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Brewers Tribute India Pale Ale

Von Brewers Tribute, welche sich jetzt Berliner Jungs nennen, habe ich im nun folgenden Biertest ein India Pale Ale zur Verkostung. Der Alkoholgehalt dieses Bieres liegt bei 6,2%.

Zur Optik: Ein orangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen sehr lebendigen Schaum.

Zum Geruch: Das Bier reicht etwas hopfig herb mit Bitternuancen und leicht grasiges.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier mit einem durchaus herben Geschmack. Es ist im Abgang etwas bitter und diese Bittere setzt sich dann durchaus auch Gaumen fest. Mehr lässt sich im ersten Eindruck noch nicht wirklich wahrnehmen. Zudem kommen nach einigen Schlücken, aber auch noch harzige Noten hinzu. Fruchtigkeit nehme ich hier aber unterdessen nicht wirklich wahr und am Gaumen bleibt eher eine etwas harzige Bittere hängen, die aber wirklich intensiv ist & der aber etwas das aromatische fehlt.

Zum Fazit: ein solides, aber nicht wirklich besonderes IPA, das vor allem mit knackig bitteren und harzigen Noten auffällt. Von mir gibt es dafür 3 Sterne.

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Ichnusa non Filtrata

Ich nächsten Biertest wird es dieses Mal wieder italienisch, wobei wir uns nicht auf dem Festland, sondern auf der Insel Sardinien befinden. Von der aus der Haupstadt Cagliari stammenden Brauerei Ichnusa, welche heute zu Heineken gehört, verkoste ich im folgenden Biertest dank meines treuen Bierspenders das „non Filtrata“. Der Alkoholgehalt liegt bei 5%.

Zur Optik: Ein naturtrübes, bernsteinfarbenes Bier mit ganz passablem Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr sehr brotiges Aroma habe ich in der Nase. Man hat ordentlich Getreide mit etwas süßlichem Touch.

Zum Geschmack: Ich habe ein Bier, dass etwas cerealisches hat mit sehr ausgeprägten getreidigen Noten. Der Abgang ist etwas kernig und grobschrotig mit einem guten Prickeln am Gaumen. Es ist ein würziges Bier, dass diesen brotigen, leicht cerealigen Geschmack beibehält. Schon im Antrunk prickelt das Bier sehr und ich finde, dass es allgemein etwas zu viel Kohlensäure hat.

Zum Fazit: Gar nicht so schlecht. Für mich aber ein bisschen zu hefig und vor allem der Nachgang klebt schon etwas penetrant am Gaumen. Von mir gibt es eine Wertung von 3 Sternen.

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Mahrs Sommerpils

Der Sommer ist noch nicht ganz vorbei und damit gibt es durchaus auch noch das ein oder andere Sommerbier im Regal. Saisonale Sommerbier sind vor allem in den letzten Jahren in Mode gekommen und sind meist fruchtiger und haben in der Regal auch einen geringeren Alkoholgehalt als normale Bier, sodass sie gut zur teilweise doch sehr starken Hitze passen. Auch die Brauerei Mahrs geht mit ihrem Sommerpils in diese Richtung, welches einen Alkoholgehalt von 2,8% mitbringt.

Zur Optik: Ein leicht trübes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein grasiges, leicht fruchtiges Geruchsaroma.

Zum Geschmack: Ein schlankes und zugleich auch erfrischendes Bier. Man hat ein im Körper schon sehr leichtes Pilsbier, dass im Abgang durchaus auch eine leichte Hopfenherbe hat. Insgesamt hat man ein erfrischendes Bier mit einer leicht hopifgen Note im Abgang. Dazu kommen auch sehr gute grasige Noten. Insgesamt finde ich es aber ein wenig zu mild geraten.

Zum Fazit: Frisch, hopfig mit angenehmer grasiger Hopfenbitter. Mir ist es aber etwas zu mild und von mir bekommt das Bier 3 Sterne.