4 Dezember 4 Türchen. Weiter geht es mit dem Weihnachtlichen Adventskalender. Diesmal geht es nach Donaueschingen zur Fürstenberg Brauerei. Begonnen als Brauerei der Grafen zu Fürstenberg hat sich diese Brauerei im laufe der Jahre zu einer der größten im Südwesten entwickelt. Dies ging jedoch zu Lasten der Eigenständigkeit und so gehört die Brauerei mittlerweile zur Brauholding international. Ganz der weihnachtlichen Tradition folgend, wird heute das Winterbier einem Test unterzogen. Es besitzt einen Alkoholgehalt von 5,3%.
Zur Optik: erstaunlich dunkel. Bernsteinfarbenes Bier mit braunen Einschlag. Hat ungefähr die Farbe von Spezi wie ich finde. Es ist klar filtriert. Der Schaum ist jedoch sehr schnell weg.
Zum Geruch:Mmalziger Geruch. Brotige Noten aber auch noten von Lebkuchen. Biskuitnoten. Der Malzgeruch ist hauptsächlich sü´ßlichernatur.
Zum Geschmack: Naja im ersten Eindruck muss ich sagen, da hatte ich schon Festbiere mit mehr Geschmack. Im Abgang hat man leichte röstige Noten und Noten von Brotkruste und Lebkuchen. Wirkt irgendwie licht schmierig. Die Kohlensäure ist recht gut dosiert und lässt es weder zu schal noch zu sprudelig wirken. Ist also ganz bekömmlich. Gegen Ende hat man etwas mehr geschmack und die Malznoten die das Bier dominieren kommen besser durch. Jedoch entfalten sie ihren brotigen Charakter erst in der Gaumengegend.
Zum Fazit: recht solides Festbier, jedoch gibt es bessere. Dennoch gut trinkbar. Hierfür gibts 3 Sterne.