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Schwabenbräu das Helle

Dieser Test befasst sich wieder mit einem Bier aus Stuttgart, nämlich mit dem Hellen von Schwaben Bräu. Es riecht sehr frisch getreidig und leicht hopfig und hat eine strohgelbe Farbe. Geschmacklich ist es sehr vollmundig und zugleich aber auch spritzig was die Kohlensäure bewirkt. Die Malzsüße wirkt sehr süffig und lässt alles somit gut und einfach trinken. Schmeckt insgesamt sehr würzig und frisch und erfischt ungemein ohne große Ansprüche an den Trinker zu stellen. Die kernigen Getreidenoten sind sehr gut mit der Kohlensäure kombiniert und der Hopfen hält sich bis auf die typischen bierigen Eigenschaften relativ im Hintergrund wie es sich für ein Helles gehört. Wenn man also mal ein gutes Helles Lager testen möchte das ohne Kompromisse aber auch ohne den letzten Kick besticht ist man hier keinesfalls schlecht beraten. Also vergebe ich hier 4 Sterne.

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Hartmann Felsentrunk

Der folgende Biertest führt uns in die fränkische Schweiz nach Schlitz. Die Brauerei die sich für dieses Gebräu verantwortlich zweigt nennt sich Hartmann. Das im Test befindliche Bier ist mehr oder weniger ein Rauchbier auch wenn es im Geruch zuerst nicht ganz so intensiv nach Rauchfleisch und Schinken riecht. Die Farbe ist rotbraun und der Schaum verfliegt relativ schnell. Der Geschmack ist zunächst überraschend karamellig. Man schmeckt aber auch deutlich die Rauchnote die an geräucherte Schinken und Mettwurst erinnert. Nussige Note garnieren den Geschmack und hin und wieder kommt ein wenig die prickelnde bittere des Hopfens zum Vorschein. Als Fazit kann man sagen , ein außergewöhnliches Bier welches sicherlich nicht jeden Geschmack trifft. Mir schmeckts also vergebe ich gute 4 Punkt für dieses Gebräu

 

 

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Chiemseer Hell

Heute ein Bier das Versucht auf dem Derzeitigen Hype von Bayerisch Hellem Mitzureiten und daher von der Aufmachung besonders „Bayrisch“ gehalten ist. Gebraut wird es von der Auerbräu in Rosenheim und nicht vom Chiemgauer Brauhaus. Die Farbe ist ein sehr helles Gold mit einem typisch frischwürzigem Geruch. Der Geschmack ist getreidig süß aber nicht zu Intensiv das es stört. Durch die Kohlensäure wirkt es spritzig und lässt einen leicht brotigen Geschmack entstehen. Vereinzelt kommen die bitteren Noten des Hopfen durchs, auch kommt eine dezente Fruchtigkeit zum Vorshein, Zitrusaromen würde ich sagen. Ist an sich sehr frisch und spritzig mit dem typischen getreidigen Hellen Geschmack der schwer zu beschreiben ist. Als Fazit würde ich alles in allem sagen das es Grund solide ist , sehr süffig  und durchaus ein paar Akzente setzt im Vergleich zu anderen Hellen. Daher vergebe ich 4 Sterne

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Kehrwieder und Riedenburger Frischer Traum

Beim folgenden Test handelt es sich um einen Collaboration Sud  also einen Partnerschaftssud zwischen dem Riedenburger Brauhaus und der Kehrwieder Kreativbrauerei aus Hamburg. Vom Stil her ist es ein klassisches obergäriges englisches Pale Ale. Das Besondere an diesem Bier ist aber das der Hopfen der verwendet wurde ohne Nachbehandlung direkt vom Feld ins Sudhaus wanderte. Im Duft ist es sehr Frisch nach grasigen Wiesen. Auch ist es leicht ölig ätherisch und eine leichte Bittere kitzelt die Nase. Vom Aussehen her ist es ein helles natürtrübes Bier. Im Geschmack ist es sehr bitter am Gaumen, gleichzeitig aber auch sehr fruchtig nach Zitrone und eine leichten Hauch von Mandarine. Die Bittere dominiert aber hauptsächlich den Geschmack was sogar ein wenig zu viel wirkt. Hin und wieder lässt sich das Malzbett mit kurzen, süßen Spritzern am Gaumendach blicken. Leider ist bei diesem Bier die Bittere aber ein wenig zu dominant und ich hätte mir mehr Fruchtigkeit erwartet. Alles in allem bleibt aber trotzdem ein gutes Bier sodass ich aufgerundet 4 Sterne vergebe

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ToOl Raid Beer

Nachfolgender Test bezieht sich auf das Raid Beer von ToOl was wenn meine Recherchen Stimmen in etwa ein Lager bis Pilsner Bier sein soll.Der Geruch ist sehr fruchtig frisch nach Zitronen und Melonen die Farbe ist leicht rötlich bis bernstein und hat einen schönen stabilen Schaum. Der Antrunk gibt sich zunächst einmal recht malzbetont, im Verlauf des Trinkvergnügens kommt aber immer mehr der Hopfen zum Vorschein bis er zum Schluss vollends die Oberhand behält. Der hOpfen beschränkt sich im Geschmack auf die bittere und das grasige, weswegen ich das Bier in Richtung Pils kategorisieren würde. Durch die extreme bittere fehlt dem Bier leider ein bisschen die Süffigkeit, wodurch es nur sehr schwer den Hals hinunter geht. Nach längerem trinken entfsltet sich aber auch das weich süße Malzbet am Anfang des Bieres. Zum fazit insgesamt ein sehr Gutes bier welches mir aber eine Spur zu bitter daherkommt. Darum 4 Sterne

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Bayreuther Aktien Zwickl

Heute ein Bier der sogennanten Bayreuther Bierbrauerei AG. Die Biere dieser Brauerei werden laut meinen recherchen mittlerweile bei der Maisel Brauerei ebenfalls im fränkischen Bayreuth gebraut. So gibt es nun im Test ein typisch fränkisches Bier das Zwickl oder anderen besser als Kellerbier bekannt. Das Bier ist wie zu erwarten recht trüb und hat eine helle Bernsteinfarbe. Der Gruch ist vor allem recht hefig brotig. Im Antrunk kommt die  gut dosierte Kohlensäure zum vorschein die es erst mal auf der Zunge prickeln lässt. Dann schlägt aber auch bald das hefig caramellige zu  welches gleich ordentlich mit Teig und Bortnoten zu Buche schlägt. Das Getreidige süßliche gerstenmalz ist irgenwie immer während des Schlucks präsent mal im Vordergrund es hält sich aber auch ab und zu dezent im Hintergrund. Der Hopfen hält sich sehr zurück und so hat man einen etwas wässrigen nachgeschmack, wobei immer ein wenig brotiger geschmack im Mund bleibt. So wird das ganze Schluck für Schluck eine sehr süffige Angelegenheit ohne das es einem aber dabei den Hut lupft. Alles in allem ein wunderbares Kellerbier wobei man es mit ein wenig mehr Hopfen durchaus noch fruchtiger hätte gestalten können, was so leider fast total fehlt. Von daher gibt es von mir 3,5 Sterne. Da das nicht geht runde ich auf knappe 4 Sterne.

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Hacker Pschorr Münchner Kellerbier

Im Folgenden Test geht es um das Kellerbier von Hacker Pschorr aus München. Gebraut wird es mitlerweile ,wie alle Hacker Sorten, von Paulaner, was wiederum der Schörghuber Gruppe und somit zum Teil Heineken gehört. Nun zum Bier Ein ordentlich gold trübes Bier ergiesst sich ins Glas. Der Geruch ist entsprechend sehr hefig und riecht ein bisschen muffig, so in etwa wie ein alter Brauereikeller. Im geschmack geht es dann ganz Biertypisch zu brotige teigige Noten prägen den Geschmack , während der Hopfen sich zurückhält und erst im Abgang leich moussierend auf der Zunge prickelt, was somit Lust auf mehr macht. Auch sind bei den hefig malzigen Noten sehr feine Caramellnoten zu erschmecken welche den Geschmack wunderbar abrunden. Die Kohlensäure ist für ein Bier dieser Art mmn. ein bisschen zu viel da ein klassisches Kellerbier eher nicht so sprudeln sollte. Eine leichte bittere lässt sich Zeit zu Zeit während des Trinkvergnügens immer mal wieder blicken. Zur Bewertung : Ich würde sagen ein gutes Kellerbier das durchaus für die größe der Brauerei echt respektabel ist es fahlt aber so der letzte wow Effekt zur perfektion so werden es 4 Sterne.

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Robert Doms Bohemski

Im Folgenden Test wird es biertechnisch ein wenig exotisch und zwar geht es in die Ukraine, wo ich euch heute das Robert Doms Bohemski vorstellen darf. Laut Etikett handelt es sich um ein böhmisches Pilsener, was ja auch der Name Bohemski erkennen lässt. Mit 5,1 % handelt es sich bei diesem Bier eher um einen stärkeren Vertreter seiner Gattung. Hergestellt wird es übrigens von Carlsberg Ukraine, was mich vermuten lässt des es vermutlich in Lemberg hergestellt wird. Im Glas ergießt sich ein typisch klar goldenes Bier was auch eindeutig nach Hopfen riecht. Im Geschmack ist deutlich die bittere des Hopfens zu erkennen was aber deutlich für dieses Bier spricht. Im Mittelteil lässt sich auch eine schöne Malzsüße blicken die wunderbar mit der bittere des Hopfens harmoniert. Die Kohlensäuren wirkt leider ein wenig überdosiert aber nicht richtig störend. Der Nachtrunk ist ein wenig wässrig lässt aber spuren von Malz und Hopfen erahnen, sodass man richtig Lust auf den nächsten Schluck bekommt und es sich so um eine sehr süffige Angelegenheit handelt. Man kann ja über Ausländische Pilsener sagen was man will aber dieses Bier macht recht wenig verkehrt , von dem her vergebe ich heute getrost 4 Sterne in die Ukraine.

 

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Braukraft Wai-Zen-Bock

Heute führt uns der Biertest zu einer sehr jungen Brauerei südwestlich von München. Genauer gesagt handelt es sich um die Brauerei Braukraft aus Geisenbrunn, welche im Jahre 2013 als sogenannte Craft beer Brauerei gegründet wurde. Das Bier das heute verkostet wird ist der Wai-Zen Bock aus eben genannter Brauerei. EIn kräftiger Weizenbock mit einer schönen Bernsteinfarbe und einer sehr gewaltigen Schaumentwicklung ergiest sich ins Glas. Vom geruch her kommen deutliche Fruchtaromen die an reife Bananen oder auch beeren erinner auserdem ein hauch von Honig. Im geschmack hat man das typische sehr intensieve Malzaroma welches gleich sehr kräftig zu Buche steht, gleichzeitig ist es auch ordentlich sprudelig, mir fast schon etwas zu viel Kohlensäure. Im Nachtrunk kommen leichte Vanillearomen und leichte Vollmilchschokolade durch. auch der hopfen kommt durch ein leichtes kitzeln am Gaumen mit aber eher fruchtigen Noten durch, hält sich aber zugunsten des Malzes im Hintergrund. lässt aber auch den Geschmack nach den reifen Früchten duchkommen. Zum Fazit kann ich sagen das es alles in allem ein sehr gelungener Weizenbock ist, mich persönlich stört aber die zu viele Kohlensäure ein wenig, sodass ich heute 4 Sterne vergebe.

Brauerei:

Braukraft

Brauart :

Weizenbock

Alkoholgehalt:

7,3%