Bis zum Jahre 1972 war Gaustadt eine selbständige Gemeinde vor den Toren Bambergs. Dann wurde sie im Zuge einer Gemeindegebietsreform nach Bamberg eingemeindet. Damit bekam Bamberg mit der Brauerei Kaiserdom auch seine heute größte Brauerei. Zum damilgen Zeitpunkt hieß die Brauerei aber noch Bürgerbräu Gaustadt. Mit der Eingemeindung wollte man von Seiten der Brauerei die neu geschaffenen Tatsachen in den Markenauftritt einbeziehen und benannte die Brauerei nun nach dem wohl bekanntesten Bambeger Wahrzeichen dem Kaiserdom. Übrig blieb bis heute die Billigmakre Bürgerbräu Bamberg, welche hauptsächlich für den regionalen Vetrieb produziert wird. Die Marke Kaiserdom hingegen geht zu einem großen Teil in den Export. Die starke Ausrichtung auf das Exportgeschäft hat die Kaiserdom Brauerei heute zur größten Brauerei der 12 Bamberger Braustätten wachsen lassen. Der Alkoholgehalt des Export liegt bei 5,4%.
Zur Optik: Ein klar filtriertes Bier. Es hat einen ganz ordentlchen weißen Schaum.
Zum Geruch: Es riecht eher chemisch industriell und hat dazu etwas getridg malzige Noten.
Zum Geschmack: Im ersten Eindruck ist es noch relativ würzig, vor allem im Antrunk. Gegen Ende wird das Bier jedoch ein wenig pappig. Es hat irgendwie einen komischen Nachgeschmack wie ich finde. Auch im weiteren Trinkverlauf zeigt sich ein für mich recht unspektakuläres Bier. Es ist gerteidig süßlich, aber es ist auch irgendwie pappig, da stört doch sehr.
Zum Fazit: Es gibt durchaus noch schlimmere Biere, hier bin ich aber kurz davor 1 Stern zu gebe. Es ist schon sehr pappig. Insgesamt st das bier auch etwas unspektakulär. Die relativ gute Würze rettet es noch ein wenig. Dennoch gibt es hierfür nur 2 Sterne.