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Hütten Zwickl

Das Fichtelgebirge weist im Gegensatz zu anderen Regionen in Franken eine eher geringe Anzahl an Brauereien auf. Nachdem Anfang Mai die Lang Bräu in Schönbrunn ihren Betrieb eingestellt hatte, hat sich die Zahl an Brauereien in der Region noch einmal reduziert. Eine der wenigen Brauereien die nach wie vor aktiv sind, ist die Brauerei Hütten aus dem gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Warmensteinach. Seit 1602 wird am Standort der Brauerei schon Bier gebraut und in dritter Generation nun von der Familie Nickl geführt. Gebraut wird mit Wasser aus eigener Quelle, die direkt hinter der Brauerei entspringt und deren Wasser von besonderer Qualität ist, sodass es direkt zum brauen verwendet werden kann. Aus dem reichhaltigen Sortiment verkoste ich heute das Zwickl, das auf einen Alkoholgehalt von 5,2% kommt.

Zur Optik: Ein trübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat keinen wirklich besonders ausgeprägten Schaum.

Zum Geruch: Ein karamnelliges, brotiges, auch leicht keksiges Geruchsaroma habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Insgesamt ist das Bier im Körper durchaus präsent ist und im Abgang eine sehr schöne keksig karamellige Nuance hat, die noch lange am Gaumen hängen bleibt. Insgesamt zeigt sich das Bier durchaus kräftig und im Abgang auch schön würzig bzw. kommt es auch etwas hefig durch mit leicht teigiger Süße. Ich finde es im Körper durchaus präsent, aber die Kohlensäure könnte durchaus noch etwas stärker sein damit es noch süffiger wirkt. Dennoch gefällt mir der keksig karamellige Geschmack. Der Hopfen spielt hier eine eher untergeordnete Rolle.

Zum Fazit: Ein doch süffiges, mir aber zu hefiges Kellerbier. Hier hätte ich mir durchaus noch etwas mehr Kohlensäure gewünscht. Alles in allem aber ein solides, schnörkellos zu trinkendes Kellerbier dem ich eine Wertung von 3 Sternen gebe.

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Westheimer Wildschütz

Wildschütz, das ist eine alte Bezeichnung für Wilderer, vor allem solche, die in den Wäldern der Adligen ihr Unwesen trieben und neben dem illegalen Erlegen von Wildtieren oft auch noch andere Straftaten begingen. Nicht selten wurden sie dafür, sofern man sie zu Fassen bekam mit dem Tode bestraft, weshalb es einige Legenden um berühmt wie auch berüchtigte Räuber und Wildschütze gibt, die in den Wäldern ihr Unwesen trieben. Bei der Westheimer Brauerei aus dem Sauerland widmet man diesen Schlag Menschen nun ein naturtrübes Kellerbier, das im Duft, laut Website passenderweise an einen Wald bzw. Nadelgehölz erinnern soll. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig brotiges Aorma in der Nase. Man kann sagen, das es etwas harzig riecht, so richtig nach Wald reicht es aber nicht.

Zum Geschmack: Ich hab ein Bier, das sich im Körper eher leicht gestaltet und irgendwie fast schon ein wenig wässrig wirkt. Im Abgang ist das Bier ganz leicht herb. Es ist ein insgesamt ein sehr würziges Bier mit einem schönen, hopfigen Abgang. Der Malzkörper bleibt aber eher im Hintergrund und ist mild. Vor allem auch die Kohlensäure ist sehr lebendig und macht das Bier gut süffig. Im Abgang ist es hopfig hefig, erinnert leicht an Zitrus und ist etwas teigig. Eeventuell wirkt mir das im Mundgefühl fast ein wenig zu schlammig, aber der Hopfen passt hier dann doch ganz gut zum Bier.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Es hat sowohl seinen Schatten, wie auch seine hellen Seiten und ist insgesamt doch recht süffig, wenn es auch gerne noch etwas mehr Substanz haben dürfte.

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Wittmann LA Lager

Bei L.A. da denkt wohl jeder sofort an Hollywood, die großen Filmstars und den kalifornischen Lifestyle mit viel Sonne und Strand. Doch LA steht auch für das bayerische Landshut, zumindest wenn man das Autokennzeichen heranzieht. Die Brauerei Wittmann aus Landshut spielt bewusst mit dieser Nähe zur kalifornischen Metropole, zumindest wenn man sich Namen und Etikett des LA Lager anschaut. In Anlehnung an den berühmten Hollywood Walk of Fame ziert das Etikett der Flasche nämlich ein großer goldener Stern. Ob der Inhalt des Bieres auch so filmreif ist, wird nun der folgende Test klären. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht brotig, leicht teigig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das am Gaumen durchaus etwas würzig ist und einen leicht teigig-getreidigen Abgang aufweist. Es ist im ersten Eindruck vor allem im Nachgang aber auch etwas zu süß. Dieser zu Süße Eindruck bessert sich aber ein wenig, wenngleich dem Bier etwas Kohlensäure noch merklich gut tun würde. Ansonsten ist es im Körper recht leicht und lässt sich entspannt trinken.

Zum Fazit: Um bei der Filmsprache zu bleiben, handelt es sich bei diesem Bier wohl eher um ein B-Movie, denn um einen Blockbuster. Immerhin ist es meiner Meinung nach kein Kassenflop, aber auch nichts wirklich besonderes. Die Süße ist es zu viel und auch etwas mehr Kohlensäure wäre nicht schlecht. Ansonsten hat es aber einen ausgewogenen Getreidegeschmack und etwas Würze am Gaumen. Das gibt 3 Sterne.

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Freudenberger Weizen

Noch immer sind viele Menschen in der Oberpfalz traurig bis entsetzt auf Grund des Anfang des Jahres von der Eigentümerfamilie Märkl verkündeten Endes der Freudenberger Brauerei. Im Mai wurden dann die letzten Kisten des Freudenberger Biers verkauft und so möchte ich als quasi Hommage noch einmal etwas zum Weizen von Freudenberger schreiben. Vielleicht hat ja auch noch irgendjemand irgendwo ein Fläschchen dieses Bieres bei sich im Keller stehen. Der Alkoholgehalt liegt in jedem Falle bei 5,3%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, goldenes Bier. Es hat einen durchaus annehmbaren weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier reicht leicht hefig und nur ein ganz klein etwas von Frucht bzw. Banane.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem durchaus kräftigen, malzigen Körper. Geschmacklich finde ich es aber doch noch etwas zurückhaltend. Dominant ist in diesem Bier tatsächlich der schöne Malzkörper der in einen schönen süßlichen Abgang übergeht, bei dem sich dann auch die Banane etwas zeigt und das Bier im Geschmack dann auch insgesamt hefiger wird. Insgesamt ein fruchtig hefiges Weizenbier, bei dem etwas die Würze fehlt.

Zum Fazit: Ein solides Weissbier, aber in meinen Augen definitiv nicht die Krone der Weizenbierbraukunst. Kann man aber dennoch trinken und irgendwie ist es schon schade, das es Freudenberger Bier nicht mehr geben wird. ich vergebe hier 3 Sterne.

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Dreykorn Hell

2007 von Jesse Avshalomov ins Leben gerufen, wird seither an jedem ersten Freitag im August der internationale Tag des Bieres gefeiert. Und wenn ich heute in meinen Kalender schaue, stelle ich fest, es ist der 1 August und dann auch noch Freitag. Folglich wird heute also der Internationale Tag des Bieres gefeiert und da darf natürlich auch ein Biertest nicht fehlen. Trotz der Internationalität dieses Tages, möchte ich bewusst traditionell und regional bleiben, denn die großen Bierkonzerne dominieren sowieso schon den Biermarkt. Deshalb gibt es wieder einmal etwas fränkisches, heute von der Brauerei Dreykorn aus Lauf an der Pegnitz. Auch bei der Sorte bleibe ich klassisch und widme mich deren Hellem. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Etwas süßlich und leicht hopfig ist der Geruch.

Zum Geschmack: Der ersten Eindruck ist im Antrunk noch etwas keksig süßlich, hat im Abgang aber durchaus auch einen etwas süßlichen Geschmack. Der Körper des Bieres ist schlank im Abgang und es prickelt ein wenig die Kohlensäure. Dann breitet sich ein leicht süßliches Aroma im Mundraum aus. Das Bier ist eher würzig und die leichte Honigsüße vom südbayerischen Hellen fehlt hier etwas. Es hat auch nicht unbedingt die Säure die ich von anderen Hellen kenne, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss. Die Kohlensäure ist etwas moderater, aber dennoch ist das Bier sehr süffig. Das Bier bleibt zu Schluss süffig ist etwas süßlich und durchaus auch würzig. Gegen Ende wird es noch etwas süßlicher.

Zum Fazit: Ein klassisches Helles, das man gut trinken kann, welches einen süßlich herben Geschmack hat. Insgesamt eher mild und leicht und so eher etwas unauffällig. Bei Leibe aber nicht schlecht, sondern gut trinkbar. 3 Sterne.

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Berg Schützenfestbier

Eigentlich kann die Stadt Biberach auf eine lange und vielfältige Brautradition zurückblicken, konnte diese aber leider nicht bis zum heutigen Tage bewahren. Waren es nach dem zweiten Weltkrieg noch 8 braustätten erlebten das neue Jahrtausen nur noch 2 von welchem mit dem Grünen Baum im jahre 2005 die letzte verbliebene Traditionsbrauerei auch ihre Pforten schließen musste. Daher gibt es auf dem Biberacher Schützenfest, eines der größten in der Region auch kein Biberacher Bier sondern jenes von der Brauerei Berg aus Ehingen. Da jenes Schützenfest in Biberach wieder die letzten zwei Wochenenden stattfand, werde ich folgenden Biertest nun das dazugehörige Bier verkosten. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Im der Nase hat das Bier ein kräftiges, getreidiges Aroma.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass ich geschmacklich zunächst als süffig bezeichnen würde, aber als nicht besonders komplex empfinde. Das Bier wirkt insgesamt durchaus auch kräftig und leicht würzig im Abgang. Es ist aber auch dennoch süffig. Im Körper ist das Bier die gesamte Zeit über sehr kräftig und präsent. Die Kohlensäure prickelt nicht ganz so extrem, ist aber dennoch in außreichender Form vorhanden und sorgt dafür, dass das Bier süffig bleibt. Säure oder eine wirkliche Hopfenwürze nehme ich auch nicht so wirklich wahr. Dennoch wirkt das Bier im Mundgefühl vollmundig und süffig.

Zum Fazit: Ein typisches Festbier, kräftig, malzig, vollmundig und süffig. Es ist nicht so wirklich würzig und mir im Geschmack auch etwas zu opulent malzig. Daher bekommt es von mir eine Wertung von 3 Sternen.

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Reckendorfer Kellerbier

Ein fränkisches Bier, das Kellerbier der Schlossbrauerei Reckendorf wird das nächste Bier sein, welches ich in diesem Blog vorstellen werde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein mitteltrübes, dunkelgoldenes Bier. Es hat keinen all zu ausgeprägten Schaum.

Zum Geruch: Ein recht geruchsneutrales Bier, mit einer ganz leichten Getreidenote.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ein leicht hefiges, aber kerniges Kellerbier. Es ist ein Bier, das eine ausgeprägte sehr feine Hefenote hat, aber auch etwas herber Hopfen am Gaumen. Die Kohlensäure finde ich fehlt dem Bier aber. Ansonsten ist das Bier recht schlank und wenn man den Gesamtgeschmack betrachtet ist das Bier eher etwas unspektakulär.

Zum Fazit: Ein solides Bier, das mich aber nicht vom Hocker haut. Insgesamt finde ich es etwas unspektakulär. Von mir gibt das eine Wertung von 3 Sternen.

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Munich Brew Mafia Bella Donna

Mein nächster Biertest ist ein Double Dry Hopped New England IPA der Munich Brew Mafia namens Bella Donna. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein trübes ins dunkle bernstein gehende Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma. Es hat etwas exotisches in der Nase und aber auch eine leicht alkoholische Note.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sowohl aromatisches, als auch gut bitteres Bier, wobei die aromatische Note am Anfang überwiegt und auch weit im Nachgang noch im Mundraum zirkuliert und erhalten bleibt. Es wird im weiteren Trinkverlauf aber auch sehr herb und hat dennoch auch etwas aromatisch bitteres. Im Antrunk ist es etwas obstig und wirkt im Mundgefühl durchaus auch saftiger. Im Abgang wird es dann aber herberer bleibt aber doch aromatisch bis fruchtig.

Zum Fazit: Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen. Ich finde es könnte noch etwas mehr saftiger und aromatischer sein. Mir ist es insgesamt etwas zu bitter und unausgewogen. Dennoch kann man dieses Bier durchaus einmal verkosten.

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Naabecker Edel Märzen

Tradition die bis ins Jahre 1620 zurückreicht, dafür steht die Schlossbrauerei Naabeck. Die Geschichte des dazugehörigen Schlosses, auf dessen Gelände sich nach wie vor die Brauerei befindet, reicht sogar noch weiter zurück, denn dessen Vorgängerbauten haben vermutlich schon bei der ersten Erwähnung Naabecks im Jahre 1112 existiert. Die Herren von Naabeck waren es, die angeblich die erste Anlage auf dem Gelände errichteten. Bis zum Bierbrauen sollte es allerdings noch ein Weilchen dauern, denn erst Elisabeth von Taufkirchen beantragte im Jahre 1620 beim Landesherrn das Braurecht für das Schloss, welches sie dann auch umgehend erhielt. Seit 1919 sind Schloss und Brauerei in Besitz der Familie Rasel, die sie zu eine der größeren Brauereien in der mittleren Oberpfalz entwickelt hat. Aus dem reichhaltigen Sortiment an Bieren werde ich im folgenden Test das Edel Märzen mit einem Alkoholgehalt von 5,7% verkosten.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rubinrotes Bier es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier riecht intensiv brotig, fast schon etwas keksig.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier das durchaus kräftig ist. Es ist etwas karamellig im Abgang und dieser Geschmack bleibt auch länger hängen. Das Bier hat insgesamt einen kräftigen getreidigen Körper. Dieser ist auch mit einem schönen karamelligen Abgang versehen. Die Kohlensäure ist relativ angenehm gestaltet und nicht zu aufdringlich. Insgesamt könnte dem Bier aber durchaus noch etwas mehr Kohlensäure und Würze gut zu Gesicht stehen um es süffiger zu machen. So wirkt es gegen Ende durch den Körper schon sehr massig und zu malzig.

Zum Fazit: Mir ist das ganze etwas zu malzig und schwer. Hier könnte das Bier durchaus noch etwas mehr Kohlensäure oder Hopfenwürze vertragen. Von mir gibt es eine Wertung von 3 Sternen.

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Hohenthanner Holzhacker Weisse Dunkel

Für meinen nächsten Biertest nehme ich euch mit nach Niederbayern. Früher der Trunk der Holzhacker in den Wäldern rings um das Schloss Hohenthann, kann die Holzhacker Weisse nun auch von jenen genossen werden, die vielleicht nicht vorher erst im Wald oder wo auch immer waren und Holz gemacht haben. Der Alkoholgehalt dieses dunklen Weissbieres liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelbraunes Bier. Es hat einen ganz ordentlchen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger, leicht röstiger Geruch mit etwas Banane oder auch Schokobanane.

Zum Geschmack. Im ersten Eindruck hat man ein Bier mit einem getreidigen Aroma und kräftigem Körper. Es ist etwas trocken und röstig im Abgang, aber auch nicht besonders spektakulär. Es handet sich um ein Bier mit einem durchaus präsenten Malzköprer, der aebr nicht so geschmacklich auffält und tiefgründig ist und nur leicht röstig. Im Abgang ist es süß und man hat reife Bananennoten und etwas Karamell. Ganz leicht spürt man auch den Hopfen der dem Bier etwas Würze am Gaumen verleiht. Röstnoten kommen leider nur sehr selten durch.

Zum Fazit: Ein gutes solides Weizenbier, bei dem ich mir aber wünschen würde, dass das dunkle Malz noch besser zur Geltung kommt. So könnte man es auch mit einem etwas dunkleren hellen Weizenbier verwechseln. 3 Sterne.