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Schweiger Helles Export

Im heutigen Biertest geht es diese mal nach Oberbayern. Es geht nach Markt Schwaben in der Nähe von Rosenheim. Die dort ansässige Brauerei Schweiger hat im Vergleich zu vielen anderen Brauereien der Region eine noch relativ junge Geschichte. Erst 1934 entschloss sich der Inhaber eines Landhandelsgeschäfts Ludwig Schweiger dazu mit dem Bierbrauen zu beginnen. Seither hat sich die Brauerei zu einer der größten der Gegend entwickelt und betreibt als eine der wenigen noch eine eigene Mälzerei. Verkosten werde ich heute den Klassiker der Brauerei das Helle Export mit einem Alkoholgehalt von 5,3%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßlicher Geruch. Dazu finde ich kommt leichter Honigtouch und etwas Biskuit hinzu.

Zum Geschmack: Ein erfrischendes, ganz leicht herbes Bier. Es ist im ersten Eindruck eher ein wenig dünn bzw. nicht so kräftig im Körper. Die Malzsüße kommt nur ganz leicht durch. Im Abgang macht sich diese am Gaumen nur sehr leicht bemerkbar. Ansonsten kommt noch eine ganz leichte Honigsüße hinzu, die man hin und wieder wahrnimmt. Auch im weiteren Trinkverlauf ein doch eher neutrales Bier ohne besondere geschmackliche Aspekte.

Zum Fazit: Ein Bier, welches für mich eher nichtssagend ist, da es durch nichts wirklich besonders hervorsticht. Es schmeckt auch nicht wirklich schlecht und man kann es wirklich trinken, aber eine Geschmacksexplosion ist es eben überhaupt gar nicht. Deshalb vergebe ich auch nur 2 Sterne auch wenn es durchaus besser ist als dies zunächst aussehen mag.

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Hasen Hell

Im heutigen Biertest begeben wir uns dieses mal wieder in die bayrisch-schwäbische Metropole Augsburg. Von der dort ansässigen und zum Radeberger Konzern gehörenden Hasen Bräu werde ich heute deren Kernbier, das Hasen Hell verkosten. Der Alkoholgehalt beläuft sich auf 5,0%.

Zur Optik: Hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Es ist eher süßlich und dazu brotig. Dazu riecht es gar nicht so frisch. Es kommt schon eher auf der derb/getreidgen Note daher.

Zum Geschmack: Eher sehr greterig im Antrunk und mit einer süßlichen Brotnote die mischwingt, aber nicht so richitg passend wirkt. Es hat so unter der Zunge einen ganz fiesen mineralisch/metallischen Beigeschmack. Die süße und das brotige wirken einfach nicht gut aufeinander abgestimmt. Es schmeckt somit auch gar nicht wirklich rund oder frisch. Auch wirkt es etwas abgestanden, da mir die Kohlensöure deutlich zu gering ausfällt.

Zum Fazit: Für mich kein wirklich gutes Helles. Es ist gerade noch so trinkbar, aber hier gibt es deutlich bessere und rundere Helle. Mit viel wohlwollen vergebe ich hierfür noch 2 Sterne.

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Greizer Schloß Pils

Der heutige Biertest führt mich nach Thüringen, in die ehemalige Residenzstadt Greiz. Dort befindet sich seit 1872 die Vereinsbrauerei Greiz. Nach einer wechselvollen Geschichte mit zahlreichen Besitzerwechseln und der zwischenzeitlichen Verstaatlichung durch das DDR Regieme, ist die Brauerei nun seit 2010 in Besitz der Familie Schäfer. Aus dem kleinen aber feinen Sortiment der Brauerei möchte ich heute das Schloßpils, das beliebteste Bier der Brauerei verkosten. Es hat einen Alkoholgehalt von 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig frisches Aroma. Ansonsten macht das Bier ehrlichgesagt nicht so viel her.

Zum Geschmack: Ein sehr mildes Pils mit einer im ersten Eindruck eher getredig, süßlichen Note. Im Abgang ist etwas blumig, aber sonst doch recht unauffällig. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann ein wenig herber. Es bleibt aber dennoch ein recht süßlich ausgelegtes Bier, dass für ein Pils einfach auch zu wenig Kohlensäure hat.

Zum Fazit: Ein recht unauffälliges Pils, dass so überhaupt keine Highlights setzt. Es schmeckt nicht eklig oder so etwas, aber kann sich auch nicht wirklich als Pils zu erkennen geben. Daher reicht es auch nur zu 2 Sternen.

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Newcastle Brown Ale

Nach einer kurzen Urlaubspause gibt es heute wieder einen Biertest. nebenbei ist es der erste Test im neuen Jahr bzw. sogar Jahrzehnt. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern zunächst einmal ein frohes neues Jahr. Ausgesucht habe ich mir heute einen absoluten britischen Klassiker, das Newcastle Brown Ale. Beim Newcastle Brown Ale handelt es sich um ein Bier, welches ursprünglich von den Newcastle Breweries gebraut wurde. Erstmals 1927 auf den Markt gebracht, wird das Bier mittlerweile nicht mehr in seiner Heimatstadt gebraut. Nach der Übernahme durch Heineken 2008, wird das Bier seither von der John Smiths Brewery in Tadcaster produziert. Außerdem wird es von Heineken selbst für den internationalen Markt auch in den Niederlanden hergestellt. In England ist es dennoch nach wie vor eines der Meist gezapften und getrunkenen einheimischen Biere. Das Bier selbst ist ein klassiches dunkles, obergäriges Ale mit einem Alkoholgehalt von 4,7%.

Zur Optik: Bräunlich bis rötliches Bier. Es ist klar filtriert und hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr nussiges Bier. Dazu kommt eine deutliche malzige Komponente. Man hat dazu noch etwas Schokolade. Es riecht aber auch ein bisschen künstlich.

Zum Geschmack: Ein im Antrunk sehr sehr mildes Bier, bei dem man zuerst einmal den Geschmack suchen muss. Der Hopfen klingt hier und da leicht an. Im Abgang ist es nussig und süß. Bisweilen ist es mir sogar fast ein wenig zu süß. Der Hopfen klingt immer mal wieder an. Manchmal klebt er aber etwas unangenehm am Gaumen. Röstig ist es eigentlich trotz seiner dunklen Farbe gar nicht. Auch gegen Ende wird es immer süßer und irgendwie schmeckt es einfach auch ein wenig künstlich.

Zum Fazit. Für mich ist dieses Bier absolut nichts. Es schmeckt künstlich und wirkt irgendwie unrund. Ich werde mit ihm einfach nicht so richtig warm. Vor allem nachdem  der noch halbwegs gute Einstieg nachlässt, ist es echt schwer zu ertragen, weil viel zu süß. Hierfür kann ich leider nur 2 Sterne geben.

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Warsteiner Weihnacht

Im heutigen Biertest am Vorabend des nun schon 4 Advents gibt es mal wieder ein Weihnachtsbier. Das heutige Bier stammt von einer der größten Brauereien des Landes, der Warsteiner Brauerei aus dem gleichnamigen Ort im Sauerland. Nach turbulenten zeiten hat sich die Brauerei mittlerweile wieder etwas gefangen. Als eine der wenigen großen überregionalen Biermarken, hat Warsteiner seit ein paar Jahren auch ein Weihnachtsbier im Sortiment. Mit einem Alkoholgehalt von 5,6% ist es auch deutlich stärker als das bekannte Pils.

Zur Optik: Rötliches, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Brotiges Aroma mit etwas karamelligen Noten.

Zum Geschmack: Auch hier werden die brotigen Noten angedeutet und bleiben teilweise auch schön am Gaumen hängen. Der Körper ist jedoch sehr schwach und fällt teilweise ins wässrige. Im Antrunk ist mir die Kohlensäure zu hoch und so lässt sie erst im Mittelteil eine Geschmacksentfaltung zu. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es ganz gut trinkbar, aber recht uspektakulär. Es hat ein schöne leicht karamellige, getreidige Note mit einem gewissen Hopfenaroma. Leicht alkoholische Noten sind dennoch auch vorhanden. Jedoch ist dieser Eindruck nur punktuell, und gegen Ende wird es dann soagr ein wenig eklig und pappig.

Zum Fazit: Ein Bier was mich nicht wirklich überzeugt hat. Es hat hier und da gute Geschmacksansätze aber wirklich überzeugend ist es nicht. Die einzelnen Komponenten passen auch nicht wirklich zusammen. Daher kann ich auch nur 2 Sterne geben.

 

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Stuttgarter Hofbräu Weihnachtsbier

Mittlerweile brennt schon die 2te Kerze am Adventskranz. Daher werde ich im heutigen Biertest dieses mal wieder ein Weihnachtsbier verkosten. Das Bier stammt von der Stuttgarter Hofbräu und wird jedes Jahr extra zur Weihnachtszeit eingebraut. Mit einem Alkoholgehalt von 5,7% ist es ein bisschen stärker.

Zur Optik: Bernstein bis goldenes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen schönen weissen Schaum.

Zum Geruch: Sehr getreidige Noten. Dominierend im Geschmack ist eine gewisse Malzsüße.

Zum Geschmack: Ein sehr kerniges Aroma auf der einen Seite. Vor allem im Abgnag hat man einen sehr würzigen bitter angehauchten Hopfen am Gaumen, der noch lange in den Nachgang geht und im Gaumen hängen bleibt. Im weiteren Trinkverlauf ist es dann nicht mehr so hopfig, bzw. lässt vor allem das Prickeln nach. Man schmeckt den Hopfen noch leicht heraus. Es ist immer so ein Mix aus anfänglich getreidigen Noten, die aber von ein paar hopfige Noten immer wieder unterwandert werden. Ich finde es aber nicht so richtig passend, wie die Hopfen und Malzaromen zusammenwirken. Irgendwie ist es einfach ein wenig unrund und auch die fehlende Kohlensäure geht dem Bier ein wenig ab. Gegen Ende hat es einfach einen etwas komischen Beigeschmack und wird immer lascher.

Zum Fazit: Ein Bier welches am Anfang noch relativ überzeugt, jedoch dann stark nachlässt. Gegen Ende wird es dann irgendwie immer unrudner und schmeckt nicht mehr so richtig. Daher kann ich hierfür nur 2 Sterne geben.

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Ulmer Oktobergold

Der Oktober hat Einzug gehalten und damit ist der Sommer wohl nun auch endgültig vorbei. Was liegt da also näher, als im heutigen Test ein Bier zu verkosten, welches den Oktober im Namen trägt. Ausgesucht habe ich mir hierbei das Oktobergold der Brauerei Bauhöfer aus dem Renchener Stadtteil Ulm. Mit einem Alkoholgehalt von 5,9% bringt dieses Festbier auch ordentlich Wumms mit.

Zur Optik: Satt goldenes, bis bernsteinfarbenes Bier. Der Schaum ist leider sehr schnell verflogen.

Zum Geruch: Brotig, getreidiges Aroma. Ansonsten aber recht geruchsneutral.

Zum Geschmack: Ein Bier, bei dem mir zunächst einmal der hohe Kohelnsäuregehalt störend zu Buche fällt. Er überdeckt so ziemlich jeglichen Geschmack. Es hat auch einen sehr metallischen Nachgeschmack und wirkt ein wenig alkoholisch bitter. Wenn die Kohlensäure ein wenig verflogen ist kommt die süße etwas mehr durch und macht das Bier runder. Dennoch bleibt ein gewisser alkoholischer Ton am Gaumen haften. Das malzbett ist kräftig und hat teilweise auch feie Bisquitoten.

Zum Fazit: Mir iste s für ein Festbier zu bitter, was der Süffigkeit leider enorm schadet. Auch im weiteren Trinkverlauf werde ich mit dem nicht so recht warm, da der Alkohol schlecht kaschiert wurde. Hierfür kann ich leider nur 2 Sterne vergeben.

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Spaten Münchner Hell

Im heutigen Biertest gibt es einen echten Klassiker der deutschen Bierszene, das Spaten Münchner Hell. Das Bier, welches seit seiner Übernahme  durch InBev ein wenig in Vergessenheit geriet und eher ein Schattendasein fristete, erlebt in den letzten Wochen und Monaten eine Art Renaissance. In der kultigen Euroflasche mit neuem Etikett und Kasten, wurde dem Bier frischer Wind in neuer Retrooptik verliehen. Doch wie wurde das Spaten eigentlich zu dem was es heute ist? Nun die Anfänge des Münchner Originals reichen bis ins Jahre 1397 zurück, als auf dem Spatengelände das erste mal Bier gebraut wurde. Seinen ungewöhnlichen Name erhielt das von der Familie Spatt, der die Brauerei zwischen 1622 und 1704 gehörte. 1807 begann die Ära der Familie Sedlmayr, die die Brauerei nun führte. In den Folgejahren wuchs die Brauerei Stück für Stück, bis sie Ende des 19 Jahrhunderts die größte Brauerei Münchens war. In diese Zeit fällt auch der Ursprung des heute verkosteten Bieres, den 1894 war es die Spaten Brauerei, die mit dem heutigen Testbier das erste Münchner Helle auf den Markt brachte. Nachdem sich die Brauerei zunächst mit der Franziskanerbrauerei zusammenschloss, fusionierte sie schließlich 1997 mit der Löwenbräu zur Spaten-Franziskaner-Löwenbräugruppe. 2003 wurde sie schließlich von InBev aufgekauft. Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 5,2%.

Zur Optik: Hellgoldenes Bier. Es ist klar filtriert. Der Schaum ist nach dem einschenken ganz schnell wieder verflogen und man hat praktisch gar keinen im Glas

Zum Geruch: Feinmalziger Geruch. Die leicht süßlichen Malzaromen vermischen sich mit brotigen Noten. Ansonsten ist es recht wässrig.

Zum Geschmack: Sehr süßmalziger Antrunk. Im ersten Schluck gar nicht so schlecht. Im Abgang hat es sogar ganz leicht hopfige Noten. Was aber gleich auffällt, ist die ziemlich hohen Kohlensäureaktivität. Außerdem wirkt das Wasser hart und eisenhaltig. Dadurch wird dem Bier eine Art metallischer Beigeschmack zugefügt. Im weiteren Trinkverlauf wird es dann auch zu süßlich.

Zum Fazit: So wirklich kann mich dieses Bier nicht überzeugen. Es ist nicht besonders spektakulär und hier und da hat es auch ein paar totale Aussetzer. Hierfür gibt es leider nur 2 Sterne.

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La Blonde de ch’Nord

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein Bier, welches ein Urlaubsmitbringsel eines Freundes ist. Hierfür schon mal vielen Dank. Es handelt sich dabei um das Blonde de ch’Nord aus Frankreich. Gebraut wird es von der Brasserie Goudale die sich Norden Frankreichs in beglischer Grenznähe befindet. Das Bier ist ein obergäriges Bier mit einem Alkoholgehalt von 7,0%.

Zur Optik: Klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Getreidge und hefige Noten. Dazu etwas zitronig. Das getredige überwiegt aber.

Zum Geschmack. Auch hier eher etwas bitter und zitrong im Geschmack, gleichzeitig mache ich aber auch eine gewisse alkoholische Bittere aus. Der grundlegende Geschmack ist getreidg süßlich und eher unspektakulär. Auch im weiteren Trinkverlauf ein eher unspektakuläres Bier, welches aber dennoch relativ gut trinkbar ist. Zusätzlich ist es im weiteren Trinkverlauf ein leicht bitteres Bier mit einer getreidigen Note. Es schmeckt aber irgendwie nicht so richtig rund und bisweilen nicht so aromatisch und leicht alkoholisch. Gegen Ende wird es dann noch etwas zu bitterer und alkohoischer.

Zum Fazit: Ein Blonde, welches mich nicht so richtig überzeugt. Dafür ist es zu nichtssagend und mir zu alkoholisch. Hierfür gebe ich nur 2 Sterne.

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Karg Helles hefe Weissbier

Im heutigen Biertest gibt es mal wieder ein typisch bayerisches Weissbier, welches schon fast zu den bayerischen Weissbierklassikern gehört. Es dreht sich hierbei um das Weissbier der Karg Brauerei aus Murnau am Staffelsee. Diese Brauerei hat sich im Jahre 1980 darauf spezialisiert nur noch Weizenbiere herzustellen. In den letzten Jahren erstreckt sich das Verteibsgebiet der Brauerei auch immer weiter auserhalb Oberbayerns und so sind die Karg Biere im ein oder anderen gut sortierten Getränkehandel sogar auch außerhalb Bayerns zu finden. Besonders bekannt wurde das Karg Weissbier als Barack Obama anlässlich des G7 Gipfels 2015 mit einem Kargglas posierte.  Die helle Version des Weissbieres, welche heute verkostet wird hat einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Orangenes Bier mit einem leichten Bernsteinstich. Ein wirklich schöner weißer Schaum. Es ist naturtrüb.

Zum Geruch: Sehr süßlich und fruchtig. Teilweise Aromen von Beeren und Apfelsine. Auch die klassische Banane ist vorhanden.

Zum Geschmack: Sehr herb, spritzig und grobschrozig im ersten Eindruck. Vor allem der Abgang ist überraschend hopfenbetont und so hat man eine durchaus grasig bis herbe Note am Gaumen hängen. Leider geht dem Bier die Fruchtigkeit ab. Nachdem das herbe nachlässt, ist das Bier irgendwie einfach nicht so viel geschmacksbeladen wie andere Weissbiere. Auf der einen Seite ist es sicherlich gut, dass es nicht Fehlaromenhat oder schlammig wirkt. Aber es könnte einfach mehr sein als nur dieses leichte prickeln mt einer Getreidenote die zwar da ist und auch leicht süßlich und vanillig schmeckt.

Zum Fazit: Ich bin ein wenig enttäuscht, hatte ich mir doch einen Geheimtipp zu den übrigen gängigen Weissbieren versprochen. Hier ist es aber teilweise sogar etwas schwächer als eben jene, da es einfach grundlegend an Geschmack fehlt. Daher leider nur 2 Sterne auch wenn es weit entfernt von eklig oder untrinkbar ist.