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Paulaner Münchner Hell

Heute gibt es ein Bier der allseits bekannten Paulaner Brauerei aus München. Die Brauerei existiert seit 1634, und geht wie es der Name und das Mönchslogo schon deuten lassen, auf ein Paulanerkloster zurück. Seit 1813 braut die Brauerei in großem Stile kommerziell Bier. Heute gehört die Brauerei zur Schörghuber Gruppe beziehungsweise zur Brauholding International, welche wiederum zu Heineken gehört. Paulaner stellt neben den bekannten und viel beworbenen Weissbiersorten auch untergärige Lagerbiere her und ist somit einer der weltweit größten Vollsortimentbrauereien. Verkostet wird heute das klassische Münchner Hell, ein typisches helles Lagerbier, wie es in Bayern oft und gerne getrunken wird. Es hat einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Storhgelbes bis goldenes Bier, mit einer sehr schönen Verperlung am Glasrand. Der Schaum ist leider nach dem einschenken komplett verschwunden.

Zum Geruch: Bieriges, beeriges Aroma. Sehr getreidiges Aroma. Leichte caramellige Noten. Noch leichte hefige Noten, obwohl das Bier klar filtriert ist.

Zum Geschmack: Der Antrunk ist irgendwie erstaunlich wässrig. Es hat im angang leicht bittere Noten des Hopfens. Aber insgesamt hat das kein wirkliches Geschmacksprofil. Die getreidige Note lässt sich auf jeden Fall herausschmecken, schmecken aber eher ein wenig arg schrotig und kernig, so dass ich finde das der Malzkörper nicht gut ausbalanciert ist. Das Bier wirkt auch insgesamt nicht besonders frisch und ein wenig muffig. Der Hopfen lässt sich nur ganz leicht prickelnd im Abgang auf der Zunge spüren.

Zum Fazit: Das Bier hat insgesamt echt wenig Geschmack. Zusätzlich sind die Malznoten einfach nicht ausgereift und wirken muffig. Ich finde es wirklich kein gelungenes Bier und vergebe hierfür 2 Sterne.

 

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Stuttgarter Hofbräu Pilsener

Heute gibt es wieder ein Bier aus Stuttgart. Diesmal aber nicht von Dinkelacker, sondern von der sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Stuttgarter Hofbräu AG. Die Brauerei wurde 1872 gegründet und war ab 1883 offizieller Lieferant des Württembergischen Königshauses. Daher darf die Brauerei mit dem Namen Hofbräu, sowie dem württembergischen Wappen werben. Seit 2004 gehört Stutgarter Hofbräu zur Radeberger Gruppe. Verkostet wird heute das Pilsener, das bekannteste und meist beworben Bier der Brauerei. Das Pilsener besitzt einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Kräftiges goldenes Bier, das sehr klar filtriert ist. Der Schaum ist feinporig weiß und recht stabil.

Zum Geruch: Süßlicher, malziger Geruch, leicht caramellige Note. Auch ein wenig grasige Noten des Hopfens, diese sind jedoch eher floraler Natur.

Zum Geschmack: Frischer perliger Antrunk, süßliches Malzbett im Mittelteil und bitter hopfiuger Abgang. So lässt sich das Bier kurz beschreiben. Der Nachgeschmack ist jedoch süßlich, erinnert ein wenig an Plätzchenteig. Zusätzlich ist es ein weniger eisen, blechern. Man schmeckt den Hopfen deutlich, jedoch wird alles von diesem süßen leicht lakritzigen Geschmack überdeckt, der wirklich an Teig von Plätzchen erinnert. Die Hopfennoten sind keineswegs Bitter und kratzig, sondern haben eher einen blumigen Charakter. Die richtig prickelnde Herbe des Hopfens macht sich erst nach einer Weile bemerkbar und überdeckt so langsam den süßlichen Plätzchenton. Jetzt schmeckt man erst so richtig, dass es sich um ein Pils handelt.

Zum Fazit: Ein Bier, von dem man nicht so recht behaupten kann, dass es sich wirklich um ein Pils handelt, denn es ist einfach eher süß als herb. Ich finde vor allem die penetrante süße leicht gewöhnungsbedürftig. Ich vergebe hierfür nur 2 Sterne da es nicht wirklich seinem Bierstil entspricht.

 

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Neckarmüller Weisse

Heute gibt es ein Bier aus Tübingen bzw. Mössingen. Mein heutiges Testobjekt stammt aus der Neckarmüller Gasthausbrauerei, welche sich in Tübingen direkt am Neckar befindet. Gebraut werden dort eine helle und eine dunkle Weisse. Die Flaschenproduktion dieses Bieres erfolgt aber im benachbarten Mössingen bei der Brauerei Fischer, welche zugleich auch Eigentümer des Neckarmüllers in Tübingen ist. Die Neckarmüller Weisse ist ein Helles Weissbier mit 4,9% Alkohol.

Zur Optik: Man hat ein Matt strohiges bis orangefarbenes Bier mit starker Hefetrübung vor sich. Der Schaum ist sehr üppig und beständig, sodass es sehr schwierig ist das Bier auf einmal einzuschenken.

Zum Geruch: Klare Bananenote aber man hat auch einen Hauch Vanille in der Nase. auch finde ich hat es leichte Anklänge von Schlagsahne.

Zum Geschmack: Sehr ausgeprägter Geschmak, wobei einem als erstes sofort die Süße auffällt, die fast schon ein wenig zuckrig wirkt. Man hat aber auch den Geschmack von Nelken im Mund und alles wird immer von einer leichten Bittere begleitet. Insgesamt wirkt mir dieses Bier aber zu süß und hefig. Im Abgang ist es dann leider auch etwas zu wässrig. Desweiteren sind aber auch die für ein Hefeweizen typischen getreidigen und bananigen Noten zu schmecken.

Zum Fazit: Ich finde dieses Bier nicht sonderlich gut, die einzelnen Geschmackseindrücke wirken insgesamt einfach zu unausgeglichen. Außerdem ist es mir auch einfach zu süß und es fehlt an Kohlensäure. Hierfür vergebe ich leider nur 2 Sterne.

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Gruibinger Sommerbier

Der Sommer legt zwar momentan eine kurze Pause ein, der heutige Blogbeitrag befasst sich aber dennoch mit einem Sommerbier. Auch dieses Bier wird von der Lammbrauerei Hilsenbeck aus Gruibingen hergestellt, ist aber nur saisonal während der Sommermonate erhältlich. Vom Bierstil her ist es ein klassisches Helles, mit schlanken 4,9% Alkohol.

Zur Optik: Ein helles, klares und goldenes Bier mit einem weißen Schaum, der sehr üppig und stabil ist.

Zum Geruch: Sehr grasig zunächst im Geruch. Aber auch das Getreide kommt durch und erringt beim zweiten mal die Überhand. Man hat ein bisschen den Eindruck man sei beim Bäcker.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist leider nicht so getreidig sondern leicht seifig und ölig. Auch wirkt es leider ein wenig muffig dieses Bier. Auf der anderen Seite hat man aber auch eine leicht caramellige Note in den Backen. Diese caramelligen Noten kommen im weiteren Trinkverlauf aber immer mehr durch, jedoch immer mit einem leichten öligen Beigeschmack. Obgleich der immer noch sehr präsenten parfümigen Eindrücke wirkt dieses Bier alles in allem sehr frisch. Der Hopfen ist leider so gut wie nicht schmeckbar. Alles in allem ist das Bier doch sehr durchschnittlich und im vergleich mit anderen Hellen auch nicht so süffig, obwohl es sehr frisch wirkt.

Zum Fazit: Dieses Bier ist leider nicht so überzeugend, es hat hier und da gute Ansätze, vor allem dieses leicht caramellige und die frische. Aber es schmeckt mir einfach zu muffig und ölig und das Prickeln und die Leicht bittere von Hopfen und Kohlensäure fehlen mir leider fast komplett. Ich kann hierfür leider nur 2 Sterne vergeben.

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Baisinger Spezial

Im heutigen Test wird ein Bier aus der Bischofsstadt Rottenburg am Neckar verkostet. Das Bier stammt aus dem Stadtteil Baisingen und wird von der dort ansässigen Brauerei Teufel gebraut. In der Brauerei Teufel wird bereits seit 1775 gebraut und das umfangreiche Sortiment wird immer wieder mit Preisen und Medaillen ausgezeichnet. Getestet wird das Spezial, ein klassisches, im Stile eines Exportbieres gebrautes Bier.

Zur Optik: Das Bier ist sehr hell, fast schon ein bisschen matt. Dies fällt vor allem im Vergleich mit anderen ähnlichen Exportbieren auf.

Zum Geruch: Das Bier riecht sehr frisch. Es fällt der leicht süßliche Duft auf. Es weht ab und zu noch ein leicht rauchiger Duft in die Nase. Es dominiert jedoch der kernige getreidige Duft der ein wenig an einen alten Kornspeicher oder eine Mühle erinnert. Ein wenig bekommt man auch noch beerige Noten, die aus dem Hopfen resultieren.

Zum Geschmack: Der Antrunk wird zunächst einmal von einer leicht bitteren Note eröffnet, welche leicht an der Zungenspitze moussiert. Allgemein ist der erste Eindruck erstaunlicherweise eher hopfig herb, als malzig süßlich, was nicht unbedingt einem Exportbier/Hellem entspricht.Das Bier wirkt aber leider auch ein wenig ölig und seifig, jedoch hat man in der Backengegend beim Abgang eine leichte brotige Süße. Man hat immer wieder auch leicht caramellige Noten am Gaumendach, welche zum Glück die seifigen Noten größtenteils überdecken. Leider wirkt aber bei diesem Bier das Zusammenspiel von Hopfen und Malz unharmonisch. Den es hat einfach eine wirklich unharmonische Bittere die abrupt endet, um dann dem Malz den Vorrang zu lassen, was aber leider sehr wässrig wirkt. Im Abgang funkt diese Bittere aber wieder dazwischen was den Geschmack nicht wirklich aufwertet.

Zum Fazit: Dieses Bier ist leider nicht so wirklich mein Fall es wirkt einfach viel zu unausgewogen. Dazu wird es einfach nicht die seifigen und öligen Töne los und ist allgemein einfach zu bitter. Die Bittere des Hopfens ist auch nicht wirklich grasig hormonisch, sondern eher penetrant Bitter. Es ist aber nicht ganz ungenießbar jedoch gibt es für diesen Bierstil deutlich bessere Alternativen. Hierfür vergebe ich leider nur 2 Sterne.

Brauerei:

Baisinger Biermanufaktur Teufel

Bierstil:

Helles/Export

Alkoholgehalt:

5,2%

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Schwechater Bier

Im heutigen Biertest gibt’s ein Bier aus Österreich. Und zwar wird das Schweachter Bier aus der Brauerei Schwechat verkostet. Bei diesem Bier handelt es sich um einen Vorreiter seines Bierstils und der heutigen Bierszene allgemein. Man muss jedoch beachten, dass dieses Bier mit seinem heute verkosteten Vertreter nicht mehr soviel gemein hat. Denn Anton Dreher war einer der ersten, die untergäriges Bier brauten und vertrieben. Dies war ein Meilenstein in der Biergeschichte, da er der erste war, der dieses Bier in größeren Mengen produzierte und vertrieb. Da dieses neue untergärige Bier Kälte zur Gärung benötigte, war Anton Dreher immer auf große Mengen Natureis angewiesen. Jedoch war dies aufgrund der schwankenden Temperaturen und der immer mehr steigenden Nachfrage zusehend ein Problem, da nicht mehr genug Eis für die Produktion beschafft werden konnte. Somit wurde durch Initiative von Anton Dreher durch Carl von Linde die erste Kühlmaschine entwickelt. Anton Dreher war in der Folge dann auch auch der erste Brauer, der eine Kühlmaschine in seinem Unternehmen benutzte, bevor diese und das untergärige Lager einen weltweiten Siegeszug antraten. Man sieht also, dass dieses Bier mit wichtigen Meilensteinen in der Biergeschichte verbunden ist und ohne die es unser Bier wie wir es heute kennen vielleicht gar nicht gäbe. Die Brauerei gibt es auch heute noch, auch wenn sie nur noch eine unter vielen im großen Portfolio der Brau Union Österreich und somit vom Heineken Konzern ist. Nun aber zum Test.

Optik:  Eine helle Golden Farbe findet sich im Glas und ein sehr grobporiger weißer Schaum, welcher jedoch sehr flüchtig ist. Nach ca. einer Minute ist vom Schaum nur ein ganz kleiner Rand übrig.

Zum Geruch: Ein sehr bieriger Geruch. Man hat sofort eine leichte süße in der Nase, die ein wenig an Pfirsich erinnert. Desweiteren sind die leicht typische brotig kernigen Aromen in Anklängen zu riechen.

Zum Geschmack: Auch hier schmeckt man das getreidige durch. Im ersten Eindruck bleibt vor allem der leicht nussige Nachgeschmack hängen, der sich im Nachtrunk schön um den Gaumen legt. Im Antrunk wird es zunächst einmal sprudelig, denn die Zungenspitze kribbelt in einem Bad aus Kohlensäure. Man schmeckt immer wieder leicht malzige Noten herraus, die ein wenig dieses brotige druchbringen. Der Malzkörper bedient sich dabei doch eher leichteren Klängen, nicht so dieses richtig kernig urige, sondern eher das süßlich leichtere. Man merkt auch immer ein wenig metallische Noten, von denen ich vermute das sie aus dem verwendeten Brauwasser stammen, den es sind auch ein paar leicht kalkige Noten zu schmecken. Diese sind für den Trinker eher unangenehm, denn sie werden auch von einer leichten Eisennote begleitet. Den Hopfen sucht man in diesem Bier wirklich vergeblich, denn es ist wirklich weder bitter noch hat es irgend einen Hauch von Fruchtigkeit. Man muss auf der anderen Seite aber auch sagen, dass es auch nicht nach nichts schmeckt, den es hat schon einen angenehmen Malzkörper, welcher aber wie beschrieben eher süß fluffig als brotig körnig schmeckt und leider auch ein wenig pappig wirkt.

Zum Fazit: Das Bier ist soweit ganz okay, jedoch fehlt der Hopfen leider komplett und es hat einfach auch ein paar metallische Einflüsse. Desweiteren wirkt mir der Malzkörper irgendwie ein wenig zu chemisch, denn er setzt sich wirklich auch im Abgang teilweise penetrant im Mund fest. Hierfür kann ich leider nur 2 Sterne vergeben.

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Dreher Originale

Nach längerer urlaubsbedingter Sommerpause gibt es heut mal wieder einen kurzen Biertest. Verkostet wird das originale der Marke Dreher. Der Name Dreher dürfte vielen Bierkennern ein Begriff sein da der Wiener Brauer Anton Dreher als einer der Pioniere des untergärigen Lagerbiers gilt. Bei dem heutigen Bier handelt es sich um ein Bier aus der ehemaligen italienischen Brauerei von Anton Dreher, welche ihren Hauptsitz bekanntlich in Schwechat bei Wien hat. Ursprünglich in Triest beheimatet existiert diese Brauerei heute nicht mehr und Dreher ist nur noch eine von unzähligen Marken des Heineken Konzerns. Zum Bier kann man eigentlich nicht viel sagen ein klassisches goldgelbes Lagerbier welches blank filtriert und ohne große Schaumentwicklung ist. Auch der Geruch ist ziemlich unspektakulär leicht malzig süß mit einer etwas penetranten öligen Note. Zum Geschmack kann man jetzt nicht viel sagen. Der Geschmack hält sich doch ziemlich flach und hält nichts überraschendes bereit. Man kann aber sagen das dieses Bier schon auffällig viel Kohlensäure hat was sich vor allem im Antrunk bemerkbar macht und den gemeinen Biertrinker so etwas verschreckt. Im Abgang beziehungsweise Nachgeschmack kommt noch ein wenig ein süßliches Malzgefühl im Hals und Rachenraum welches aber auch relativ austauschbar wirkt. Zur Bewertung kann ich nur sagen absolut nichts spektakuläres und absolut austauschbar mit den vielen anderen bekannten Lagerbiermarken, hier gibt es meiner Meinung nach deutlich bessere Vertreter dieses Stils. ich Gebe hierfür zwei Sterne weil es nun mal auch nicht negativ auffällt.

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Schwarzbräu Pilsner

Heute gibt es etwas bayrisches, auch wenn es sich um die in Bayern etwas unbeliebte Sorte Pils handelt. Die Brauerei aus der unser heutiges Biet stammt trägt den Namen Schwarzbräu. Die Brauerei befindet sich in Zusmarshausen, das sich zwischen Ulm und Augsburg direkt an der A8 befindet. Die Farbe ist klassisch strohgolden. und der Schaum verschwindet relativ Schnell. Geruchstechnisch ist es relativ neutral und man kann außer einer sehr leichten Malznote nicht viel eriechen. Was soll man dazu sagen im Antrunk eine leichte Malzsüße und im Abgang prickelt es sehr sehr leicht. Nachdem das Bier jedoch die Kehle herabgeronnen ist bleibt nicht viel im Mundraum. Auch wenn ich in Sachen Pils sehr unerfahren bin ,würde ich behaupten das dieses Bier sehr lehr und charakterlos ist. Ich würde gern noch mehr schreiben, aber außer dieser leichten Malzsüße im Antrunk gibt dieses Bier leider einfach nicht viel her. Zu Bewertung: Ich vergebe für dieses Bier 2 Sterne und auch nur deshalb weil es wenigstens keine Fehlaromen hat, für mehr reicht es aber nicht da es einfach nach nichts schmeckt. Also warum dieses Bier den Beinamen „Stolz der Bayern“ trägt erschließt sich mir überhaupt nicht, ich wäre nicht stolz darauf.

Brauerei:

Schwarzbräu GmbH, Zusmarshausen

Biersorte:

Pilsner

Alkoholgehalt:

5,0%

 

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Wieninger Teissendorfer Hell

Im heutigen Biertest geht es ins bayerische Teissendorf, gelgen im schönen Berchtesgadner Land. Das Bier welches heute ins Glas kommt ist das Teissendorf Hell ein klassisches Baytisch Hell 4,9% Alkohol.  Das Bier ergießt sich klassisch strohgelb ins Glas und ist klar filtriert. Der Geruch ist schön malzig, frisch und wunderbare getreidig, süße Noten die mit der Kohlensäure leicht in der Nase kitzeln. Im Geschmack geht es ganz klassisch zu herrlich frische Malznoten die ein wenig an Honig erinnern. Leider ist die Kohlensäure ein wenig zu schwach so das es nicht ganz so erfrischend und ein wenig schal wirkt. im Nachgeschmack kommen ein wenig Bitternoten durch. Insgesamt ist das Bier aber einfach zu wässrig und leider ohne große Ecken und Kanten daher gibt’s von mir leider nur 2 Sterne.

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Dortmunder Actien Brauerei Export

Im heutigen Biertest geht es in Eine Stadt die lange Jahre das Aushängeschild der Deutschen Brauwirtschaft war, nämlich Dortmund. Bekannt wurden sie vor allem durch das weltbekannte Dortmunder Export. Als jedoch in den siebzigern der Siegeszug des Pils begann, ging die Brauwirtschaft in Dortmund langsam aber sicher zu Grunde. Von den einst sieben Großbrauereien gibt es mitltterweile nur noch eine in der alle bekannten Dortmunder Marken mitlerweile gebraut werden. Und um genau die geht es heute die Dortmunder Actien Brauerei, kurz DAB genannt. Das Export hat eine klassische hellgoldene Farbe und ist glanzfein filtriert. in der Nase hat man getreidige Noten und einen Hauch von Honig. Zum Geschmack der wirkt von Anfang an leider viel zu metallisch und nur wenig süß. Aufgrund der Kohlensäure aber noch halbwegs erfrischend. aber insgesamt ist dieses chemisch metallische doch sehr störend. und im Abgang ist es dann einfach viel zu wässrig. Es ist jetzt nicht total ekelhaft und man kann es gerade noch so trinken, aber zu mehr als 2 Sternen reicht es wahrlich nicht.