei. Doch das sollte sich 1996 ändern, als Amelie und Dominique Sailelli die Brauerei Pietra eröffneten und sich anschickten der Insel ihr eigenes Bier zu schenken. Lokalisiert ist die Brauerei in Furiani an der Nordostküste unweit der Stadt Bastia. Bekannt ist die Brauerei vor allem für Maronenbier, das ebenfalls den Namen Pietra trägt und schon seit einigen Jahren auch im ein oder anderen deutschen Fachgeschäft zu haben ist. Ich möchte heute aber eine eher unbekannte Sorte der Brauerei verkosten, nämlich das IPA. Der Alkoholgehalt beträgt 6%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges und auch doch sehr auf Orange und Mandarine betontes Bier. Auch ein wenig Zitrone rieche ich. Auch ganz leicht etwas tropisches und wirkt irgendwie kräutrig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es im Antrunk recht bitter, dann kommt eine schönes Brett an fruchtigen Noten, die etwas in Richtung Honigmelone, aber auch Mandarine und etwas Orange/Apfelsine gehen. Im Abgang gesellen sich dann wieder leicht bittere Noten dazu. Der Nachgang ist sehr dezent und leicht fruchtig. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann doch deutlich bitterer. Man schmeckt zwar florale und fruchtige Noten, diese kommen aber erst so richtig durch wenn die bitteren Hopfennoten so langsam abklingen.

Zum Fazit: Ein durchaus spannendes Bier, das ich so ehrlich gesagt nicht erwartet hätte. Mir gefällt vor allem die Mandarine, die aber, wie ich finde bei anderen Bieren noch mehr zum tragen kommt. Für mich reicht es hier dennoch für 4 Sterne.

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Sierra Nevada Tropical Torpedo

Im heutigen Biertest entführe ich euch in die USA zur Sierra Nevada Brauerei, eine der größten Craftbeer Brauereien der Staaten. Von ihrem berühmten New England IPA Topredo gibt es seit neuestem auch eine tropische Variante, die ich heute verkosten werde. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 6,7%.

Zur Optik: Ein mitteltrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges, zugleich aber auch etwas dezentes Bier. Man reicht deutlich Ananas und Maracuja. Dazu noch etwas Litschi.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es im Antrunk fruchtig, dann kommen aber auch bittere Hopfennoten hinzu. Die Bittere ist dabei sehr schön zurückhaltend und geht gegen Ende immer mehr zugunsten der Fruchtaromatik in den Hintergrund. Das Bier ist zwar nicht saftig, jedoch sind Kohlensäure, Hopfenbittere und Fruchtnoten gut ausbalanciert. Im weiteren Trinkverlauf ist es ein doch auch eher noch dezent fruchtiges Bier mit gewissen fruchtigen Noten, aber auch einem herben Touch. Es ist dann aber doch eher herber als fruchtig und die Obstnoten klingen eher nur marginal an. Die Obstnoten beschränken sich aber auf Maracuja und Ananas, welches tropische früchte sind.

Zum Fazit: Ein ganz nettes Bier, welches mich aber ein wenig enttäuscht. Ich hätte es mir obstiger und saftiger vorgestellt. Es ist bei weitem kein schlechtes Bier, aber das was auf dem Etikett steht trübt ein wenig über das tatsächliche, das nur am Anfang präsent ist. Ich vergebe hierfür 3 Sterne.

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Schoppe Bräu Juice

Bei der aktuellen Corona und Erkältungswelle ist es natürlich wichtig, dass man ausreichend Vitamine zu sich nimmt. Was eignet sich dazu dann besser als einen Saft zu trinken. Ob der Saft jetzt nun wirklich aus Obst besteht oder nicht sei dabei mal dahingestellt. Damit kommen wir auch zu meinem heutigen Bier dem Juice von Schoppe Bräu aus Berlin. Juice heißt das Bier deswegen, weil es ein besonders saftiges und obstiges IPA sein soll. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf runde 6%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma, aber es geht eher in Richtung Orange und hopfige Note. Dazu etwas tropisches wie Maracuja und Litschi.

Zum Geschmack: Ein wahrlich echt fruchtiger Geschmack. Im Antrunk ist es fruchtig süßlich genauso wie im Mittelteil um dann im Abgang ein wenig zu süßlich zu werden. ich finde es erinnert ein wenig an Gelee. Im Nachgang ist es ein wenig bitter und hat dann auch grasige Noten. Im Gesamteindruck ist es dann aber doch noch milder als der Geruch verspricht. Die Fruchtigkeit ist dominant und fast schon ein wenig zu süßlich, es könnte hierbei noch etwas Kohlensäure hilfreich sein. Der anme ist hier aber programm und das Mundgefühl ist sehr saftig.

Zum Fazit: Ein wirklich klasse Bier, welches mir aber hier und da noch ein wenig zu süßlich ist. Es ist aber ungefähr das, was man sich vom Namen verspricht, ein Bier das fast schon eine erschreckende Ähnlichkeit zu einem Multisaft aufweist. Ich vergebe hierfür 4 Sterne.

 

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Nittenauer Joes Enigma

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier aus Bayern. Es verschängt uns ganz in den Osten Bayerns zum Brauhaus Nittenau in jenem gleichnamigen Ort in der Oberpfalz gelegen. Neben ihrem Standardsortiment braut die Brauerei auch einige Craftbeerspezialitäten . Eines davon ist das Joes Enigma ein IPA bei dem zum brauen aber auch Roggen verwendet wurde. Der Alkoholgehalt beträgt 7,4%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, helloranges Bier. Es hat eine schöne weiße Schaumkrone.

Zum Geruch: Es ist fruchtig mit einem Hauch von Orange. Dazu kommt noch etwas Mandarine und eventuell Litschi und Ananas.

Zum Geschmack: Ein im Antrunk zunächst etwas herbes Bier, was vor allem im Abgang und in den ersten Eindrcken des Nachgangs eine fruchtig harmonische und eine leicht getridg süßliche Note im Mundraum hinterlässt. Im Abgang geht es dann in etwas herber Noten über. Man schmeckt heraus das bei den getreidgen Noten noch etwas anderes als die typische Gerste verwendet wurde.

Zum Fazit: Ein Bier, welches man recht gut trinken kann, jedoch ist es nicht wirklich etwas besonderes. Es hat die fruchtigen noten die man von einem IPA erwartet plues einen etwas brotigeren Körper. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Craftwerk Hop head 7

Neben den vielen Startups und mittelstädnischen Brauereien, die sich an der neuen Craftbeerkultur partizipieren, wollen natürlich auch die großen Platzhirsche etwas vom Kuchen abhaben. So auch die allseits bekannte Bitburger Brauerei. Denn niemand geringeres als diese selbst, verbirgt sich hinter dem Namen Craftwerk Brewing. Gestartet mit zunächst 3 Sorten, wurden im Laufe der Zeit auch immer wieder andere Sorten, die teils auch dauerhaft erhältlich sind herausgebracht. Eine dieser drei „Ursorten“ ist das heute im Test befindliche Hop Head 7, ein IPA mit einem Alkoholgehalt von 8,0%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein fruchtiges, leicht tropisches Aroma.  Es geht in Richtung Ananas aber auch Kiwi, Mango und ewas Maracuja sind meiner Meinung nach riechbar.

Zum Geschmack: Es ist im ersten Eindruck doch sehr hopfenbetont und mit einer guten Hopfenbittere unterwegs, die aber sehr aromatisch wirkt und spätestens im Nachgang von einer deutlichen Fruchtsüße abgelöst wird. Es hat darüber hinaus etwas sehr saftiges, welches fast ein wenig an einen Fruchtsaftmix erinenrt. Lediglich die Kohlensäöure und der eteas grasige Hopfen verweisen auf ein Bier. Der Körper ist kräftig und verleiht dem Bier ein kräftiges Aroma. Im weiteren Trinkverlauf wird es ein wenig herber, auch gegen Ende ist es ein herb-aromatischer Mix, wobei das grundlegende Mundgefühl ein eher herbes bis kräutriges bleibt.

Zum Fazit: Ein spannendes und abwechslungsreiches IPA, bei dem wirklich vieles passt. Mir hat es ganz gut geschmeckt und daher kann ich auch sehr gute 4 Steren hierfür vergeben.

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Hertl/Alemania Herr Hertl mania

Im heutigen Biertest gibt es ein Bier, dass aus einer fränkisch rheinischen Braukooperation entstanden ist. Konkret handelt es sich bei den beteiligten um Ale Mania aus Bonn und der Braumanufaktur Hertl aus dem fränkischen Thüngfeld. Beim Bier, das dabei herauskam handelt es sich auch um eine eher eigenwillige Kreation ein Rauch IPA, sprich es wurde versucht die fruchtig/bitteren Noten eines IPAs mit dem typisch fränkischen Raucharoma zu verbinden. der Alkoholgehalt beläuft sich auf 6,8%.

Zur Optik: Ein braunes Bier, das in etwas die Farbe von Cola hat. Es ist sehr trüb und hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr rauchiges Aroma mit schönen Schinkennoten hat man in der Nase. Dazu kommten aber immer wieder auch leicht fruchtige Noten durch, die etwas tropisches haben. Man hat Maracuja und Papaya wie ich finde.

Zum Geschmack: Der Antrunk ist hopfig bitter und prickelt schön auf der Zunge und auch am Gaumen kommen zunächst fruchtige Noten durch.  Je länger aber der Geschmack im Mund bleibt, desto röstiger und bitterer wird es. Das rauchige ist im ersten Eindruck nur marginal wahrnehmbar. Es ist insgesamt ein dann doch sehr bitteres Bier. Im weiteren Trinkverlauf bleibt es leider sehr auf diese bittere Noten beschränk. Ja man hat etwas röstige Noten und das rauchige Aroma schwimmt immer irgendwie mit, aber das ist mir hier zu schwach. Auch fehlen mir fruchtige Noten.

Zum Fazit: Ich bin irgendwie ein wenig enttäuscht, hier hätte ich ein doch deutlich rauchigeres Bier erwatet. Irgendwie kommen die Schinken und Buchenholznoten die man sonst bei Rauchbieren hat nicht wirklich durch. Auch sonst fehlt mir hier ein bisschen die Fruchtigkeit. Die Bittere ist ok und für ein IPA auch wirklich perfekt. Man kann es auch ansonsten ganz gut trinken, jedoch hatte ich einfach andere Erwartungen. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Yankee & Kraut Dionysos

Dionysos war der griechische Gott der Freude des Feierns und des Weines. Doch kann man ihm auch ein Bier widmen? Logisch kann man, denn Freude und Feiren kann man auch mit Bier haben. Das haben sich wohl auch Yankee & Kraut bei diesem gleichnamigen Bier gedacht, welches ich heute verkosten werde. Beim Dionysos selbst handelt es sich um ein IPA mit 7,2% Alkohol.

Zur Optik: Ein helloranges bis bernsteinfarbenes, trübes Bier. es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr hopfig & fruchtig im Geruch. Man riecht deutlich eine Note von Mandarine und Orange. Dazu gesellt sich noch Traube und Pfirsich/Apfelsine

Zum Geschmack: Im Antrunk ist es zunächst sehr fruchtig und dann kommt aber eine etwas herbe, trockene des Hopfens am Gaumen dazu, bevor sich dann vor allem im Nachgang eine richtige Fruchtigkeit bzw. Süßlichkeit ausbreitet. Man hat teilweise den Eindruck man hätte eine Trauiebnzucker im Mund, so sticht diese Frucht hervor. Im Abgang ist es schon sehr trocken & herb und der Hopfen kratzt teilweise im Hals. Im weiteren Trinkverlauf  aber weicht die Fruchtigkeit langsam zurück und die Hopfenherbe erklimmt langsam nach und nach den Rachen und bekommt die Überhand. Manchmal kommt auch eine etwas unangenehme süßliche Note durch, die auch hier stark an Traube, vor allem Weißweintraube erinnert.

Zum Fazit: Da Dionysos auch der Gott der Traube ist, ist dieser Name für das Bier schon passend. Die Traube ist hier dominant. Gegen Ende ist das Bier ein wenig fahring und verhindert so eine höhere Wertung als 3 Sterne, aber das Zusammenspiel von trockenen Hopfennoten und Fruchtigkeit gefällt mir.

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Braukollektiv Laird

Nachdem ich gestern ein Bier aus Hamburg hatte geht es im heutigen Biertest ans ganz andere Ende von Deutschland. Es geht nach Freiburg, von wo ich nach längerer Zeit mal wieder ein Bier von den Jungs von Braukollektiv verkosten werde. Verkosten werde ich das Laird, ein West Coast IPA mit 6,5% Alkohol.

Zur Optik: Ein helloranges, naturtrübes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr fruchtig geht es in die Richtiung Maracuja und andere tropischer Früchte. Dazu kommt etwas Melone, eventuell noch Kiwi. Aber auch Zitrusfrüchte habe ich in der Nase

Zum Gescmack: Man schmeckt wie ich finde hier deutlich Noten von Kiwi heraus und auch die Maracuja hinterlässt hier einen ordentlichen ersten Eindruck. Insgesamt ist dieser für ein West Coast IPA überraschen fruchtig. Im weiteren Trinkverlauf wendet sich aber dann das Blatt. Hier trintt die Fruchtigkleit dann ein wenig in den Hintergrund, verschwindet jedoch mit nichten vollständig. Der trockene Hopfenton nimmt aber imemr mher zu. Die Fruchtigkeit bleibt im Hintergrund und leifert eine gute Basis. Vor allem der Ab und Nachgang wird jetzt immer trockener und macht so Lust auf den nächsten und übernächsten Schluck. Die Kohlensäure ist sehr gut ausbalanciert und harmonier sehr gut mit den trockenen und bitteren Hopfennoten.

Zum Fazit: Ein wirklich klasse Bier, dass nach einem überraschend fruchtigen Einstieg so richtig Fahrt aufnimmt und ein schön trocken-fruchtiges Mundgefühl hinterlässt. Es ist nicht zu bitter und so wirken beide Komponeneten sehr harmonisch miteinander. Ein gutes, aber noch nicht ganz außergewöhnliches IPA. Hierfür gibts 4 Sterne.