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Braustolz Landbier

Für meinen heutigen Biertest gehe ich nach Sachsen. Zumindest was die Biermarke angeht befinde ich mich heute in Chemnitz. Jedoch wurde die Brauerei, von der mein heutiges Testbier stammt, vor ein paar Jahren geschlossen und deren Biere inzwischen im Vogtland von der Sternquell Brauerei aus Plauen gebraut. Die rede ist von der Marke Braustolz, die bis 2017 in Chemnitz-Kappel produziert wurden. Gegründet wurde die Brauerei im Jahre 1868 als Feldschlösschen Aktienbrauerei. Den Namen Braustolz erhielt sie erst zu DDR-Zeiten, als der Betrieb verstaatlicht wurde. Seit der Wende war der Betrieb in Besitz der Kulmbacher Gruppe, was sie mit der Sternquell Brauerei eint und auch erklärt, warum die Biere nun dort gebraut werden. Aus dem immernoch umfangreichen Braustolzsortiment werde ich heute das Landbier verkosten, das auf einen Alkoholgehalt von 5,2% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es at einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es zeigt sich ein eher geruchsneutrales Bier das nicht besonders auffällt.

Zum Geschmack: ich hab ein Bier mit einem eher nicht besonders ausgeprägten Geschmack. Es prickelt etwas, hat aber insgesamt doch wenig Geschmack. Ich nehme nur einen leicht getreidig teigigen Abgang wahr. Es ist auch im weiteren Trinkverlauf ein Bier, das geschmacklich eher neutral ist und nur leicht süßlich wirkt.

Zum Fazit: Mich beeindruck das Bier ehrlich gesagt nicht sonderlich und ich empfinde es als durchaus langweilig. Der Körper ist präsent und lässt es nicht wässrig wirken. Dennoch überzeugt es mich nicht wirklich und so gibt es von mir auch nur 2 Sterne.

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Pelforth Brune

Für meinen nächsten Biertest mache ich den Sprung nach Frankreich. Die Brasserie Pelican mit Sitz im Großraum Lille ist die Brauerei Nordfrankreichs und überhaupt erfeut sich Bier im rauen Norden Frankreichs deutlich größerer beliebtheit als im warmen Süden, wo eher zum Wein gegriffen wird. Die 1921 Gegründete Brauerei Pelican ist seit 1986 ein Teil der Heineken Gruppe und braut Biere der Marke Pelforth. Das Blonde hatte ich schon im Test und mit dem Brune widme ich mich nun der dunklen Variante. Der Alkoholgehalt liegt bei 6,5%.

Zur Optik: Ein nussbraunes, klares Bier. Es hat einen schönen leicht cremig anmutenden Schaum.

Zum Geruch: Es ist ein leicht rösitig anmutendes bier. Es riecht aber auch arg süßlich zuckrig. Ein wneig nach Süßstoff finde ich.

Zum Geschmack: Es ist im Antrunk sehr süßlich und dazu ein wenig röstig. Im Abgang wird es dann sehr süßlich und hat ein wenig schokoladige Noten. Es wirkt jedoch teilweise auch ein wenig künstlich süßlich und hat ein wenig den Charakter von Süßstoff. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es eher geschmacklich zurückhaltend, aber auch ein wenig röstig und süßlich.

Zum Fazit: Als plus kann man festhalten, das es durchaus eine interessante Röstaromatik hat, jedoch ist dieses süßlich-zuckrige Aroma schon sehr störend. Darüber hinaus wirkt diese Süße künstlich. Der Körper ist kräftig und präsent, aber nichts besonderes. Ich gebe dem Bier 2 Sterne.

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Kulmbacher Feinmild

Was genau eine Biersorte mit der Bezeichnung Feinmild sein soll, erschließt sich mir nicht so ganz, zumal die Kulmbacher Brauerei auch ein Helles Lager sowie ein Export im Sortiment hat. Vielleicht ist es eine etwas mildere Version ihres Edelherb Pilsners oder befindet sich in der Mitte zwischen dem Lager Hell und dem Export. Die Website liefert hierbei jedoch keine weitere Aufklärung, sodass ich nun direkt zum Bier komme. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum,

Zum Geruch:  Ein getreidg würziger Geruch. Ein leicht süßliches Aroma mit dem typischen Honigton macht sich breit.

Zum Geschmack: Ein leicht süßliches Bier, mit getreidiger Nuance. Insgesamt ist es aber eher ungspektakulär. Es ist ein bisschen würzig Am Gaumen, aber schon eher lahm. Irgendwie ist es aber auch ein gut trinkbares Bier, da es keine Fehlaromen hat und auch süffig wirkt, aber ihm fehlt es einfach an Charakter. Dazu kommt, das die Kohlensäure dem Bier doch auch sehr abhanden kommt.

Zum Fazit: Ein langweiliges Lagerbier der besonders milden Sorte. Etwas Hopfenwürze am Gaumen ist vorhanden, dann war es das aber auch. Bis auf eine leichte Malzsüße gibt mir dieses Bier nichts, was es lohnenswert erscheinen lässt, davon ein weiteres zu öffnen. Ich gebe dem Ganzen daher auch nur 2 Sterne. Absolut austauschbare Massenware.

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Albquell Bräu Josef

Ein Dunkles von der schwäbischen Alb ist der Bräu Josef des Albquell Brauhaus aus Trochtelfingen. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein rotbraunes ins braune gehende Bier. Es ist leicht trüb und hat einen leicht bräunlich angehauchten Schaum.

Zum Geruch: es ist süßlich und hat Lakritz artige Noten. Dazu kommt etwas frichtiges von reifen Pflaumen.

Zum Geschmack: Ein hier auf dem Hopfen im Abgang betontes Bier mit aber auch leicht cremig schokoladigen Note. Dennoch erachte ich den Abgang eher als trocken. Dazu schmeckt man ganz leicht etwas geröstetes Getreide. Insgesamt ist es doch eher mild im Geschmack. Auch im weiteren Trinkverlauf empfinde ich es geschmacklich eher unspektakulär. Immer wieder klingen die oben gennanten Eindrücke kurz an, wobei es eher cremig fruchtig im Abgang ist. Etwas das an Zwteschge erinnert trift es ganz gut.

Zum Fazit: Kein wirklich besonders spannendes Bier. Für ein Dunkles fast schon langweilig. Die Röstaromen sind nur sehr spärlich vorhanden. Die Cremigkeit des Mundgefühls hebt das Ganze etwas nach oben, aber ansonsten ist das eher nichts. Ich gebe dem Bier daher nur 2 Sterne. Langweilig.

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Flötzinger Märzen

Neben dem Wiesn Märzen, welches speziell für das Rosenheimer Herbstfest gebraut wird, hat die ortsansässige Flötzinger Bräu auch ein ganzjähriges Märzenbier im Sortiment, welchem ich mich im folgenden Test nun annehmen werde. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,6%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiger Geruch, der eher ins süßliche geht. Die getreidigen Noten sind bei diesem Bier aber dominant.

Zum Geschmack: Es ist ein Bier, das sehr von seinem süßlichen Geschmack lebt. Es ist aromatisch sogar ein wenig grünlich und das getreidige setzt sich unangenehm am Gaumen fest und wirkt klebrig. Die Kohlensäure prickelt nur ganz leicht am Gaumen. Im weiteren Trinkverlauf ist es ein würziges Bier, mit einem leicht süßlichen Aroma. Es ist ein Bier, welchem so etwas das letzte überzeugende fehlt. Der Malzkörper ist vorhanden ja, aber nicht so mit einer Vollmundigkeit, wie man das kennt.

Zum Fazit: Mir ist das Bier zu voluminös und auch zu süßlich. Im Abgang wirkt es etwas klebrig am Gaumen. So überzeugt mich das Gebräu leider nicht. Es sollte schon noch etwas würziger, oder vollmundiger sein, sodass man hier ein harmonisches Trinkvergnügen geliefert bekommt. Ich gebe ihm daher nur 2 Sterne.

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Dortmunder Kronen Pilsner

Zum Championsleaguefinale heute Abend zwischen Real Madrid und dem BVB aus Dortmund gibt es in meinem heutigen Test natürlich ein Bier aus der einstigen Bierhauptstadt der Welt. Denn zwischenzeitlich gab es über 70 Brauerien in der Stadt und auch die Industrielle Großproduktion des Gersensafts erreichte in Dortmund im 21. Jahrhundert ihren Höhepunkt. Von den einstigen Großbrauereien der 60er Jahre ist in Folge eines Konzentrationsprozesses aber nur noch die Aktienbrauerei (DAB) übrig geblieben, in der heute alle bekannten Dortmunder Marken gebraut werden. Die Aktienbrauerei selbst ist auch nur noch Teil der Radeberger Gruppe, nachdem sie in Folge von finanziellen Schwierigkeiten von der Frankfurter Binding Brauerei übernommen worden war. Das Export, war jene Biersorte, die den Bierstandort Dortmund groß gemacht hat, jedoch hat im Zuge des Siegeszugs des Pilsbieres ab den 1960er Jahren auch diese Sorte bei den Dortmunder Brauereien Einzug erhalten. Da ich leider schon alle Exportbiere die es von Dortmunder Marken gibt verkostet habe, muss ich mich heute mit einem Pilsbier begnügen. Es wird hierbei jenes von der ehemaligen Kronenbrauerei sein, das auf einen Alkoholgehalt von 4,8% kommt.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein leicht hopfiges, keksiges Aroma habe ich in der Nase. Das brotige finde ich überwiegt hier sogar.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Bier mit einer hopfigen Note im Abgang, die aber irgendwie eine komischen Beigeschmack hat. Ich empfinde ihn gerade als etwas pappig. Es ist etwas leicht herb am Gaumen. Insgesamt ist es aber getreidg mit pappigen Noten und nur ganz leichten Hopfeneinflüssen. Der Körper ist schlank.

Zum Fazit. Nein dieses Pils ist absolut nichts für meinen Gaumen. In Dortmund sollte man sich wohl eher auf das Export konzentrieren. Man kann nur hoffen das der BVB es heute Abend besser macht als dieses Pils. Es ist gerade noch so trinkbar, da das pappige zum Glück nur ab und an anklingt. Auch der Hopfen könnte durchaus eine tragendere Rolle spiele. So gebe ich hier mit Wohlwollen gerade noch so 2 Sterne.

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Pinkus Hefeweizen

Für den nächsten Biertest gehe ich ins westfälische Münster. Von ehemals über 150 Brauereien in der Domstadt hat sich heute als einzige alteingesessene nur die Brauerei Pinkus Müller erhalten. Diese ist seit ihrer Gründung im Jahre 1866 im Besitz der Familie Müller und braut noch immer an ihrem historischen Standort in der Altstadt Münsters. Neben dem klassischen Altbier hat die Brauerei ihr Sortiment in den letzten Jahren stetig erweitert und verwendet hierbei nur Zutaten aus biologischem Anbau. Ich werde heute das Weizen verkosten. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein sehr helles Weizen es ist orange mit einem ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht sehr parfümig. Zudem hat es eine leichte Banane.

Zum Geschmack: Es ist im ersten Eindruck ein Bier, das irgendwie säuerlich und unrund schmeckt. Es hat auch leicht Vanille und Bananennoten. Nach den ersten Schlucken neutralisiert sich der Geschmack ein wenig und es ist nicht mehr so säuerlich. Auch im weitern Trinkverlauf wird es gegen ende etwas bananig und fruchtig. Es prickelt mir jedoch zu wenig.

Zum Fazit: Ein Weizenbier, das mir irgendwie etwas zu säuerlich ist. Der Geschmack bessert sich im Laufe des Trinkvergnügens etwas, jedoch überzeugt mich dieses Bier nach wie vor nicht wirklich. So reicht es hier nur zu 2 Sternen.

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Rhaner Export Hell

Aus dem bayerischen Wald im Osten Bayerns, von der Brauerei Rhaner wird nun mein nächstes Testbier verkostet. Es handelt sich um das Export hell, seit Jahrzehnten eines der beliebtesten Biere der Brauerei. Der Alkoholgehalt liegt bei  5,2%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar filtriertes Bier. Es hat einen schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidiges Aroma, aber auch leicht süßliche Noten und etwas Honig rieche ich.

Zum Geschmack: Ein sehr würziges Bier. Es ist im ersten Eindruck gar nicht so brotig und süßlich, sondern eher würzig bis grasig herb. Erst im Nachgang kommt ein wenig Malzsüße durch. Vor allem am Gaumen ist es ein doch recht herbes Bier. Hier und da im Körper wirkt es fast sogar schon ein wenig wässrig bzw. lasch. Es wirkt eher kantig und herb, als weich und süßlich und auch im weiteren Trinkverlauf ist es irgendwie ein wenig nichtssagend wässrig. Hier fehlt einfach der Malzkörper.

Zum Fazit: Dieses Exportbier hat mich einfach nicht so überzeugt. Ihm fehlt es einfach an Substanz und Körper. Auch ist es mir für ein Export zu wenig malzig und zu hopfig. Ich gebe dem Bier 2 Sterne. 

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Postbräu Original

Die Postbrauerei Thannhausen hat in ihrer über 500 jährigen Geschichte einiges erlebt. Einst eine der größten Brauereien Bayerns, macht der sich verändernde Biermarkt auch vor der Postbräu nicht halt. Um dennoch langfristig erfolgreich weiterbestehen zu können, entschloss man sich dazu im Jahre 2003 eine Kooperation mit der Schlossbrauerei Kaltenberg, die sich für die bekannten König Ludwig Biere verantwortlich zeigt, einzugehen. So konnten den Widrigkeiten der Braubranche erfolgreich getrotz werden und in den Betrieb investiert und modernisiert werden. Nach wie vor wird auf den Eichberg oberhalb der Stadt gebraut und eines dieser Brauerzeugnisse hat es heute in den Test zu mir geschafft, das Postbräu Original. Es handelt sich beim Bier um ein helles Lagerbier mit einem Alkoholgehalt von 5,1%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidig süßliches Aroma hat man hier zunächst in der Nase.

Zum Geschmack: Ein sehr prickelnder antrunk, der im ersten Eindruck gar nicht so süßlich ist, wie nach dem Geruch erwartet. Im Abgang und vor allem im Nachgang zeigt sich ein eher wässriger Geschmack mit ganz leichten getreidigen Noten. Das Wasser wirkt hart und leicht metallisch. Es ist zudem auch eher bitter als süßlich. Man hat einen ausgeprägten Hopfengeschmack und nur im Abgang wird es leicht süßlich. Es ist insgesamt überhaupt nicht süßlich, sondern eher mineralisch und würzig, aber hat auch einen Hang zum wässrigen.  Auch gegen Ende war es nicht wirklich überragend und ändert sich viel am oben benannten Geschmack, eher wird es noch bitterer.

Zum Fazit: Gut der Hopfen ist bei diesem Bier sehr dominant im Geschmack, jedoch ist mir das für ein Helles, deutlich zu bitter. Dazu wirkt das Ganze unrund und dem Brauwasser haftet etwas metallisches an. Für mich reicht es hier nur zu 2 Sternen.

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Timmermans Faro

Nach Belgien zu einer der bekannesten Lambiek und Sauerbierproduzenten der Brouwerij Timmermans verschlägt mich mein nächster Biertest. Die Ursprünge der Brauerei reichen dabei bis zum Anfang des 18 Jahrhunderts zurück und haben ihre Wurzeln als Nebenerwerb eines großen Bauernhofes, um den Arbeitern auch in den Wintermonaten eine Beschäftigung bieten zu können. Den Namen Timmermans erhält der Betrieb Anfang des 20 Jahrhunderts, als ein gewisser Frans Timmermans in den Betrieb einheiratet. Erst zu dieser Zeit setzte eine Konzentration des Hofes auf das Braugeschäft und die Spezialisierung auf die Herstellung von Lambiekbieren ein. Inzwischen gehört die Brauerei zur John Martin, dem auch einige weitere familiengeführte Brauereien in Belgien angehören. Das Faro ist eine spezielle Form der Geuze, bei dem dem Verschnitt von jüngerem mit älterem Lambiek noch Kandiszucker zur Flaschengärung hinzugefügt wird. Der Alkoholgehalt des Timmermans Faro beträgt 4 %.

Zur Optik: EIn naturtrübes, rotbraunes Bier. Es hat keinen besonderen Schaum.

Zum Geruch: Ein getreidges und säuerliches Bier. Es riecht wie ich finde ein wenig nach Apfelwein bzw. vergorenem Streuobst und Essig. Dazu hat es etwas schwefeliges oder muffiges.

Zum Geschmack: Hier zeigt sich im Vergleich zum Geruch erstaunlich gegenteiliges. Es schmeckt sehr sehr zuckrig bzw. süßlich und wirkt dabei leider auch ein wenig künstlich. Hier wurde definitiv nicht an Zucker gespaart. Dieser setzt sich auch am Gaumen fest. Schon im Antrunk hat man diesen Zucker, jedoch hat man auch deutliche Apfelnoten, die serh reif und teilweise schon etwas angegoren wirken. Es hat hierbei tatsächlich etwas von sehr süßem Angegoren Most oder Apfelwein, da auch die Säure etwas zum Geschmack beiträgt. Die Süße ist hierbei schon sehr dominant, aber so, das sie nochmoderat wirkt. Das ganz erinnert an einen süßlichen Apfelsaft dem etwas Kohlensäure beigefügt wurde oder einen süß gespritzen Apfelwein.

Zum Fazit: Eine etwas andere Geschmackserfahrung ist dieses Bier definitiv. Mir ist es aber eindeutig zu süß, auch wenn dies vermutlich sortenbedingt so sein soll. Mir fehlt hier dann doch etwas die intensivere Säure, die man in Geuze Bieren schätzt. So reicht es hier bei mir nur für 2 Sterne, da ich einfach kein Fan solcher süßen Getränke bin, aber eventuell ist das etwas für jemanden, der auf so etwas steht und etwas ungewöhnliches probieren möchte.