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Allgäuer Brauhaus Büblebier Edelbräu

Heute geht es ins beschauliche Allgäu. Es geht nach Kempten, in eine der ältesten Städte Deutschlands. Unsere heutige Testbier bzw. die Brauerei die es herstellt hat hier seinen Ursprung. Die Brauerei ist das Allgäuer Brauhaus, welche sich heute aber nicht mehr in Kempten, sondern in Marktoberdorf befindet. Die Brauerei entstand 1911 durch den Zusammenschluss mehrer kleiner Brauereien in Kempten und hat sich im laufe der Jahrzehnte durch immer mehr Übernahmen in der Region zu einer Großbrauerei entwickelt. Seit 2003 gehört die Brauerei zur Radeberger Gruppe. Verkostet wird heute das Büblebier Edelbräu. Das Büblebier, von dem es 5 Sorten gibt, geht darauf zurück, dass früher die Kinder in die Wirtschaften geschickt wurden um ein Krug Bier für den Vater zu holen, da es damals noch kein Flaschenbier gab. Am Wirtshaus gab es eines kleinen Fensterlein zur Straße heraus, neben dem eine Glocke hing. Wenn daran geläutet wurde kam der Wirt und brauchte einen Krug frisch gezapftes Bier. So ist das Büble Bier also diesen Knaben gewidmet. Das Büble Edelbräu ist eine Art Exportbier  mit 5,5% Alkohol.

Zur Optik: Ein kräftiges goldenes Bier, mit einem Stich ins Bernstein. Das Bier ist klar filtriert, aber der Schaum ist sehr flüchtig. Nach ein paar Sekunden ist der Schaum schon wieder verschwunden.

Zum Geruch: Ein karamelliger Geruch. Man hat eine süße brotige Note, wie sie typisch für dieses Sorte ist. Dazu leicht fruchtige Noten von Birne und Apfel und es erinnert ein wenig an eine Streuobstwiese.

Zum Geschmack: Es ist ein rundes Bier mit einer herben Geschmacksnote. Es ist leicht herb und prickelt im Abgang ein wenig auf der Zunge. Ansonsten finde ich es ein wenig zu grobmalzig und die Süße ist nur leicht im Nachgeschmack vorhanden. Es wirkt außerdem irgendwie ein wenig teigig auf mich. Im Antrunk ist es eher nichtssagend und wässrig, bevor dann im Mittelteil der Geschmack wieder einsetzt. Es ist insgesamt ein Bier, das schon einen gewissen Geschmack hat, insgesamt aber eher recht nichtssagend ist. Es ist insgesamt recht kontinuierlich im Geschmack und hat weder am Anfang noch am Ende Geschmackseinbußen. Es ist aber irgendwie einfach nicht süffig.

Zum Fazit: Ich finde das mich das Bier nicht wirklich überzeugt. Es schmeckt irgendwie unrund und ist auch nicht süffig. Zusätzlich hat es geschmacklich auch keine Highlights und ist relativ schwach. Ich gebe hierfür nur 2 Sterne.

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Schwaben Bräu Pilsener

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal ein Bier der Marke Schwaben Bräu. Eher untypisch für die Marke wird das Pilsener nicht in einer Bügelflasche sondern mit einem Kronkorkenverschluss. Der Alkoholbetrag beträgt 4,9%.

Zur Optik: Es ist ein klar filtriertes. hellgoldenes Bier. Der Schaum ist leider sehr flukativ aber in Ordnung.

Zum Geruch: Man hat ein grasiges Hopfenaroma. Dazu ganz leichte Malzaromen

Zum Geschmack: Für ein Pils ist es gar nicht mal so hopfig.Es wirkt auf mich eher leicht süßmalzig. Insgesamt ist es aber doch erst einmal recht nichtssagend dieses Bier. Im Abgang kommt der Hopfen leicht durch, jedoch auch hier nur ganz marginal. Nach wie vor ist das Malz überraschend dominant und das bleibt auch so im weiteren Trinkverlauf. Das Bier ist eher dünn und so nicht wirklich überzeugend.

Zum Fazit: Für mich ein recht unspektakuläres Bier, welches daher auch recht schnell abgearbeitet ist. Für mich reicht es hier dann auch nur für 2 Sterne.

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Keiler Landpils

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal nach Franken genauer gesagt nach Lohr im Spessart. Eigentlich geht es jedoch nach Würzburg, denn die Lohrer Brauerei, die die Keiler Biere ursprünglich braute wurde 2001 von der Würzburger Hofbräu übernommen. Seit 2012 werden die Biere nun bei der Würzburger Hofbräu gebraut. Die ursprüngliche Brauerei wurde geschlossen, der Brauereigasthof aber zu einer Gasthofbrauerei umgebaut. Aus dem Keiler Sortiment möchte ich heute das Landpils verkosten mit einem Aloholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat einen brotig urigen Geruch mit den leicht grünlichen und zuckrigen Aromen.

Zum Geschmack: Auch hier ist es im ersten Eindruck ein sehr uriges Bier mit brotig getreidigen Noten. Im Abgang ist es dann leicht süßlich. Der Hopfen kommt noch nicht so richtig durch. Die Kohlensäure ist am Anfang dafür sehr präsent. Man schmeckt schon, dass es ein Pils sein soll, da es spritziger ist und durchaus auch versucht herb zu sein. Jeodoch ist es immer nur am Rande herb und versucht sich mit mineralischen Noten am Gaumen festzuszeten. Ich finde es erinnert eher an einen Sprudel mit leicht süßlichen Noten. Auch gegen Ende ändert sich der Geschmack nicht so richtig.

Zum Fazit: Also ich werde mit dem Bier nicht so richtig warm. Ich finde es überhaupt nicht pilsmäßig und so bleibt für mich vieles auf der Strecke. Da es aber halbwegs genießbar ist gebe ich dem Bier 2 Sterne.

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Rotochsen Edel Export

Im heutigen zweiten Biertest gibt es dieses Mal wieder nach längerer Zeit ein Bier von der Ellwanger Rotochsenbrauerei. Das edel Export welches ich heute verkosten möchte ist dabei die Hauptsorte der Brauerei. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Man hat ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat eine schöne weiße Schaumhaube.

Zum Geruch: Man hat einen recht neutralen Geruch.  Es riecht ein wenig nach botigen Getreidenoten und hat auch ein wenig hopfige Noten, die jedoch eher ein bisschen parfümig wirken. Aber auch ein wenig muffig.

Zum Geschmack: Auch hier bestätigt sich zunächst der recht neutrale Eindruck. Vor allem im Abgang ist es recht wässrig. Malzig ist dieses Bier dabei nur leicht. Insgesamt wirkt das Bier sehr leicht, aber es ist süffig und wirkt frisch. Vom Hopfen ist in diesem Bier überhaupt nichts zu schmecken. Später hat man dann eine ganz leichte bittere Note auf der Zunge, die von der Kohlensäure getragen wird. Es bleibt aber recht unspektakulär. Im Abgang ein wenig ledrige aber auch blumige Noten.

Zum Fazit: Ein Bier, welches sehr sehr durchschnittlich ist. Man kann es durchaus trinken wenn man keine besonderen Ansprüche hat, aber wenn ich die Wahl hätte würde ich mich wohl für ein anderes Bier entscheiden. Ich gebe daher auch nur 2 Sterne.

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Hopfenfänger IPA

Im heutigen Biertest geht es dieses Mal wieder in den Norden von Deutschland in die Hansestadt Bremen. Die dort ansässige Bremer Braumanufaktur vermarktet ihre Biere unter dem Namen Hopfenfänger. Ich möchte aus dem Hopfenfänger Sortiment heute das IPA verkosten, welches mit einem Alkoholgehalt von 7,5% auch einiges an Volumen mitbringt.

Zur Optik: Ein orangenes, trübes Bier. Der Schaum ist leider nicht sonderlich ausgeprägt.

Zum Geruch: Ein dezent fruchtiges Bier mit einem gewissen herben Einschlag. Es überwiegt der brotige Eindruck mit einer dezent fruchtige Note, die aber nur ganz ganz marginal anklingt.

Zum Geschmack: Hier bestätigt sich mein Geruchsverdacht und es ist ein brotig bitteres Bier mit einer dezenten Fruchtigkeit im Abgang. Insgesamt ist dieses Bier eher auf der bortigen Seite zuhause und hat einen doch sehr präsenten Malzkörper. Es holt sich ab und zu mit einer dezent bitteren Note den IPA Charakter ab. Dennoch gibt es hier wie ich finde deutlich bittere Exponate dieses Bierstils. Für ein IPA fehlt mir hier eindeutig die Bittere, die zwar vorhanden aber definitiv nicht so ausgeprägt ist wie das sein sollte.

Zum Fazit: Ein IPA, bei dem ich finde das mir hier irgendwie der Hopfen zu kurz kommt. Das Malz ist hier eindeutig viel zu dominant, sodass sich der Hopfen nur punktuell durchsetzen kann. Ich kann hierfür auch nur 2 Sterne vergeben.

 

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Hutthurmer Huadinger Helles

Im heutigen Biertest geht es an den fast östlichsten Punkt des Landes Bayern. Es geht nach Hutthurm, welches unweit der drei Flüsse Stadt Passau liegt. Die Ursprünge des Betriebes reichen zurück bis ins Jahr 1577, als die Markt Hutthurm das Braurecht verliehen bekam. Die Brauerei ist auch heute noch eine Betriebsgenossenschaft, welche der Raiffeisenbank Passau Nord gehört. Das Sortiment der Brauerei ist sehr umfangreich und umfasst alle möglichen klassischen Bierstile. Ausgesucht habe ich mir aus diesen das Huadinger Hell, ein typisch bayerisches Helles mit einem Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen und stabilen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht leicht zitrusartig, leicht getreidig aber auch ein wenig parfümig. Zusätzlich noch diese typische Honigsüße.

Zum Geschmack: Der erste Eindruck ist sehr mild und schmeckt eigentlich nach fast nichts, nur ein ganz leichter Hauch von Malzsüße ist am Gaumen wahrnehmbar. Auch im weiteren Trinkverlauf hält sich das Bier sehr mild. Es prickelt zwar im Abgang, was es sehr erfrischend und süffig macht, aber ansonsten bleibt vom Bier nicht wirklich viel übrig. Ein leichte etwas dezente Malznote hat man ohne Frage, diese ist aber nur sehr sehr leicht. Im Abgang haftet sie sogar eher ein wenig unangenehm in der Gaumengegend.

Zum Fazit: Also dieses Helle überzeugt mich nun wirklich nicht sonderlich. Es schmeckt einfach nach Nichts, auch wenn es durch die Kohlensäure recht erfrischend und süffig wirkt. Man merkt schon, dass es ein Bier ist, es kommt aber nicht sonderlich viel dabei rum. Ich gebe dem Ganzen daher auch nur 2 Sterne.

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Heylands Export

Im heutigen zweiten Biertest geht es dieses Mal nach Aschaffenburg oder besser gesagt nach Großostheim. Das hat damit zu tun, das die Marke Heylands zwar auf eine gleichnamige Brauerei aus Aschaffenburg zurückgeht, inzwischen aber bei der Brauerei Eder in Großostheim gebraut wird. Die Heylands Brauerei hat ihre Ursprünge im Jahre 1798. 1998 fusionierte man dann mit besagter Brauerei Eder und seit 2001 werden alle Biere ausschließlich in Großostheim hergestellt, so auch die bekannten Schlappeseppel Biere, die ebenfalls zum Konzern gehören. Verkosten möchte ich den Klassiker Heylands Export mit einem Alkoholgehalt von 5,5%. Ein besonderer Dank geht hierbei an Freunde von mir, die mir das Bier mitgebracht haben.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, aber auch vor allem süßlicher Geruch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr getreidig lastiges Bier mit einer sogar leicht röstigen Note. Der Abgang ist aber dann etwas nichtssagend und wässrig. Es prickelt ganz leicht am Gaumen. Im Großen und Ganzen ist es ein mildes, aber leider auch nichtssagendes Bier. Das bleibt auch im weiteren Trinkverlauf so, wobei es irgendwie einen toastigen Beigeschmack hat. Dazu kommt dann und wann ganz angenehm der Hopfen, damit es nicht vollkommen nichtssagend bleibt.

Zum Fazit: Hier hat man Licht und Schatten. Es ist doch sehr nichtssagend, hat aber ab und an hopfige und getreidige Noten. Man kann es durchaus trinken, keine Frage, da es keine Fehler hat. Es gibt aber in diesem Bereich Besseres und so gebe ich 2 Sterne für dieses Bier, da es einfach zu wenig ist für mich.

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Weihenstephan Kristall Weissbier

Heute ist der „Mach mal früher Feierabend Tag“, welcher bei diesem schönen Wetter perfekt dazu einlädt sein Feierabendbier im Freien zu genießen. Das ein Kristallweizen im Sommer eine wohlschmeckende Erfrischung sein kann, sollte inzwischen kein Geheimnis mehr sein. Ausgesucht habe ich mir das Kristall der ältesten Brauerei überhaupt, nämlich der aus Weihenstephan. Der Alkoholgehalt des Bieres beträgt 5,4%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma mit weizigen Noten. Es ist leicht spritzig und man hat leichte Zitrusnoten.

Zum Geschmack: Auch hier ein Mix aus getreidgen Noten und doch recht erstaunlich süßlichen Noten. Das getreidige ist hier sehr dominant. Man hat auch eine leicht Banane. Das Ganze wirkt insgesamt sehr strohig wie ich finde. Im weiteren Trinkverlauf macht es dann einen eher unabgestimmten Eindruck und es wird ein wenig schal. Es ist am gaumen eher ein wenig kratzig und mir fehlt hier dennoch eindeutig die Kohlensäure, da es überhaupt nicht prickelt. Auch der Hopfen kommt so gut wie gar nicht durch. Gegen Ende wird das Ganze nicht unbedingt besser.

Zum Fazit: Ein Bier, welches mich so gar nicht überzeugt. Der Anfang ist noch recht passabel, jedoch lässt es immer mehr nach und gegen Ende schmeckt es dann schon recht gewöhnungsbedürftig. Bayern ist aber auch nicht unbedingt für Kristallweizen bekannt. Ich gebe dem Ganzen daher auch nur 2 Sterne.

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Ravenkraft Draufgängerin

Im heutigen Biertest gibt es dieses Mal ein Bier des fränkischen Brauprojekts Ravenkraft. Ravenkraft, das sind die Freunde aus der Nürnberger Gegend, die die fränkisches Bierwelt neu beleben möchten. Der Name Ravenkraft leitet sich aus dem Nachname eines der Gründer ab. Bei meinem heutigen Bier, der Draufgängerin handelt es sich um ein Pale Ale mit einem Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Man hat ein sehr schaumiges Bier, das fällt sofort auf und sticht ins Auge. Ansonsten ist es trüb und hat eine mattgold bis bernstein orangene Farbe.

Zum Geruch: Es ist fruchtig orangig im ersten Gesamteindruck. Dazu leichte getreidige Noten, jedoch sind diese Zitrus- und Orangennoten dominant. Es kommen leichte Honignoten noch dazu

Zum Geschmack: Es ist sehr spritzig und gleichzeitig herb bitter. Es erinnert vom ersten Eindruck stark an ein Saisonbier, auch wenn es natürlich keines ist. Es ist fast schon ein wenig zu spritzig und die Kohlensäure überspielt den Geschmack für mich ein wenig zu arg. Der Abgang ist sehr herb bitter und das geht auch nach dem hinunterschlucken noch ein wenig im Rachen umher. Nachdem sich die zunächst sehr hohe Kohlensäure ein wenig gelegt hat, kommt der Hopfen noch mehr durch und es ist auch ein ganz leichte Fruchtigkeit zu schmecken.

Zum Fazit: Mir ist hier die Kohlensäure einfach ein wenig zu hoch und auch sonst finde ich das Bier einfach nicht genug ausbalanciert. Ich kann hierfür leider nur 2 Sterne vergeben.

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Kulmbacher Eisbock

Gerade sind die Eisheiligen. Was eignet sich also besser als dazu einen Eisbock zu verkosten. Der Klassiker unter den Eisböcken schlechthin ist der Kulmbacher. Die Legende zur Entstehung des Eisbocks besagt, das ein Brauerlehrling vergessen hatte ein paar Fässer Bockbier über den Winter in den Keller zu tragen. So wurden sie im Hof stehen gelassen und bald schon waren sie unter dem Schnee versteckt. Entdeckt wurden sie dann erst wieder nach der Schneeschmelze. Zur Strafe musste der Lehrling das vergessene Bier trinken. Es stellte sich aber heraus, dass das Bier vorzüglich schmeckte und so war der Eisbock geboren. Der Alkoholgehalt beträgt stolze 9,2%.

Zur Optik: Ein tiefschwarzes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr alkoholische Aroma was einem da zunächst die Nase kitzelt. Vereinzelt hat man röstige Noten mit Toffee und Kaffeearomen.

Zum Geschmack: Auch hier ein sehr intensives Aroma. Man hat im Abgang etwas prickeln bevor es dann im Abgang in eine Süße übergeht, die ein wenig am Gaumen kursiert. Im Nachgang wird es dann etwas alkoholisch bitter mit gewissen leicht süßlichen Noten, die immer wieder dazwischenkommen. Vor allem die alkoholischen Noten empfinde ich bisweilen als störend und penetrant.

Zum Fazit: Also mir ist dieses Bier eindeutig zu alkoholisch. Es hat teilweise etwas von einem schlechten Whisky. Eisbock hin oder her hier gibt es deutlich bessere. Daher gebe ich auch nur 2 Sterne.