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Kumpf Weizen Hefe Hell

Im heutigen Test gibt es mit dem Kumpf Weizen Hell wieder ein Bier aus dem Hause Kaiser. Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum und es ist naturtrüb.

Zum Geruch: Es ist hefig vanillig mit einer Bananennote. Es ist ein eher süßlicher Geruch.

Zum Geschmack: Ein würziges, recht hefiges Bier. Es wirkt sehr erfrischend, aber auf der anderen Seite ist es mir im Abgang ein wenig zu flach. Im Antrunk prickelt es sehr auf der Zunge. Hierbei übertönt es jedoch ein wenig den Geschmack. Es ist ein eher herberes Bier, das aber im Nachgang einen leicht hefigen Ton hat. Im weiteren Trinkverlauf wirkt es ein wenig zu hefig, denn es ist damit irgendiwe einfach ein wenig zu schwer und vor allem zu hefig im Nachgeschmack, was aber erst gegen Ende auftritt.

Zum Fazit: Man kann das Bier trinken, jedoch hat es hier und da ein wenig Fehlaromen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen. Vor allem die heifgen Noten sind mir ein bisschen zu viel.

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VonFreude Wunder Weizen Weizenbier

Im heutigen Test gibt es wieder ein Bier aus der Hansestadt Hamburg, die so viele verschieden Craftbeerprojekte beheimatet. Eines davon ist von Freude die seit 2013 den Markt mit ihren Bieren bereichern. Aus ihrem Sortiment ist das Wunderweizen, ein Weizenbier, das mit den Aromahopfensorten Chinook und Simcoe verfeinert wurde in meinem heutigen Test. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein goldenes bis orangenes Bier. Der Schaum ist sehr stabil und beständig.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiger Geruch. Es hat tropische Anaklänge aber auch Beeren schwingen mit. Nelke hat man zusätzlich noch in der Nase.

Zum Geschmack: Hier ist es dann ganz anders als im Geruch. Die tropischen Fruchtnoten kommen anfangs gar nicht so durch, sondern machen sich erst gegen Ende im Abgang bemerkbar. Stattdessen machen sich im Antrunk Zitrusnoten im Mund breit. Hinten heraus verlagern sich die Zitrusnoten dann in den Abgang und drängen die Fruchtnoten fast vollständig heraus. Jedoch schwingt eine gewisse tropische Fruchtigkeit immer im Grundton mit. Dadurch ist leider vom Malz fast gar nichts zu schmecken. Am Gaumen wird es sogar ein wenig herb.

Zum Fazit: Ein etwas anderes Weizen, das sich vor allem von der aromatischen und bisweilen auch tropischen Seite zeigt. Es ist jedoch geschmacklich ein ständiges auf und ab und nicht wirklich beständig. ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Welde Weizen Hefe Hell

In meinem heutigen zweiten Biertest werde ich dieses Mal das Weizen der Weldebrauerei aus Plankstadt aus der Kurpfalz. In der markanten Glasflasche mit dem verdrehten Hals abgefüllt hat es einen Alkoholgehalt von 5.2%.

Zur Optik: Ein hellgelbes, trübes Bier. Der weiße Schaum ist ok könnte für ein Weizen aber mehr sein.

Zum Geruch: Das riecht spannend. Ein Weizen, das durchaus die typischen Bananenoten hat, aber auch ein wenig herbe Hopfennoten. Das schöne hefeige Aroma riecht fruchtig frisch und macht wirklich Lust auf das Bier. Man hat auch noch so eine gewisse beerige Note.

Zum Geschmack: Ein sehr interessantes Bier wirkt wahnsinnig frisch. Im Abgang hat man eine schöne Fruchtigkeit, die aber doch vergleichsweise herb ausfällt. Die Fruchtigkeit ist schön bananig und man hat ein tolles leicht hefiges Aroma. Die Kohlensäure ist gut dosiert und macht das Bier echt spritzig. Wenn man jedoch mehrere von diesem Bier trinkt könnte ich mir vorstellen das diese Spritzigkeit ein wenig zu viel wird. Echt ein wirklich wohlschmeckendes Bier, das ein schönes Weizenaroma hat und mit den hefig fruchtigen Noten gut ergänzt wird.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr gutes Weizen, bei dem ich eigentlich nichts groß zu bemängeln habe. Ich gebe dem Bier daher heute die Höchstwertung von 5 Sternen. 

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Alpirsbacher Kloster Weisse

Im heutigen Test habe ich wieder ein Bier aus den Mauern des Alpirsbacher Klosters. Ich widme mich dabei heute der Kloster Weisse, die einen Alkoholgehalt von 5,5% besitzt.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, trübes Bier mit einer extremen Schaumentwicklung.

Zum Geruch: Ein sehr bananiges, aber zugleich auch hefiges Aroma. Dazu hat man Aromen die nach Plätzchen und reifen Äpfeln riechen. Dazu kommt noch Vanille, Nelke und Pflaume.

Zum Geschmack: Ein sehr würziges Weizen, das vor allem zunächst durch intensive Hefearomen besticht. Die Banane ist zunächst nur ganz leicht vorhanden, dafür aber eine gute Portion Vanille und hefige Noten. Im weiteren Trinkverlauf kommen auch die Weizennoten und auch etwas herbere Anklänge des Hopfens schwingen immer wieder durch. Insgesamt wirkt mir dieses Hefeweizen aber ein wenig zu schlammig und hefig.

Zum Fazit: Ein eher kräftiges und hefig malziges Weizen. Mir ist die Hefe hier ein bisschen zu dominant und das schadet auch ein wenig der bekömmlichkeit. Definitiv eher ein Weizen für den Genuss als zum zechen. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.

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Schimpf Hefeweizen

Im heutigen zweiten Test widme ich mich dem Hefeweizen der Schimpf Brauerei aus dem Rottenburger Ortsteil Remmingsheim. Das Weizen, welches ich heute verkoste ist ein echter Klassiker und hat auch schon eine Goldmedaille beim european Beerstar errungen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein trübes, oranges Bier mit einer leichten Bernsteineinfärbung. Der weiße Schaum ist wikrlich üppig und eines Weizens würdig.

Zum Geruch: Man hat eine schöne bananige Note, die fein in der Nase auftaucht. Ansonsten hat man eine stark getreidige Note, die den Geruch auch dominiert. Zusätzlich riecht man den Hopfen mit seinen leicht bitter anmutenden Noten durch.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck des Bieres ist erstaunlich bitter und vor allem ein sehr getreidiges Bier. Man schmeckt wirklich sofort den Weizen heraus, da ich diesen Geschmack gut mit einem Weizenbrot assoziiere. Die Fruchtigkeit kommt erst nach ein paar Schlücken, dafür aber richtig schön. Es legt sich eine Banaennote in den Geschmack, die aber nur dezent ist und im Abgang hat man leichte Erdbeernoten. Dieses Weizen überzeugt vor allem durch seinen gut ausbalancierten Geschmack und einen vollen Körper. Hier sind die einzelnen Geschmackseindrücke wirklich echt gut aufeinander abgestimmt. Im Abgang ist es vielleicht eine Spur zu bitter.

Zum Fazit: ich habe hier wirklich ein überzeugendes Weizenbier, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Hier und da gibt es noch leichte Mängel. Daher ist mir dieses Bier auch sehr gute 4 Sterne wert, das knapp an der Höchstwertung vorbeischrammt-

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Störtebeker Bernsteinweizen

Muss Weizen denn immer aus Bayern kommen? Ich finde nicht. Ich habe mir gedacht, zum morgigen Tag der Einheit gibt es wohl nichts verbindenderes als eine urbayerische Biersorte die im Osten Deutschlands gebraut wird. Dabei handelt es sich um das Bernsteinweizen der Störtebeker Braumanufaktur aus dem schönen Stralsund. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,3%.

Zur Optik: Ein hellorangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ganz guten weißen Schaum.

Zum Geruch: Hier dominiert ein etwas hefiges Aroma. Dazu kommt neben dem bananigen, das aber nicht so mit anderen Früchten daher kommt, auch noch eine Portoin Vanille. Dazu finde ich es auch leicht kräutrig.

Zum Geschmack: Hier hat ist es ein etwas komplexerer Geschmack, der auch im ersten Eindruck aus verschieden Richtungen besteht. Da ist zum einen das Malz und das getreidige, das einen ganz klar süßlichen Nachgeschmack übrig lässt. Dabei spielt auch die Banane eine rolle. Speziell am Anfang und am Gaumen kommen aber auch ein wenig derbe Noten hinzu, die eher kernig sind. Dazu spielt wie oben schon erwähnt die Vanille eine ordentliche rolle. Die Kohlensäure prickelt vor allem im Antrunk und Mittelteil am Gaumen. Insgesamt ist es ein kräftiges und sehr charakterstarkes Weizen. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein guter Mix aus süßlichen und etwas kernigen Noten. Ab und an ist es auch ein wenig herb und hat gewisse Noten von Honig bzw. Wildhonig.

Zum Fazit: Mich hat dieses Weizen wirklich überzeugt und es ist ein Beweis dafür, das man auch im Osten Weizen brauen kann. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Kloster Andechs Weissbier Hell

Es geht auf den heiligen Berg. Im heutigen zweiten Biertest gibt es nach längerer Zeit wieder ein Bier der weltebrühmten Klosterbrauerei aus Andechs. In den heiligen Gemäuern des dazugehörigen Klosters wird schon seit 1455 gebraut. Das Weissbier hell welches ich dabei verkoste ist inzwischen ein echter Klassiker mit einem Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein helloranges Bier. Es ist naturtrüb und hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidg herber Geruch. Es riecht eher vanillig und mit ganz frischen Bananenaromen.

Zum Geschmack: Ein hopfig herbes Bier, welches eher über die getrdige Note kommt. Es hat gewisse fruchtige Anklänge, die vor allem an Banene erinnern udn auch Vanille schwingt mit. Jedoch ist es geschmacklich eher kerniger und getreidiger.Auch im weiteren Trinkverlauf hat man einen deutlich hefigen Geschmack. Gelegentlich sind noch leicht beerige Noten vorhanden.

Zum Fazit: Ein ganz gut zu trinkendes Weizen, das sehr hefig und kernig-getreidg ist. Das fruchtige kommt im Bier eher weniger durch. Mir schmeckt es dennoch, auch wenn es manchmal eine Spur zu hefig ist. Ich gebe dem Bier 4 Sterne.

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Veldensteiner Mandarina Bavaria

Im folgen Test möchte ich dieses Mal wieder ein Bier der Kaiser Bräu aus Neuhaus an der Pegnitz verkosten. Unter der Marke Veldensteiner vertreibt die Brauerei den Großteil ihrer Biere, auch über die Grenzen Frankens hinaus. Dabei werden nicht nur traditionelle Biersorten gebraut, sondern insbesondere in der Bierwerkstatt auch das ein oder andere etwas speziellere Bier. Eines davon ist mein heutiges Testbier, die Mandarina Bavaria Weisse, bei der der Fokus auf dieser noch recht neuen bayerischen Hopfensorte liegt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentliche weiße Schaumhaube.

Zum Geruch: Die Mandarine kommt sehr gut durch, und auch etwas banaiges hat das Bier.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man im Antrunk noch etwas spritziges und leicht herbe Noten, bevor sich dann am Gaumen immer mehr Fruchtnoten ausbreiten. Es hat dann auch die Aromen von Mandarine und Orange, aber eher einer reiferen Mandarine. Auch im weiteren Trinkverlauf hat man schon noch diese obstige Note, sie lässt aber vor allem im Abgang nach und ist dann eher etwas hopfig. Sie ist ganz leicht herb, aber bei Weitem nicht übertrieben. Es bleibt auch gegen Ende ein hopfenaromatisches Bier, bei dem aber die Mandarinennote leider etwas untergeht.

Zum Fazit: Ein wirklich starkes Bier, bei dem der Name wirklich Programm ist. Leider lässt die Fruchtaromatik gegen Ende aber etwas nach. Ich gebe dem Bier aber dennoch gute 4 Sterne.

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Fürst Wallerstein Weissbier

Nach längerer Zeit gibt es heute wieder ein Bier vom Fürst Wallerstein Brauhaus. Das original Weissbier, welches ich heute verkosten möchte hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein orange bis bernsteinernes, naturtrübes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist fruchtig und bananig im Geruch. Aber auch Pflaume mache ich noch aus. Dazu könnte noch etwas Erdbeere vorhanden sein.

Zum Geschmack: Hier hat man im Antrunk ein wenig eine fruchtige Note, bevor es hinten heraus eher kerniger und getreidiger wird. Man hat eine leichte hopfenbittere am Gaumen. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein fruchtig süßliches Bier mit leicht herben getreidig und kernigen Noten. Der Nachgang ist nicht so richtig intensiv.

Zum Fazit: Ein sehr schmackhaftes und süffiges Bier. Mir schmeckt es wirklich sehr gut und man hat fast nichts zu meckern. Eventuell ist es an manchen Ecken etwas zu hefig. Ich gebe hierfür 4 Sterne.

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Herbsthäuser Hefeweizen hell

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal ein Bier der Herbsthäuser Brauerei aus dem gleichnamigen Ort im Nordosten von Baden Württemberg. Aus dem Sortiment möchte ich das Weizenbier verkosten. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidges Aroma. Man hat etwas fruchtiges.

Zum Geschmack: Ein recht aromatisches Bier mit einer sehr schönen und hefigen Note im Abgang, die aber auch gewisse leicht herbe Nuancen mitbringt. So finde ich auch im Nachgang das es ein Wechselspiel von prickelnden Hopfennoten am Gaumen ist mit schlammig hefigen Noten die ins bananige gehen. Das Grundaroma ist dann aber doch auch getreidg wobei dies nicht immer klar durchkommt. Der Körper ist eher schlanker und so ist ein bisweilen spitziger Vertreter. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es wie ich finde nicht so richtig geschmacksintensiv, sondern eher hefig vanillig und im Mittelteil hat man hauptsächlich die prickelnde Kohlensäure im Mund.

Zum Fazit: Ein wie ich finde viel zu prickelndes  und spritziges Bier. Es gibt daher von mir auch nur 3 Sterne.