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Kaiser Grüß de Gott Alois

Das Grüß de Gott Alois ist ein Bier, welches eine Hommage an die gleichnamige Gmünder Stadthymne ist. Besonders bei den im Gmünder Brauchtum tief verankerten Altersgenossenfesten spielt dieses Lied eine besondere Rolle. Bei diesen in Deutschland einzigartigen Festen, feiern jedes Jahr jene Jahrgänge die in diesem Jahr ihren runden Geburtstag begehen diesen mit einem festlichen Umzug durch die Stadt. Beginnend mit dem Gmünder Stadtfest feiern am darauffolgenden Samstag zunächst die 40er ihr Jubiläum, bevor es dann am nächsten Samstag mit den 50ern weitergeht. So zieht sich das dann das von Samstag zu Samstag durch bis jeder Jubiläumsjahrgang einmal dran war. Organisiert wird dies alles von den Altersgenossenvereinen, zu denen sich die jeweiligen Jahrgänge oft schon weit vor dem vierzigsten Jubiläum zusammenschließen. Höhepunkt eines jeden Umzugs ist, wenn die Altersgenossen während ihrem Zug durch die Stadt den Gmünder Markplatz passieren. Dann ertönt aus dem Johannisturm eine Fanfarenmelodie und alle gemeinsam stimmen die Gmünder Stadthymne an. Ein weitere Tradition ist, das die Herren eines jenen Jahrgangs stets Frack und Zylinder tragen. Ziehen sie während des Umzug ihren Hut zum Gruße vom Kopf, folgt dabei stehts ein Grüß de Gott Alois. Der Alois ist nun die Symbolfigur dieser Tradition und ihm zu ehren wurde in der Stadt auch eine Statue. aufgestellt. Wer der echte Alois war, darüber wird gestritten und es ist bis heut nicht so ganz klar woher dieser Name eigentlich kommt. Mit dem Grüß de Gott Alois gibt es in jedem Fall auch ein Bier zu dieser Tradition, welches zunächst von der Gmünder Engelbrauerei und nach deren Pleite nun seither bei der Kaiserbrauerei in Geislingen gebraut wird. In gewisser Weise handelt es sich hier also um das Gmünder Stadtbier. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier ist recht geruchsneutral. Es riecht leicht getreidig.

Zum Geschmack: Auch hier ist das Bier getreidig süßlich. Vor allem im Abgang ist es auch ein wenig erdig. Es ist insgesamt ein nicht komplett wässriges Bier, da es einen gewissen getreidigen, leicht süßlichen Körper aufweist. Geschmacklich finde ich es jedoch besonders ausgeprägt sondern eher mild. Die Kohlensäure ist sehr gut und macht das Bier recht süffig. Etwas Hopfen sorgt für eine leichte Bittere am Gaumen.

Zum Fazit: Nichts Besonderes, aber auch nichts wirklich schlechtes. Fällt nicht besonders auf und schmeckt wie so viele andere Lagerbier auch getreidig süßlich mit leichter Hopfennote am Gaumen. 3 Sterne.

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Nörten Hardenberger Export

Auch wenn es die ursprüngliche Brauerei in Nörten-Hardenberg schon seit dem Jahre 1991 nicht mehr gibt, hat sich deren Bier, vor allem im Bereich zwischen Kassel, Hannover und Paderborn in den letzten Jahren zu einem echten Kultbier entwickelt. Gebraut wird das ganze vom Einbecker Brauhaus, eine der größte Brauereien der Region, die sich in den letzten Jahren zu einer kleine Brauereigruppe entwickelt hat, die inzwischen einige historisch in der Region verwurzelte Biermarken unter ihrem Dach vereint. Das Export der Marke kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht eher nach nicht besonders viel. Eventuell hat man eine leichte Malzsüße.

Zum Geschmack: Ich habe in Bier, mit einer leichten Getreidenote im Geschmack. Zudem hat es durchaus auch Würze, sodass es nicht zu süß ist. Der Malzkörper ist kräftig und das schmeckt man auch. Trotz des im Geschmack kräftigen und dominanten Malzkörpers, hat es dennoch auch eine solide Hopfenbittere die den Geschmack im Abgang abrundet.

Zum Fazit: Ein grundsolides Exportbier, das aber nichts besonderes ist. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Müllerbräu Gold Export

Auch heute geht es für einen Biertest in die Hallertau. Dies Mal nach Pfaffenhausen. Von der dort ansässigen Müllerbräu wird heute das Gold Export vorgestellt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ich habe ein Bier mit einem getreidig dominierten Geruch.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, welches etwas würziger ist und zunächst nicht ganz so süß. Der Körper ist kräftig und spürbar. Der Hopfen verleiht dem Bier eine gewisse Würze, ohne dabei aber besonders bitter zu sein. Ich habe ein im Körper durchaus kräftiges Bier mit einem schönen runden Malzkörper, der aber nicht zu dominant ist. Das Bier fällt aber dennoch vor allem durch seinen leicht würzigen, etwas hopfenbetonten Charakter auf. Die Kohlensäure ist gut dosiert und weder zu viel noch zu wenig.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr gutes Exportbier. Mir gefällt vor allem die gute Balance zwischen Malzkörper und Hopfen, die ich so sehr selten habe. Daher gibt es für das Bier auch eine Wertung von 5 Sternen.

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Winkler Export

Seit 1628 wird bei der Brauerei Winkler in Lengenfeld in der Oberpfalz schon Bier gebraut. Von der familiengeführten Privatbrauerei, die auch über Gasthof und Wellnesshotel verfügt verkoste ich heute das Exportbier. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernstein bis goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches Aroma hat man hier in der Nase mit einem Hauch von Karamell.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist sehr würzig und zugleich erfrischend. Es hart eine gewisse Malzsüße, die mir am Anfang etwas zu sehr durchkommt und vor allem im Nachgang ein wenig zu penetrant ist. Im weiteren Trinkverlauf ergibt sich hier ein Bier, bei dem auch immer wieder leicht zuckrige auch an Gewürze erinnernde Noten durchkommen. Der Körper ist zwar kräftig, mir ist es aber etwas zu süßlich und der Hopfen könnte noch mehr zur Geltung kommen. Insgesamt hat man ein getreidig süßliches, strohiges Geschmacksprofil mit etwas Würze am Gaumen, wobei der süßliche Geschmack aber dominiert.

Zum Fazit: Mir ist das Bier insgesamt etwas zu süß. Ich überlege hier 2 Sterne zu geben, entscheide mich dann aber schlussendlich noch für 3 Sterne, da ich das Bier rückblickend betrachtet als durchaus süffig und auch kräftig mit leichter Würzung erachte. Es ist mir insgesamt aber einfach zu süß geraten, aber nicht so, dass ich es nicht trinken können würde.

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Esele Export

Der nächste Biertest handelt von einem noch recht jungen Brauprojekt aus Asperg. 2019 ursprünglich als einmalige Aktion zum Stadtjubiläum gedacht, wurde daraus inzwischen ein durchaus erfolgreiches Brauprojekt. Die zwei Gründer hinter diesem Projekt sind Michael Dahm und Clemens Thüsing welcher als gelernter Braumeister ein Mann vom Fach ist. Als Motivation für dieses Projekt, dient neben der Liebe zum Bier, die Überzeugung, dass jede Stadt ihr eigenes Bier haben sollte und da dies in Asperg nun nicht der Fall war, wurde nach dem sehr großen Zuspruch für das zum Stadtjubiläum gebrauten Bier beschlossen, dass das Esele ein dauerhafter Bestandteil von Asperg bleiben soll. Der Name Esele rührt im übrigen von einer Asperger Legende über einen Zwischenfall mit einem Esel im Rathaus, weswegen die Asperger im Volksmund scherzhaft gerne mal als „Esele“ bezeichnet werden. Gebraut werden die Biere übrigens bei der Potts Brauerei im Münsterland mit Asperger Brauwasser. Das Sortiment bietet größtenteils sehr klassische Biersorten wie unter anderem auch mein Testbier das Export. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, orangenes Bier. Es hat einen durchaus sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiger, getreidiger, etwas süßlicher Geruch zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein kräftiges und würziges Bier. Im Abgang ist es dann auch etwas fruchtig. Im Körper wirkt das Bier sehr vollmundig und es ist im Abgang auch ein wenig würzig. Ich habe ein Bier, welches sich als durchaus kräftig erweist und auch durchaus süffig ist mit einem leicht süßlichen, aber dennoch erfrischenden Abgang. Dazu hat es eine schöne würzige Note im Abgang. Insgesamt ist das Bier durchaus kräftig und süffig und hat auch die nötige Würze im Abgang.

Zum Fazit: Ich habe ein solides und würziges Exportbier welches mir sehr gut schmeckt. Daher gebe ich dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Ummendorfer Spezial

Den Anfang als öffentliches Badehaus? So lautet zumindest die Historie des Ummendorfer Brauhauses aus Oberschwaben, denn auf dem Gelände auf welchem sich heute das Brauhaus befindet, befand sich Anfang des 17. Jahrhunderts die dörfliche Badestube. Der Betreiber dieses Brauhaus erhielt im Jahre 1625 vom Kloster Ochsenhausen, zu dessen Besitztümern das Dorf Ummendorf gehörte, das Braurecht und verkaufte nun Bier an seine Badegäste. Die heutige Besitzerfamilie Dobler gelangte im Jahre 1870 durch Joseph Anton Angele in den Besitz des Brauhauses. Sein Nachfahre Stefan Dobler führt nun seit dem Jahre 2000 das Brauhaus, das sich als kleine Dorfbrauerei am umkämpften Biermarkt behauptet. Dementsprechend sind die Bier auch nur sehr regional erhältlich. Das bekannteste Bier aus Ummendorf ist das Spezial das einen Alkoholgehalt von 5,2% besitzt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier. Es hat keinen so besonderen schaum, der darüber hinaus sehr schnell verschwindet.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges Aroma habe ich hier in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier, mit einem schönen würzigen ersten Eindruck und kräftigem Malzkörper. Insgesamt ist der geschmack getreidg brotig mit etwas Hopfen im Abgang der das ganze Abrundet. Im Antrunk ist es etwas süßlich, jedoch kommt dann ein durchaus würziger Abgang. Der Abgang bleibt auch lange im Mund und so hat man durchaus Lust auf den nächsten Schluck. Die Kohlensäure ist so dosiert, dass das Bier süffig ist und weder zu viel noch zu wenig.

Zum Fazit: Ein wirklich gutes Exportbier und ein echter Geheimtipp unter den schwäbischen Halben. Es bringt alles mit was ein gutes Exportbier auszeichnet. Ein kräftiger, süßgetreidiger Körper und ein würziger, aber nicht zu hopfiger Abgang gepaart mit einer guten Drinkabillity. Wenn man mal in der Nähe ist sollte man sich mal ein Fläschchen mitnehmen. Ich gebe hier sehr gute 4 Sterne. Für die Höchstwertung müsste es noch etwas mehr das gewisse etwas haben, aber vielleicht bin ich hier auch einfach etwas zu anspruchsvoll.

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Tucher Übersee Export

Exportbiere wurden ihrsprünglich stärker eingebraut, damit diese auch nach den lagen Trasportwegen nach Übersee noch haltbar bzw. genießbar waren und nicht so schnell verdarben. Da aber auch die Einheimischen rasch den guten Geschmack dieses Bieres bemerkten, etablierte sich diese Art von Bier auch im heimischen Markt. Seinen Names als Exportbier hat diese Sorte aber dennoch diesem Umstand zu verdanken. Mit dieser Tradition spielt auch das Übersee Export der Tucher Brauerei aus Nürnberg, was sich dementsprechend in einem Alkoholgehalt von 5,5% ausdrückt.

Zur Optik: Ein klar filtrieteres Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher süßlicher Geruch mit getreidigen Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein würzig süßlichs Bier, welches im Antrunk schon leicht auf der Zunge prickelt. Es ist insgesamt ein brotig getreidiges Bier mit einer gewissen süßmalzigen Komponente. Im Abgang ist es leicht würzig. Zudem fehlt es dem Bier jedoch etwas die Kohlensäure und gegen Ende wird es zwar etwas lack bzw. fahle der Malzkörper bleibt aber kräftig und hält seinen Geschmack relativ.

Zum Fazit: Naja das Bier ist kräftig getreidg und durchaus würzig am Gaumen. Auf der anderen Seite fehlt es ihm aber eindeutig an Kohlensäure. Darunter leidet dann leider auch seine Süffigkeit. So kann ich dem Bier leider nur eine Wertung von 3 Sternen geben.

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Heidelberger Export

Mein nächster Biertest führt mich in die Universitätsstadt Heidelberg. Die Heidelberger Brauerei, früher auch unter dem Namen Schlossquell bekannt, ist seit 2024 Teil der Welde Brauerei, nachdem deren Inhaber Max Spielmann diese übernommen hatte. Als Bekenntnis zum Standort Heidelberg wurde vor einiger Zeit das Sortiment überarbeitet und die Biere erscheinen nun in neuem Gewand. Eines der Traditionsbiere aus Heidelberg ist das Export, das einen Alkoholgehalt von 5,4% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen nicht so beständigen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges und auch leicht süßliches Aroma was man hier in der Nase hat.

Zum Geschmack: Es ist ein sehr kerniges Bier mit sehr urigen, getreidgen Noten. Der Hopfen ist nicht so sehr vorhanden und auch die Kohlensäure ist zwar da, aber und gut dosiert, aber irgendwie finde ich dieses Malzbett nicht passend. Das ganze Bier wirkt auf mich nicht so recht frisch. Es ist dann im weiteren Trinkverlauf ein immer unscheinbarer werdendes Bier, das zwar hier und da eher mehr ins süßliche geht, aber nicht mehr so kernig ist wie ursprünglich.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 2 Sternen. Ich finde es insgesamt ein eher unrundes Bier, das auch nicht so recht süffig ist. Eventuell wird ja unter dem neuen Eigentümer die Rezeptur ein wenig überarbeitet.

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Schwind Sommer Halbe

An diesem Wochenende hatte man in Deutschland das erste mal so richtig das Gefühl das der Sommer nun endlich da ist. Bei Temperaturen über 30 Grad kommt man dann auch gleich ins Schwitzen. Da ist es wichtig ausreichend zu trinken. Wie gut das immer mehr Brauereien nun auch ein Sommerbier im Sortiment haben. Oft eine erfrischende und meiner Meinung nach deutlich bessere Alternative zu Radler und sonstigen Biermischgetränken. Im Test ist deshalb heute die Sommer Halbe der Aschaffenburger Brauerei Schwind. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,7%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht fruchtig. Es hat vor allem eine schöne Melone im Geruch und etwa sbeeriges. Eventuell mache ich noch etwas in der Richtung Mango oder Litschi aus.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das im Antrunk noch etwas verhalten ist, jedoch immer fruchtiger wird je länger man es trinkt. Im Mund breitet sich dann ein herb frisches Aroma aus. Das Bier hat einen schlanken Körper und ist insgesamt doch sehr fruchtig, vor allem im Nachgang. Die Kohlensäure ist am Anfang noch sehr lebendig, könnte gegen Ende aber für meinen Geschmack noch etwas mehr sein. Insgesamt bleibt das Bier fruchtig frisch und ist in Teilen auch etwas grasig und hat eine leichte Melone im Abgang. Im Nachgang ist es mir aber eine Ticken zu süß. Auch wenn es insgesamt sehr frisch wirkt.

Zum Fazit: Ein fruchtig frischer Sommergenuss ist dieses Bier. Es ist wirklich erfrischend und auch nicht zu schwer. Das gibt 4 Sterne.

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Spalter Edel Export Hell

Ich mache weiter mit meinen Biertests mit dem Export Hell der Stadtbrauerei Spalt. Gebraut mit Spalter Hopfen sind die Biere aus Spalt weit über die Grenzen der Stadt bekannt und für ihren hopfigen Charakter geschätzt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat keinen wirklich besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher nichtssagender Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier mit einem etwas getreidigen Aroma und etwas hopfigen Noten in Richtung Abgang, wie sich durchaus typisch für die Biere aus Spalt ist. Es ist aber geschmacklich grandsätzlich eher noch ein wenig zurückhaltend. Dennoch hat das Bier eine durchauch wahrnehmbare Hopfenaromatik, die ihm einen würzigen Abgang verleiht.

Zum Fazit: Ein durchaus etwas hopfigeres Exportbier mit dem typisch Spalter Hopfenaroma. Für meinen geschmack dürfte es aber durchaus etwas kräftiger und Malzbetonter sein. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.