Veröffentlicht in 2-Sterne

Wacken Baldur Märzen

Wacken, ein kleines Dorf in Schleswig-Holstein, hat es durch sein legendäres Metallfestival zu Weltruhm gebracht. Jedes Jahr Anfang August verwandelt sich das Bauerndorf für eine Woche zum Mekka der Hard Rock Fans. Diesen Umstand hat sich auch die 2016 gegründete Wacken Brauerei zu Nutze gemacht und nutzt die Bekanntheit des Ortes freilich gerne und nicht ganz zufällig zur Vermarktung ihrer Biere. Benannt, meist nach nordischen Götter sind die Biere auch optisch so gestaltet, dass sie Förmlich nach heavy Metall schreien. Baldur, ein Sohn Odins, ist der Lichtgott des Nordens und steht für Sommer und Wärme. Durch eine List Lokis getötet, steht er Pate für meine heutiges Testbier, einem Märzen mit einem Alkoholgehalt von 5,5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, orange bis bernsteinfarbenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein sehr intensives-brotiges Aroma, bei dem auch leichte karamellige Anklänge mitschwingen. Es riecht obendrein sehr sehr karamellig und eine schöne Biskuitnote.

Zum Geschmack: Im erste Eindruck ist es ein Bier, mit dieser süßlich malzig-karamelligen Note. Diese hängt vor allem noch sehr sehr lange nach im Gaumen. Es ist mir aber dann in den nächsten Schlucken fast schon ein wenig zu bitter im Abgang und steht auch kurz davor fast ein wenig säuerlich zu werden. Auch finde ich es im weiteren Trinkverlauf irgendwie ein wenig unausgereift und nicht so recht aufeinander abgestimmt.

Zum Fazit. Nein dieses Bier ist nicht so wirklich was für mich. Man möge es mir verzeihen, aber ich kann hier weil es irgendwie zu säuerlich wirkt nur 2 Sterne vergeben.

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