Veröffentlicht in 4-Sterne

Hoepfner Pilsner

Der 10. Dezember ist ein sehr geschichtsträchtiger Tag, wurde doch an eben jenem Tag im Jahre 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen verabschiedet. Leider gibt es aber noch immer kein Menschenrecht auf Bier,  den seinen wir mal ehrlich, gibt es etwas menschenunwürdigeres als nicht zu stillenden Bierdurst? Ich denke nicht. Mit dem folgenden Biertest möchte ich dem zumindest ein kleines bisschen Abhilfe schaffen und all jenen die sich nach ihrem Wochenendbierchen sehnen ein klein wenig Vorfreude bescheren. Ausgesucht habe ich mir hierzu das Pils der Karlsruher Hoepfner Brauerei. Mit einem Alkoholgehalt von 4,7% ist es dabei überraschend leicht.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen sehr schönen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein recht geruchsneutrales Bier. Es hat einen ganz passablen weißen Schaum.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es doch sehr hopfig mit einer schönen bittere im Abgang, die sich auch im nachgang bitteraromatisch im Mundraum breit macht. Im weiteren Trinkverlauf bleibt es so schön hopfenbetont, mit einer Bitterkeit am Gaumen, die sogar recht rezent ist. Man hat im Nachgang aber auch getreidige Noten die sogar leicht kekesig sind.

Zum Fazit: Ein recht hopfiges und aromatisches Pils. Der Körper ist wie erwartet mild und leicht. Ich gebe diesem Bier eine Wertung von 4 Sternen, auf das euer Bierdurst gestillt werden möge.

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