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Sierra Nevada Tropical Torpedo

Im heutigen Biertest entführe ich euch in die USA zur Sierra Nevada Brauerei, eine der größten Craftbeer Brauereien der Staaten. Von ihrem berühmten New England IPA Topredo gibt es seit neuestem auch eine tropische Variante, die ich heute verkosten werde. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 6,7%.

Zur Optik: Ein mitteltrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein fruchtiges, zugleich aber auch etwas dezentes Bier. Man reicht deutlich Ananas und Maracuja. Dazu noch etwas Litschi.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es im Antrunk fruchtig, dann kommen aber auch bittere Hopfennoten hinzu. Die Bittere ist dabei sehr schön zurückhaltend und geht gegen Ende immer mehr zugunsten der Fruchtaromatik in den Hintergrund. Das Bier ist zwar nicht saftig, jedoch sind Kohlensäure, Hopfenbittere und Fruchtnoten gut ausbalanciert. Im weiteren Trinkverlauf ist es ein doch auch eher noch dezent fruchtiges Bier mit gewissen fruchtigen Noten, aber auch einem herben Touch. Es ist dann aber doch eher herber als fruchtig und die Obstnoten klingen eher nur marginal an. Die Obstnoten beschränken sich aber auf Maracuja und Ananas, welches tropische früchte sind.

Zum Fazit: Ein ganz nettes Bier, welches mich aber ein wenig enttäuscht. Ich hätte es mir obstiger und saftiger vorgestellt. Es ist bei weitem kein schlechtes Bier, aber das was auf dem Etikett steht trübt ein wenig über das tatsächliche, das nur am Anfang präsent ist. Ich vergebe hierfür 3 Sterne.

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Schoppe Bräu Juice

Bei der aktuellen Corona und Erkältungswelle ist es natürlich wichtig, dass man ausreichend Vitamine zu sich nimmt. Was eignet sich dazu dann besser als einen Saft zu trinken. Ob der Saft jetzt nun wirklich aus Obst besteht oder nicht sei dabei mal dahingestellt. Damit kommen wir auch zu meinem heutigen Bier dem Juice von Schoppe Bräu aus Berlin. Juice heißt das Bier deswegen, weil es ein besonders saftiges und obstiges IPA sein soll. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf runde 6%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, naturtrübes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein fruchtiges Aroma, aber es geht eher in Richtung Orange und hopfige Note. Dazu etwas tropisches wie Maracuja und Litschi.

Zum Geschmack: Ein wahrlich echt fruchtiger Geschmack. Im Antrunk ist es fruchtig süßlich genauso wie im Mittelteil um dann im Abgang ein wenig zu süßlich zu werden. ich finde es erinnert ein wenig an Gelee. Im Nachgang ist es ein wenig bitter und hat dann auch grasige Noten. Im Gesamteindruck ist es dann aber doch noch milder als der Geruch verspricht. Die Fruchtigkeit ist dominant und fast schon ein wenig zu süßlich, es könnte hierbei noch etwas Kohlensäure hilfreich sein. Der anme ist hier aber programm und das Mundgefühl ist sehr saftig.

Zum Fazit: Ein wirklich klasse Bier, welches mir aber hier und da noch ein wenig zu süßlich ist. Es ist aber ungefähr das, was man sich vom Namen verspricht, ein Bier das fast schon eine erschreckende Ähnlichkeit zu einem Multisaft aufweist. Ich vergebe hierfür 4 Sterne.

 

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Nittenauer Joes Enigma

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier aus Bayern. Es verschängt uns ganz in den Osten Bayerns zum Brauhaus Nittenau in jenem gleichnamigen Ort in der Oberpfalz gelegen. Neben ihrem Standardsortiment braut die Brauerei auch einige Craftbeerspezialitäten . Eines davon ist das Joes Enigma ein IPA bei dem zum brauen aber auch Roggen verwendet wurde. Der Alkoholgehalt beträgt 7,4%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, helloranges Bier. Es hat eine schöne weiße Schaumkrone.

Zum Geruch: Es ist fruchtig mit einem Hauch von Orange. Dazu kommt noch etwas Mandarine und eventuell Litschi und Ananas.

Zum Geschmack: Ein im Antrunk zunächst etwas herbes Bier, was vor allem im Abgang und in den ersten Eindrcken des Nachgangs eine fruchtig harmonische und eine leicht getridg süßliche Note im Mundraum hinterlässt. Im Abgang geht es dann in etwas herber Noten über. Man schmeckt heraus das bei den getreidgen Noten noch etwas anderes als die typische Gerste verwendet wurde.

Zum Fazit: Ein Bier, welches man recht gut trinken kann, jedoch ist es nicht wirklich etwas besonderes. Es hat die fruchtigen noten die man von einem IPA erwartet plues einen etwas brotigeren Körper. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Craftwerk Hop head 7

Neben den vielen Startups und mittelstädnischen Brauereien, die sich an der neuen Craftbeerkultur partizipieren, wollen natürlich auch die großen Platzhirsche etwas vom Kuchen abhaben. So auch die allseits bekannte Bitburger Brauerei. Denn niemand geringeres als diese selbst, verbirgt sich hinter dem Namen Craftwerk Brewing. Gestartet mit zunächst 3 Sorten, wurden im Laufe der Zeit auch immer wieder andere Sorten, die teils auch dauerhaft erhältlich sind herausgebracht. Eine dieser drei „Ursorten“ ist das heute im Test befindliche Hop Head 7, ein IPA mit einem Alkoholgehalt von 8,0%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orangenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein fruchtiges, leicht tropisches Aroma.  Es geht in Richtung Ananas aber auch Kiwi, Mango und ewas Maracuja sind meiner Meinung nach riechbar.

Zum Geschmack: Es ist im ersten Eindruck doch sehr hopfenbetont und mit einer guten Hopfenbittere unterwegs, die aber sehr aromatisch wirkt und spätestens im Nachgang von einer deutlichen Fruchtsüße abgelöst wird. Es hat darüber hinaus etwas sehr saftiges, welches fast ein wenig an einen Fruchtsaftmix erinenrt. Lediglich die Kohlensäöure und der eteas grasige Hopfen verweisen auf ein Bier. Der Körper ist kräftig und verleiht dem Bier ein kräftiges Aroma. Im weiteren Trinkverlauf wird es ein wenig herber, auch gegen Ende ist es ein herb-aromatischer Mix, wobei das grundlegende Mundgefühl ein eher herbes bis kräutriges bleibt.

Zum Fazit: Ein spannendes und abwechslungsreiches IPA, bei dem wirklich vieles passt. Mir hat es ganz gut geschmeckt und daher kann ich auch sehr gute 4 Steren hierfür vergeben.

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Hertl/Alemania Herr Hertl mania

Im heutigen Biertest gibt es ein Bier, dass aus einer fränkisch rheinischen Braukooperation entstanden ist. Konkret handelt es sich bei den beteiligten um Ale Mania aus Bonn und der Braumanufaktur Hertl aus dem fränkischen Thüngfeld. Beim Bier, das dabei herauskam handelt es sich auch um eine eher eigenwillige Kreation ein Rauch IPA, sprich es wurde versucht die fruchtig/bitteren Noten eines IPAs mit dem typisch fränkischen Raucharoma zu verbinden. der Alkoholgehalt beläuft sich auf 6,8%.

Zur Optik: Ein braunes Bier, das in etwas die Farbe von Cola hat. Es ist sehr trüb und hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr rauchiges Aroma mit schönen Schinkennoten hat man in der Nase. Dazu kommten aber immer wieder auch leicht fruchtige Noten durch, die etwas tropisches haben. Man hat Maracuja und Papaya wie ich finde.

Zum Geschmack: Der Antrunk ist hopfig bitter und prickelt schön auf der Zunge und auch am Gaumen kommen zunächst fruchtige Noten durch.  Je länger aber der Geschmack im Mund bleibt, desto röstiger und bitterer wird es. Das rauchige ist im ersten Eindruck nur marginal wahrnehmbar. Es ist insgesamt ein dann doch sehr bitteres Bier. Im weiteren Trinkverlauf bleibt es leider sehr auf diese bittere Noten beschränk. Ja man hat etwas röstige Noten und das rauchige Aroma schwimmt immer irgendwie mit, aber das ist mir hier zu schwach. Auch fehlen mir fruchtige Noten.

Zum Fazit: Ich bin irgendwie ein wenig enttäuscht, hier hätte ich ein doch deutlich rauchigeres Bier erwatet. Irgendwie kommen die Schinken und Buchenholznoten die man sonst bei Rauchbieren hat nicht wirklich durch. Auch sonst fehlt mir hier ein bisschen die Fruchtigkeit. Die Bittere ist ok und für ein IPA auch wirklich perfekt. Man kann es auch ansonsten ganz gut trinken, jedoch hatte ich einfach andere Erwartungen. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Yankee & Kraut Dionysos

Dionysos war der griechische Gott der Freude des Feierns und des Weines. Doch kann man ihm auch ein Bier widmen? Logisch kann man, denn Freude und Feiren kann man auch mit Bier haben. Das haben sich wohl auch Yankee & Kraut bei diesem gleichnamigen Bier gedacht, welches ich heute verkosten werde. Beim Dionysos selbst handelt es sich um ein IPA mit 7,2% Alkohol.

Zur Optik: Ein helloranges bis bernsteinfarbenes, trübes Bier. es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist sehr hopfig & fruchtig im Geruch. Man riecht deutlich eine Note von Mandarine und Orange. Dazu gesellt sich noch Traube und Pfirsich/Apfelsine

Zum Geschmack: Im Antrunk ist es zunächst sehr fruchtig und dann kommt aber eine etwas herbe, trockene des Hopfens am Gaumen dazu, bevor sich dann vor allem im Nachgang eine richtige Fruchtigkeit bzw. Süßlichkeit ausbreitet. Man hat teilweise den Eindruck man hätte eine Trauiebnzucker im Mund, so sticht diese Frucht hervor. Im Abgang ist es schon sehr trocken & herb und der Hopfen kratzt teilweise im Hals. Im weiteren Trinkverlauf  aber weicht die Fruchtigkeit langsam zurück und die Hopfenherbe erklimmt langsam nach und nach den Rachen und bekommt die Überhand. Manchmal kommt auch eine etwas unangenehme süßliche Note durch, die auch hier stark an Traube, vor allem Weißweintraube erinnert.

Zum Fazit: Da Dionysos auch der Gott der Traube ist, ist dieser Name für das Bier schon passend. Die Traube ist hier dominant. Gegen Ende ist das Bier ein wenig fahring und verhindert so eine höhere Wertung als 3 Sterne, aber das Zusammenspiel von trockenen Hopfennoten und Fruchtigkeit gefällt mir.

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Braukollektiv Laird

Nachdem ich gestern ein Bier aus Hamburg hatte geht es im heutigen Biertest ans ganz andere Ende von Deutschland. Es geht nach Freiburg, von wo ich nach längerer Zeit mal wieder ein Bier von den Jungs von Braukollektiv verkosten werde. Verkosten werde ich das Laird, ein West Coast IPA mit 6,5% Alkohol.

Zur Optik: Ein helloranges, naturtrübes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr fruchtig geht es in die Richtiung Maracuja und andere tropischer Früchte. Dazu kommt etwas Melone, eventuell noch Kiwi. Aber auch Zitrusfrüchte habe ich in der Nase

Zum Gescmack: Man schmeckt wie ich finde hier deutlich Noten von Kiwi heraus und auch die Maracuja hinterlässt hier einen ordentlichen ersten Eindruck. Insgesamt ist dieser für ein West Coast IPA überraschen fruchtig. Im weiteren Trinkverlauf wendet sich aber dann das Blatt. Hier trintt die Fruchtigkleit dann ein wenig in den Hintergrund, verschwindet jedoch mit nichten vollständig. Der trockene Hopfenton nimmt aber imemr mher zu. Die Fruchtigkeit bleibt im Hintergrund und leifert eine gute Basis. Vor allem der Ab und Nachgang wird jetzt immer trockener und macht so Lust auf den nächsten und übernächsten Schluck. Die Kohlensäure ist sehr gut ausbalanciert und harmonier sehr gut mit den trockenen und bitteren Hopfennoten.

Zum Fazit: Ein wirklich klasse Bier, dass nach einem überraschend fruchtigen Einstieg so richtig Fahrt aufnimmt und ein schön trocken-fruchtiges Mundgefühl hinterlässt. Es ist nicht zu bitter und so wirken beide Komponeneten sehr harmonisch miteinander. Ein gutes, aber noch nicht ganz außergewöhnliches IPA. Hierfür gibts 4 Sterne.

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Braukraft Max Q

Im heutigen Biertest stelle ich euch mal wieder eine kleine Craftbierbrauerei aus der Nähe von München vor. Es handelt sich hierbei um Braukraft einer kleinen Biermanufaktur aus Gilching im Landkreis Starnberg. Seit 2013 gibt es dieses Brauprojekt jetzt schon und aus ihrem abwechslunsgreichen Sortiment möchte ich euch heute das Max Q vorstellen. Beim Max Q handelt es sich um ein IPA mit stolzen 7,7% Alkohol.

Zur Optik: Es handelt sich um ein rotbraunes bis kupferfarbenes Bier. Es ist naturtrüb und hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch : Man hat ein sehr zunächst fruchtiges Aroma. Vor allem tropische Früchte hat man in der Nase. Dazu kommen ein wenig sehr leichte Getreidearomen. Man kann aber auch beerige Aromen wahrnehmen.

Zum Geschmack: Auch hier ist es im ersten Eindruck ein sehr interessantes und vor allem fruchtiges Bier. Man hat hier im Abgang ganz schöne, leicht harzig angehauchte Fruchtnoten, die vor allem an Traube und Beeren erinnern. Dazu ist noch etwas tropisches von Maracuja und Litschi vorhanden. Vor allem die Kombination aus fruchtigen Noten auf der einen Seite und ätherisch/harzigen Noten auf der anderen Seite macht es zu einer sehr spannenden Kombination. Man muss aber auch beachten, dass es diese Komplexität aber auch nicht einfach zu trinken macht und es teilweise sehr schwer wirkt.

Zum Fazit: Ein IPA, welches definitiv ehr für Fortgeschrittene gedacht ist. Es bringt eine sehr hohe Komplexität mit, die auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig ist, aber sehr gut miteinander harmoniert. Für mich ein wirklich gutes IPA mit dem gewissen extra. Hierfür kann man dann auch mal die volle Punktzahl 5 Sterne zücken.

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Finne IPA

Mein heutiger Biertest führt mich dieses mal nach Münster in Nordrhein Westfalen. Mit Finnland hat das Bier dabei wenig zu tun, auch wenn es dem Namen nach den Anschein erwecken mag. Vielmehr ist Finne ein Ausruck im münsteraner Jargon für eine Flasche oder ein Glas Bier. Da liegt es doch nahe seine Brauerei so zu nennen. Ein paar junge Brauer dachten sich genau dies und gründeten im münsteraner Kreuzviertel die Finne Brauerei. Die kleine Craftbierbrauerei stellt ein kleines Sortiment an Bieren her, die sowohl moderne als auch traditionelle Bierstile abdecken. Aus diesem Sortiment möchte ich heute das IPA verkosten. Das Bio Bier hat einen Alkoholgehalt von 6,6%.

Zur Optik: Naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weissen Schaum.

Zum Geruch: Harzige Noten mit leicht fruchtigen Einflüssen. Ich würde hier auf Maracuja und Granatapfel und Sternfrucht tippen, auch wenn ich mir nicht sicher bin.

Zum Geschmack: Bitter fruchtiges Aroma. Es hat eine sehr harzige Struktur, die auch noch im Gaumen nachwirkt. Es wird flankriert von einem leichten fruchtigen  Aroma. Im Abgang ist es ein Kampf zwischen trockenen und fruchtigen Noten. Es besticht vor allem durch seine dezente Bitterkeit am Gaumen, die dabei aber nicht zu bitter ist.

Zum Fazit: Meiner Meinung nach ein eher trockener Vertreter seiner Zunft. Es besticht durch eine dezente Bittere mit leichten Fruchtnoten. Mir fehlt hier ein bisschen ein kräftigerer Körper. Wenn man schon einige IPAs getrunken hat, sticht dieses hier leider nicht so herraus wie es andere getan haben. Es ist aber weit davon entfernt schlecht zu sein und so gibt es gute 3 Sterne.

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Buddelship Mr.O

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier von Buddelship aus Hamburg. Neben einem Standardsortiment das zum einen aus 4 einheimischen und zum anderen 4 internationalen Biersorten besteht, bringt die Brauerei auch immer wieder ein paar neue abwechslungsreiche Biersorten auf den Markt. Ein davon ist das Mr. O. Hierbei handelt es sich um ein Double IPA. Es handelt sich hierbei aber nicht um irgendein Double IPA, sondern hier wurde zum brauen auch noch Reis verwendet. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 7,9%.

Zur Optik: Bernsteinfarbenes, trübes Bier. Es hat einen weißen Schaum, der jedoch aber nur an den Rändern auftritt.

Zum Geruch: Ein fruchtig, blumiger Strauss aus verschiedenen Geruchsaromen. Man riecht so etwas von Erdbeere und etwas tropisches, das ein wenig an Melone und Mango erinnert. Das getreidige kommt nur ganz leicht durch, dafür aber bestimmt.

Zum Geschmack: Eine schöne Symbiose aus den verschiedensten Aromen von tropischen Früchten. Im Abgnag ist es fruchtig, wobei diesem eine gewisse herbe voransteht. Im Antrunk ist es getreidig süß und man bekommt schöne getreidige Aromen. Insgesamt kann man festhalten, dass dieses Bier vor allem dadurch positiv auffällt, dass der alkoholische Geschmack überhaupt gar nicht durchkommt. Den Reis schmeckt man jetzt nicht unbedingt heraus, da der Hopfen und Fruchtaromatik doch sehr dominant sind.

Zum Fazit: Ein wirklich klasse IPA, mit einer sehr schönen Fruchtaromatik. Es hat nicht wirklich Aromen, die es einer bestimmten Frucht zuorden würden, aber man hat einen schönen Obstkorb. Zur 5 feht mir hier aber noch etwas besonderes, dass es abhebt von anderen IPAs, daher gibt es gute 4 Sterne.