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Weismainer Hopfen Gold

Die Püls Bräu aus Weimsain, am gleichnamigen fränkischen Fluss in Franken gelegen, nimmt ihren Namen wirklich ernst. Sie bietet einige Pilsbiere an, darunter das Hopfengold, ein Bier, bei dem die doppelte Portion Aromahopfen als normal verwendet wurde. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier mit einem sehr ordentlichen weißen Schaum und einer satten goldenen Farbe.

Zum Geruch: Eine leichte Hopfennote mit grasigen Anflügen hat man in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein schlankes, aromatisches Bier mit einer schönen hopfigen Note, die aber nicht zu aufdringlich ist. Das Bier wirkt sehr efrischend. Es ist etwas hopfig und hat einen schönen Abgang mit pilsigem Touch. Die leicht hopfigen Noten sind wirklich sehr erfrischend und verleihen dem Bier einen runden Geschmack.

Zum Fazit: Von mir bekommt das Bier eine Wertung von 3 Sternen. Es hat zwar sehr schöne pilsige Noten, aber inesgamt hätte ich mir von dem Bier, so wie es beschrieben wird, ein satteres, kräftigeres Hopfenaroma erwartet.

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Kühbacher Josefi Bier

Die Brauerei Kühbach geht auf ein Benediktinerkloster zurück, welches sich bis zur Säkularisation im Jahre 1803 auf dem Gebiet des heutigen Schlosses Kühbach befand zurück. Gebraut wurde im Kloster bereits seit dem Mittelalter, jedoch kam das ehemalige Kloster, welches von den Wittelsbachern zum Schloss umgebaut wurde, mitsamt Brauerei erst im Jahre 1862 in die Hände der heutigen Besitzer, den Freiherren von Beck-Peccoz. Die Kühbacher Brauerei hat eine Reihe von interessanten Bieren im Sortiment, unter anderem das Josefi Bier, ein dunkles Exportbier mit einem Alkoholgehalt von 5,5%. Gewidmet ist das Bier, der Königlich Bayerischen Josefi Partei, welche sich der Einführung des Joseftages, den 19. März als gesetzlichen Feiertages verschrieben hat. Dabei ist sie jedoch mehr ein Verein, als eine Partei im eigentlichen Sinne, da sie nicht zu Wahlen antritt und auch nicht im Parteienregister registriert ist.

Zur Optik: EIn klar filtriertes, rotbraunes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ich habe ein röstig süßliches Aroma mit Noten von Brotkruste. Auch leicht beerig nussig riecht es, evtl, nach Johannisbeere.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem schönen röstig-süßlichen Aroma. Das Bier prickelt ganz gut, aber nicht zu übertrieben. Der Antrunk ist leicht süßlich, im Abgang legen sich feine, brotig röstige Noten um den Gaumen. Es schmeckt wie dunkel gebackenes Landbrot oder nach etwas bitterer Brotkruste.

Zum Fazit: Mich überzeugt das Bier durchaus. Es ist zwar auchs üßlich, hat aber auch eine röstig-würzige Komponente und auch den Hopfen schemckt man etwas. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Püttner Einfach’s

Zum 200 Jährigen Jubiläum hat die Oberpfälzer Brauerei Püttner mit dem Einfach’s ein Helles auf den marktgebracht das an eine Originalrezeptur aus dem Jahre 1819 angelehnt ist. In jenem Jahr wurde die Brauerei von den Freiherren von Hirschenberg gegründet. 1862 kam sie an die Familie Püttner die sich noch heute für die Biere verantwortlich zeigt und der Brauerei ihren Namen gab. Mit einem Alkoholgehalt von nur 4,7% ist das Bier ein sehr leichtes Helles.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat eine ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht getreidiges und etwas brotiges Aroma habe ich hier in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein sehr sehr sprudeliges Bier. Es ist nur etwas getreidig mit ansonsten eher geschmacksneutralem Körper. Trotz des geringen Alkoholgehalts ist der Körper vorhanden und wirkt auch nicht wässrig. Dennoch ist es geschmacklich sehr neutral. Wenn die Kohlensäure etwas nachlässt, hat man ein Bier mit einer durchaus passablen Malznote die aber nicht zu aufdringlich ist. Eine leichte Hopfenwürze klingt nur marginal an.

Zum Fazit: Ich finde das Bier eher langweilig. Gegen Ende kommt ein wenig mehr malzigkeit zum tragen. Ich gebe ihm 3 Sterne.

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Krautheimer Mainlager

Jedes Mal, wenn ich in Franken bin, denke ich mir: „So jetzt bin ich aber durch mit den Bieren dort“. Dennoch finde ich dann auf jeder Tour durchs Frankenland wieder unzählige neue Bierspezialitäten. Ich mache auch keinen Hehl daraus, das ich ein großer Fan der fränkischen Bierkultur bin, da mich die schiere Vielfalt an Brauereien, aber auch Biersorten wirklich beeindruck. Für jeden Geschmack ist hier etwas dabei. Es müssen hierbei nicht immer nur die alten klassischen Biersorten sein, auch neuen Bierstilen tritt man hier durchaus offen gegenüber wie mein folgender Test, das Mainlager der Krautheimer Brauerei zeigt. Dieses klassische Lagerbier wurde mit speziellen Aromahopfen kaltgehopft, was ihm besondere Fruchtarmen verleihen soll. Ich bin gespannt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat hier ein hopfig aromatisches Bier mit leicht fruchtig obstiger Note im Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe im ersten Eindruck ein durchaus erfrischendes Bier, das in Richtung Abgang dann aber auch eine herbere Seite offenbart, die immer mehr zum tragen kommt. Die herben Noten sind aber nur bedingt bitter, sondern eher aromatisch fruchtig mit leicht floraler Komponente. Es ist ein Bier, welches eine hopfig aromatische Note hat, die vor allem im Abgang sehr überzeugt. Die Fruchtigkeit ist hierbei Geprägt durch Noten von Zitrus und Grapefruit.

Zum Fazit: Ein trotz seines kräftigeren Malzkörpers durchaus erfrischendes Bier. Es hat schöne leicht fruchtige Malznoten, die sich im Mundraum ausbreiten und bei denen vor allem ein feines Zitrusaroma durchkommt. Ich gebe dem Bier eine Wertung von 4 Sternen.

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Keesmann Weisse

Mein nächster Biertest ist das Weissbier der Bamberger Brauerei Keesmann. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht bananig mit einer gewissen Zitrusnote und auch etwas getreidigem.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, welches im ersten Eindruck doch recht süßlich und auch getreidig ist. Im Abgang ist es dann aber auch sehr bananig und hat ausgeprägte Hefenoten. Im weiteren Trinkverlauf ist es dann ein eher unspektakuläres Weizen, das eher auf der hefigen Seite zuhause ist und eine ganz solide Banane mitbringt.

Zum Fazit: Ein sehr hefiges Weizen, dem etwas die Kohlensäure abgeht. Die Banane ist ganz gut getroffen, aber insgesamt finde ich es auch ein wenig unspektakulär. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Warburger Pils

Dem Warburger Pils, dem Klassiker im Sortiment der Ostwestfalen wird sich mein folgender Biertest widmen. Gegründet wurde die Brauerei im jahre 1721 von Jodokus Kohlschein. Bis zum heutigen Tage ist die Brauerei im Besitz der Familie verblieben und wird heute von Michael und Franz-Axel Kohlschein geleitet. Das Pils hat einen Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat keksig buttrige Hopfennoten. Dazu kommen florale Nuancen.

Zum Geschmack: Ich habe eine durchaus präsente Hopfennote, jedoch finde ich dieses Bier insgesamt eher ein wenig mild. Vor allem der Nachgang hat dann schon fast eher mit einem süßlichen Malzaroma zu kämpfen. Ja es kommt etwas Hopfen durch, der auch aromatisch ist, aber er ist einfach nur kurz vorhanden und der Ab- und vor allem Nachgang ist mir für ein Pils einfach viel zu süß. Das Bier ist insgesamt nicht so recht überzeugend, sondern irgendwie einfach zu süßlich und nicht hopfig genug für ein Pils. Der Körper ist schlank und die Kohlensäure prickelt ganz angenehm.

Zum Fazit: Ein eher mild-hopfiges Pils, das mir persönlich einfach ein zu stark süßliche Malznote hat. Man kann es gut trinken, aber so richtig als Pils nehme ich es nicht wahr. Der Hopfen ist in Ansätzen gut vorhanden und verleiht dem Bier eine gewisse Würze, hier muss aber deutlich mehr kommen, wenn das als Pils durchgehen soll. Das gibt 2 Sterne. Dies erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas hart, da das Bier an sich nicht schlecht ist, aber ich hatte hier ein Pils erwartet und kein Lagerbier oder Helles.

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Herforder Landbier

Mein nächster Biertest dreht sich um das Landbier der Herforder Brauerei aus der gleichnamigen Stadt in Westfalen. Das Landbier ist naturtrüb und hat einen Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, mitteltrübes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ich habe hier ein brotig karamelliges Aroma in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein kräftiges Bier mit schöner Malznote und einem etwas karamelligen Abgang. Ich habe ein durchaus kräftiges Bier mit einem schönen würzigen Abgang. Das Grundaroma ist aber vor allem gegen Ende schon ein wenig lasch und schmeckt nach nicht so sonderlich viel. Es ist ein würziges auch mit leicht hopfigen Noten versehenes Bier, das dazu noch etwas malziges mitbringt. Bisweilen ist es im Abgang aber auch ein wenig zu wässrig und nichtssagend.

Zum Fazit: Das Bier ist ganz in Ordnung, aber auch relativ nichtssagend. Es ist nicht wirklich wässrig, sondern hat durchaus auch etwas malzige Noten und ist leicht karamellig. Von mir bekommt das Bier 3 Sterne.

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Wicküler Pilsener

Das Wicküler Pilsener ist eine absolute Kultmarke, die lange im Billigsegment ein Schattendasein fristete. Nun hat die Marke aber ein Relaunch erhalten und wurde unter anderem mit neuen Etiketten versehen. Auch das charakteristische Logo mit den 3 Musketieren wurde überarbeitet.

Die Geschichte des Bieres reicht zurück bis ins Jahre 1845, als Franz Ferdinand Wicküler erstmals im heute zu Wuppertal gehörenden Elberfeld eine Brauerei betrieb. Der eigentliche Startschuss für die Wicküler Brauerei und das Pilsener erfolgte im Jahre 1887, als der Sohn Franz Joseph Wicküler den Betrieb in die Wicküler Brauerei AG umwandelt und erstmal Pilsbiere braut. Durch die Fusion mit der Küppers Brauerei war die Brauerei auch für die Produktion des gleichnamigen Kölschbieres verantwortlich und baut hierzu extra eine Brauerei in Köln auf. Ab Ende der 1980er Jahre begann jedoch der Niedergang der Brauerei. Nachdem man zuvor bereits selbst einige lokale Konkurrenten übernommen hatte, wurde die Brauerei zunächst wieder in eine Privatbrauerei umgewandelt, jedoch verkaufte die Familie Werhahn ihre Mehrheitsanteile an der Brauerei im Jahre 1992 an die niederländische Grolsch Brauerei. Dies führte dazu das, die Produktion des Wicküler Bieres von Wuppertal ins Zweigwerk nach Köln verlagert wurde. Nachdem Grolsch Wicküler 1994 an Brau und Brunnen, welches später von der Radeberger Gruppe übernommen wurde, verkauft hatte, wurde die Produktion von Wicküler nach Dortmund verlagert. Bei der Dortmunder Actien Brauerei wird das Bier auch heute noch gebraut und ist somit Teil von Deutschlands größtem Brauereikonzern, der Radeberger Gruppe. Inzwischen wurden auch die Verwaltung und sämtliche andere Tätigkeiten am Standort Wuppertal eingestellt und die ehemaligen Brauereigebäude werden heute als Einkaufs- und Fachmarktzentrum genutzt. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier mit einer sehr üppig ausfallenden Schaumhaube.

Zum Geruch: Das Bier reicht durchaus hopfig, jedoch wirkt der Hopfen etwas künstlich in Richtung Hopfenextrakt.

Zum Geschmack: Der erste Schluck ist durchaus bitter und man hat eine gute Hopfenblume am Gaumen. Dennoch hat es auch einen durchaus süßlichen Malzkörper. Der Antrunk prickelt ganz gut und das Bier hat auch eine gute Hopfenherbe die auch leicht blumig ist. Mir wirkt die Hopfenbittere aber eine Spur zu künstlich und vor allem im weiteren Trinkverlauf wird es etwas zu sehr von diesem Geschmack beherrscht, der auch leicht metallisch schmeckt. Insgesamt ist das Bier aber ausgewogen und Hopfen und Malz sind gut ausbalanciert. Denn neben der deutliche Hopfennote macht sich auch etwas getreidges im Nachgang im Mundraum breit und ergänzt die Hopfenbittere ganz gut.

Zum Fazit: Ein solides Pils, das auf jeden Fall eine gute Portion Hopfen am Gaumen spüren lässt. Der Hopfen ist zu beginn sogar noch etwas blumig, jedoch wirkt mir das Bier im weiteren Trinkverlauf zu eindimensional, nur auf eine etwas künstliche Bittere zentriert. Dennoch ist es nicht zu Bitter. Von mir gibt es für das Pils 3 Sterne. Kann man machen, man sollte es aber schnell trinken und im Gegensatz zu anderen Industriebieren hat es durchaus Geschmack.

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Göller Herbstgold

Die Blätter fallen und inzwischen hat im Oktober nun der Herbst Einzug gehalten. Die Brauerei Göller hat mit dem Zeiler Herbstgold das passende Bier im Bierkalender um diese Stimmung auch geschmacklich einzufangen. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, dunkelgoldenes Bier. Es hat keinen wirklich besonders ausgeprägten Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr sehr getreidiges Aroma mit ordentlich brotiger Note habe ich in der Nase.

Zum Geschmack: Ich habe ein kräftiges Bier mit einem süßlichen Abgang, der dann in eine sehr getreidige Note übergeht und sich im schön Mundraum ausbreitet. Man hat ein Bier, das durchaus kräftig ist und auch spezielle getreidge Noten im Abgang hat, jedoch lässt im Abgang die Kohlensäure doch sehr nach und das Bier ist nicht so süffg und wirkt etwas schal. Das Mundgefühl wirkt insgesamt sehr kräftig und auch getreidig, jedoch hängt es wie gesagt im Abgang komisch nach und wirkt so leicht unappetitlich.

Zum Fazit: Nichts gegen die Brauerei Göller, die ein sehr umfassendes Sortiment mit einer großen Auswahl an verschiedenen Bierspezialitäten anbietet, aber dieses Bier hat mich nicht so überzeugt. Ich frage mich, wo die Kohlensäure hin ist, denn es wirkt schon sehr schal. Dadurch setzt sich ein etwas unangenehmer teigiger Nachgeschmack am Gaumen fest. Von mir gibts 2 Sterne

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Fürstenberg Weizen Hefe Hell

Von der Fürstenbergbrauerei aus Donaueschingen werde ich im folgenden Biertest deren Hefeweizen verkosten. Dies kommt auf einen Alkoholgehalt von 5,4%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat sehr fruchtige und bananige, aber auch vaillige Noten in der Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sowohl hefiges, aber auch fruchtig getreidiges Bier. Es wird aber dominiert von der Hefe, die auch im Abgang bestehen bleibt. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ein Bier, welches eine schöne Bananennote hat und eher über das getreidige und hefige kommt. Ihm geht etwas die Spritzigkeit ab und der Malzkörper ist schon sehr kräftig.

Zum Fazit: Ein sehr hefiges, üppiges Weizenbier. Mir ist das etwas zu mächtig. Etwas schlanker und spritziger und das Ganze würde deutlich süffiger sein. So gibt es von mir 3 Sterne.