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Maisels Edelhopfen Extra

Biergenuss trotz Diät, das geht. Wer denkt der Bierbauch hat seinen Namen daher, dass Bier viele Kalorien hat und dick macht, der hat nur zum Teil recht, denn Bier regt insbesondere den Appetit an und wer viel Bier trinkt, isst demzufolge gerne auch mehr und fettiger und nimmt daher schneller zu. Dennoch ist Bier kein Getränkt mit besonders wenigen Kalorien, auch wenn es im vergleich zu anderen Getränken wie Softdrinks oder Apfelsaft etwas weniger Kalorien hat. Wer also trotz Diät nicht auf den Biergenuss verzichten möchte, der Greift zu sogenannten Diätbieren. Ein solches ist das Edelhopfen extra der Brauerei Maisel aus Bayreuth. Aufgrund der hohen Vergärung hat es deutlich weniger Kohlenhydrate und Kalorien als andere Pilsbiere. Der Alkoholgehalt ist dabei aber gleich und beträgt bei diesem Bier 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat keinen besonders großen weißen Schaum.

Zum Geruch: Man hat getreidige Noten. Dazu kommen leichte hopfige Nuancen. Insgesamt überwiegen aber süßlich-getreidige Gerüche.

Zum Geschmack: Ein Bier mit einem sehr komischen Geschmack. Das Grundgerüst erinnert an Cornflakes und hat irgendwie etwas von Mais oder ähnlichem. Dazu gesellt sich eine gewisse Hopfenbittere. Auch im weiteren Trinkverlauf hat es diesen sehr komischen cerealigen und Maisgeschmack. Es schmeckt nicht wirklich wie ein richtiges Bier sondern sehr nach Malzextrakt oder Sirup.

Zum Fazit: Bah! Dieses Bier schmeckt wirklich gar nicht. Also wenn ich abnehmen wollen würde, dann würde ich wohl komplett auf Bier verzichten, bevor ich auf solche Alternativen zurückgreifen müsste. Es schmeckt einfach ganz komische nach Malzextrakt und wirkt künstlich. Ich gebe hierfür nur 1 Stern.

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Fischer Dorelei

In einer doch recht ungewöhnlichen, aber sehr schönen Flasche kommt das Dorelei der Brasserie Fischer daher. Die ehemalige Brauerei aus Schiltigheim braut schon seit 2009 nicht mehr und ihre Biere werden heute in der ebenfalls zu Heineken gehörenden Brasserie d’Esperance, die ebenfalls in Schiltigheim ansässig ist gebraut. Schiltigheim, das sei noch kurz erwähnt, ist eine Gemeinde im Großraum Straßbourg, etwas nördlich der Kernstadt gelegen. Das Dorelei soll eine Art Pale Ale sein und kommt auf einen Alkoholgehalt von 6,3%.

Zur Optik: Ein rotgoldenes Bier. Es ist klar filtriert und hat einen mittleren weißen Schaum.

Zum Geruch: Es riecht recht geruchsneutral. Ein wenig süßlich, aber sonst hat man nichts in der Nase.

Zum Geschmack: Ein sehr süßliches Bier, das wirklich sehr sehr zuckrig schmeckt mit einem gewissen leicht herben Aroma. Man hat teilweise leicht fruchtige Noten, die eventuell an Traube oder etwas Apfel erinnern, jedoch auch ein wenig künstlich schmecken. Auch im weiteren trinkverlauf ist es eher süßlich mit einer gewissen Honignote wenn auch nicht mehr so störend wie zu beginn.

Zum Fazit: Ich weiß nicht so recht irgendwie schmeckt das nicht so ganz wie Bier. Es wirkt teilweise doch künstlich und vor allem auch sehr süß. Also dieses Bier ist wirklich gar nichts, auch wenn sich der Geschmackseindruck gegen Ende deutlich bessert. So gibt es von mir dennoch nur 1 Sterne für dieses Gebräu.

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Brauhaus Höchstadt Pils

Eine zugegeben sehr kleine Brauerei, von der ich bisher noch kein Bier hier verkosten konnte findet nun zum ersten mal Einzug in den Blog. Die Rede ist von Brauhaus Höchstadt, einer erneut in Franken ansässigen Brauerei, welche in der gleichnamigen Stadt an der Aisch beheimatet ist. Ihren Ursprung hat die Brauerei im Jahre 1926. Sie ist damit deutlich jünger als viele andere alteingesessene Betriebe. Gegründet wurde sie als Genossenschaft Höchstädter Gastwirte, die sich angesichts stark steigender Nachfrage zusammenschlossen. Diese Genossenschaft besteht bis heute und von dieser werde ich nun das Pils mit einem Alkoholgehaltvon 4,8% verkosten.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ganz ordentlichen weißen Schaum

Zum Geruch: Ein eher nichtssagender geruch mit ganz leichter Hopfennote.

Zum Geschmack: Im ersten Eindruck habe ich ein Pils, das irgendwie komisch rüberkommt. Es hat so einen komischen getreidgen Nachgang bei dem noch Hopfen dazukommt. Im Nachgang wirkt es auf mich irgendwie teigig und buttrig. Der Hopfen ist gar nicht wikrlich wahrnehmbar. Immer wieder ist es etwas herb, aber dieses keksige, dass teilweise auch ins pappige geht überzeugt mich überhaupt nicht.

Zum Fazit: Was soll man dazu sagen. Irgendwie ist das überhaupt nichts für mich. Auch in Franken ist nicht alles Gold was glänzt. Dieses Pils schmeckt gar nicht nach Pils und den Hopfen sucht man fast vergeblich. dazu ist immer dieses teigig pappige im Geschmack, was sehr störend wirkt. Ich kann daher leider nur 1 Stern für dieses Gebräu vergeben.

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Scherdel Schwarzes

Von der Hofer Brauerei Scherdel habe ich im folgenden Biertest nun ein Schwarzbier. Dieses komtm auf einen Alkoholgehalt von 5%.

Zur Optik: Ein nicht besonders blickdichtes tiefschwarzes Bier. Es hat einen nicht besonderen, leicht bräunlichen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr röstiges Aroma, aber auch leicht gertige etwas grukige Tendenzen habe ich.

Zum Geschmack: Ein im ersten Eidnruck leicht röstiges Bier, vor allem im Antrunk ist es auch en wenig herb. Im Abgang ist es dann aber süßlich und im Nachgang sogar zuckrig süß bis etwas gerstig-getreidig. Auf mich wirkt es viel zu süßlich zuckrig und man hat wenig röstiges als Gegenpool. Auch im weíteren Trinkeverklauf bessert sich dieser Eindruck nicht und es kein wirklich besonders gutes Bier.

Zum Fazit: Man könnte fast meinen hier hat jemand Zucker ins Bier gekippt. Mir ist dieses Erzeugnis jedenfalls viel zu süß und es ist nahe an der Grenze zum genießbaren. Vom Schwarzbier kommen allenfals dann und wann leichte Röstaromen. Ich kann nur 1 Stern vergeben.

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Einbecker Landbier

Von den Bockbierspezialisten aus dem niedersächsischen Einbeck gibt es nicht nur starke Biere, sondern auch „normalprozentige“ Bierspezialitäten. So mein heutiges Testbier, das helle Landbier. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, hellgoldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein recht unspektakulärer Geruch. Man hat nur leichte Malznoten.

Zum Geschmack: Ein würziges Bier mit einer doch deutlichen Hopfennote, die den Geschmack bestimmt. Sie ist grasig, aber auch leicht metallisch. Bei allem schwingt ein leicht süßlicher, getreidiger Ton mit, der je länger er im Mund bleibt immer mehr süßlicher wird.  Auch im weitere Trinkverlauf ist das Bier nicht besonders schmackhaft. Es ist wie ich finde nur hopfig bitter und der hopfen wirkt nicht besonders aromatisch.

Zum Fazit: Für ein Landbier ist es mir zu hopfig. Die hopfige Note ist darüber hinaus auch nicht besonders gut und passt nicht zum Malzkörper, der es nicht schafft richtig zur Geltung zu kommen. . Ich gebe daher auch nur 1 Stern für dieses Bier.

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Ketterer Ur Weisse Hell

Nachdem ich bereits die dunkle und die kristallklare Version der Ur Weisse aus dem Hause Ketterer im test hatte folgt nun die klassiche helle Version dieses Bieres. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,2%.

Zur Optik: Ein orangenes, naturtrübes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Etwas muffig und irgednwie erdig und leicht verbrannt ist der erste Geschgmackseindruck. Ein wenig banane kommt noch on Top durch.

Zum Geschmack: Ein wenig ein süßgetreidiges Weizenbier. Es ist teilweise sogar sehr getreidg süßlich, vor allem am Gaumen. Im Nachgang hinterlässt es vor allem im der Backengegend einen süßmalzigen Geschmack im Mundraum. Es ist mir persönlich fast schon ein wenig zu süßlich und ihm geht die Spritzigkeit ab. Teilweise hat es ein bisschen erdige und estrige Einflüsse.

Zum Fazit: Naja, das ist wirklich überhaupt nicht mein Lieblinsgweizen. Vielleicht habe ich auch eine falsche Flasche erwischt. Mir hat es an einigen Punkten nicht geschmeckt, vor allem ist es viel zu süß und weng spritzig. Ich gebe daher auch nur 1 Stern.

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Cruzcampo Cerveza Pilsen

Der nächste Biertest ist wieder einmal mit einem Dank an meinen treuen Bierspender verbunden, der meinen Gaumen auf eine Reise ins südspanische Andalusien schickt. In Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens wird seit 1904 ein Bier namens Cruzcampo gebraut. Inzwischen ist es eines der meistverkauften Biere des Landes, auch wenn es seine Fans hauptsächlich in Andalusien hat. Zudem war die Brauerei bis zum Jahre 2021 lange Zeit Sponsor der spanischen Fußballnationalmannschaft und so auch bei den großen Erfolgen dabei. Seit 1926 ziert zudem der legendäre Bierkönig Gambrinus das Logo der Brauerei und prostet seitdem den Biertrinkern von jeder Flasche zu. Im Jahre 2000 wurde Cruzcampo von Heineken übernommen und ist seither für das Spaniengeschäft des niederländischen Braukonzerns verantwortlich. Das Hauptprodukt von Cruzcampo ist ein typisches Lager pilsner Brauart mit einem Alkoholgehalt von 4,8%.

Zur Optik: Ein klar filtriertes, goldenes Bier. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein etwas malziges Aroma habe ich in der Nase. Dazu kommt aber auch etwas Hopfen.

Zum Geschmack: Ich habe durchaus etwas hopfiges am Aroma, welches auch leicht den Gaumen kitzelt. Dazu ist es etwas getreidig. Es ist ein Bier, dass sehr sehr prickelt und auch einen ordentliche Portion Hopfenbittere mitbringt. Diese ist aber etwas zu viel wie ich finde und nicht so recht stimmig zum restlichen Bier. Es ist einfach ein Bier, welches eine komische bittere Note hat, die nicht so recht schmeckt, fast schon künstlich und metallisch wirkt. Im weiteren Trinkverlauf nimmt diese zwar etwas ab und das Bier wird trinkbarer dafür aber nichtssagend und langweilig.

Zum Fazit: Nein dieses Bier ist Nichts was ich unbedingt trinken müsste. Eiskalt gekühlt geht es eventuell als Durstlöscher durch, aber geschmacklich hat es bis auf diese unpassende Bittere nichts zu bieten und ich gebe hierfür folglich auch nur 1 Stern. Austauschbare Massenware.

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Leikeim Weissbier

Fränkisch wird es bei meinem nächsten Biertest. Dazu gibt es die in Franken nicht ganz so typische Sorte Weissbier, welche eher im südlichen Teil von Bayern beheimatet ist. Der Alkoholgehalt liegt bei 5,4%.

Zur Optik: Ein mitteltrübes Bier. Es ist orange golden mit einem ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein wenig ein komisches Aroma mit leicht ledriger Aromatik. Etwas erdige grünliche Nuancen kommen hinzu die etwas basich riechen.

Zum Geschmack: Auch hier hat man dieses erdige und tonige Aroma, das sich vor allem im Abgang festsetzt. Es hat so leider diese zuckrigen und süßlichen Aromen die sich hier am Gaumen festsetzen. Auch im weiteren Trinkverlauf wurde es nicht besser. Man wird mit dem bier nicht so richtig warm.

Zum Fazit: Nein dieses Bier ist nichts und wie ich finde eines der schlechtesten Weissbier die ich bisher hatte. Man hat weder die typische Banane noch ist ausreichend Kohlensäure vorhanden. Dazu stört das süßliche enorm. Ich gebe hier nur 1 Stern.

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Moosbacher Export

Neuer Monat neue Test. Den Anfang macht das Exportbier aus dem Hause Moosbacher. Der Alkoholgehalt kommt auf 5,4%.

Zur Optik: Ein goldenes, klar fitlriertes Bier. Es hat einen weißen Schaum der in Ordnung ist.

Zum Geruch: Es riecht leicht hefig und säuerlich, obwohl klar filtriert. Ansonstensten hat man süßmalzige Getreidenoten.

Zum Geschmack: Ein feinmalzges Bier mit einer schönen leicht karamelligen Note. Es prickelt schön auf der Zunge. Irgendwie schemckt das Bier immer so ein wenig säuerlich und hefig, eventuell sogar ein wenig abgestanden. Es wirkt einfach nicht so richtig frisch. Es ist ingseasmt nicht wirklich überzeugend und bekommt diesen leicht säuerlchen Geschmack nicht weg. Es prickelt auch einfach ein wenig zu viel und ist insgesamt einfach nicht getreidg und süßlich genug für ein Export.

Zum Fazit: Mich überzeugt dieses Bier gar nicht. Kann es sein das es eventuell oxidiert oder schlecht geworden ist. Auf jeden Fall missfällt mir dieser etwas säuerliche Beigeschmack. Ich gebe hierfür konsequenterweise auch nur 1 Stern.

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Atlas Original

Im nächsten Test gibt es dieses mal wieder eines dieser berüchtigten Dosenstarkbiere, die sich im Ausland des Öfteren im Bierregal finden. Dieses Mal habe ich eines das auf den Namen Atlas Original hört und einen Alkoholgehalt von 7,2% aufweist. Damit hat es für vergleichbare Büchsenbiere noch einen relativ moderaten Alkoholgehalt. Gebraut wird das Ganze von der United Dutch Brewery im niederländischen Breda, die mehrere solcher Marken im Sortiment hat.

Zur Optik: Ein klar filtriertes goldenes Bier mit einem leicht rötlichen Stich. Es hat einen ordentlichen weißen Schaum.

Zum Geruch: Ein sehr bitteres und alkoholisches Aroma. Es riecht sehr chemisch mit gewissen metallischen Noten.

Zum Geschmack: Auch hier hat man ein Bier, das sehr bitter ist und im ganzen Geschmack von einer alkoholischen Note begleitet wird. Man hat teilweise schnapsartige Anflüge und vor allem im Abgang ist diese Note sehr ausgeprägt. Auch im weiteren Trinkverlauf ist es kein wirklich gutes Bier. Diese alkoholischen und ziemlich mineralischen Noten, vor allem im Abgang wirken einfach sehr künstlich und unnatürlich.

Zum Fazit: Wenn man sich damit schnell betrinken möchte ok. Aber selbst dafür gibt es auch im Bierbereich besserschmeckende Alternativen. Dieses Bier schmeckt einfach nur künstlich und nach Alkohol. Kopfschmerzen garantiert. Ich gebe dem Bier daher nur 1 Stern