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Hösl Abt Andreas

Der Abt Andreas war es, der den Bürgern von Mitterteich im Jahre 1516 das Braurecht erteilte. Warum diese Information interessant ist? Nun. die im selben oberpfälzischen Ort ansässige Brauerei Hösl, hat ihr dunkles Lagerbier eben jenem Abt gewidmet und nach ihm benannt. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, braunes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Röstige Noten hat man in der Nase, aber nicht zu intensiv. Daneben kommt noch eine leicht cremige Süße dazu.

Zum Geschmack: Man hat auf der einen Seite eine röstige Note, auf der anderen Seite schwingen aber auch leicht süßliche Aromen mit, die ein wenig zuckrig wirken. Dazu kommen diese mit einer etwas estrigen leicht säuerlichen Nuance daher die bei einigen Bieren in der Region vorkommt. Im weiteren Trinkverlauf ist es dann eher nicht so spektakulär. Am Antrunk ist es prickelnd, im Abgang dann eher wässrig mit kurzen getreidigen Noten und etwas Röstaromatik.

Zum Fazit: Dieses Bier ist nicht so wirklich mein Fall. Ist es am Anfang noch etwas zuckrig, so ist es gegen Ende fast schon etwas wässrig und nichtssagend. So gibt es nur 2 Sterne für das Bier.

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Chodovar Prezident Premium

Ein Bier aus dem Bierland Tschechien wird nun als nächstes von mir verkostet werden. Nahe der deutschen Grenze liegt die Ortschaft Chodova Plana zu deutsch Kuttenplan. Die Brauerei im Ort wurde 1573 das erste mal erwähnt, jedoch dürfte die Bierbrautradition im Ort noch viel älter sein, da sich die Brauerei oberhalb von Lagerkellern befindet, die bereits im 13. Jahrhundert zur Bierlagerung angelegt worden sein sollen. Das Wappen der Brauerei Chodovar ziert ein weißer Hund, welcher auf den guten Geist Albi zurückgeht, der in Gestalt eines weißen Hundes in den alten Lagerkellern haust und den Brauern Glück bringen soll, sofern er jeden Abend einen Napf mit Bier bekommt. Heute ist die Brauerei in Besitz der Familie Plevka und eine der ältesten noch aktiven im gesamten Land. Zusätzlich verfügt die Braueri noch über eine eigene Mälzerei, was heut zu Tage selten geworden ist. Das Prezident Premium, das heute verkostet wird, ist ein helles Lagerbier, welches von Jiri Plevka Sr. kreierte wurde, der auch der Präsident genannt wurde, was den Namen des Bieres erklärt. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht getreidiges Aroma mit etwas mineralischen Noten.

Zum Geschmack: Ein sehr malziges Aroma mit leicht erdigen Noten. Auch im weiteren Trinverlauf bleibt es ein Bier mit einem getreidgen Aroma mit zusätzlich leicht karamelligen Noten im Abgang. Man wird dieses grünliche leicht erdige im Abgang aber nicht los, das etwas zurckrig schmeckt. Es fehlt dem Bier einfach die Kohlensäure und der Hopfen. Auch gegen Ende ist es ein doch recht unausgeglichenes Bier, welches teilweise in richtung wässrig geht. Jedoch hat es teilweise karamellige Auswüchse, die durchaus zu gefallen wissen.

Zum Fazit: Mich hat das Bier leider nicht überzeugt. Zu unausgewogen scheint es mir geschmacklich. Vor allem diesen komischen Nachgeschmack empfinde ich als störend. Da kann auch dieses feine karamellige Aroma nicht darüber hinweg trösten. Ich gebe dem Bier daher nur 2 Sterne.

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Hochdorfer Helles XS

Das Helle aus der Hochdorfer Kronenbrauerei schickt sich an als nächstes Exemplar von mir verkostet zu werden. Zunächst wurde dieses Bier noch in kleinen Flaschen mit der Aufschrift XS vermakrtet, bevor es dann ins reguläre Sortiment der Brauerei überging. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger Geruch. Es ist ein wenig süßlich, aber ansonsten gibt es geruchlich nicht viel mehr her.

Zum Geschmack: Auch hier ist es geschmacklich vom Grundprofil her eher nicht besonders vielsagend. Es hat einen satten Körper, der aber doch sehr leicht ist. In seinen Grundzügen ist es sehr mild gehalten. Dazu hat es eine leichte Malzsüße und wirkt insgesamt aber sehr erfrischend. Eventuell hat es sogar ein leichte Fruchtigkeit, die an Äpfel und Birnen erinnert. Grundsätzulich hat es aber einen sehr auf die Malzsüße bedachten Geschmack, der jedoch von einem wässrigen Körper ergänzt wird. Im Antrunk prickelt die Kohlensäure ein wenig. Den Hopfen hingegen sucht man schon fast vergeblich.

Zum Fazit: Irgendwie ist das Bier ein wenig wässrig und doch sehr nichtssagend. Ich kann dem Bier daher nicht so viel abgewinnen und leider auch nur 2 Sterne dafür vergeben. Es hat eine gewisse Malzsüße ja, aber es ist mir eifnach zu wässrig.

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Ciney Brune

In meinem heutigen Biertest verlasse ich den deutschen Raum und gehe nach Westen in den französischsprachigen Teil Belgiens. Mein heutiges Bier, das Ciney Brune hat trotz seiner noch recht jungen Geschichte bereits eine bewegte Vergangenheit. Begonnen hat alles im Jahre 1978 als Roger Demarche, der seit 1958 eine kleine Brauerei mit Getränkehandel in Ciney betrieb, ein Bier selbigen Namens auf den Markt brachte. Es handelte sich dabei um mein heutiges Testbier, das Ciney Brune. Trotz seiner zu Beginn nur sehr regionalen Verbreitung, erfreute sich dieses Bier sehr rasch einer großen Beliebtheit, sodass es 10 Jahre später bereits belgienweit vertrieben wurde. Wegen der nicht ausreichenden Kapazitäten vor Ort, wurde die Produktion des Bieres zur Brouwerij Union nach Jumet verlagert, welche wiederum zur Brauerei Alken-Maes gehörte. Selbige erwarb im Jahre 2000 die Markenrechte des Bieres von Roger Demarche. Nach der Schließung der Brouwerij Union, werden die Ciney Biere seit dem Jahre 2007 auch dort gebraut. Alken Maes selbst gehört inzwischen zum Heineken Imperium und so auch die Marke Ciney. Der Kirchturm, der das Etikett der Biere zieht ist im übrigen jener der Kirche St. Niklaas in Ciney.Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 7%.

Zur Optik: Ein rotbraunes, klar filtriertes Bier. Es hat einen bräunlich angehauchten Schaum.

Zum Geruch: Ein beeriges und auch zuckriges Aroma. Man hat Noten von Brombeere und Heidelbeere, sowie Lakritze.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es auf der einen Seite doch alkoholisch und es hat auch einen leicht süßlichen Touch. Die beiden Nuancen wirken aber nicht gut aufenander abgestimmt. Auf deren einen Seite ist es bitter und auf der anderen Seite süßlich. Es bleibt auch im weiteren Trinkverlauf ein eher süßliches Bier, welches im Abgang ganz leicht schokoladig wird. Zumdem werden die Noten von Lakritze ergänzt.

Zum Fazit: Mich hätte wirklich interessiert, wie das Bier früher geschmeckt hat, als die Brauerei noch sich selbst gehörte. Hier ensteht eher der Eindruck eines etwas liebelosen, willkürlich zusammengebrauten Bieres. Schade. Vor allem ist es auch viel zu süß, fast schon zuckrig. Ein immer wieder etwas an Lakritze erinnerndes und etwas säuerliches Aroma rettet das ganze ein bisschen. Dennoch gibt es hier nur 2 Sterne.

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Sternquell Schwarzbier

Wir bleiben dunkel im Biertest. Für selbigen gibt es das Schwarbier der vogtländischen Brauerei Sternquell aus Plauen. Im Osten der Republik erfeut sich die Sorte Schwarzbier zudem auch besonderer Beliebtheit, sodd es nicht verunderlich das auch die sächsische Biermanufkatur Sternquell ein solches in ihrem Portfolio aufweist. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, schwarzbraunes Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr brotiges Aroma. Ansonsten kommt aber nicht viel in die Nase.

Zum Geschmack: Im ersten Eidnruck ist es ein röstges Bier mit vor allem im Abgang leicht kafeeartigen Noten. Im weiteren Trinkverlaf bestätigt sich dieser Eindruck, wenn es auch noch etwas röstiger sein könnte. Es bleibt auch am Ende ein Bier, mit einem röstig, prickelnden Einstieg. Richtung Abgang wird es immer süßlicher und das hängt dann so auch am Gaumen.

Zum Fazit: Ein unspektakuläres, nicht wirklich besonderes Bier. Es ist mir bisweilen auch etwas zu süßlich. Die Röstaromatik ist ganz gut, könnte aber auch noch besser und intensiver sein. Alles in Allem nicht wirklch überzeugend und deshalb nur 2 Sterne wert.

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Mahou Classica

Olé. Der nächste Biertest dreht sich wieder im ein spanisches Bier. Dank meines treuen Bierspendes habe ich wieder ein Bier von der iberischen Halbinsel im Test. Es gibt einen richtigen Klassiker, nämlich das Classica der Marke Mahou aus Madrid. Zwar ist das 5 Estralls der selben Marke noch etwas beliebter, aber seis drum. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein geruchstechnisch sehr neutrales Bier.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, das nach nicht wirklich viel schmeckt. Es ist auch im Nachgang sehr nichtssagend. Dabei hat es eine leicht spirtzige Hopfennote am Anfang und auch der Körper ist irgendwie präsent, aber geschmacklich kommt bei mir nichts an. Man muss aber dazu auch sagen, das es auch keine Fehlaromen hat und so durchaus genossen werden kann.

Zum Fazit: Dieses Bier ist absolut trinkbar und für mich eines der besseren spanischen Biere bisher. Es ist geschmackstechnisch aber auch nicht sonderlich spannend und bringt nicht sehr viel mit. Daher kann ich auch hier nur 2 Sterne geben.

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Amsterdam Navigator

Ein Bier mit dem Markennamen Amsterdam schickt sich an, als nächstes in die Reihe meiner Testexemplare aufgenommen zu werden. In der Dose, die ein Schiff, laut Website die lgendäre Flying Dutchman, ziert, befindet sich ein Starkbier mit dem Namen Navigator. Sowohl Schaff, als auch Name sind eine Hommage an die niederländischen Seefahrer, die von Amsterdam aus die Welt erkundeten. Der Name mag dabei etwas irreführend sein, handelt es sich hierbei lediglich um einen Markennamen, da das eigentlich keine richtige Heimatbrauerei hat. Kriert wurde das Bier erstmals im Jahre 1995, mein Testobjekt Navigator war hierbei der Pionier. Gebraut wird das ganze zwar auch nicht in Amsterdam, aber immerhin in den Niederlanden, nämlich in Enschede bei der Grolsch Brauerei. Alkoholtechnisch sind Dosenbiere dieser Art traditionell im oberen Bereich unterwegs und so kommt auch dieses Exemplar auf ordentliche 8%:

Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier. Es hat eine goldene Farbe und wie zu erwarten keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Man hat getreidig süßliche Noten. Zusätzlich kommen noch Noten von reifen Äpfeln und Birne. Auch riecht es leicht alkoholisch.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es ein sehr sehr süßliches Bier. Man hat die im Geruch bereits wahrgenommenen Noten von reifen Äpfeln und Birnen. Im weiteren Trinkverlauf wird das Bier immer süßlicher im Geschmack und nimmt so jegliche Geschmacksnuance vorneweg. Es ist fast schon zuckrig süß. Zusätzlich wirkt das ganze auch sehr künstlich und chemisch. Überrascht bin ich das man den Alkohol eigentlich nicht so als solchen in Form von Fehlaromen herrauschmeckt.

Zum Fazit: Dieses Bier ist einfach viel zu viel zu süß. Man schmeckt teilweise nichts anderes als diese künstliche zuckrige Süße im Aroma. Daher kann ich dem Ganzen auch leider nur 2 Sterne geben.

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Gilden Kölsch

Zum nachträglichen zelebrieren des Karnevalauftakts am vergangenen Samstag wird es im heutigem Test ein Kölsch geben, da Köln bekanntlich eine der Karnevalshochburgen Deutschlands ist. Verkostet wird das Gilden Kölsch, welches seinen Ursrpung im Stadtteil Köln-Mühlheim hat. Bis vor kurzem wurde es hier auch noch gebraut, jedoch geschieht dies inzwischen bei der Brauerei Früh. Die Marke ist Teil des Radeberger Konzerns und wird zusammen mit einigen anderen Marken unter dem Dach des Haus Kölscher Brautradition geführt. Gegründet wurde die Brauerei im Jahre 1863 und sein Braustätte fungierte bis vor kurzen als Brauort des Hauses Kölscher Brautradition. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein leicht metallischer, aber auch etwas hopfiger Geruch.

Zum Geschmack: Ich habe hier tatsächlich zunächst ein Bier, dass geschmacklich eher belanglos ausfällt. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein eher unspektakuläres Bier, dass nur ab und an mit etwas leichten Geschmacksnuancen aufwartet, ohne das etwa allzu sehr aufblitzt. Es ist spritzig und sprudelig und auch erfrischend, jedoch hat es ansonsten nicht so viel zu bieten.

Zum Fazit: Ein absolut unspektakuläres und nichtssagendes Bier. Es wirkt auch so ein wenig lustlos und einfach nicht lecker. Es ist auf der anderen Seite aber auch weit davon entfernt ungenießbar zu sein. Man kann es schon trinken, muss es aber definitiv nicht. Ich gebe ihm eine Wertung von 2 Sternen.

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Holsten Bernstein Lager

Wer denkt von der Hamburger Holsten Brauerei gibt es nur Pils, der irrt. Die Brauerei hat durchaus auch andere Bierspezialitäten im Angebot, die sich immer mal wieder verändern. So gab es schon Starkbiere oder extra herb gehopfte Exemplare im Portfolio der Nordlichtlicher. Die neueste Kreation, die aktuell im Sortiment zu finden ist, ist das Bernstein Lager, welches erst sein paar Jahren im Handel zu finden ist. Zeit also, dass sich dieses Gebräu im heutigen Test einmal meinem kritischen Gaumen unterzieht. Die rote Frabes des Bieres soll im übrigen laut Website an die Backsteinfassaden der Hamburger Speicherstadt erinnern. Der Alkoholgehalt liegt bei milden 4,6%.

Zur Optik: Ein bernsteinfarbenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma, aber man hat den Eindruck von etwas minralischem, leicht metallischem Wasser. Leicht süßlich ist es dazu noch in der Nase.

Zum Geschmack: Getreidig, leicht karamellig und etwas nussig, aber auch im Abgang wässrig. Irgendwie ist da aber so ein leichter metallischer Beigeschmack, den man nicht so recht losbekommt. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf an anfang süßlich, bevor dann so ein mineralisches Aroma gepaart mit Kohleäure den Geschmacksrahmen vorgibt. Gegen Ende lässt der Geschmack deutlich nach und es schimmert noch so eine leicht bittere Note durch. Ein ganz leichte Karamellnote kommt noch dann und wann hinzu und gibt dem Bier wenigstens ein bisschen Abwechslung.

Zum Fazit: Ich würde sagen, dass dies definitiv kein Bier ist, auf das die Welt gewartet hat. Es hat eine ganz leichte Karamellnote, ansonsten ist das Bier vor allem mild. Der metallische Beigeschmack ist nur am Anfang etwas unangenehm, legt sich dann aber recht schnell. Ich gebe dem Bier 2 Sterne. Es ist wirklich langweilig.

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König Ludwig Hell

Von der Schlossbrauerei Kaltenberg, die Teile ihres Sortiments unter dem Namen König Ludwig verteibt, habe ich heute das Helle im Test. Eigentlich ist die Marke für ihr Dunkles Bier bekannt, ich möchte mich heute aber dennoch erst einmal dem hellen Lagerbier widmen. Das Dunkle wird zu gegebener Zeit sicherlich folgen. Der Alkoholgehalt des Bieres liegt bei 5,1%.

Zur Optik: Ein hellgoldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen sehr ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges leicht kernig süßliches Aroma.

Zum Geschmack: Auch hier ein kernige würziges Aroma zu beginn, welches aber eher geschmacksneutral ist. Das Wasser ist fast schon zu hart und auf mich wirkt es im ersten Moment nich so richtig bekömmlich. Im Abgnag kommt der Hopfen ein wenig durch, sorgt jedoch nur für einen kurzes prickeln am Gaumen. Mir gehtl hier vor allem die typische Malzsüße und dieser kalkige Nachgeschmack ist wahrlich nicht só gut. Es wirkt daher auch nicht so wirklich erfrischend. Man hat zwar eine etwas mehr aufkeimende getreidige Note, jedoch ist dieses kalkige getreidige immer noch zu viel.

Zum Fazit: Ich weiß nicht. So richtig warm werde ich mit diesem Hellen nicht. Mir ist es im Mundgefühl einfach nicht harmonisch genug und irgendetwas passt mit dem Brauwasser nicht. Auch kommt die für ein Helles so typische Süße nur ganz leicht durch. Ich kann daher nur 2 Sterne vergeben.