Veröffentlicht in 3-Sterne

Wilderen Goud

In meinem heutigen Test widme ich mich dieses Mal einem Bier der Brauerei Wilderen aus dem gleichnamigen belgischen Dorf. Die Brauerei hat ihren Sitz auf einem Gutshof der selbst eine lange Brenn und Brautradition hatte, jedoch hauptsählich für den Eigenbedarf der Farmarbeiter produzierte. Das alles geriet jedoch ein wenig in Vergessenheit und änderte sich erst wieder, als Mike Jenssen und Roniek van Bree den Hof kauften. Sie installierten auch eine richtige Brenn und Brauanlage die 2011 ihren Betrieb aufnahm. Das Wilderen Goud das ich heute verkoste ist ein obergäriges blonde Ale im belgischen Stil und hat einen Alkoholgehalt von 6,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht harziges Aroma. Man hat etwas Honignoten. Dazu kommen leichte süßliche Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier, bei dem mir vor allem die Kohlensäure auffällt. Es ist wie ich finde sehr spritzig und prickelt auch sehr lange nach. Man hat auch im weiteren Trinkverlauf ein sehr sprudeliges Bier, das leichte bittere Noten am Gaumen hat. Es ist wie ich finde leicht malzig, aber nur in gewissen Punkten. Ansonsten ist und bleibt es sehr spritzig.

Zum Fazit: Ein nettes, für mich aber nicht wirklich besonderes Bier. Ich gebe dem Ganzen eine Wertung von 3 Sternen.

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