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Günzburger Weizenbock

Im heutigen Test habe ich das stärkste Bier aus dem Sortiment der Günzburger Radbrauerei im Test, nämlich den Weizenbock. Alkoholtechnisch liegt dieser auch dementsprechend bei 6,6%.

Zur Optik: Ein dunkelbraunes Bier mit einem ordentlichen Schaum. Es ist naturtrüb.

Zum Geruch: Es riecht sehr fruchtig nach ausgereiften Pflaumen und Banane. Aber auch beerige Aromen spielen mit. Zusätzlich kommt noch leicht das Malz und etwas schokoladige Aromen.

Zum Geschmack: Einen sehr intensiven Malzgeschmack mit kräftigem Köprer und schokoladigem Abgang beschert mir der erste Eindruck. Ich habe ein Bier mit prinzipiell schön schokoladiger Umrandung, die auch leicht im Abgang am gaumen kratzt. Dennoch wirkt es insgesamt sehr rund und wenig alkoholisch. Dazu kommen immer wieder auch beerige Noten. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, das durchaus würzig ist und vor allem nicht zu süß wirkt.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen. Es ist wirklich gut aber, so das Gewisse etwas, das so manch anderer Weizenbock hatte fehlt mir hier noch.

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Fürst Carl Urhell

Von der Schlossbrauerei Ellingen, die ihre Biere unter dem Namen Fürst Carl verteibt habe ich nun das Urhell im Test. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat ein mittleren weißen Schaum

Zum Geruch: Ein süßgetreidges Aroma, bei der die süßlche Note definitiv mehr durchschlägt

Zum Geschmack: Man hat ein getreidges Aroma, das typisch brotige Noten aufweist udn sehr süßlich ist. Es ist leicht im Körper durchaus kräftig und präsent. Das üßmazige Aroma breitet sich vor allem im Mittelteil aus und ist im Abgang eher etwas leichter unterwegs. Die Kohlensäure ist hirbei gute dosiert und verleicht dem Bier ein frisches spritziges Aroma.

Zum Fazit. Ein solides bis gutes Helles, das schlöne Malznoten hat, die aber nicht zu aufdringlich sind und auch nicht zu süß. Die Kohlensäure sorgt obendrein für eine schöne Spritzigkeit. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Baptist Saison

Nach langer langer Zeit gibt es heute endlich mal wieder ein Bier aus Belgien. Zu ehren ihres Gründers Jan Baptist de Bruyne, der die Brauerei van Stennberge im Jahre 1784 gründete, wurde im Jahre 2017 die Bierlinie Baptist lanciert. Es gibt mehrere Sorten, von den ich heute das Saison vorstellen werde. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein naturtübes, orangeens Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas derberer Geruch, welcher nur leicht getreidig ist. Dazu kommen noch Zitrusnoten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein herb würziges Bier mit einer schönen Hopfennote am Gaumen. Man hat ein sehr spritziges Bier, dei dem auch gute Zitrusnoten den Gaumen kitzeln. Auch im weitern trinbverklauf bleiben diese erhalten und man hat ein spritziges und frisches Bier mit einer leicht herbe Getreidenote. Insgesamt wirkt es sehr schrotig und urig, aber gut aufeinander abgestimmt.

Zum Fazit: Ich habe ein leckers und solides Saison, das genau das ist was ein sein sollte, ein serh uriges grobschrotiges Bier mit einer bestimmten Hopfenbittere die Zitrusaromen aufweist. Dabei ist es aber nicht zu komplex, sondern bleibt simpel und süffig. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Hoepfner Rosébock

Am 23. April, dem Jahrestag der Verkündung des Reinheitsgebotes im Jahre 1516, wird von der deutschen Brauindustrie jedes Jahr der Tag des deutschen Bieres gefeiert. Das schreit natürlich nach einem Biertest. Leider war es mir gestern zeitlich nicht möglich einen solchen zu veröffentlichen, was ich nun aber nachholen möchte. Ein bisschen etwas besonderes muss es dazu natürlich auch sein und so wird es heute den Rosebock der Hoepfnerbrauerei aus Karlsruhe geben. Mit einem Alkoholgehalt von 8% ist es darüber hinaus ein sehr kräftiges Bier.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfarbenes Bier mit rotbraunem Stich. Es hat seinen Namen also nicht von ungefähr. Der Schaum ist nicht wirklich besonders.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges Bier mit eier ordentlich getreidigen Note. Es riecht sehr brotig und hat auch etwas von gerösteten Äpfeln.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier, welches durchaus bitter ist und auch leicht alkoholisch. Es ist aber dann auch im Ab- und Nachgang etwas keksig und vor allem schön karamellig. Diese Nuance bleibt auch lang am Gaumen hängen. Dazu kommen leicht vanillige Nuancen und Varianten von reifem Obst und Bratäpfeln. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, welches auf der einen Seite schon ein wenig alkoholisch ist, dies aber nur in Margen darherkommt. Auf der anderen Seite ist es aber auch gut karamellig, wenngleich diese Note noch intensiver sein könnte. Postiv ist zudem das es nicht zu süßlich ist sondern sehr schön dezent mit guter Röstaromatik, sodass es auch gut trinkbar bleibt und auch erstaunich süffig wird für einen derart starken Bock.

Zum Fazit: Ein wirklich guter Bock, der an der ein oder anderen Stelle aber noch ein bisschen Verbesserungspotential bietet. Ich gebe ihm aber 4 Sterne.

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Hütt Landbier

Für den heutigen Test gibt es ein Bier aus Hessen, genauer gesagt aus Nordhessen. Gebraut wird es von der Brauerei Hütt aus Baunatal, welches in der Nähe von Kassel liegt. Vor ganz langer Zeit, zum Anfang des Blogs, hatte ich schonmal ein Bier dieser Brauerei, daher wird es höchste Zeit für mich, mich nun einmal durch das restliche Sortiment zu arbeiten. Das mit Bio Zutaten gebraute Landbier ist nun das Bier meiner Wahl, welches heute verkostet werden soll. Alkoholtechnisch liegt es bei 4,8%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, trübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr karamelliges und zugleich brotiges Aroma welches ich hier in der Nase habe.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, welches mit karamelligen und auch brotigen Nuancen meinen Gaumen im ersten Moment umspült. Es ist zudem leicht spritzig. Auf jeden Fall mache ich einen würztigen karamellig und zugleich hefigen Charackter aus. Es fehlt dem Bier wie ich finde aber etwas die Würze und Tiefgang. Dennoch ist es ein Bier, dem ich viel abgewinnen kann. Es ist ohne Fehlaromen und hat bis zum Sschluss schön hefig karamellige Noten in sich vereint.

Zum Fazit: Ein solides bis gutes Bier, dem es zur Höchstnote aber noch etwas an geschmacklicher Tiefe fehlt. Dennoch ein gutes und würziges Bier aus Nordhessen und mir 4 Sterne wert.

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Ketterer Ur Weisse dunkel

Nach einer kleinen Osterpause melde ich mich nach den Feiertagen nun wieder mit einem Biertest zurück. Dieses mal gibt es die dunkle Urweisse der Brauerei Ketterer aus Hornberg im Schwarzwald. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein braunschwarzes Bier. Es ist natrutrüb und hat einen schönen leich röstg anghauchten Schaum.

Zm Geruch: Es riecht sehr röstig und und hat vor allem im Geruch ein deutliche Note von Schokolade bzw. Milchschokolade mit ordentlich Kakao.

Zum Geschmack: Im Antarunk prickelt es noch leicht, bevor im Abgang dann sehr betont schiokoladige Noten dazukommen. Vor allem hat man am Gaumen auch etwas hopfige Noten. Herrvorragend sind aber vor allem diese Kakaoaromen die wirklich sehr gut zur geltung kommen. Auch im weitren Trinkverlauf st dieses bier schokoladig angehaucht, auch wenn es im Abgang ein weng wässrig wird.

Zum Fazit: Ich finde das Bier wirklich sehr überzeugend. Vor allem die guten Schokoladennoten tragen viel zum Geschmack bei. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Kuchlbauer Helles Bier

Die Brauerei Kuchlbauer aus Abensberg ist gemeinhin für ihre Weissbiere bekannt. Was viele nicht wissen, die Brauerei hat auch untergärige Biere im Programm. Diese werden aber weder auf der Webseite noch sonst irgendwie beworben und so ist es kein Wunder das diese Biere nur Kennern bekannt sind. Wie es sich für eine bayerische Brauerei gehört gibt es auch eine Helles, welches heute verkostet wird. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht süßlich getreidig, aber irgendwie hab ich das Gefühl, das es auch ein klein wenig muffig ist. Die süß getreidgen Noten sind aber dominant.

Zum Geschmack: Ein süßlich frisches Helles mit einer leichten Honigsüße, so wie es sich gehört. Im Antrunk prickelt es ein wenig und diese leicht prickelnde Kohlensäure verhindert ein zu arges dominieren der Malzsüße. Dennoch ist diese Saber gar nicht zu süß, sondern erinnert eher an dieses teigige Aroma, das man im Mund hat wenn man z.b .von Plätzchenteig nascht.

Zum Fazit: Mir gefällt durchaus was ich im Mund habe. Der Malzkörper ist schön und hat eine angenehme Süße, welche gut mit der Kohlensäure ausbalanciert ist, sodass es frisch und süffig ist. Ich gebe dem Bier eine Wertung von  4 Sternen.

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Gut Forsting Frühlingsfest Märzen

Der Winter ist vorbei und langsam wird es nun endlich Frühling. Der März ist da. Passend dazu habe ich im folgenden Test ein Bier das auf den Namen Frühlingsfest Märzen hört. Auch Volkfeste haben nun bald wieder ihre Saison und für eines davon, das Wasserburger Frühlingfest wurde dieses Bier speziell gebraut. Die Brauerei dahinter nennt sich Gut Forsting und hat ihren Sitz in Forsting eine kleinen Gemeinde östlich von München. Alkoholtechnisch kommt das Bier auf ordentliche 5,8% wie sich das für ein Festbier gehört.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat eine ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man riecht ein brotig, karamneliges Aroma. Das karamellige Aroma sticht wirklich sehr schön heraus.

Zum Geschmack: Auch hier ist der erste Eindruck durch ein sehr karamelliges und getreidges Aroma geprägt. Vor allem im Abgang weiß dieser Geschmack sehr zu überzeugen und hinterlässt ein sehr schönes Mundgefühl. Dies bestätigt sich auch im weiteren Trinkverlauf. Es bleibt ein Bier, welches karamellige und getreidige Noten vereint und auch mit der Kohlensäure die eventuell etwas zu hoch dosiert ist gut harmoniert.

Zum Fazit: Ein kräftiges Festbier, das durch karamellige und getreidige Noten überzeugt die gut aufeinander Abgestimmt sind. Es ist würzig und auch die Kohlensäure passt ganz gut. Dies gibt für mich eine Wertung von 4 Sternen.

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Meinel Märzen

Ein weiteres Märzen wird nun im folgenden Biertest verkostet und zwar jenes der Brauerei Meinel aus Hof in Franken. Mit einem Alkoholgehalt von 5,6% ist es auch sehr kräftig.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen wirklich sehr guten weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, leicht süßliches Bier. Es hat noch etwas von Apfel.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es sehr aromatisch und getreidig, sogar leicht hopfig im Abgang das fällt auf. Ansonsten ist es sehr stimmig und hat auch etwas leicht nussiges und leicht karamelliges am Gaumen was sehr lange anhält. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein sehr schmackhaftes Bier, bei dem mir aber etwas die Kohlensäure abhanden kommt, wodurch es noch süffiger wäre.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr gutes Märzenbier, das man allerdings schnell trinken sollte, da es sonst Gefahr läuft etwas lack zu werden. Wenn man dies aber macht hat man ein wirklich gutes Bier mit abwechslungsreichem Geschmack. Ich gebe ihm 4 Sterne.

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Wagner Märzen

Es ist wieder März und damit auch der Monat des Märzenbieres. Ein solches gibt es nun in meinem heutigen Biertest. Von der fränkischen Brauerei Wagner aus dem Örtchen Kemmern in Oberfranken kommt das heutige Testobjekt. Das Bier kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,4% und ist für ein Märzen somit eher schwächer.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat eine mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist etwas süßlich und auch getreidig. Vor allem das süßliche überwiegt in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein keringes Bier, das nicht so süßlich ist, sondern erst im Abgang ein wenig süßlich wird. Es ist etwas hopfenherb am Gaumen. Dazu hat es eine guten Malzkörper ohne aber zu stark zu wirken . A im weiteren trinkverlauf behält das Bier seine Würze du Kernigkeit, sodass es seine ganze Malzaromatik voll ausspielt und auch sehr urig wirkt.

Zum Fazit: Ein kernig uriges Märzen das schön würzig ist. Ein Bier mit Geschmack das man definitiv trinken kann und das von mir folgerichtig auch 4 Sterne bekommt.