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Altenmünster Landbier

Die Biere der Marke Altenmünster stechen schon beim Einkauf ins Auge, denn die Flaschenform in der diese Biere abgefüllt werden ist wirklich einzigartig und darüber hinaus noch sehr kunstvoll. Gebraut werden diese Bier vom Allgäuer Brauhaus, denn die ursprüngliche Brauerei in Altenmünster wurde Anfang der 2000er Jahre von eben dieser übernommen und liquidiert. Aus dem Sortiment der Brauerbiere werde ich heute das Landbier verkosten. Alkoholtechnisch liegen wir hier bei 4,9%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges und karamelliges Aroma hat man hier in der Nase.

Zum Geschmack: Ein sehr würziges Aroma hat man bei diesem Bier. Man hat zum einen die getreidigen Noten, aber auch die Hefe spielt ein wenig eine Rolle. Auch im weitern Trinkverlauf ist es ein brotig karamelliges Trinkerlebnis. Jedoch ist mir die Kohlensäure ein wenig zu hoch dosiert.

Zum Fazit: Es gibt etwas Abzug für die Kohlensäure, ansonsten schmeckt dieses Bier aber ganz gut. Daher bekommt es von mir eine Wertung von 4 Sternen.

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Landwehr Bräu Edel

Mit dem Edel der Landwehr Bräu aus Rothenburg ob der Tauber habe ich heute wieder ein klassisches Exportbier auf dem Programm. Alkoholtechnisch bewegen wir uns hier bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht getreidiges Aroma. Ansonsten finde ich es recht geruchsneutral.

Zum Geschmack: Ein würzig frisches Bier mit einer erstaunlich hopfigen Note am Gaumen. Man hat leicht blumige, aber auch ein wenig metallische Noten, die jedoch sehr marginal sind. Dennoch finde ich es gut, dass sich hier süßliche Elemente und Hopfen abwechseln. Man hat diese süßlichen Element des Malzes in den Backen und am Gaumen, aber er ist nicht zu dominant und die prickelnde Hopfenbittere verhindert gekonnt ein zu starkes ausbreiten eben diese Noten.

Zum Fazit: Ich find es ein solides Bier, aber geschmacklich stört mich die ein oder andere Ecke noch etwas. Man kann es gut trinken aber 3 Sterne sind hier dann auch das Maximum da es im Bereich Helles/Export noch einige bessere Biere gibt.

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Nagolder Anker Bräu Urtyp

Von der ehemaligen Ankerbrauerei aus Nagold wird in diesem weiteren Test der Urtyp getestet. Die Brauerei selbst gibt es schon seit ein paar Jahren nicht mehr und auch die Gebäude sind im Zuge der Landesgartenschau inzwischen größtenteils verschwunden. Das Bier aber blieb bisher und wird von der Alpirsbacher Klosterbräu gebraut. Der Urtyp, ein Exportbier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Der Schaum ist sehr schnell verflogen.

Zum Geruch: Man hat brotige Noten mit leicht floralen/harzigen Hopfeneinflüssen.

Zum Geschmack: Ein malzig/herber erster Eindruck im Antrunk, jedoch ist da ein wenig schmieriger Nachgeschmack. Ja irgendwie hat das alles so ein leicht schmieriges Mundgefühl. Was sich positiv auswirkt ist, das das Bier einen Geschmack hat bei dem es im Abgang leicht harzige Hopfennoten entwickelt. Gegen Ende wird es dann auch ein wenig schal. Insgesamt ist das Bier auch nicht wirklich süffig und erfrischend, sondern liegt eher schwer im Glas. Es fehlt einfach an Frische durch fehlende Kohlensäure. Außerdem ist die Würze einfach nicht perfekt sondern geschmacklich einfach unsauber auch der Hopfen ist nicht gut dosiert.

Zum Fazit: Ich weiß nicht wie das Bier früher einmal geschmeckt und ob es noch das selbe ist, was Alpirsbacher hier nun fabriziert. Mir schmeckt es jedenfalls überhaupt nicht und so bleibt auch nur 1 Stern für dieses Bier übrig.

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Königsbräu Halbe

Im Zweiten Test gibt es heute ein Exportbier aus der Region. Ausgesucht habe ich mir die Halbe der Königsbräu aus Oggenhausen bei Heidenheim. Alkoholtechnisch kommen wir auf 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist grüngetreidig und leicht erdig in der Nase. Dazu kommen noch leicht brotige Noten.

Zum Geschmack: Ein getreidig süßliches Bier. Es ist aber im Abgang auch irgendwie leicht metallisch und hat einen erdig harzigen Nachgeschmack. Aber auf der anderen Seite hat es auch leicht karamellige Noten und prickelt recht gut. Es könnte aber an sich noch etwas runder und erfrischender wirken. Auch im weiteren Trinkverlauf steht dieses leicht karamellige Aroma im Vordergrund. Dies weis durchaus zu überzeugen und verleiht dem Bier etwas uriges. Das erdig-grüne tritt beim Bier dann eher in den Hintergrund.

Zum Fazit: Ich weiß auch nicht. Die Halbe von Königsbräu überzeugt mich nicht so recht und bekomtm von mir vor allem im vergleich zu anderen Bieren der Region eine eher schlechte Bewertung. So kann ich hier heut nur 2 Sterne vergeben, aber die Tendenz in Richtung 3 ist da. Mir ist es einfach zu süßlich fast schon etwas zuckrig.

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Farny Hofgutsbier

Von der Edelweissbrauerei Farny verkoste ich heute das Hofgutsbier. Das Hofgutsbier ist ein Exportbier, das angeblich nach einem Originalrezept aus den 1920er Jahren gebraut wurde, als Oskar Farny noch persönlich die Brauerei leitete. Alkoholtechnisch bewegen wir uns bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidges, leicht brotges Aroma. Ansonten kommt leider nicht so viel rüber.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es sehr brotig und von getreidiger Natur. Es hat einen sehr würzigen Körper, aber vor allem ist der getreidge Geschmack dominant. Auch im weiteren Trinkverlauf ist ein eher unspektakuläres Bier, welches keine besonderen geschmacklichen Ausprägungen besitzt, die über die getreidig brotige Note hinausgeht. Es ist hier und da etwas süßlich, welches mit zunehmender Trinkdauer zunimmt, das war es dann auch.

Zum Fazit: Schlussendlich ist es ein durchschnittliches recht unspektakuläres Bier, das aber einigermaßen süffig ist und gut läuft. Man kann es auf jeden Fall zu vielen Anlässen trinken, verpasst aber auch nichts wenn man es nicht getan hat. Ich gebe ihm eine Wertung von 3 Sternen.

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Heubacher Hirsch Halbe

Im heutigen Test geht es wieder auf die Ostalb zur Heubacher Brauerei. Die Hirsch Halbe ist ein relativ neues Bier, das die Brauerei erst vor ein paar Jahren eingeführt hat. Der Hirsch ist das Wappentier der Brauerei und Halbe steht sinnbildlich für die Biersorte Export. Export ist auch die Biersorte in die dieses Bier fällt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: goldenes, klar filtriertes bier. der schaum flacht ein wenig ab.

Zum Geruch: Es ist malzig bis süßmalzig im Geruch. Das getreidige, süßliche Aroma steht klar im Vordergrund.

Zum Geschmack: Geschmacklich ist es eine Halbe, die sehr frisch und süffig wirkt. Insegsamt betäubt die gut temperierte Kälte noch ein wenig den Geschmack. Dennoch lässt sich ein sehr gut dosiertes Malzaroma feststellen. Sehr feinmalzige Noten machen dieses Bier sehr gut abgestimmt und bekömmlich es wirkt weder zu süß noch ist es zu malzig, auch wenn es ihm hier und da noch etwas an Tiefe fehlt.

Zum Fazit: Ein gutes Exportbier, das von mir ein Wertung von sehr guten 4 Sternen erhält.

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Schwarzbräu Urtyp

Von Schwarzbräu kommt in meinem heutigen Test der Urtyp in Glas. Dieses untergärige Lagerbier hat einen Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, aber nicht zu süßes Aroma habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Auch hier habe ich einen Mix aus getreidigen und leicht karamelligen Noten. Insgesamt aber ist es ein sehr süffiges und uriges Bier in den ersten Eindrücken. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es sehr süffig und ist gut trinkbar. Man hat eine gewisses prickeln im Gaumen. Es hat einen guten süßlichen Malzgeschmack der gut in den Kohlesäurerahmen eingebettet ist. Der Hopfen kommt leider gar nicht so zur Geltung.

Zum Fazit: Der fehlden Hopfen gibt etwas Abzug, aber ansonsten habe ich hier ein süffiges gut trinkbares Export das ich empfehlen kann. Ich gebe dem Bier eine Wertung vonv4 Sternen

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Lehner Export Spezial

Die Brauerei Lehner hat einen neuen Besitzer. Nach der Insolvenz hat ein Konsortium regionaler Unternehmer die Rosenfelder Brauerei übernommen und so ihre Zukunft gesichert. Dominik Regner vom Brauhaus Zollernalb zeigt sich daraus nun für die Biere und ihre Qualität verantwortlich. So ist auch ein mein heutiges Testbier, das Lehner Export weiterhin erhältlich und kann nun von mir verkostet werden. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein klares, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig teigiger Geruch. Es ist etwas Frucht dabei, jedoch ist dieses Bier im Geruch vorrangig getreidig.

Zum Geschmack: Zunächst ist es auch ein eher auf den Hopfen bedachtes Bier, das jedoch recht schnell seinen getreidigen Charakter entfaltet. Es hat jedoch einen etwas merkwürdigen Beigeschmack, der sich nicht so recht definieren lässt. Ingesammt ist es dann aber doch ein eher malzbetontes Bier mit einer sehr guten Malzsüße, die vor allem im Abgang von einem Anflug von Hopfen ergänzt wird und so  eine gezielte Bittere am Gaumen veranstaltet.

Zum Fazit: Ein malziges Export, das durchaus gut zu trinken ist. Für mich eines der besseren Exportbiere und kommt so auf 4 Sterne.

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ST Erhard Puffbohne Export

Das Hausbier der Bierothek Erfurt, das Puffbohne Export hat es heute zu mir in den Test geschafft. Gebraut wird es vom Bamberger Bierprojekt St Erhard, deren Gründer Christian Klemenz sich auch für die Bierotheken vernatwortlich zeigt. Puffbohne ist eine Bezeichnung für gebürtige Erfurter, die auf Erzählungen beruht. Stilistisch habe ich hier ein Exportbier mit einem Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein klares dunkelgoldenes Bier. Der weiße Schaum ist in Ordnung und passt perfekt.

Zum Geruch: Ein getreidig grasiges Bier mit einen getreidigen typisch grünlich zuckrig-gerstigen Geruch.

Zum Geschmack: Es ist ein getreidig kerniges Bier. Es hat einen eher hopfigeren Abgang, der eine gewisse Herbheit aufweist. Einen sehr würzigen Gesamteindruck vermittelt das Bier. Es ist eher ein wenig schmierig, aber dennoch hat es ein klares geschmackliches Profil, welches aber bisweilen ein wenig zu schmierig wirkt und etwas ledrig ist. Es fehlt hier ein wenig die süßliche Komponente.

Zum Fazit: Ein sehr eigenwilliges Bier, das hier auf gewisse Weise auch ein wenig Kante zeigt. Dennoch finde ich es ein wenig gewöhnungsbedürftigund so gebe ich dem Bier nur eine Wertung von 3 Sternen.

 

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Scherdel Landbier

Im heutigen Test habe ich ein fränkisches Bier von der Hofer Brauerei Scherdel Im Test. Gegründet im Jahre 1831 ist die Brauerei nach einem Insolvenzverfahren im Jahre 2003 in Besitz der Kulmbacher Brauerei gelangt, jedoch produziert sie weiterhin in ihrem Ursprünglichen Standort. Das Landbier, im Stile eines Exportes wurde extra zum 175 Geburtstag der Brauerei eingeführt und hat es geschafft im Sortiment zu bleiben. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat eine recht ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig, getreidiges Aroma.

Zum Geschmack: Auch hier hat man ein brotig getreidiges Aroma mit einer gewissen leicht süßlichen Note. Es ist es sehr urig und vor allem recht würzig. Man hat leichte karamellig-getreidge Noten im Abgang. Der Hopfen kommt ganz ganz leicht durch und sorgt für das I Tüpfelchen an Würziogkeit. Auch im weiteren trinkverlauf hat man ein sehr würziges Bier mit einem sehr süffigen Aroma, welches dazu noch ein weiches Mundgefühl verursacht. Die getreidig bis in den Nachgang auswirkenden, leicht karamelligen Noten sind wirklich sehr aromatisch.

Zum Fazit: Ein gutes Exportbier das mich vor allem mit seiner karamelligen Note überzeugt die für ein Bier dieser Art recht ungewöhnlich ist. So gibt es von mir 4 Sterne nach Hof.