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Sierra Nevada Hazy Little Thing IPA

In meinem nächsten Biertest wird es wieder spezieller und auch internationaler. Aus den USA von Sierra Nevada Brewing habe ich im folgenden Test das Hazy Little Thing IPA. Im Gegensatz zu klassischen IPAs sind Hazy IPAs mehr auf fruchtige Aromatik als auf knackige Hopfenbittere fokussiert. In der Regel sind Hazy IPAs auch unfiltriert und werden alternativ auch als New England IPA bezeichnet. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 6,7%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges Aroma. Angenehm und nicht zu überfordernd im Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier das klar fruchtig, wenn auch etwas dezent, ist. Zusätzlich kommt im Gaumen auch eine gewisse Hopfenbittere, die sich jedoch gegenüber der Fruchtigkeit zurücknimmt. Geschmacklich wirkt es eher leichter und tatsächlich nicht so intensiv. Es ist auch leicht harzig und hat etwas von Grapefruit. Dazu prickelt die Kohlensäure sehr gut und macht das Bier für mich durchaus erfrischend. Im Nachgang ist das Bier durchaus obstig, jedoch ist es mir hier schon fast ein wenig zu süß geraten. Der Körper ist hier für den Alkoholgehalt wirklich zurückgenommen und es wirkt schlanker als es ist. Was die Fruchtaromen betrifft so ist es ein Mix tropischer Früchte (Mango, Maracuja, Ananas) mit eher säuerlichen zitrusartigen Fruchtnoten.

Zum Fazit: So richtig überzeugt hat mich dieses Bier nicht. Ich finde es insgesamt geschmacklich ein wenig schwach. Hier hatte ich von der Brauerei schon überzeugendere Exemplare. Für mich sind das 3 Sterne.

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Schweiger Zwickl 1409

Auch im nächsten Biertest wird’s trüb. Ich bleibe auch in Oberbayern, mache aber dennoch einen ordentlichen Sprung in Richtung Süden, ins westlich von München gelegene Markt Schwaben. Ins Glas kommt dieses Mal das Zwickl 1409 der im Ort ansässigen Brauerei Schweiger, von der schon das ein oder andere Bier hier vorgestellt wurde. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellorangenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht hopfiges, etwas getreidiges Aroma zeigt sich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich hab ein Bier mit einem ordentlichen Körper, der auch etwas würzig hopfig am Gaumen auffällt. Man hat ein Bier mit einem schönen würzig hopfigen Abgang, bei dem auch etwas zitroniges von der Hefe durchkommt. das hat es auch eine gut abgestimmte Kohlensäure, die das Bier angenehm spritzig und erfrischend macht. So wirkt der Körper sogar ein bisschen schlanker als er eigentlich ist und passt sehr gut zu dem säuerlich fruchtigen Zitrusaroma im Abgang, bei dem im Nachgang auch etwas Bittere übrig bleibt.

Zum Fazit: Ein sehr überzeugendes, spritziges Bier. Sehr überzeugend ist der leicht säuerlich-fruchtige Abgang mit schöner Zitrusnote, aber auch etwas Hopfenbittere. Alles in allem ein sehr gutes Bier, dass von mir daher auch die Höchstwertung von 5 Sternen bekommt.

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Kloster Scheyern Schyrengold

Biere des Klosters Scheyern sieht man hin und wieder mal in Deutschland im ein oder anderen Getränke- oder Supermarkt. Dabei stellt man sich natürlich die Frage, wer eigentlich hinter diesem Bier steckt und ob es dieses Kloster überhaupt gibt? Nun dieses Kloster gibt es tatsächlich und es wird auch im Kloster durch und für das Kloster Bier gebraut. Doch ist dies nur die halbe Wahrheit, denn im Kloster fährt man zweigleisig.

Während die Biere für den regionalen Markt rings um das Kloster tatsächlich vor Ort gebraut werden, werden die Biere, welche überregional in ganz Deutschland erhältlich sind in Lizenz bei Tucher in Nürnberg gebraut. Laut Website unter strenger Aufsicht des Klosters und sogar mit Gottes Segen. Dann kann ja wohl wirklich nichts mehr schief gehen. Ich verkoste dagegen aber heute tatsächlich eines der regionalen Biere, das Schyrengold mit einem Alkoholgehalt von 4,8%. Gottes Segen wird es wohl auch haben wenn es innerhalb der Klostermauern gebraut wurde.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht brotig und etwas getreidig in der Nase.

Zum Geschmack: Das Bier hat einen überaus kräftigen Körper, der auch eine leicht fruchtig, aromatisch im Abgang ist. Es erinnert leicht an Mandarine und etwas Orange. Die Kohlensure prickelt ganz gut und macht es süffig. Trotz des geringen Alkoholgehalt finde ich, dass das Bier einen durchaus präsenten und vollmundigen Körper hat mit einem schönen hefigen Abgang, der ebenfalls sehr vollmundig ist und einen leichten Hauch von Zitrus versprüht.

Zum Fazit: Ein erfrischendes, ausgewogenes und vollmundiges Bier mit schönem Geschmack. Von mir gibt das eine Wertung von 4 Sternen.

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Royal Export

Biere mit dem Namen Royal sind eine Marke der Royal Unibrew der Ursprung bei der ehemaligen Brauerei Ceres aus Arhaus in Dänemark liegt . Den Namenszusatz Royal tragen die Biere deshalb, weil die Brauerei seit 1914 offizieller Hoflieferant des dänischen Königshauses ist. 1976 schloss sich die Ceres Brauerei mit den Brauereien Thor und Urban zur Jyske Bryggerier zusammen, dem Vorläufer der heutigen Royal Unibrew. Diese entstand 1989 durch die Fusion von Jyske und Faxe.

Die Gruppe ist heute vor allem in Nordeuropa und im Baltikum aktiv und besitzt auch Brauereien in Norwegen, Lettland und Litauen. Die Marke Royal ist so etwas wie das überregional von allen Brauereien der Gruppe produzierte Bier, welches vor allem international vermarktet wird, wohingegen die Eigenmarken der Brauereien hauptsächlich regional vertrieben werden. Mein heutiges Testbier, das Royal Export wurde erstmals 1985 gebraut und gibt es in unterschiedlichen Versionen. Das besondere an diesem Bier ist nämlich, dass der Alkoholgehalt des Bieres zwischen 5,4 und 5,8% variiert, je nachdem für welchen Markt es produziert wird. Der Alkoholgehalt meines Bieres liegt bei 5,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig brotiges Aroma habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit durchaus präsentem Körper, welches aber geschmacklich eher ein wenig zurückhaltender wirkt. Im Körper ist das Bier durchaus kräftig und hat eine gewisse getreidige Malzsüße im Abgang und ist auch etwas leicht herb. Es wirkt auf mich aber auch ein wenig pappig gegen Ende und ist etwas unausgewogen.

Zum Fazit: Man kann es schon trinken, ich finde es aber etwas unausgewogen und man sollte es durchaus schnell trinken. Von mir gibt das eine Wertung von 3 Sternen.

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Püttner Zoigl

Gerade noch so in der Oberpfalz an der Grenz zum oberfränkischen Landkreis Bayreuth befindet sich die Ortschaft Schlammersdorf. Dort hat auch die Brauerei Püttner ihren Sitz. Klassisch verkoste ich heute deren Zoigl, das es auf einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier reicht sehr schön hefig und auch karamellig. Dazu hat es durchaus auch noch etwas nussiges.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck bestätig sich der erste Geschmackseindruck, nur ist er nicht so intensiv, aber doch recht angenehm. Es ist noch etwas herber und kantiger im Geschmack und auch leicht röstig. Im Antrunk ist es leicht nussig und wenn sich die Kohlensäure etwas legt hängt dieses Aroma auch noch ein wenig am Gaumen. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man hier ein durchaus passables Bier, dass nicht mehr ganz so nussig ist und an Geschmack verliert, aber immer noch einen leicht röstigen hopfigen Abgang hat. Es gefällt vor allem der röstig herbe Nachgang mit etwas nussigem und geteidgen Noten.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Mir gefällt vor allem die röstig herbe Würze sehr gut.

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Ozujsko Pivo

Meine bisher erste Rezession eines kroatischen Bieres erfolgt nun im folgenden Beitrag. Dabei handelt es sich um eines der bekanntesten Biere des Balkanstaates an der Adria, das Ozujsko. Auch wenn Kroatien, wie viele andere Mittelmeerstaaten vom Weinbau geprägt ist, erfreut sich dennoch wie in vielen anderen slawischen Staaten auch Bier, in Kroatien Pivo genannt, sehr großer Beliebtheit, was dem Land einen Platz unter den Top 10 der Länder mit dem höchsten Bierkonsum pro Kopf verschafft. Gebraut wird Ozujsko in der Hauptstadt Zagreb, seinen Ursprung hat es jedoch in Nova Gradiska in der Brauerei Lobe. Diese gründete Ableger im Ganzen Lande unter anderem eben auch einen in Zagreb. Im Jahre 1943 entschloss man sich die Brauerei in Nova Gradisca zu Schließen und sich ganz auf den Zagreber Betrieb zu konzentrieren wo das Bier eben bis heute seine Heimat gefunden hat. Ozujsko selbst wurde erstmals Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Markt gebracht, jedoch ist das genaue Datum nicht überliefert. Inzwischen ist die Brauerei wie auch die Marke Ozujsko im Besitz der amerikanisch-kanadischen Brauereigruppe MolsonCoors. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat etwas Schaum, welcher aber schnell wieder verschwindet.

Zum Geruch: Ein leicht süßlicher Geruch. Ansonsten hat das Bier aber relativ wenig zu bieten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier das geschmacklich einen etwas komischen metallischen Nachgeschmack hat. Dieser ist leicht süßlich, prickelt aber auch etwas auf der Zunge im Nachgang. Man hat eben einen teigig leicht süßlichen Einstieg bevor dann etwas metallisch wirkender leicht herber Hopfen am Gaumen hinzu kommt. Insgesamt ist es aber doch geschmacklich sehr mild und langweilig und unterscheidet sich nicht wirklich von den vielen anderen Lagerbieren.

Zum Fazit: Zum einen ist das Bier recht langweilig bis auch wässrig. Zudem hat es den etwas unangenehmen metallischen Nachgeschmack. Man kann es gut gekühlt sicherlich trinken, mein Favorit ist es aber bei weitem nicht und daher gibt es auch nur 1 Stern.

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Maisels Sour Power

Im nächsten Test wirds speziell und Sauer. Das Sour Power Sour Hazy IPA von Maisel and Friends wird das nächste Bier sein, welches ich vorstellen werde. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 6,3%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellorangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges, leicht säuerliches Bier in der Nase. Es riecht etwas nach Quitte und Zitrus.

Zum Geschmack: Ein sehr erfrischend wirkendes Bier mit guter Kohlensäure und leicht moderater Säure die die Frische des Bieres unterstützt, dazu kommt noch ein leicht süßlicher Malzkörper. Ich finde das Bier insgesamt spritzig und vor allem sehr erfrischend und durch die gut eingebundene Säure. Insgesamt finde ich die Säure aber moderat gehalten und ergänzt sich im Abgang mit der Malzsüße und etwas obstigem-fruchtigen. Insgesamt hat man ein erfrischendes Bier, das nicht so kräftig wirkt wie der Alkoholgehalt suggerieren lässt mit schöner leicht säuerlichen Fruchtnote.

Zum Fazit: Von mir gibt es für das Bier eine Wertung von 4 Sternen. Ich finde die säuerliche Note passt sehr gut zum etwas fruchtigen Hopfen.

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Blanche de Bruxelles

Obwohl die Brasserie Lefebvre nicht direkt in Brüssel ansässig ist, hat sie ein Bier namens Blanche de Bruxelles im Sortiment. Etwa 30 Kilometer südlich von Brüssel gelegen, ziert das Etikett des Bieres eine der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit der belgischen Hauptstadt, das Manneken Pis, die berühmte Brunnenfigur eines pinkelnden Jungen. In diesem Sinne will ich doch wohl schwer hoffen, dass mein heutiges Testbier nicht nach Urin schmeckt. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,5%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, trübes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein eher zurückhaltender Geruch. Man hat leichte Noten von Orangenschalen die sehr natürlich Wirken. Dazu kommen Kräuter.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck des Bieres ist ein sehr sprudelnder oder lebendiger. Ich finde das Bier hat eine dezente Zitrusnote und vor allem die Kohlensäure prickelt ganz ordentlich. Man hat dann einen durchaus kräutrigen und auch trockenen Abgang, sodass man Lust auf den nächsten Schluck bekommt. Im Körper ist das Bier eher schlank und der Geschmack wird vor allem von Zitrus und Orangennoten und einem kräutrigen Hopfen dominiert. Umspült wird das ganze von einer leichte Süße des Malzes.

Zum Fazit: Eines der besten belgischen Witbiere, die es meiner Meinung nach so am Markt gibt. Vor allem im Sommer eine leichte, fruchtig Erfrischung. Das gibt sehr gute 4 Sterne.

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Leinburger Dunkel

Im nächsten Biertest wird’s Dunkel. Ich verkoste dabei das Dunkle Bier der ältesten Privatbrauerei im Nürnberger Land, der Brauerei Bub aus Leinburg. Damit bin wie so oft in letzter Zeit in Franken, der Region in Deutschland wenn es um Biervielfalt geht. Der Alkoholgehalt des Leinburger Dunklen liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht hier röstig süßlich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein durchaus kräftiges Bier mit schöner leicht röstig süßlicher Note im Abgang. Auch schmeckt es für mich leicht angeraucht. Ein im Körper kräftiges Dunkles, das vor allem über eine süßmlazig ins schokoladige gehende Süße kommt. Röstaromen sind nur leicht vorhanden. Im Mundgefühl finde ich das Bier vollmundig und auch cremig. Ein bisschen hat das Bier auch Hopfennoten am Gaumen, welche für einen feinherben Abgang sorgen. Der Grundgeschmack ist aber süßlich milchig, mit ins schokoladige gehenden Noten. Dieser Eindruck häng tauch lange im Mundraum und im Nachgang nach.

Zum Fazit: Ein fantastisches Dunkles Bier. Mir ist es insgesamt etwas zu süßlich, auch wenn ich dieses cremige Mundgefühl sehr zu schätzen weiß. Etwas mehr Hopfen oder Röstnoten täten dem Bier aber noch ganz gut. So gibt es von mir 4 Sterne.

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Ketterer Helles

Für meinen nächsten Biertest geht es nach Hornberg in den Schwarzwald zur Familienbrauerei Ketterer. Von dieser habe ich heute ein Helles im Test, welches in Bio Qualität gebraut wurde und damit nur mit Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ich habe ein getreidig süßliches Aroma. Das leichte, feinsüßliche Aroma dominiert die Nase und hat einen ganz leichten Apfel und einen ganz leichten Hauch von Zitrone.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier, das leicht prickelt von dem ansonsten geschmacklich aber noch nicht so viel heraussticht und welches somit eher mild ist. Es ist nur ganz wenig süßlich, aber bis auf eine prickelnde Kohlensäure am Gaumen ist es schlank und eher dünn geschmacklich und in meinen Augen nur leicht malzig. Es ist aber auch nicht wässrig, jedoch fehlt mir etwas die Süße. Auch im weitern Trinkverlauf ist es ein Bier das eher unspektakulär ist, aber ganz gut zu genießen ist da es mild und süffig und nur eine leichte Malznote am Gaumen so eine ganz feine Hopfenwürzung aufweist.

Zum Fazit: Ein sehr süffiges Bier, das auf der anderen Seite aber auch sehr mild ist. Durch die lebendige und gut dosierte Kohlensäure wirkt es aber nie wässrig, sondern sehr süffig. Dennoch ist mir das geschmacklich ein bisschen zu wenig und ich vergebe daher 3 Sterne für dieses Bier.