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Tucher Bajuvator

Der Neueste Test führt uns nach Nürnberg bzw. Fürth zur alteingesessenen Tucher Bräu. Das Bier das verkostet wird ist eher unbekannt, nämlich der Bajuvator. Der Bajuvator ist seines Zeichens ein dunkler Doppelbock mit 7,3 % Alkohol also durchaus ein kräftiger Vertreter. Etwas verwirrend nur das eine fränkische Brauerei ihren Bock als Bajuvator bezeichnet. Aber gut nun zum Bier. Die Farbe ist ein tiefes, kräftiges Dunkelbraun. Vom Geruch her kommen ganz eindeutig die caramelligen Noten durch, aber auch Noten von Toffee, reifen Früchten und ein leichtes kitzeln des Hopfens sind in der Nase zu spüren. Im Antrunk zeigen sich schon die deutlichen Caramellnoten. Im Nachgeschmack ist die bittere zu spüren die leicht am Gaumen kitzelt. Der Nachgeschmack hinterlässt ein Aroma von reifen Pflaumen und sehr süßen dunklen Kirschen. insgesamt auch alles sehr süß aber dennoch einigermaßen rund. Insgesamt aber ein sehr guter Bock wie ich finde, sehr kräftig gut süß und hier und da auch eine leichte  Herbe. lediglich die Kohlensäure ist ein wenig zu viel dosiert und hier und da ist es noch ein wenig zu wässrig. Alles in allem ein Bier mit vielen guten Ansätzen, sodass ich heute 3 Sterne mit Tendenz nach oben vergebe.

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Bierfabrik Berlin Rotbier

Der folgende Biertest führt uns nach Berlin, zur Bierfabrik Berlin. Beim Bier handelt es sich um ein klassisches Rotbier oder auch Amber Lager genannt. Dementsprechend verhält sich auch die Farbe des Bieres ein klares rubin schimmerndes Rot hat das Bier. Der duft ist leicht nussig und karamellig leicht getreidig und ein bisschen röstig. Im Geschmack ist dann ein schönes klares Malzaroma zu spüren ,ein typischer für ein Rotbier leicht nussig röstlicher Geschmack welcher schwer zu beschreiben ist. Katsanienaromen und ein wenig bittere des Hopfens runden des Geschmack ab. Der Nachtrunk ist aber ein wenig zu wässrig und so bleibt nach dem guten Anfang leider nicht viel im Mund .Kirschholzaromen kommen im weiteren Trinkverlauf auch ab und zu durch. Als Fazit würde ich sagen ganz ordentlich aber hintenraus zu wässrig und vom Hopfen spürt man leider gar nichts. Daher vergebe ich drei Sterne mit Tendenz nach oben.

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Binding Römer Pils

Der Neueste Test befasst sich mit einem Frankfurter Original, dem Römerpils, benannt nach dem Frankfurter Rathaus ,das als Römer bekannt ist. Gebraut wird es bei der Binding Brauerei in Frankfurt Sachsenhausen. Das Aussehen verhält sich soweit ganz klassisch ,klar golden und der Geruch ist ein bisschen fruchtig und es sind Getreidenoten zu riechen. Vom Geschmack her ist es sehr weich und malzig und erst im Nachgeschmack kommt eine gewisse herbe, vor allem der süßlich brotige Geschmack überrascht da man dies eigentlich eher von einem Export gewohnt ist. Im weiteren Trinkverlauf macht sich dann aber doch eine fruchtig bittere Note bemerkbar, insgesamt hält sie sich dann aber doch sehr merklich zurück. Als Fazit kann man sagen nicht schlimm aber für ein Pils ist es dennoch deutlich  zu Malzig und viel zu wenig bitter, daher Durchschnitt und somit 3 Sterne

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Schussenrieder Original N°1

Der Neue Biertest führt uns ins Schwäbische Bad Schussenried zur Brauerei Ott. Der Test befasst sich mit dem Original N°1 Museumsbier naturtrüb. Der Hintergrund ist das es bei der Brauerei auch ein Bierkrugmusuem, zu dessen Ehren dieses Bier gebraut wird. Der Geruch ist sehr brotig, getreidig und auch ein wenig nach Lagerkeller. Die Optik besticht durch eine klare Trübung, welche aber nicht extrem trüb ist und eine klare goldene Farbe hat. Der Geschmack ist typisch für ein Kellerbier, brotige Aromen und eine leichte karamellige Note. Im Nachgeschmack kommen leicht blumige und erdige Noten zum Vorschein. Immer wieder wird das Geschmackserlebnis von leichten fruchtigen Noten des Hopfens begleitet die ein wenig an Litschi und verschiedene Zitrusfrüchte erinnern. Der ganze Genuss stellt sich dann auch als recht süffig heraus und liefert teilweise echt gute Ansätze. Im vergleich mit anderen Kellerbieren ist es jedoch nicht so süffig da die Kohlensäure ein bisschen zu penetrant ist und es von allem noch ein bisschen mehr sein könnte. Als Fazit würde ich sagen guter Durchschnitt mit Tendenz nach oben , 3 Sterne

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Colbitzer Edel

Im heutigen Test geht es nach Sachsen Anhalt, genauer gesagt ins beschauliche Colbitz nördlich von Magdeburg. Dort braut nun schon 1872 die Colbitzer Heidebrauerei. Das Bier mit 4,9% Alkohol ist klar goldenfarben und hat nicht viel Schaum. Der Geruch ist in erster Linie sehr getreidig und man schmeckt vor allem die Gerste auch leichte Karamellnoten sind zu riechen. Im Geschmack verhält es sich dann eher unspäktakulär. Der Antrunk ist ein wenig bitter und hinterlässt ein wenig prickeln auf der Zunge, während der Nachtrunk ein wenig die süße des Malzes erkennen lässt. Ein wenig Bitterkeit bleibt am Gaumen hängen ansonsten ist dieses Bier sehr mild und dementsprechend wässrig. So gibt es auch leider nicht mehr arg viel zu schreiben. Als Fazit bleibt also ein Bier, das nicht abschreckt aber auch nicht auffällt. Summa sumarum macht dies 3 Sterne, Durschnitt

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Schwaben Bräu Das Weizen

Heute im Test das Weizen von Dinkelacker-Schwaben Bräu. Hierbei handelt es sich um ein helles, trübes Weizen. Der Schaum ist ok, könnte aber stabiler sein, die Optik des Bieres ist soweit top schön gleichmäßig trüb. Im Geruch kommt ordentlich das Weizenmalz durch mit einem leichten hauch von Banane und ordentlichem Hefegeruch. Vom Geschmack her kommt am Anfang deutlich das Weizen durch und man schmeckt auch sofort das ordentlich Kohlensäure vorhanden ist im Abgang wird es leider wässrig bis sich im Nachgeschmack dann ein wenig die leicht bitteren Hopfennoten bemerkbar machen. Wobei man auch ein stück weit merkt das dieses Weizen nur 5,0% Alkohol hat und somit eher in Richtung spritzig als kräftig süffig geht. Somit fehlt diesem Vertreter leider etwas der Körper und es wirkt so an manchen Stellen flach und wässrig. Ordentliche Hefenoten sind auch irgendwie ständig mit von der Partie, bleiben aber vor allem im Nachgeschmack im Mund und machen so Lust auf einen weiteren Schluck. Auch wird im weiteren Trinkverlauf die Kohlensäure im Antrunk ein wenig unangenehm. Insgesamt ganz ok und ohne großen Fehlgeschmack, aber es wirkt nicht so richtig rund von daher vergebe ich heute 3 Sterne.

Brauerei:

Dinkelacker-Schwabenbräu

Biersorte:

Hefeweizen:

Alkoholgehalt:

5,0%


	
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Erdinger Urweisse

In luftiger Höhe bei kühlen Außentemperaturen (kurz Gesagt beim Skifahren) mundete das besagte Bier sehr.
Als nicht fachkundiger Tester konnten die Aromen leider nicht bestimmt werden, sodass am Ende des Tages nur der Blutalkoholwert, sowie die Stimmung gehoben war.

 

Die Aufmachung in einer Holzimmitierten Kischde soll den urigen Charakter unterstreichen.

Da Potential nach oben besteht, erhält dieses Bräu eine Bewertung von 3-Sternen. Leider mundet es nicht jedem, aber der ders mag trinkts umso meh.

 

Gastbeitrag des Gasttesters /Stefan.