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Battin Christmas

Am Freitag schon heißt es wieder Weihnachten steht vor der Tür und dazu werde ich nun heute wieder ein entsprechendes Bier vorstellen. Dieses Mal dreht es sich um ein Weihnachtsbier aus dem Hause Battin, einer Luxemburgischen Biermarke von der schon das ein oder andere hier im Blog verkostet wurde. Dazu geht auch heute wieder ein Dank an meinen treuen Bierspender der mich regelmäßig mit neuen Bieren versorgt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelrotes Bier. Es hat eine ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges Aroma habe ich in der Nase. Ich habe hier karamellig-beerige Noten und auch etwas Lebkuchen.

Zum Geschmack: Ich habe hier ein Bier das im ersten Eindruck gar nicht so geschmackvoll ist, jedoch gegen Abgang ein wenig herbe Noten mitbringt. Es ist ein Bier das im Abgang prickelt durch die kohlensaure, aber ansonsten geschmacklich eher etwas zurückhaltend ist.

Zum Fazit: Ein Bier ohne besondere Highlights. Es ist nicht schlecht aber absolut nichts spektakuläres. Das gibt eine Wertung von 3 Sternen.

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Tuborg Julebryg

Ein original dänisches Weihnachtsbier, das habe ich mit dem Julebryg von Tuborg nun im Programm. Jedes Jahr am ersten Freitag im November findet in Dänemark der J-Day statt. An diesem Tag beginnen um Punkt 20.59 viele Restaurants und Bars des Landes mit dem Ausschank der beliebten Weihnachtsbiere. Zu Marketingzwecken wurde dieser Tag von Tuborg maßgeblich mitinitiiert, da diese mit meinem heutigen Testbier, das mit Abstand bekannteste Julebryg brauen. Besonders ist außerdem die Verwendung von Lakritze im Bier. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht karamellig und röstig. Dazu hat man noch Lakritznoten die das Aroma abrunden.

Zum Geschmack: Hier hat man im Antrunk einen schönen Mix aus brotigen und getreidigen Noten mit feinen karamelligen bzw. kandierten Lakritznoten im Abgang. Im weiteren Trinkverlauf kommt dann auch eine bisschen rostigere Note hinzu. Dazu ist noch gut Lakritz mit dabei. Gegen Ende wird es dann auch noch etwas herb und irgendwie finde ich es dann nicht mehr so ganz ausgewogen. Die Lakritznote kommt weiterhin sehr gut durch, aber mich stört etwas ein zu süßer Beigeschmack.

Zum Fazit: Ein spannendes, aber irgendwie auch leicht gewöhnungsbedürftiges Bier. Wenn man sich aber darauf einlässt kann es durchaus sehr gut trinkbar und schmackhaft sein. ich gebe dem Ganze eine Wertung von 4 Sternen.

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Zoller Hof Festbier

Weihnachten rückt immer näher, aus gegebenem Anlass, darf deswegen auch heute die Verkostung eines Fest- bzw. Weihnachtsbieres nicht fehlen. Dieses Mal soll es jenes von Zoller Hof aus Sigmaringen, der Stadt mit dem wunderschönen hoch über der noch jungen Donau liegenden Residenzschloss der ehemaligen Fürsten von Hohenzollern. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,7%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, dunkelgoldenes Bier. Es hat eine ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges und süßliches Aroma. Es ist sehr intensiv und hat etwas ganz leicht karamelliges.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein brotig karamelliges Bier mit einer auch etwas röstig herben Note. Die Kohlensäure ist ganz gut dosiert. Im weiteren Trinkverlauf ist es eventuell etwas alkoholisch und mir teilweise etwas zu herb am Gaumen. Dazu bleibt das Bier aber karamellig mit einer brotiger Getreidigenote.

Zum Fazit: Ein kräftiges und bis auf gelegentliche Alkoholnoten ist es ein gutes Fetsbier, das von mir eine Wertung von 4 Sternen bekommt.

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Diekirch Christmas

Auch in Luxemburg wird Weihnachten gefeiert und so kann ich heute dank meines treuen Bierspenders ein Weihnachtsbier von dort verkosten. Es ist das Weihnachtsbier, der AbInbev-Marke Diekirch, eine der größten des kleinen Großherzogtums. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik. Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen schönen cremigen und stabilen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, aber auch leicht süßliches Aroma habe ich in der Nase. Es riecht etwas zuckrig.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck hat man ein Bier mit getreidig süßlichen Noten. Es ist aber im Abgang irgendwie komisch süßlich und fast schon ein wenig künstlich. Ansonsten ist es eher nicht so aussagekräftig.

Zum Fazit. In Sachen Weihnachts- und Winterbiere ist dieses Bier wirklich nichts was ich empfehlen kann. Im Gegenteil wirkt es sogar ein wenig künstlich. Ich gebe dem Bier nur eine Wertung von 2 Sternen.

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Sternquell Weihnachtsbier

Es Weihnachtet sehr und damit gibt es auch endlich wieder Festbiere. Mein folgender Biertest handelt von genau so einem. Dazu geht es in den Osten der Republik, nach Plauen, dem Zentrum des Vogtlandes. Die dort ansässige Sternquell Brauerei ist der Hersteller meines folgenden Weihnachtsbieres. Der Alkoholgehalt liegt bei ordentlichen 5,8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, rotgoldenes bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein brotig bis röstiges Bier. Es weißt deutlich karamellige Noten auf, aber auch welch die an Bratapfel und weiteren kandierten Früchte erinnern.

Zum Geschmack: Ein sehr brotiges Aroma mit gewissen karamelligen Noten. Es klingt vor allem im Abgang sehr schön nach, auch wenn es teilweise etwas leicht blechernes hat. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, welches vor allem durch seine karamelligen Töne und seine Bekömmlichkeit besticht. Zudem wird es im weiteren Trinkverlauf dann auch eher etwas brotiger. Es bleibt bekömmlich und auch die karamelligen Noten sind vorhanden. Positiv ist außerdem das es überhaupt nicht alkoholisch wirkt.

Zum Fazit: Das Bier wird von mir mit einer Wertung von 4 Sternen bedacht, da man ein kräftiges mit schönen karamelligen Noten versehenes Bier hat. Was will man an Weihnachten mehr?

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König Ludwig Königliches Festtagsbier

Nun ist also schon wieder heilig Abend, Weihnachten und doch ist alles anders als sonst. Corona macht auch vor dem Weihnachtsfest nicht und vieler Orts sind die Menschen dazu gezwungen die Festtage alleine oder im nur sehr kleinen Kreise zu verbringen. Doch auch alleine kann man Weihnachten genießen z.B. mit einem schönen Weihnachtsbier wie das welches ich heute verkoste. Es handelt sich um das königliche Fesattagsbier, der König Ludwig Brauerei aus Kaltenhausen. Königlich trifft es bei diesem Bier sehr gut, ist die Brauerei doch zu Hälfte in Besitz der Wittelsbacher, dem ehemaligen Herrschergeschlecht Bayerns. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes mittelgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig, brotiger Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten schluck ist es nicht besonders spektakulär. Es ist leicht getreidig in den Backen. Der Antrunk ist doch angenehm prickelnd und auch im Abgang ist es noch ein wenig herb. Auch im weiteren trinkverlauf ist es ein angenehm zu trinkendes, kräftig würziges Bier. Durch die Kohlensäure und die leichte Hopfenaromatik wird es nicht zu schwer.

Zum Fazit: Ein kräftig und würziges aber ach angenehm zu trinkendes Festbier. Von mir bekommt es eine Wertung von 4 Sternen. In diesem Sinne wünscht Julis Bierblog allen ein frohes Weihnachtsfest, egal wie sie feiern mögen. Auf das nächstes Weihnachten wieder besser wird. In diesem Sinne Prost

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Herbsthäuser Weihnachtsbier

Im heutigen Test habe ich dieses Mal ein Bier aus der Herbsthäuser Brauerei aus dem gleichnamigen Stadtteil Bad Mergentheims. Verkostet wird natürlich ein Weihnachtsbier, das einen Alkoholgehalt von ordentlichen 5,8% hat.

Zur Optik: Ein dunkelgolden, klar filetiertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr getreidiger Geruch, der sonst nicht so viel hergibt.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es recht getreidig, bevor es im Abgang mit einer gewissen Malzsüße daherkommt. Der Nachgang ist jedoch im ersten Moment nicht süß, sondern eher brotig, lebkuchenartig.  Es hat eine ordentliche Kohlensäurekozentration. Auch im weitern Trinkverlauf ist es ein wirklich sehr rundes Bier. Es fehlen hier und da die ecken und Kanten. Jedoch hat es eine sehr gute Endsüße.

Zum Fazit. Ein solides, aber nicht unbedingt 100% überzeugendes Festbier. Mir verlangt es eine Wertung von 3 Sternen ab. Es fehlt einfach so ein bisschen etwas auch wenn man es sehr gut trinken kann. 

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Gruibinger Winterbier

Der Winter scheint nach dem letztwöchigen Einbruch bei den aktuellen Temperaturen wieder in weite Ferne gerückt, jedoch rückt Weihnachten immer näher und so wird auch in meinem heutigen Biertest wieder ein Winterbier durch meine Kehle fließen. Dieses mal von der Lammbrauerei Hilsenbeck aus Gruibingen im Täle. Das hiesige Winterbier hat einen Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein kupferfarbenes, klares Bier. Der Schaum ist ok aber jetzt nicht besonders viel.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges, malziges Aroma welches deses Bier besitzt.

Zum Geschmack: Ein sehr malzbetontes Bier. Es hat eine schönes hopfiges Aroma, welches im Trinkverlauf sehr gut durchkommt. Im Abgang wird das Bier dann ein wenig herber und der Hopfen kommt durch. Auch im weiteren Trinkverlauf gibt dieses Bier ein durchaus schmackhaftes Produkt ab, welches im Abgang sogar leicht karamellig wirkt. Insgesamt passen diese herben Noten aber nicht so recht mit den röstig karamelligen Maznoten zusammen, was das Gesamtbild des Bieres schon trübt.

Zum Fazit. Grundlegend sind die einzelnen Geschmacksnuancen an sich recht gut umgesetzt. Im Zusammenspiel sind aber nicht so richtig harmonisch und das beeinträchtigt für mich das Geschmackserlebnis. So kann ich hier nur eine Wertung von 3 Sternen vergeben. 

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Anker Bräu Winter Wichtel

Die Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Wichtel und Elfen, die dem Weihnachtsmann dabei helfen alle Geschenke rechtzeitig auszuliefern. So ist mein heutiges Testbier, der Winterwichtel ein Hommage an diese fleißigen Helferlein. Unter dem Label der ehemaligen Ankerbrauerei aus Nagold wird dieses Bier von Klosterbräu aus Alpirsbach gebraut. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein dunkelgoldnes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein malziger Geruch, aber auch ein wenig fruchtig nach Pfirsich riecht es.

Zum Geschmack: Ein Bier bei dem das Malzkonstrukt im Vordergrund steht Es hat einen sehr komischen süßlichen Nachgeschmack mit leicht karamelligen Einflüssen. Insgesamt ist es ein sehr neutrales Bier, das dennoch recht frisch wirkt. Einzig diese komische Süße im Nachgang ist störend und lässt das Bier nicht so recht rund wirken.

Zum Fazit: Mich stört bei diesem Bier vor allem die viel hohe Süße. Sie macht das Bier leider nicht so recht bekömmlich. So gibt es nur eine Wertung von 3 Sternen.

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Gold Ochsen Weihnachtsbier

Auch wenn dieses Jahr vergleichsweise wenig darauf hindeutet so rückt Weihnachten doch immer näher. In fast einer Woche ist es so weit und das Fest der Liebe steht wieder vor der Tür. Damit das auch gelingt bedarf es dem richtigen Getränk, nämlich einem Weihnachtsbier. Ich werde heute nun wieder eines dieser Biere verkosten, nämlich jenes der Brauerei Gold Ochsen aus Ulm. Deren Version des Festtagsklassikers hat einen Alkoholgehalt von 5,6%.

Zur Optik: Ein platingoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weisen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger, leicht süßlicher Geruch.

Zum Geschmack: Ein recht solides getreidiges Bier. Man schmeckt die kernigen Noten sehr gut heraus und die Kohlensäure kommt ganz gut zum tragen ohne dabei störend zu wirken. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt das Bier sehr gut trinkbar.-Dieser Eindruck hält bis zum Ende des Trinkgenusses und wird gelegentlich um etwas karamellige Einflüsse ergänzt. Grundsätzlich aber ist es eher ein getreidig süßliches Bier.

Zum Fazit: Ein Weihnachtsbier der oberen Kategorie. Mir hat es gut geschmeckt und ich erachte es als sehr trinkbar.Das verleitet mich nun auch zu einer Wertung von 4 Sternen.