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Satan Black

Aus Peizegem, einer Gemeinde nördlich von Brüssel, stammt mein nächstes Testbier. Dort hat die Brouwerij de Block ihren Sitz. Die 1887 von Louis de Block gegründete Familienbrauerei ist vor allem für ihre Satan Biere bekannt. Vom Teufel unter den Bieren gibt es 3 Versionen, von denen ich heute das Black, die dunkle Satanspezialität verkosten werde. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 8%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, schokobraunes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Das Bier hat ein schokoladiges Aroma, mit leicht getreidigen Anflügen. das schokoladige überwiegt aber deutlich.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einem Geschmack der leichte schokoladige Elemente hat, aber sonst habe ich tatsächlich zunächst nicht wirklich viel Geschmacksvariabilität. Ich empfinde dieses Bier als leicht bitter mit etwas süßlicher Note. Dazu ist es auch röstig. Dennoch hat es hat für seinen Alkoholgehalt wie ich finde geschmacklich erstaunlich wenig zu bieten.

Zum Fazit: Für mich ist es ein eher langweiliges Bier. Es könnte geschmacklich durchaus ausgeprägter sein. So ist es eher nichtssagend. Ich hätte mir hier deutlich mehr erwartet. So ein richtiger Satan ist es vielleicht nur, da man seinen Alkoholgehalt nicht wirklich merkt. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Hochdorfer Schwarzer Ritter

Ganzjährig vom Fass erhältlich, gibt es den Schwarzen Ritter im Juni/Juli auch als Flaschenbier. Das Schwarzbier der Kronenbrauerei aus dem Nagolder Stadtteil Hochdorf gibt es nun auch in meinem Bierblog. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas getreidig röstiges Aroma habe ich in der Nase.

Zum Geschmack;: Ich habe ein Bier, das zunächst recht Geschmacksneutral wirkt. Es hat nur etwas süßliche Aromen, ansonsten ist es eher zurückhaltend. So wirklich röstige Noten kommen zunächst nicht durch. Diese entfalten sich erst im späteren Trinkverlauf, sind aber dennoch ein wenig zaghaft.

Zum Fazit: Für mich könnte das Bier definitiv etwas röstiger und kräftiger im Geschmack sein. So finde ich es leider auch etwas fad. Dennoch ist es insgesamt ein gut trinkbares Bier, dem aber etwas mehr Geschmack gutgetan hätte. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Hirter Pils

Die Hirter Privatbrauerei ist heutzutage die einzige Privatbrauerei in Kärnten von nennenswerter Größe. Die Brauerei aus dem Micheldorfer Gemeindeteil Hirt wurde erstmals im Jahre 1270 erwähnt. Ab 1460 ist die Brauerei in Privatbesitz und die jetzigen Eigentümer führen den Betrieb nun schon in der 5. und 6. Generation. Im Gegensatz zu vielen anderen österreichischen Brauereien ist die Brauerei Hirt vor allem bekannt für ihr Pils nach böhmischer Brauart. Dieses wird es auch heute im Blog geben und kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat keinen besonders erwähnenswerten Schaum.

Zum Geruch: Ein ganz leicht hopfiges, ansonsten aber eher geruchsneutrales Bier zeigt sich hier in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein erfrischendes Bier mit einer sehr hopfig aromatischen Grundaromatik, die sich bis in den Nachgang durchzieht. Es fällt auf, das die Kohlensäure in diesem Bier nicht gerade besonders viel ist, jedoch so mehr Raum für die Hopfenbittere lässt. Das Bier hat eine wirklich schöne Hopfenaromatik und ist dabei auch gut bitter, aber nicht zu sehr das es hier eindimensional wirken würde. Die Hopfenbittere hängt auch wirklich schön im Nachgang nach.

Zum Fazit: Ein wirklich sehr schönes Pils, dass seinen Namen auch verdient. Es hat eine schöne Hopfenbittere, die auch lange am Gaumen nachhängt. Die Bittere ist aber nicht zu ausgeprägt und hält sich im Rahmen. Ich gebe dem Bier 4 Sterne. Für die volle Punktzahl müsste die Hopfenbittere doch noch etwas ausgeprägter sein.

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Brand Up

Für meinen nächsten Biertest geht es in die Niederlande. Von der Brouwerij Brand aus Wijre in der Provinz Limburg nahe der deutschen Grenze kommt das nächste Testbier. 2 Biere hatte ich bisher vom Hoflieferanten des niederländischen Königshauses. Mit dem Up kommt nun das nächste Bier hier auf meinem Blog. Das Up soll stilistisch ein Lagerbier sein, wie es in seiner ursprünglichen Form nach einem Originalrezept von 1842 gebraut wurde. Es ist dabei eine Anlehnung an Lagerbiere tschechischer Brauart und für die Hopfung wurde auch ausschließlich Saazer Hopfen verwendet. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,5%.

Zur Optik: Ein leicht trübes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges, leicht fruchtiges Bier. Es hat etwas von Apfel und Birne

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein Bier mit fruchtigen Noten, die ich dem Apfel zuordnen würde. Daneben ist es noch etwas süßlich und auch leicht hopfig am Gaumen. Im weiteren Trinkverlauf kommt eine leichte Bittere ins Bier, gepaart mit einer gewissen Malzsüße, die immer wieder durchkommt. Es ist aber insgesmat eher etwas unspektakulär.

Zum Fazit: Nach einem verheißungsvollen Beginn flacht das Bier leider etwas ab. Es ist dann eher belanglos, aber hat dennoch einen ordentlichen Geschmack, ist erfrischend und es blitzt immer wieder etwas fruchtiges auf. Eine leichte Hopfenbittere am Gaumen rundet den Geschmack ab. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Kanterbräu Biere Blonde

Im nächsten Biertest habe ich ein Bier aus Frankreich, wobei genauer gesagt auch viel deutsches in ihm steckt. Die Rede ist vom Kanterbräu, einer Marke mit reichhaltiger Geschichte, die zuletzt im untersten Preissegment verschwand und der speziell in Frankreich auch der Ruf eines Billigbieres nachhängt. Seine Geschichte beginnt im Jahre 1936 in der Brasserie des Charmes in Lothrigen. Dei Brauerei schloss damals einen Handelsvertrag mit dem deutschen Hans Kanter, um den deutschen Markt zu erschließen. In diesem Zusammenhang wurde in Anlehnung an Kanter die Marke Kanterbräu kreiert. Das Bier fand jedoch vor allem auf dem französischen Markt reisenden Absatz, konnte jedoch nicht die Übernahme und anschließende Schließung der Brasserie des Charmes im Jahre 1971 verhindern. Fortan wurde Kanterbräu bei der in Nancy ansässigen Brasserie de Champigneulles gebraut. Nachdem diese mit der Brasserie Kronenbourg fusionierte, wurde das Bier fortan dort im Elsass gebraut. Dort wird das Bier bis heute gebraut, als ein helles Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 4,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgolenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger und süßlicher Geruch, den ich hier in der Nase habe.

Zum Geschmack: Ein recht geschmackneutrales Bier. Es hat im Abgang süßliche Noten, die ein wenig an Honig erinnern. Es hat einen ordentlichen Kohelnsäuregrad der am Gaumen im Abgang sehr prickelt. Auch im weiteren Trinkverlauf hat es eine leichte Säure. Dazu ist es immer noch recht unspektakulär.

Zum Fazit: Ich habe hier ein wirklich sehr nichtssagendes, absolut unscheinbares Bier. Das zwar ein wenig prickelt, dabei aber schon fast an Sprudel erinnert. Ich gebe dem Bier 2 Sterne.

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Staropramen Nefiltr

Das Nefiltr von Staropramen aus Prag ist nicht etwa ein Kellerbier wie man annehmen möchte, sondern ein unfiltriertes Weizenbier, klassisch obergäriger Brauart. Somit ist das Weizenbier inzwischen auch bei unseren Nachbarn in der Tschechischen Republik angekommen. Der Alkoholgehlt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange/bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier hat einen erstaunlich hopfig grasigen Geruch. Dazu kommen brotige Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Einruck mischen sich brotige Noten mit dann süßlich teigigen Noten im Abgang. Es wirkt sehr frisch, aber bis auf das teigig süße Mundgefühl gibt das Bier noch nicht so viel her. Es hat neben den getridigen Noten auch noch würzige, leicht kräutrige Nuancen im Abgang. Auch im weiteren Trinkverlauf wird es etwas herber und auch etwas kerniger/schmieriger.

Zum Fazit: Ich finde das Bier vor allem etwas schmierig. Gerade im Abgang hat das Bier keine typische Banane, die ich aber für Weizenbiere als doch sortentypisch erachte. Es ist hauptsächlich getreidig und hat hefige Aromen, die aber doch sehr schmierig wirken. Jedoch hat es auch kräutrige Noten, die dem Abgang eine spezielle Würze verleihen, die eher an ein belgisches Witbier erinnern. Ich gebe hierfür 3 Sterne.

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Belhaven Black

Die älteste noch in Betrieb befindliche Brauerei Schottlands, die Belhaven Brewery, ist der Brauer meines heutigen Testbieres. Die in der Südostschottischen Hafenstadt gelegene Brauerei wurde im Jahre 1719 von John Johnstone gegründet. Nachdem die Brauerei lange in den Händen der Gründerfamilie verblieb, wurde sie im Jahre 2005 von der Greene King Brauerei geschluckt. Jedoch hat sich ansonsten in der Brauerei seither nicht sonderlich viel geändert und sie braut immer noch in den historischen Gemäuern aus der Gründerzeit. Typisch für die Brauerei sind ihre Ales und vor allem Stouts, von den ich mit dem Scotisch Black nun einen echten Klassiker aus der pittoresken Hafenstadt verkosten werde. Das Stout kommt auf einen Alkoholegehalt von 4,2%.

Zur Optik: Ein klar filtrieteres, dunkels Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum mit bräunlichen Nuancen.

Zum Geruch: Das Bier hat ein cremiges, leicht röstiges Aroma in der Nase.

Zum Geschmack: Ein leichter Malzkörper, der sich auch im Geschmack bemerkbar macht zeichnet das Bier aus. Dazu kommt ein cremig röstiger Geschmack im Abgang. Dieser hat einen reltiv langen Atem im Nachgang. Im weiteren Trinkverlauf ist das Bier röstig, aber der Köprer wirkt recht leicht und nicht so intesiv. Man schmeckt, das Bier einen geringen Alkoholgehalt hat und für ein Stout ist mir der Körper einfach ein wenig zu schlank, als das er zu den kräftigen Röstnoten passt. Es hat dennoch auch schöne cremige Noten. Dennoch finde ich es im Grundgeschmack etwas schwach.

Zum Fazit: Ich habe ein Bier, das einerseits eine schöne Röstaromatik hat, die an gerösteten Kaffee erinnert, andererseits aber gerade im Malzörper doch sehr leicht wirkt. Der Hopfen ist etwas am Gaumen vorhanden. Insgesamt ist das Bier aber eher cremig, als dass es einen herben trockenen Abgang hinterlässt. Ich gebe dem Bier 3 Sterne.

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Hannen Alt

Die Brauerei Hannen hat eine sehr lebendige Brauereigeschichte, die sich am Niederrhein rund um Mönchengladbach abspielt. Ihre Gründung geht zurück auf das Jahre 1725 als die Familie Hausmann eine Brauerei in Willich übernimmt. Diese fusioniert im Jahre 1917 mit den Brauereien Schmitz und Decker zu den Vereinigten Willicher Brauereien. Diese wiederum übernahmen im Jahre 1920 die Hannen Brauerei in Korschenbroich. Da der Name des Betriebs im Zuge der Übernhame als viel zu lang empfunden wurde, entschied man sich dazu fortan nur noch als Hannen Brauerei zu agieren. Nachdem die Brauereien in Korschenbroich und Willich zu klein geworden waren, entschied man sich dazu in Mönchengladbach einen Neubau zu finalisieren. Nachdem die Brauerei in den nächsten Jahrzehnten zunehmend Marktanteile verlor, wurde sie im Jahre 1988 vom dänischen Carlsberg Konzern übernommen. Die Braustätte in Mönchengladbach wurde im 2003 an die Oettinger Brauerei verkauft, die diese bis heute betreibt. Die Markenrechte des Hannen Alt verlieben aber bei den Dänen und wurden in den folgenden Jahren bei verschiedenen Brauereien als Lohnbrau gebraut und abgefüllt. Lange Zeit fristete die Marke Hannen ein Nischendasein im eher billigen Segment, bis im Jahre 2022 die Bolten Brauerei die Markrechte erwarb und der Biermarke zu einem Relaunch verhalf. Seither wird das Bier wieder in Kerschenbroich bei der Brauerei Bolten gebraut und da die Marke nun quasi heimgekehrt ist, schließt sich hier in gewisser Weise ein Kreis. Der Alkoholgehalt des Altbieres liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein röstiges leicht milchiges Aroma von Getreide habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein röstiges Bier mit einem leicht herben Abgang. Der Nachgang ist dann leicht milchig, bzw. etwas schokoladig und bleibt sogar ein wenig im Mund hängen. Es mischt sich aber auch eine ordentlich wässrige Note im abgang mit. Auch im weiteren Trinkverlauf bleibt es ein eher unspektakuläres Bier. Die gute Kohelnsäurekonzentration macht es jedoch recht gut trinkbar.

Zum Fazit: Ein trinkbares, aber eher langweiliges Bier. Es hat etwas röstige Noten, aber hier gibt es Altbiere mit deutlich mehr Geschmack. Zugegeben sind meine Notizen noch von einem alten Hannen, eventuell schmeckt die neuere Version von der Bolten Brauerei noch viel besser. Ich vergebe hierfür jedenfalls 3 Sterne.

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1. Dampfbierbrauerei Zwiesel Pfeffer Hell

Von der Dampfbierbrauerei aus Zwiesel im bayerischen Wald kommt mein nächstes Testbier. Ich verkoste heute das Peffer Hell, welches den Namen der Eigentümerfamilie Pfeffer trägt. Es wurde bereits in den 20er Jahren das erste Mal vom damaligen Brauereichef Josef Pfeffer eingebraut und wird noch heute nach dessen Originalrezept gebraut. Der Alkoholgehalt beträgt 4,9%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht getreidig frisch und etwas leicht würzig. Dazu kommt etwas Honig.

Zum Geschmack: Ich habe ein wirklich frisches Bier mit einer gewissen Note bei der ich im ersten Eindruck ein wenig an Waldhonig denken würde. Im abgang ist es ein wenig schlank. Auch im weiteren Trinkverlauf wird es im Mundgefühl sehr frisch mit einem leichten süßlichen Touch, der sich auch im Nachgang niederschlägt.

Zum Fazit: Es ist ein sehr frisches gut trinkbares Helles mit schöner Malzsüße. Es könnte aber noch etwas würziger sein, dann wäre es noch besser. So vergebe ich hier 4 Sterne für das Pfeffer Hell.

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HBH Bianca

Die Bianca, die rote Schönheit von Hohmanns Brauhaus aus Fulda möchte ich in meinem nächsten Biertest verkosten. Stilistisch handelt es sich beim Bier um ein Amber Lager oder Rotbier wie man in Deutschland sagen würde und kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, rötlich schimmerndes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ich finde es hat ein fruchtig beeriges Aroma. Grundsätzlich hat es aber auch einen leicht tropischen Touch. Dazu leicht röstige Noten.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es herb röstig, aber irgendwie auch ein bisschen zu mild, fast schon etwas geschmackslos wie ich fidne. Erst im Nachgang kommen langsam fruchtig beerige Noten auf, aber auch an rote Äpfel oder Grantapfel erinnert das Bier. Auch im weiteren Trinkverlauf hat es in Ansätzen die typischen Rotbiernoten, die aus dem Mix von beerigen und röstigen Noten bestehen, aber diese sind bei weitem nicht so intensiv. Das Bier prickelt etwas, aber ihm fehlt ein wenig der Körper.

Zum Fazit: Ich habe hier ein durchaus trinkbares Bier, das ich aber im Körper etwas zu schwach finde. Dennoch überzeugt vor allem die beerige Fruchtaromatik. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 3 Sternen.