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Giesinger Weissbier

Im heutigen Biertest geht es nach München, genauer gesagt in den Stadteil Giesing. Hier hat es sich eine junge Brauerei zur Aufgabe gemacht, den alteingesessenen Münchner Biermarken den Kampf anzusagen. 2005 als Garagenprojekt gestartet, gibt es seit 2011 eine eigene kleine Brauerei mit angeschloßener Gaststätte, die ich selbst auch schon besucht habe. Neben einigen Craftbiersorten versucht die Brauerei insbesondere die typisch bayrischen Klassiker wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Einen davon, nämlich das Weissbier, werde ich heute verkosten. Der Alkoholgehalt beträgt 5,5%.

Zur Optik: Naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr hefiger und bananiger Geruch der hier in die Nase steigt. Im vordergrund des geruchsbildes ist hier eindeutig die Banane.

Zum Geschmack: Hier ist das Bier deutlich hopfiger als im Geruch. Man hat die Banane aufjedenfall und sie ist auch im Nachgang sehr präsent. Im Abgang und im Mittelteil gesellen sich aber noch deutliche Hopfennoten in der Backengegend dazu. Die Kohlensäure prickelt sehr angenehm und macht das Bier spritzig. Dennoch ist es mir im Nachgang ein wenig zu hefig. Auch gegen Ende ist es mir irgendwie ein wenig zu undefiniert im Geschmack. Man hat hopfig kräutrige Noten, aber auch fruchtige. Es fehlt mir hier die Abstimmung der einzelnen Komponenten.

Zum Fazit: Ein wirklich etwas anderes, aber auch eigenwilliges Weissbier. Es weißt gute Ansätze auf, ist mir jedoch hier und da einfach noch nicht genug ausbalanciert. Hierfür gibt es 3 Sterne.

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Kehrwieder Dominica

Im heutigen Biertest geht es in die Karibik oder doch nicht? Zumindest wenn man dem Namen des heutigen Testbieres glauben schenken mag, könnte man das glauben. Dominica ist zwar eine Insel und ein Staat in der Karibik, jedoch handelt es sich beim Produkt um ein Bier der Hamburger Brauerei Kehrwieder. Der Name des Bieres kommt daher, dass beim brauen sechs verscheidene Hopfensorten verwendet wurden, die dem Bier ein fruchtiges Aroma verleihen, was eben an die exotischen Früchte der Karibik erinnern soll. Ob dies wirklich so ist, werde ich jetzt herausfinden. Das Pale Ale hat einen Alkoholgehalt von schlanken 4,7%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, trübes Bier mit einem ganz ordentlichen weißen Schaum, der sogar deutlich über das Glas herrausragt.

Zum Geruch: Ein sehr fruchtiger, bunter Mix aus sämtlichen tropischen Aromen. Man riecht Ananas, Papaya, Sternfrucht, Honigmelone, Litschi. Es lässt sich eigentlich nicht genau ausmachen welche Früchte hier expliziert im Aroma zufinden sind, aber es hermoniert alles sehr gut zusammen.

Zum Geschmack: Im erstn Eidnruck hat man ein Bier, dass vor allem im Antrunk zunächst wirklich fruchtig ist, es aber noch nicht so richtig schafft diese zu entfalten, da sofort auch bittere Aromen mitschwingen. Die tropioschen Noten klingen auf jedenfall durch, lassen sich aber nicht eindeutig bestimmen. Erschwerend kommt hinzu, dass dem Bier ein Köprer fehlt auf dem die Fruchtnoten aufbauen könen, es bleibt somit sehr leicht im Geschmack. Gegen Ende finde ich, kommt die Fruchtigkeit ein bisschen mehr zum tragen. Die Obstnoten klngen an und gehen auch in Richtung Ananas, Sternfrucht und Passionsfrucht. Das Nachlassen der sehr spritzigen Kohlensäure tut dem Bier sehr gut.

Zum Fazit: Ein sehr passables Bier, das seine ganze Pracht jedoch leider viel zu spät entfaltet. Ich weiß das er nicht unbedingt angedacht ist, aber ein kräftigerer Malzkörper würde dem Bier aufjednefall gut tun. Ansonsten ist das dafür sehr spritzig und erfirschend und gerade im Sommer ein guter Durstlöscher. Ich gebe hierfür 3 Sterne, auch wenn das Bier deutlich Potential für noch mehr hat.

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Gösser Märzen

Da die Skisaison, trotz der recht dünnen Schneelage momentan voll im Gange ist, möchte ich heute ein Bier vorstellen, welches bestimmt schon dem ein oder anderen Skiurlauber in unserem Nachbarland Österreich aufgefallen sein durfte, das Gösser Bier. Vielen ist die Marke Gösser vermutlich hauptsächlich durch ihr Naturradler ein Bergriff, welches inzwischen auch in Deutschland verbreitet ist. Doch Gösser hat auch eine breite Palette an richtigen Bieren zu bieten. Für eine Großbrauerei, welche zum größten österreichischen Bierkonzern, der Brauunion gehört, sogar eine sehr vielfältige. Nicht desto trotz möchte ich heute das Standardbier der Marke, das Märzen verkosten. Mit einem Alkoholgehalt von 5,2%, würde es in Deutschland definitiv nicht in die Kategorie Märzen, sondern eher Export fallen.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat einen sehr süßlichen Geruch. Dieser geht ins getreidge. Dazu kommen leichte Honignoten.

Zum Geschmack: Es ist getreidig , leicht malzig und sogar etwas karamellig im ersten Eindruck. Man hat einen sehr kompakten getreidgen Geschemack, der aber in die richtung ein karamellig angehauchten Getreidearomas tendiert. In den nächsten Schlücken wechselt es die Tendez hin zu einem klar etwas süßlicheren Geschmacksvergügen. Im weiteren Trinverlauf empfinde ich vor allem die Kohlensäure als störend. Es verliert dann auch viele seiner im Anfang noch recht gut durchkommenden Geschmacksnuancen und flacht etwas ab.

Zum Fazit: Für meinen Eindruck ein Bier, welches noch relativ okay ist. Vor allem der Anfang weiß durchaus zu überzeugen. Von den großen Industriemarken, welche ich aus Österreich, aber auch aus Deutschland kenne, ist es aber noch eines der Besten welche man so finden kann, da es zügig genoßen süffig und gut trinkbar ist. Dennoch reicht es hier nur für 3 Sterne

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Weisse Elster Pale Ale

Im heutigen Biertest geht es dieses mal in den Osten der Republik, denn auch dort wird immer mehr Craftbier produziert. Eines davon sind die Biere von Weisse Elster. Weisse Elster, das ist ein Brauprojekt aus der sächsischen Großstadt Leipzig. Gebraut werden die Biere aber nicht in Leipzig, sondern bei der Brauerei Reichenbrander in Chemnitz. Der Alkoholgehalt des Bieres beträgt 5,4%.

Zur Optik: Mitteltrübes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen schaum.

Zum Geruch: Ein zitroniges, leicht hopfig & herbes Bier. Es wirkt sehr spritzig. Die Zitronenarome sind nicht so intensiv aber, aber vorhanden.

Zum Geschmack: Ein sehr frischer erster Eindruck mit einer gut schmeckbaren Zitrusnote. Diese hält auch bis weit in den Abgang an. Das Bier wird jedoch leicht lasch mit der Zeit. Es könnte meiner Meinung noch etwas biterer sein, aber dafür ist es nicht säuerlich sondern geht sogaer eher in eine leicht fruchtige Richtung. Dabei setzt es ab und zu sogar leicht tropische Akzente die ein wenig an exotische Früchte erinnern. Vor allem etwas Orange und Anans schmecke ich.

Zum Fazit: Ein recht passables Bier, welches gut trinkbar ist, aber keine wirklichen Akzente setzt. Daher gebe ich hierfür auch nur 3 Sterne.

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Berg 3 korn Weizen

Im heutigen Biertest geht es mal wieder nach Ehingen zur Berg Brauerei. Dabei gibt es aus dem reichhaltigen Sortiment dieses mal das 3 Korn Weizen. Das besondere an diesem Bier ist, das zum brauen drei verschiedene Getreidesorten verwendet wurden . Verwendet werden Bio Weizen, Braugerste von der schwäbischen Alb und Öko Dinkel. Mit einem Alkoholgehalt von 5,1% ist es ein eher leichtes Weizenbier.

Zur Optik:Bernsteinfarbenes naturtrübes Bier. Es hat eine sehr schöne weiße Schaumhaube..

Zum Geruch: Vor allem ein sehr getreidiger/körniger Geruchseindruck, aber auch eine fruchtige banane. Die Bananenote wirkt sehr reif. Dazu noch etwas gewürziges, dass in Richtung Nelke und Vanille geht.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eindruck sehr frtisches Bier mit einem sehr ausgeprägten Hefearoma. Ich hätte es mir im ersten Eidnruck kräftiuger und getreidiger vorgestellt. Es ist vor allem in der Rachengegend sehr von der hefe dominiert. Im Abgang finde ich es ein wenig schmierig hefig, jedoch stört das nicht besonders. Im weiteren trinkverlauf wird es dann etwas getreidiger und man schmeckt sehr gut die verschiedenen Getreidenoten. Mir fehlt ein wenig die Fruchtigkeit und die Kohlensäure könnte mehr sprudeln um es süffiger zu machen.

Zum Fazit: Ein etwas anderes Weizen, welches vor allem durch seinen vollmundigen und kräftigen Köprer überzeugt. Mir ist es ein wenig zu hefig und die Kohlensäure könnte etwas mehr sein. Daher reicht es nur für 3 Sterne, aber sehr gute.

 

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Tegernseer Blauer Page

Weihnachten geht in seine finale Phase, daher gibt es heute noch einmal ein Bier mit weihnachtlichem Bezug. Es gibt ein Bockbier, den hellen Pagen des Herzoglich Bayerischen Brauhauses Tegernsee. Da ich von dieser Brauerei schon das weit bekannte Helle verkostet habe, möchte ich direkt zum Bier kommen. Beim Blauem Pagen handelt es sich um ein helles Bockbier mit einem Alkoholgehalt von 6,8%.

Zur Optik: Auf mich wirkt das Bier leicht trüb und hellgolden. Es hat einen ordnetlichen weißen Schaum.

Zu Geruch: Ein Bier mit gerteidigen Noten und Noten von reifem Obst ala Apfel und Birne.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr süßlicher Bock mit sehr intensiven Obstnoten . Man hat eine deutliche süße von Äpfeln und Birnen. Aber auch ein kräftiger Malzkörper macht sich bemerkbar. Die Fruchtnote zieht sich auch bis weit in den Abgang hindurch und wirkt mir hier schon fast ein wenig zu penetrant obstig. Die Kohlensäure fehlt ein wenig. Mir ist der Geschmack zu eindeutig obstig und es könnte etwas kerniger und getreidiger sein.  Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein relativ gut trinkbares Bier, auch wenn es etws zu bitter/alkoholisch wird.

Zum Fazit: Ein recht ausgeglichenes Bockbier, welches mir aber deutlich zu süß ist. Hier fehlt dem Bier leider ein wenig ein Gegenpol, de es ausgewogener macht. Hierfür gebe ich dann summa summarum 3 Sterne.

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De Ranke Guldenberg Abdijbier

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder etwas aus Belgien. In Dottenijs in Ostbelgien befindet sich die Brauerei de Ranke, von der das heutige Testbier gebraut wird. Erst seit 1996 kommerziell am Markt unterwegs, hat sich die Brauerei binnen kürzester Zeit am belgischen Biermarkt etabliert. Mit dem Guldenberg Abdijbier, wird ein Bier verkostet, welches nach einer ehemaligen, gleichnamigen Abtei, die sich in der Nähe der Brauerei befand, benannt ist. Vom Bierstil her ist es ein obergäriges Abteibier, welches an ein Tripel angelehnt ist. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf satte 8%.

Zur Optik: Oranges, trübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Fruchtiges Aroma mit leichten tropischen Noten die an Ananas und etwas Melone erinnern. Dazu eine Honignote und etwas kräutrig, eventuell Rosmarin oder Koriander.

Zum Geschmack: Ein hier doch eher bitter und zitronig angehauchter Geschmack, der vor allem im Antrunk seine Apuren hinterlässt erwartet mich zum Einstieg. Im Abgang ist es dann doch noch ein wenig fruchtig, dennoch begleitet von einer bitteren Note. Man hat aber eine süßlichen an Wildhonig erinnernden Unterton, der stets mitschwingt. Gegen Ende kommt dann schon eine ordentliche bittere Note hinzu. Auch gegen Ende behält sich das Bier diese Aromen bei, es kommt jedoch noch etwas mehr die kräutrige Note zum Vorschein.

Zum Fazit: Ein recht solides Bier, welches schön bittere und kräutrig ist. Mir fehlt hier aber noch ein bisschen die Varianz und Komplexität wie ich sie von anderen vergleichbaren belgischen Bieren kenne. Daher gibt es nur 3 Sterne.

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Braukraft Aerophobia

Das Münchner Umland ist seit jeher eine Gegend in der viel getrunken, aber auch gebraut wird. Daher gibt es heut mal wieder ein Bier, welches aus dieser Region stammt. Die Brauerei ist dabei noch eine relativ junge. Es handelt sich hierbei um Braukraft, welche ihre Biere seit 2013 auf den Markt bringt. Im Craft Beer Segment ist sie dabei eine der älteren Brauerei in Deutschland, wenngleich es im Umland zahlreiche Jahrhunderte alte Brauhäuser und Biermarken gibt. In Gilchinng gelegen, hat sich die Brauerei eher auf neuere, etwas andere Bierstile spezialisiert. Eines davon ist das Aerophobia, ein Red Lager mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Naturtrübes, rötliches Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Röstig, fruchtiges Aroma. Etwas beeriges kommt durch. Dazu etwas holziges.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich im ersten Eindruck ein Aroma mit einer fein röstigen Note, die sich so auch am Gaumen festsetzt. Umrahmt wird diese von einer gewissen Fruchtigkeit, die an Beeren erinnert vor allem Johannisbeere. Im weiteren Trinkverlauf ist es ein Mix aus röstigen Noten, mit einem leicht beerigen Abgang.

Zum Fazit: Ein recht solides Bier, aber bei Rotbieren, bzw. Red Lagern gibt es auch in Deutschland, vor allem in Franken, noch spektakulärere Biere. Ich hätte mir hier noch mehr Fruchtigkeit erwartet. Daher gibt es nur 3 Sterne.

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Ketterer Weihnachtsbier

Nun brennt schon die 3 Kerze auf dem Adventskranz und Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Daher gibt es heute auch wieder ein Weihnachtsbier im Test. Dieses mal ist es das bier von der Familienbrauerei Ketterer aus Hornberg im Schwarzwald. Seit 1877 existiert die Brauerei schon und ist hauptsächlich für ihre kleinen Bügelfläschle bekannt. Daneben brauen sie aber auch andere Biere und eines davon ist eben jenes Weihnachtsbier. Mit 5,2% Alkohol ist es eher ein schlankeres Festbier.

Zur Optik: Leicht trübes rotgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Getreidig, leicht fruchtig erinnert es an kandierte Äpfel und Birnen

Zum Geschmack: Ein sehr intensives Aroma. Es hat sehr dominanten malzige Ton, erinnert aber auch stark an eben jene gerochene kandierten Äpfel. Es ist vom Mundegfühl vor allem in den backen doch dezent herb und dies schmeckt man auch. Vom Wasser her ist es aber eher hart und eschwer. Vereinzelt hat man auch leicht karamellige Aromen.

Zum Fazit: Ein recht süffiges Bier, welches aber ab und an etwas zu bitter ist. Auch könnte es einfach kräftiger im Geschmack sein. Daher gibt es hierfür nur 3 Sterne.

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Fürst Wallerstein Winterbock

Weihnachtszeit ist auch Bockbierzeit. Daher wird heute einmal wieder ein Bockbier verkostet. Hergestellt wird es von der Fürst Wallerstein Brauerei aus der nähe von Nördlingen in Bayern. Das Brauhaus an sich existiert seit 1598 und ist heute noch immer in Besitz der Fürsten zu Wallerstein Oettingen. Jedes Jahr im Winter wird dabei der Winterbock gebraut. Ein dunkler Bock mit einem Alkoholgehalt von 7,5&.

Zur Optik: Schwarzes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Sehr röstig und vor allem eine schöne Lakritznote. Gleichzeitig hat man eine getreidige Note, die leicht röstig anklingt.

Zum Geschmack: Im Antrunk ist es sehr süßlich, bevor es dann im Abgang eher ein wenig herb wird. Im Abgang hat man dann eine sehr schöne schokoladige Note. Teilweise kommen ein wenig alkoholische Noten durch. Ich finde es hier und da ein wenig zu süßlich und es schmeckt ein wenig wie ein Kaffee mit zu viel Süßstoff.

Zum Fazit: Ein relativ ausgeglichenes Bockbier, bei dem sich gute und schlechte Eigenschaften die Waage halten. Daher gibt es von mir hierfür 3 Sterne.